Spass
Social Media

Endlich mal eine coole Challenge: Steige über die unsichtbare Box

Endlich mal eine coole Challenge: Steige über die unsichtbare Box

08.12.2017, 08:5908.12.2017, 10:31

Aber zuerst: der watson-Adventskalender

Über eine unsichtbare Kiste springen ist der neuste Trend. Nach Planking oder Ice-Bucket-Challenge haben Nutzer sozialer Medien nun endlich wieder eine Herausforderung: «Invisible Box Challenge». Nicht ganz unschuldig am Hype ist die Schülerin Ariel Olivar aus Texas, welche die Aufgabe besonders gut meistert. Auf dem Video, dass sie auf Twitter gestellt hat, bekommt Olivar Bestnoten und Applaus für die Ausführung – sowie massenhaft Retweets.

Bei der Challenge geht es darum, ein Bein in die Luft zu stellen, das andere Bein nachzuziehen und dann hoch zu springen. Auch wir wagten uns über die unsichtbare Box und meisterten die Aufgabe mindestens genau so gut wie Ariel Olivar.

Wenn ein Cheerleader das kann, können wir das auch ;)

Video: watson/Emily Engkent, Angelina Graf
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4
Das erste E-Auto von Ferrari kommt tatsächlich, aber das Design ist eine Lachnummer
Was aussieht wie ein China-Sportwagen, ist der neue, vollelektrische Ferrari Luce. Bei der Entwicklung arbeitete Ferrari mit dem ehemaligen Apple-Designchef Jony Ive zusammen. Mit dem 1000 PS starken Luxus-Stromer wollen die Italiener ihre Chancen in Ländern wie China verbessern, wo Verbrenner-Autos stark besteuert und deshalb immer mehr von Elektroautos verdrängt werden.

Mag sein, dass Ferrari mit diesem Design in Asien punktet, in Europa dürfte es der über 550'000 Euro teure Elektro-Ferrari aber schwer haben. Nach seiner Präsentation fiel die Ferrari-Aktie in Mailand um fast 8 Prozent. Aber nicht nur die Meinungen der Börsianer, auch die Kommentare der watson-User sowie die Reaktionen im Netz fallen grossmehrheitlich negativ aus.
Zur Story