USA
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In this Sept. 6, 2018 photo, Supreme Court nominee Brett Kavanaugh testifies before the Senate Judiciary Committee on Capitol Hill in Washington.  Kavanaugh is denying a sexual misconduct allegation from when he was in high school. In a statement issued Friday, Kavanaugh says the following:

Eine Professorin hat schwere Vorwürfe gegen Brett Kavanaugh erhoben.  Bild: AP/AP

«Versuchte Vergewaltigung» – heftige Vorwürfe gegen Trumps Richterkandidaten



US-Präsident Donald Trump hat im Juli den konservativen Juristen Brett Kavanaugh als neuen Richter am Obersten Gerichtshof der USA nominiert. «Er ist ein brillanter Richter, mit einem klaren und effektiven Schreibstil», sagte Trump über den 53-Jährigen. Der Konservative legte eine steile Karriere hin und geniesst unter Republikanern grosses Ansehen. 

Es könnte jedoch sein, dass sein Leben nicht ganz makellos war – das wurde letzte Woche zumindest in einem anonymen Brief behauptet. Darin wurde Kavanaugh der versuchten Vergewaltigung beschuldigt. Nun ist die Verfasserin an die Öffentlichkeit gegangen. In einem Interview mit der Washington Post sprach Christine Ford über das traumatische Erlebnis. 

Der Vorfall soll sich während ihrer High-School-Zeit anfangs der 1980er Jahre ereignet haben. Kavanaugh soll Ford an einer Party vor den Augen seines Schulkameraden Mark Judge auf ein Bett gedrückt und angefasst haben. Zudem soll er auch versucht haben, sie zu entkleiden. Als sie um Hilfe schrie, soll er seine Hand auf ihren Mund gepresst haben. Ford gelang die Flucht, als der Freund auf die beiden drauf sprang und den Beschuldigten aus dem Gleichgewicht brachte. Die beiden Männer sollen zuvor reichlich Alkohol konsumiert haben. 

Langes Schweigen

Ford hat nach eigenen Angaben lange geschwiegen und versuchte, den Vorfall zu verdrängen. Erst nach ihrer Hochzeit im Jahr 2002 vertraute sie sich ihrem Ehemann an und sprach mit ihrem Therapeuten über das einschneidende Erlebnis, wie The Washington Post berichtet. Alle Details sind Ford aber nicht mehr präsent – schliesslich liegt der Vorfall mehr als 35 Jahre zurück. Sie schätzt, dass sie selber zum Tatzeitpunkt 15 und die beiden Männer 17 Jahre alt waren.

Christine Ford hatte sich entschieden, ihre Geschichte zu veröffentlichen, nachdem klar geworden war, dass Kavanaugh als möglicher Nachfolger für den zurückgetretenen Richter Anthony M. Kennedy nominiert worden war. Sie selber unterstützt die Demokraten. 

Eines der wenigen Fotos von Christine Ford. Der Twitter-User bezeichnet sie als «linke Aktivistin».

Die 51-jährige Christine Ford arbeitet als Professorin für Klinische Psychologie an der Palo-Alto-Universität. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht.

Rufe nach Nominierungsstopp

Kavanaugh hatte bereits am Freitag eine Erklärung veröffentlicht, in welcher er die Vorwürfe zurückwies: «Ich weise diesen Vorwurf kategorisch und unmissverständlich zurück. Ich habe dies weder damals in der Schule noch sonst irgendwann getan», erklärte der 53-Jährige.

Kavanaugh muss noch vom Senat bestätigt werden. Nach zahlreichen Oppositionspolitikern forderte mit Jeff Flake nun auch erstmals ein Republikaner, den Nominierungsprozess für Kavanaugh im Senat bis zur Klärung der Vorwürfe zu unterbrechen. Die demokratische Senatorin Diane Feinstein erklärte, die US-Bundespolizei FBI müsse in dem Fall nun ermitteln, erst danach könne der Senat den Nominierungsprozess fortführen. (vom/sda/afp/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • jogurt 17.09.2018 13:25
    Highlight Highlight Merkwürdiges Timing: Man weiss ja, dass die Geheimdienste (deep state) von Trump nicht sehr begeistert sind und folglich versuchen, ihn überall zu schwächen oder zu diskreditieren. Die Demokraten hingegen insbesondere die Clintons kooperieren sehr gerne mit dem "militärische-industriellen Komplex". Sehr gut möglich, dass die Geheimdienste bzw. die fake-news Schleudern etwas zusammen basteln, um diesen Richter zu verhindern. Und bis dies geklärt ist, werden die "Qualitätsmedien" ihren Bärendienst (verbreiten von fake news) getan haben.
    • Ueli der Knecht 18.09.2018 00:15
      Highlight Highlight Apropos "deep state", oder "drain the swamp", hier eine interaktive Übersichtskarte, damit du dich vielleicht vor lauter Bäumen auch mal noch im Wald zurecht findest, bzw. nicht im Sumpf untergehst, jogurt:
      http://trump.kimalbrecht.com/network/
      Benutzer Bild
  • rodolofo 17.09.2018 11:38
    Highlight Highlight Ein Beinahe-VergewaLtiger als oberster Richter der USA?
    Ja, das würde sehr gut zur Regierung eines Pussy-Grabschers passen...
    Mein Gott!
    Wie sind diese USA gesunken!
    Warum bestrafst Du diese Evangelikalen Trump-Fans nicht endlich?
    Ach, Du hast sie bereits bestraft?
    Mit sich selber?
    Okay, Du hast recht, sie sind bereits genügend gestraft mit sich selber...
  • HeforShe 17.09.2018 10:18
    Highlight Highlight Es ist mutig, dass sie jetzt kommt. Ihm wird das nichts anhaben - seine Liste an Unzulänglichkeiten ist genug lange. Höchstens eine kleine Auszeit - wie bei Louis C.K.

    Sind wir doch mal realistisch, sie wird Morddrohungen erhalten, Opfer einer Schmierenkampagne werden, wie alle, die Trump, GOP und den Hardlinern missfallen.

    Das zusätzlich zu den Hürden über welche ein potentielles Opfer sexueller Gewalt alleine durch die Justiz hüpfen muss.

    So einfach ist das nicht, wie sich es manche vorstellen.
    Benutzer Bild
  • Gubbe 17.09.2018 09:59
    Highlight Highlight Auch in der Schweiz gibt es viele Frauen, die nach der Pubertät das 'Leben' versuchen wollten. Ja, ihnen ist von einem schlotternden Jüngling an die Brust gefast worden, die unter einem zu grossen BH versteckt war, und sie leiden nach 40 Jahren noch daran.

    Selbstverständlich sind obige Zeilen nur Fantasie, genau wie das Vorkommnis der Vergewaltigung zuerst verifiziert werden sollte, bevor man es an die grosse Glocke hängt.
    • Gubbe 17.09.2018 13:52
      Highlight Highlight reconquista's creed : die WP berichtete über das Treffen mit dem Therapeuten. Wer hat es den der Zeitung gesteckt? Nun, es war Christine Ford selbst. Sie liegen da etwas verkehrt.
    • calloideae 17.09.2018 16:41
      Highlight Highlight @Gubbe
      Was läuft denn mit dir falsch?😒
    • Gubbe 17.09.2018 23:14
      Highlight Highlight Nun ist die Verfasserin an die Öffentlichkeit gegangen. In einem Interview mit der Washington Post sprach Christine Ford über das traumatische Erlebnis.
      So steht's im obigen Artikel meine Lieben.
  • Bert der Geologe 17.09.2018 08:58
    Highlight Highlight Ich meinte, in den USA darf man mit 17 noch gar keinen Alkohol trinken. Also kann er ja gar nicht betrunken gewesen sein.
    • Sa Tiin 17.09.2018 11:10
      Highlight Highlight Nur weil man etwas nicht darf, heisst es nicht automatisch das es nicht getan bzw. in diesem fall konsumiert wird.
    • Bert der Geologe 17.09.2018 11:25
      Highlight Highlight @Sa Tiin: sorry, habe mein Sarkasmusschild nicht dazugestellt. Soll nicht mehr vorkommen.
    • Phrosch 17.09.2018 12:27
      Highlight Highlight Was hast du schon alles gemacht, obwohl man es nicht darf?
  • Gummibär 17.09.2018 08:29
    Highlight Highlight Wir wissen, dass Schulen und Universitäten oft versuchen, derartige Vorfälle intern zu regeln um dem guten Ruf der Schule nicht zu schaden. Vor 35 Jahren hätte man der jungen Frau angeraten,"nicht so ein Theater zu machen"und die Männer wären mit einer Warnung weggekommen. Dass der Frau das ganze erst wieder so richtig hochkommt wenn sie den Angreifer täglich am Fernsehen als Kandidaten für das höchste Richteramt vorgesetzt bekommt ist verständlich.
    Zumindest muss der Warheitsgehalt der Anschuldigung genau untersucht werden, bevor der Mann im Amt bestätigt wird.
    • iisebahnerin 17.09.2018 09:15
      Highlight Highlight Differenziert und sachlich. Danke für Deinen Kommentar, Gummibär! 😊
  • kafifertig 17.09.2018 07:50
    Highlight Highlight Willkommen zurück in der Zukunft, dem für Faschisten von links bis rechten gelegen kommende postfaktischen Zeitalter, wie anno dazumals während der Hexenverfolgung!

    Die blosse Anschuldigung einer erfundenen Untat kommt der Verurteilung gleich.
    So wird man ganz bequem jeden politischen Gegner los.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 17.09.2018 08:19
      Highlight Highlight So leid es mir tut, aber die Entourage eines der verlogensten Menschen der Welt, glaube ich persönlich kein Wort.
      Nur schon aus dem Grund, weil allerhöchstens schwammige Erklärungen aus diesem korrupten Sumpf kommen.
    • Dirk Leinher 17.09.2018 08:54
      Highlight Highlight Kafifertig
      Auf den Punkt gebracht. Die empörten, vorverurteilenden Moralisten waren zur Zeit der Hexenjagd das wirkliche Übel. Heute sind es diejenigen die ohne jegliche Fakten zu besitzen, deinen und wahrscheinlich auch meinen kommentar blitzen.
    • Baba 17.09.2018 09:27
      Highlight Highlight Falsch! Aber die Anschuldigung soll korrekt untersucht und nicht einfach unter den Teppich gekehrt, bzw. verharmlost werden.

      Der Fall 'Brock Turner' zeigt, dass eine missbrauchte Frau auch heute noch (201x-er Jahre) nicht ernst genommen wird und solche Übergriffe nicht mit aller Härte geahndet werden.

      Die Anschuldigungen müssen als null und nichtig erwiesen sein, bevor Kavanaugh als SCOTUS Richter bestätigt wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Selbstverantwortin 17.09.2018 07:49
    Highlight Highlight Nach fast 40 Jahren kommt zufällig jetzt jemand mit massiven Anschuldigungen, gegen die es keine Beweise geben kann und geht nicht zur Polizei sondern zur Presse.
    Egal wo der politisch steht: wen der Rechtsstaat etwas bedeutet, hält sich an die Unschuldsvermutung.
    • Pafeld 17.09.2018 08:56
      Highlight Highlight Was will man bei der Polizei, wenn es keine Beweise gibt? Es gibt genug Beispiele von Vergewaltigungen, die keine 40 Jahre zurückliegen und in denen man das Opfer wegen leichter Widersprüche öffentlich komplett desavouriert hat.
    • René Obi 17.09.2018 09:08
      Highlight Highlight Richtig. Nur müssen die Anschuldigungen bevor man den Typen als obersten Richter wählt genau abgeklärt werden.
    • Selbstverantwortin 17.09.2018 16:28
      Highlight Highlight Hey, 40 Blitzer denen man ein Kapitalverbrechen vorwerfen kann und die dann gegen die Unschuldsvermutung sind.
      Oder gilt das nur bei anderen?
      🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daniel Martinelli 17.09.2018 07:35
    Highlight Highlight Sie ist Professorin für klinische Psychologie und geht selber zu einem Psychotherapeuten? Wie kaputt ist dieses Land da drüben überhaupt?
    • Dirk Leinher 17.09.2018 08:57
      Highlight Highlight Das ist die Norm nicht die Ausnahme. Psychologen und Psychiater sind oft diejenigen die am dringendsten geistige Unterstützung benötigen
    • pontian 17.09.2018 09:00
      Highlight Highlight Jeder Psychologe geht selbst zum Therapeuten - das nennt sich Supervision.
    • Delgado 17.09.2018 09:23
      Highlight Highlight Nach ihrer Logik dürfte ein Arzt auch nicht zum Arzt
    Weitere Antworten anzeigen
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 17.09.2018 07:01
    Highlight Highlight Sorry ich finde das extrem schwierig. Das kann ein seriöser Vorwurf und alles an der Geschichte wahr sein. Es klingt aber auch zu perfekt und beweisen lässt sich sowieso nichts, es werden nur Zweifel gesät. Wie soll jemals eine Person diese aus dem Weg räumen? De facto braucht es nur eine Person, die bereit währe, schwere Vorwürfe gegen jemanden zu erheben, das persönliche Risiko, dass man dabei eingeht geht gleich null, da man auch niemals beweisen können wird, dass alles nur eine Maskerade ist und für die jeweilige Seite hat man sowiso recht.
    • Pafeld 17.09.2018 09:01
      Highlight Highlight Naja, die Rede ist von einem Zeugen und der Therapeut soll ja schon seit 2002 von der Geschichte wissen. Ganz so ohne "Beweise" steht sie schon nicht da. Darum ist es jetzt auch wichtig, dass das Verfahren gestopt, die Ermittlungen aufgenommen und etwaige Beweise für/gegen seine Unschuld zusammengetragen werden.
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 17.09.2018 10:28
      Highlight Highlight Sind wir schon so weit, dass man Beweise für seine Unschuld zusammentragen muss?
    • Pafeld 17.09.2018 13:28
      Highlight Highlight Müssen tut er gar nichts. Aber ein Beweis für seine Unschuld wäre gleichzeitig ein Beweis für eine Falschaussage des Opfers (Bespielsweise ein Alibi). Und bei genug Indizien für eine Schuld kann ein hieb- und stichfester Unschuldsbeweis vor einem Geschworenengericht durchaus notwendig sein. Im "Zweifel für den Angeklagten" gilt eben nur, solange die Geschworenen auch wirklich Zweifel haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Butzdi 17.09.2018 06:45
    Highlight Highlight Es ist ja nicht so, dass Kavanaugh neben seinen komischen Ansichten gar nicht umstritten war. Er hatte hundertausende Dollars Spiel- und Kreditkartenschulden die irgendjemand für ihn aus der Welt schaffte. Normalerweise heisst das, dass ihn jenand in der Hand haben könnte und das reicht um seine Bewerbung abzuschiessen. Zudem fehlen in seiner Akte hundertausende Seiten bezüglich seiner Arbeit unter Bush. Der Mann ist ein grosses Risiko und trotzdem wollen die Republikaner ihn durchboxen. Schon sehr fraglich.
    • no-Name 17.09.2018 08:20
      Highlight Highlight ...naja, wenn er seinen Richterspruch für den meistbietenden spricht, ist es nicht fraglich warum sie seinen Schmutz auf der Weste in Kauf nehmen. Viele Republikaner haben ein dickes Portemonaie dessen inhalt sie auch für solche Zwecke zu investieren bereit sind. Und ein Freispruch ist gut investiertes Geld.
    • Politikinteressierter 17.09.2018 11:38
      Highlight Highlight Hallo Butzdi kannst du mir bitte einen Link schicken, wo das steht mit den Spiel-und Kreditkartenschulden? Würde mich sehr interessieren.
    • Butzdi 17.09.2018 13:27
      Highlight Highlight @ Politikinteressierter: Google Kavanough credit card debts. Dann gibts reihenweise Artikel renommierter Zeitungen und Magazine.
      https://www.washingtonpost.com/amphtml/news/opinions/wp/2018/09/12/two-problems-brett-kavanaugh-still-must-address/
  • Influenzer 17.09.2018 06:33
    Highlight Highlight Es ist schon fragwürdig, wenn so eine Enthüllung erstens mit der Nominierung des Beschuldigten für ein Amt und zweitens mit der Kaschierung der eigenen Geschichte (löschen der social media accounts) einhergeht. Ich würde mir da eine journalistsche Recherche wünschen um die allfälligen Zusammenhänge zu beleuchten.
    • Baba 17.09.2018 06:51
      Highlight Highlight Es ist keineswegs fragwürdig, diese Information/Anschuldigung erst bei der Nominierung preiszugeben. Als 'normaler' Richter hätte Kavanaugh nur in seiner Region Einfluss. Als SCOTUS jedoch im ganzen Land und das auf Jahrzehnte, da auf Lebenszeit bestimmt.

      Sie kritisieren, dass Frau Ford ihre SM Accounts gelöscht hat? Das ist ihr gutes Recht. Sie kritisieren aber nicht, dass die GOP hunderttausende von Seiten über Kavanaugh nicht herausrücken und die Abgeordneten damit in der Wahl zum Blindflug zwingen?!?

      Ich hoffe sehr, der Fundamentalist Kavanaugh wird nicht bestätigt - zum Wohl des USSC.
    • Influenzer 17.09.2018 07:06
      Highlight Highlight Egal was sie hoffen gilt erstmal in einem Rechtsstaat die Unschuldsvermutung und zweitens ist eine seriöse journalistische Recherche mit darauffolgender differenzierter Berichterstattung wünschenswert. Ob man auf die Wahl oder Nichtwahl des Kandidaten hofft ist unerheblich.
    • Sauäschnörrli 17.09.2018 07:50
      Highlight Highlight Das löschen der Accounts könnte auch Selbstschutz sein, da in der heutigen Zeit nicht nur Unterstützer Kommentare hinterlassen, wenn man so etwas öffentlich macht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 17.09.2018 05:53
    Highlight Highlight Das wars, der Mann ist erledigt. Im Jahre 2018 spielt es keine Rolle ob die Anschuldigungen war sind oder nicht, es genügt alleine die Anschuldigungen zu erheben um die Karriere des Mannes zu ruinieren. Will ich damit sagen, dass ich der Frau nicht glaube, nein. Es kann durchaus sein, dass es diesen Vorfall gab. Er liegt aber 35 Jahre zurück, alle beteiligten waren Teenager und zumindest der Mann wahr alkoholisiert.
    • wintergrün 17.09.2018 06:36
      Highlight Highlight Dir ist aber schon klar dass ein Typ mit derartigen Tendenzen kein guter Kandidat für den Job ist?
    • walsi 17.09.2018 06:59
      Highlight Highlight Gibt es noch mehr solcher Beschuldigungen? Ansosten finde ich es sehr gewagt nach einem Fall von Tendenzen zu sprechen.
    • ScottSterling 17.09.2018 07:07
      Highlight Highlight Achso, wenn man alkoholisiert ist und ein Teenager ist es nicht mehr so schlimm? Kleine Jugendsünde, passiert uns allen mal? ¯\_(ツ)_/¯
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