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epa07255270 (FILE) - United States Senator Elizabeth Warren campaigns for re-election at an

US-Senatorin Elizabeth Warren bei einer Wahlkampfveranstaltung im November in Hudson, Massachusetts. Bild: EPA/EPA

Wird sie die erste US-Präsidentin? Elizabeth Warren gibt Kandidatur bekannt



Wer tritt 2020 gegen Donald Trump an? Mehr als ein Jahr ist noch bis zu den Vorwahlen der Demokraten hin, aber schon jetzt bringt sich eine prominente Linke in Stellung. Elizabeth Warren will ihre Chancen testen - das dürfte vor allem einem gefallen.

Warren, die linke US-Demokratin und scharfe Kritikerin von Präsident Donald Trump, hat den Grundstein für eine mögliche Präsidentschaftsbewerbung gelegt. Die Senatorin aus dem Bundesstaat Massachusetts gründete am Montag ein Komitee, das ihre Chancen im Fall einer Kandidatur ermitteln soll. Das ermöglicht es ihr, Mitarbeiter einzustellen und Spenden zu sammeln.

Die 69-Jährige ist 13 Monate vor Beginn der parteiinternen Vorwahlen die erste prominente Vertreterin der Partei, die ihre Ambitionen mit einem solchen Schritt öffentlich macht. Es wird erwartet, dass eine Reihe weiterer Demokraten in den nächsten Wochen folgen könnten.

Einsatz für die Mittelklasse

Warren schrieb auf Twitter, sie werde ihre Entscheidung über eine mögliche Bewerbung früh im neuen Jahr bekannt geben. In einem Video betonte sie, für die Mittelklasse kämpfen zu wollen. Jeder Mensch in den USA sollte in der Lage sein, hart zu arbeiten und für sich und die Menschen, die er liebe, zu sorgen, erklärte sie.

In ihrer Ankündigung auf Youtube sagte Warren, dass die Regierung von Milliardären und riesigen Firmen gekauft sei. «Die Mittelklasse der USA wird angegriffen. Wie ist es so weit gekommen? Milliardäre und große Konzerne haben entschieden, dass sie mehr vom Kuchen wollen. Und Sie engagierten Politiker, ihnen ein größeres Stück abzuschneiden.»

«Sie denken, sie können die Regeln diktieren, die uns alle betreffen. Das ist Korruption, einfach und simpel.»

Elizabeth Warren

Hier bewirbt sich Warren für die Präsidentschaft:

abspielen

Video: YouTube/Elizabeth Warren

Dabei nahm Warren auch Bezug auf ihre eigene Biografie: Ihr Vater, ein Hausmeister, erlitt einen Herzinfarkt, als sie zwölf war. Sie ging fortan kellnern und machte als erste in der Familie einen Hochschulabschluss.

Die Juraprofessorin, die unter anderem an der Eliteuniversität Harvard lehrte, sitzt seit 2013 im Senat und hat sich einen Namen als scharfe Kritikerin der Finanzindustrie gemacht. Während des Präsidentschaftswahlkampfes 2016 wurde sie als mögliche Vizekandidatin von Hillary Clinton gehandelt.

Damals schoss sie sich früh auf Trump ein. So nannte sie ihn etwa bei einer Rede einen «kleinen, unsicheren Geldraffer», der sich über die Finanzkrise gefreut habe.

Trump verspottete Warren

Auch Trump hat Warren in der Vergangenheit immer wieder angegriffen und öffentlich deren Angaben angezweifelt, wonach unter ihren Vorfahren amerikanische Ureinwohner sind. Er verspottet sie regelmässig als «Pocahontas», eine berühmte Ureinwohnerin aus dem 17. Jahrhundert.

Bei einem Auftritt im Juli sagte er, sollte Warren 2020 für die Demokraten als Präsidentschaftsbewerberin antreten, werde er sie zu einem DNA-Test auffordern. Wenn dieser ihre Angaben bestätigen, werde er ihr eine Million Dollar für eine Wohltätigkeitsorganisation geben.

Warren legte daraufhin im Oktober das Ergebnis eines DNA-Tests vor, wonach es «überzeugende Beweise» dafür gebe, dass einer ihrer Vorfahren vor sechs bis zehn Generationen ein amerikanischer Ureinwohner war. Sie forderte Trump auf, seine Wettschulden einzulösen, woraufhin dieser sie als Schwindlerin beschimpfte.

Es gilt als wahrscheinlich, dass das Bewerberfeld bei den Demokraten im Vorwahlkampf sehr gross sein wird. Das war 2016 auch bei den Republikanern der Fall - was den Aufstieg des politischen Aussenseiters Donald Trump mit begünstigte.

Weitere mögliche Kandidaten

Neben Warren gelten der frühere Vizepräsident Joe Biden sowie der unabhängige Senator Bernie Sanders, der 2016 im Vorwahlkampf gegen Hillary Clinton gescheitert war, als mögliche Bewerber bei den Demokraten. Eine Kandidatur von Sanders würde Warrens Chancen schmälern, da beide um Stimmen aus dem linken Lager konkurrieren würden.

Auch die Senatoren Cory Booker, Kamala Harris, Amy Klobuchar, Sherrod Brown und Kirsten Gillibrand sowie der scheidende Abgeordnete Beto O'Rourke aus Texas werden als Kandidaten gehandelt. Die parteiinternen Vorwahlen beginnen Anfang 2020 in Iowa. Der Bundesstaat im Mittleren Westen wird schon Monate vorher zum Schauplatz des Wahlkampfes. (jaw/cbe/sda/dpa)

20 US-Präsidenten als Frauen

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76Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Makatitom 01.01.2019 15:55
    Highlight Highlight Sie als Kandidatin und Sanders als Vize oder umgekehrt wäre meiner Meinung nach die ideale Lösung für die Demokraten. Hauptsache, die republikanische Kleptokratie wird gestoppt
  • mbr72 01.01.2019 08:03
    Highlight Highlight Taktieren. Warren möchte nicht Potus werden, aber sie wird den Weg ebnen für einen anderen progressiven Kandidaten (ein Establishment Kandidat würde erneut verlieren). In der Zwischenzeit den Drumb weiter schwächen - der wird die Amtszeit ohnehin nicht fertig bringen und absehbar entnervt hinschmeissen (dafür wird es keinen Muller brauchen, das schaffen die Leute aus den eigenen Reihen) und natürlich die Schuld allen anderen, im Endstadium den Reps und selbst seiner Base geben, da diese ihn "verraten" haben. 2019 wird grosses Popcornkino.
  • rodolofo 01.01.2019 07:02
    Highlight Highlight Diese Frau überzeugt mich, sowohl mit dem, was sie inhaltlich sagt, als auch WIE sie es sagt!
    Hillary Clinton sagte ähnliche Dinge, wie Warren, aber sie wirkte dabei gekünstelt, berechnend und gefühlskalt.
    Das hat viele -eben auch sehr emotionale- US-AmerikanerInnen damals abgeschreckt und davon abgehalten, sie zu wählen.
    Aber jetzt scheinen die Demokraten eine wirklich gute, ehrliche UND beherzte Präsidentschaftskandidatin bekommen zu haben, die das angefangene Werk von Barak Obama weiterführen kann!
    (Ich hoffe einfach inständig, dass Hillary von einer erneuten Kandidatur absieht...)
  • Kong 01.01.2019 00:54
    Highlight Highlight sorry... nochmals aus dem Altersheim...
  • Mia_san_mia 01.01.2019 00:51
    Highlight Highlight Die ist 69-Jährig...
  • Neutralier 31.12.2018 23:13
    Highlight Highlight Vereandt mit warren buffett ? Falls ja , gibt es ein extrem Kapitalistische präsidentschaft.
    • Juliet Bravo 01.01.2019 22:26
      Highlight Highlight Sie heisst Warren zum Nachnamen, er Buffet.
  • Kramer 31.12.2018 22:36
    Highlight Highlight Das war zu erwarten, aber ihre Chancen stehen nicht so gut, sie ist zu stark vorbelastet.
    Die Demokraten haben die besten Chancen mit einem netten, jungen, weissen Mann, der am Besten mit einem weiblichrn Vize antritt.
    • Juliet Bravo 01.01.2019 22:26
      Highlight Highlight Wieso?
  • zeromaster80 31.12.2018 22:06
    Highlight Highlight Mit Ihr ist die Wiederwahl Trumps gesichert... Kommt mal aus eurer Blase.
  • Chrigi-B 31.12.2018 21:17
    Highlight Highlight Die Dame hat an der Ost- und Westküste eine Chance. Viel Spass mit Warren liebe Demokraten 😂
  • sowhat 31.12.2018 20:17
    Highlight Highlight Was können wir anders als ihr Glück wünschen. Der amerikanischen Bevölkerung jedenfalls wünsche ich, dass sie es bis zur Endrunde schafft und dann trotz gerymandering und "kaputten" Wahlmaschienen durchkommt. Wieviele % bräuchte es wohl um diese Hindernisse zu bewältigen? Hat das mal jemand ausgerechnet?
    • swisskiss 31.12.2018 20:30
      Highlight Highlight sowhat: Das ist so nicht zu beantworten, da durch das "winner takes all" System der Wahlmänner, die einzelnen Bundestaaten, besonders die sogenannten "swing states" Staaten die nicht klar republikanisch oder demokratisch sind, schon 4 bis 5 Staaten, um die Präsidentschaft entscheiden können. Da reichen rund 200 000 Stimmen in 4 Staaten, wie 2018, um die nötigen Wahlmännerstimmen zu erhalten.
  • JoeyOnewood 31.12.2018 19:03
    Highlight Highlight Yeah! ich habe das so sehr gehofft! Sie eint die USA!
  • Bynaus @final-frontier.ch 31.12.2018 19:03
    Highlight Highlight Elect the adult - not the adulterer.
  • Max Dick 31.12.2018 18:30
    Highlight Highlight Die Demokraten werden sie nicht nominieren, den sie würde gegen Trump verlieren. Ich tippe auf Brown mit Harris als running mate.
    • Gurgelhals 01.01.2019 00:26
      Highlight Highlight Sherrod Brown wäre taktisch unklug, weil sich die Dems dann einen weiteren Senatssitz ans Bein streichen können. Ohio entwickelt sich weg von einem Swing State zu einem Red State und sobald Brown abtritt geht dieser Sitz dann höchstwahrscheinlich an einen Rep.

      Für die Dems ist es im Senat wg. des krassen Ungleichgewichts zu Gunsten ländlicher Staaten, welche inzwischen alle rot bis tiefrot sind, schon schwer genug, in absehbarer Zeit wieder einmal die Mehrheit zu erlangen. Da sollten sie die wenigen Sitze, die sie noch in roten Staaten halten, nicht auch noch aufs Spiel setzen.
    • Max Dick 01.01.2019 01:34
      Highlight Highlight Naja genau deshalb wäre Brown ja taktisch klug, weil damit ein tendenziell roter Staat bei den nächsten Präsidentschaftswahlen blau werden könnte. Die Bedeutung des Senats in Ehren, aber auf einen möglichen Erfolg bei den Präsidentschaftswahlen verzichten, nur um einen potentiellen Senatssitz zu halten, macht dann doch keinen Sinn.
  • Albert J. Katzenellenbogen 31.12.2018 18:11
    Highlight Highlight 😂😂😂 geht das wieder los.
  • balabala 31.12.2018 18:11
    Highlight Highlight ihre Chancen zu gewinnen liegen irgendwo zwischen 0 und 1 %
    • FloW96 01.01.2019 03:22
      Highlight Highlight Temdenz eher 0 als 1
  • Inesterana 31.12.2018 17:59
    Highlight Highlight Warren ist inhaltlich eine sehr gute Wahl. Ich hoffe allerdings, sie lässt sich nicht baiten bei Trump wie mit ihrer 6-10 generationen amerikanischer Ureinwohner test.
    https://edition.cnn.com/2018/10/15/politics/elizabeth-warren-dna-test-native-american/index.html
  • Hänsel die Gretel 31.12.2018 17:53
    Highlight Highlight Meine Güte die Arme tut mir jetzt schon Leid. Als mögliche 1/1000 Ureinwohnerin sich einen Lehrstuhl erschleichen. Die wird in der Luft zerfetzt.
  • derEchteElch 31.12.2018 17:18
    Highlight Highlight „dem linken Flügel der Demokraten angehört“

    Ohh mein Gott! Demokraten aus dem rechten Lager der Partei sind noch ok. Aber Linke? Das sind die amerikanischen Jusos der Demokraten!
    • Easypeasy 31.12.2018 23:57
      Highlight Highlight Linke Demokraten sind in etwa wie bei uns die Cvp, oder maximal Grünliberale.
    • rodolofo 01.01.2019 07:12
      Highlight Highlight Jaja, ganz schlimm, was?
      Das bist Du Dir scheinbar nicht gewohnt, dass Du es mit RICHTIGEN GegnerInnen zu tun bekommst, die der Umverteilung von Unten nach Oben, von Arm zu Reich und von Süden nach Norden echten und beherzten Widerstand entgegensetzen!
      Die lassen sich halt nicht kaufen, weil es ihnen nicht darum geht, möglichst viel Geld und Statussymbole, wie Villa mit Pool, Porsche und Jacht zusammenzuraffen!
      Denen geht es UM GUTE BEZIEHUNGEN, zwischen Menschen und auch mit Pflanzen und Tieren, im Sinne von LEBEN UND LEBEN LASSEN.
      Aber solche Arten von Qualität raffst Du einfach nicht.
  • Michael Mettler 31.12.2018 17:17
    Highlight Highlight 69ig Jahre alt. Versteht die Frau (wäre bei einem Mann die gleiche Frage) vor welchen Herausforderungen die Welt steht?
    • swisskiss 31.12.2018 20:38
      Highlight Highlight Michael Mettler: Genau diese Problem habe ich auch mit Politikern die über 70 sind. Da mache ich keine Unterscheidung nach Partei. Weder eine Clinton, noch Trump, weder ein Sanders noch Warren sollten für dieses äusserst kräfteraubende und anspruchsvolle Amt nominiert werden.

      Wen man miterlebt hat, welches Verständnis die alten Politiker von neuen Techniken haben, die bei den Befragungen von Zuckerberg und co. deutlich wurden, sollte eine grundsätzliche Alterslimite eingeführt werden.
  • Chrigi-B 31.12.2018 17:11
    Highlight Highlight Naja, die Dame kann nicht mal die Wahrheit über ihre DNA erzählen.....
    • sowhat 31.12.2018 20:24
      Highlight Highlight Zum Glück weisst du das besser als sie und diejenigen, die die DNA ausgewertet haben
    • Chrigi-B 31.12.2018 21:01
      Highlight Highlight 1/1024 😁
  • öpfeli 31.12.2018 16:50
    Highlight Highlight oh, gibts doch noch Hoffnung für dieses Land?!
  • wasps 31.12.2018 16:49
    Highlight Highlight Eine 69 Jahre alte Zukunftshoffnung, die dann, wenn sie gewählt würde, über 70zig sein wird? Bei aller Sympathie, das kann es nicht sein. In dem fortgeschrittenen Alter ist es schlicht unmöglich, einen solchen kräfteraubenden Job rund um die Uhr seriös auszuführen.
    • swisskiss 31.12.2018 20:47
      Highlight Highlight wasps: Meine Worte... Demenz wie bei Trump ist das beste Argument für junge Politiker.

      Aber wenn man die Wählerumfragen zu möglichen demokratischen Prädidentschaftskanidaten betrachtet, stehen Biden, Sanders, Warren, Clinton zuoberst auf der Liste. Erst dann kommen die Jungen wie Harris, Booker, Gilibrand.

      Mal schauen, wie sich die "Progressiven" gegen die alte Elite in den Vorwahlen schlägt.
    • westwing 31.12.2018 21:09
      Highlight Highlight Jau genau, siehe das aktuelle Modell...
    • Klaus07 31.12.2018 21:13
      Highlight Highlight Donald Trump ist 72 Jahre alt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeChef 31.12.2018 16:31
    Highlight Highlight Ich kann diese Frau seit ihrem DNA Test nicht mehr ernst nehmen. Sie war die „first woman of color“ and der Harvard Law School und ihre Mutter sei „part Cherokee, part Delaware“ gewesen. Sogar ein indianisches Kochbuch (!?) hat sie geschrieben. Dabei hat Pocahontas laut ihrem eigenen DNA Test weniger Native-Erbgut als der Durchschnittsamerikaner.

    Ihre Behauptungen sind nicht nur lächerlich, sondern auch respektlos.

    Kann man alles auf Wikipedia nachlesen übrigens.
    • westwing 31.12.2018 21:10
      Highlight Highlight Bitte dann auch gleich den Link posten?
    • Randy Orton 31.12.2018 21:48
      Highlight Highlight Und Trump sagt ja immer die Wahrheit. Doppelmoralist.
    • Dein Vater 31.12.2018 21:53
      Highlight Highlight Ist Trump die neue Messlatte? Oder was willst du mitteilen Randy?
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 31.12.2018 16:23
    Highlight Highlight Mir war schon immer rätselhaft, das Banker und zum Teil erfolgreiche Geschäftsleute ( nicht Trump) in die Politik gehen. Sicher nicht um den kleinen Leuten zu helfen. Ganz im Gegenteil. Sie ändern die Gesetzte um Steuern zu sparen, um Mindestlöhne und das Arbeitsrecht zu beschneiden. Um Ihren Unterstützern und Kollegen große Aufträge zu besorgen.
  • Sapientia et Virtus 31.12.2018 16:15
    Highlight Highlight Elizabeth Warren ist zweifelsohne eine sehr kluge Frau. Sie hielt es aber für eine gute Idee, mit ihrem lächerlichen Gentest ihre (sehr weit zurückliegenden) indianischen Vorfahren zu beweisen, weswegen weitere unkluge Wahlkampfentscheidungen zu erwarten sind.
    • sowhat 31.12.2018 20:27
      Highlight Highlight Wieso denn? 45 hat sie doch angezündet, sie hat ihn beim Wort genommen und er hat gekniffen. Wer ist hier bitte lächerlich?
    • Cédric Wermutstropfen 31.12.2018 20:42
      Highlight Highlight Hoffentlich lässt sie sich nicht durch Feuerwasser korrumpieren.
    • westwing 31.12.2018 21:15
      Highlight Highlight @sowhat: soweit hat sich schon der mediale Diskurs von damals (ca 2015...) wegentwickelt: heute erwartet das geneigte Publikum gar keine Fakten mehr, sondern ein Pari auf Augen- rsp. unter Gürtel-Höhe ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matti_St 31.12.2018 16:05
    Highlight Highlight Und die Schweiz denkt " wenn die Präsidentin wird, machen wir Steuergeschenke für die Superreichen Amis, die ihr Land verlassen wollen".
    • Chrigi-B 31.12.2018 16:41
      Highlight Highlight Hahahah😁🤑🤑😁
    • Matti_St 01.01.2019 00:22
      Highlight Highlight An die Blitzer, es wäre nicht das erste Mal. Stichwort: Pauschalbesteuerung.
  • Gurgelhals 31.12.2018 16:01
    Highlight Highlight Warren ist eine sehr gute und glaubwürdige Politikern die sich als Senatorin beharrlich für die wichtigen Themen einsetzt. Aber sie ist nicht charismatisch und tritt zu oft in PR-Fettnäpfchen. Und im amerikanischen Show-Wahlkampf sind i.d.R. die letzteren Punkte matchentscheidend. Ich glaube daher nicht, dass sie es in den Vorwahlen weit schaffen wird und wenn schon, dann wird der eigentliche Wahlkampf wohl ein Remake von 2004 (Bush vs. Kerry).

    Als Finanzministerin wäre sie eine absolute Topbesetzung.
  • Clife 31.12.2018 15:51
    Highlight Highlight Nach Trump würde selbst Kermit der Frosch zum Präsidenten gewählt werden 🤷‍♂️ Ich gönns ihr aber. Sie tritt selbstbewusster auf als Hillary Clinton und bringt es auf den Punkt. Mal sehen, welche Skandale die Gegenparteien und Medien aber aufdecken werden...wenn es überhaupt welche gibt
  • Cédric Wermutstropfen 31.12.2018 15:51
    Highlight Highlight Fauxcahontas, nicht euer Ernst? Der nächste Wahlkampf verspricht lustig zu werden.
    • rodolofo 01.01.2019 07:19
      Highlight Highlight Es ist einfach kaum zu glauben, mit was für plumpen Mitteln Ihr rechten Fake-News-Schleudern versucht, eine ernsthafte Kandidatin zu erledigen!
      Damit zeigst Du aber nur, wie plump und unbedarft Du selber funktionierst,
      als verblödeter User von moderner Technologie...
  • Scaros_2 31.12.2018 15:48
    Highlight Highlight Dieses Land ist gefühlt 365 Tage 24/7 im Wahlkampf. Kann das sein?
    • balzercomp 31.12.2018 16:05
      Highlight Highlight Wenn alle 2 Jahre das komplette Repräsentantenhaus und 1/3 des Senats ausgetauscht werden, ist das auch kaum anders möglich.
    • Skater88 31.12.2018 16:06
      Highlight Highlight "Nach den Wahlen ist vor den Wahlen" Ja es ist so.
  • Platon 31.12.2018 15:35
    Highlight Highlight Damn, Guuurl, you name it!!!

    Diese Frau hat wirklich Mumm. Nennt die Probleme beim Namen und wagt es sogar den für Republikaner nationalheiligen Ronald Reagan zu kritisieren. Es steht schon jetzt fest, dass sie als "Sozialistin" abgetan wird, aber nochmals einen Demokraten, der um den heissen Brei redet, verträgt die amerikanische Mittelschicht glaube ich wirklich nicht mehr. Viel Glück!
    • Marshawn 31.12.2018 16:10
      Highlight Highlight Und darat hat Bernie Sanders ein grosser Anteil. Er hat gezeigt, dass man auch mit dieser Linie Chancen auf eine Nomination hat und nicht nur in dem man das „Establishment“ befriedigt.
  • MyPersonalSenf 31.12.2018 15:34
    Highlight Highlight Cool! Die Könnte es wirklich schaffen.. sie ist alles das wirklich was hilary sein wollte und nicht war.. und alles (oder fast alles) das nicht, was hilary clinton eben war... pures establishement
    • Leckerbissen 31.12.2018 15:42
      Highlight Highlight Hillary wurde das Establishment zum Verhängnis. Gut so. Warren wäre etwas neues frisches. Nicht unbedingt mein politischer Geschmack, aber allemal besser als das jetzige. Bedenklich ist eigentlich nur, dass ein Land wie die USA alle 4 Jahre zum Versuchskaninchen für irgendwas werden. Irgendeine Person, welche sich verwirklichen will. Ich lobe die konservative alte aber gute Schweizer Zauberformel! Gutes neues euch allen.
    • roger.schmid 31.12.2018 18:24
      Highlight Highlight @Senf: ja, leider hat sie sich 2016 aber früh auf die Seite der Establishment-Hillary geschlagen anstatt zu Sanders, was ihr viele Progressive (ich finde zu recht) übel nehmen. Warren ist gut, Bernie wäre besser.
    • MyPersonalSenf 31.12.2018 20:24
      Highlight Highlight @roger: da bin ich voll bei dir!
  • wasylon 31.12.2018 15:32
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
    • Albert J. Katzenellenbogen 31.12.2018 18:12
      Highlight Highlight What he said!
  • Geo1 31.12.2018 15:25
    Highlight Highlight Die Simpsons haben es vorausgesagt: Auf Trump folgt eine Lisa ✊
    • mostindianer 31.12.2018 17:26
      Highlight Highlight So ist es.
      Benutzer Bild
    • strieler 31.12.2018 18:51
      Highlight Highlight haha. beste kommentar. merci für dä.
  • MomoLewinsky 31.12.2018 15:08
    Highlight Highlight Juhu! Anstatt Steuergeschenke kriegen die Superreichen von Warren erst mal die Meinung gegeigt, get excited!
    Go Pocahontas! <3 Ich hoffe sie stellt sich selbstironisch ein Tipi auf im Rosegarden, Trump hätte wahrscheinlich einen Anfall. Das wäre schön.

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