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FILE - In this Feb. 4, 2007 file photo, Prince performs during the halftime show at the Super Bowl XLI football game at Dolphin Stadium in Miami.   The entertainment assets of Prince's estate will be managed by two key figures in his career. L. Londell McMillan, the artist's longtime attorney, manager and friend, and business executive Charles A. Koppelman have been chosen for the task by the court-approved special administrator. Bremer Trust National Association confirmed Thursday, June 16, 2016,  it was retaining the pair. The decision was first reported by the music magazine The Source, which is owned by McMillan.(AP Photo/Chris O'Meara, File)

Der verstorbene Superstar Prince. Bild: AP/AP

Familie von Prince ist sauer auf Trump und verbietet ihm, «Purple Rain» abzuspielen



Die Familie von Prince hat US-Präsident Donald Trump aufgefordert, bei Wahlkampfauftritten keine Stücke der verstorbenen Pop-Ikone mehr zu spielen. Die Erben des Musikers habe Trump oder dem Weissen Haus «niemals» die Erlaubnis dafür gegeben.

Der Halbbruder von Prince, Omarr Baker, schrieb am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter, die Familie habe Trump daher aufgefordert, die Nutzung der Lieder des Musikers «sofort» einzustellen.

epa07065402 US President Donald J. Trump (C) addresses supporters at a Make America Great Again rally at the Landers Center in Southaven, Mississippi, USA, 02 October 2018. President Trump has been holding MAGA rallies around the country supporting Republican candidates and speaking about what he believes are the accomplishment of his administration. During this rally, President Trump made statements mocking the testimony of Dr. Christine Blasey Ford, who has accused Supreme Court nominee Brett Kavanaugh of allegedly sexually assulting her when they were in high school.  EPA/BRANDON DILL

Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Mississippi. Bild: EPA/EPA

Nach US-Medienberichten hat Trump im Wahlkampf für die im November anstehenden Kongresswahlen bei mehreren Auftritten den Prince-Hit «Purple Rain» spielen lassen, darunter vergangene Woche in Mississippi. Trumps Wahlkampfteam äusserte sich auf Anfrage zunächst nicht zur der Forderung der Prince-Erben.

The one and only Prince mit «Purple Rain»

abspielen

Video: YouTube/The Codfather

Vor Prince haben bereits viele andere Stars dem US-Präsidenten die Nutzung ihrer Songs verbieten lassen, darunter die Rolling Stones, Adele, Neil Young, R.E.M., Aerosmith und Queen. Die meisten hatten sich schon vor der Präsidentschaftswahl 2016 gegen die Nutzung ihres Songs bei Trumps Wahlkampfauftritten ausgesprochen. Prince war im April 2016 im Alter von 57 Jahren an einer Überdosis Schmerzmittel gestorben. (sda/afp)

R.I.P Prince

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