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FILE - In this Feb. 4, 2007 file photo, Prince performs during the halftime show at the Super Bowl XLI football game at Dolphin Stadium in Miami.   The entertainment assets of Prince's estate will be managed by two key figures in his career. L. Londell McMillan, the artist's longtime attorney, manager and friend, and business executive Charles A. Koppelman have been chosen for the task by the court-approved special administrator. Bremer Trust National Association confirmed Thursday, June 16, 2016,  it was retaining the pair. The decision was first reported by the music magazine The Source, which is owned by McMillan.(AP Photo/Chris O'Meara, File)

Der verstorbene Superstar Prince. Bild: AP/AP

Familie von Prince ist sauer auf Trump und verbietet ihm, «Purple Rain» abzuspielen

13.10.18, 01:08 13.10.18, 10:20


Die Familie von Prince hat US-Präsident Donald Trump aufgefordert, bei Wahlkampfauftritten keine Stücke der verstorbenen Pop-Ikone mehr zu spielen. Die Erben des Musikers habe Trump oder dem Weissen Haus «niemals» die Erlaubnis dafür gegeben.

Der Halbbruder von Prince, Omarr Baker, schrieb am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter, die Familie habe Trump daher aufgefordert, die Nutzung der Lieder des Musikers «sofort» einzustellen.

epa07065402 US President Donald J. Trump (C) addresses supporters at a Make America Great Again rally at the Landers Center in Southaven, Mississippi, USA, 02 October 2018. President Trump has been holding MAGA rallies around the country supporting Republican candidates and speaking about what he believes are the accomplishment of his administration. During this rally, President Trump made statements mocking the testimony of Dr. Christine Blasey Ford, who has accused Supreme Court nominee Brett Kavanaugh of allegedly sexually assulting her when they were in high school.  EPA/BRANDON DILL

Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Mississippi. Bild: EPA/EPA

Nach US-Medienberichten hat Trump im Wahlkampf für die im November anstehenden Kongresswahlen bei mehreren Auftritten den Prince-Hit «Purple Rain» spielen lassen, darunter vergangene Woche in Mississippi. Trumps Wahlkampfteam äusserte sich auf Anfrage zunächst nicht zur der Forderung der Prince-Erben.

The one and only Prince mit «Purple Rain»

Video: YouTube/The Codfather

Vor Prince haben bereits viele andere Stars dem US-Präsidenten die Nutzung ihrer Songs verbieten lassen, darunter die Rolling Stones, Adele, Neil Young, R.E.M., Aerosmith und Queen. Die meisten hatten sich schon vor der Präsidentschaftswahl 2016 gegen die Nutzung ihres Songs bei Trumps Wahlkampfauftritten ausgesprochen. Prince war im April 2016 im Alter von 57 Jahren an einer Überdosis Schmerzmittel gestorben. (sda/afp)

R.I.P Prince

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Brikne, 20.7.2017
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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sophon 13.10.2018 14:27
    Highlight Er könnte ja was von Johnny Rebel abspielen, das passt.
    2 0 Melden
  • Regentrockner 13.10.2018 12:53
    Highlight Prince schrieb in "Colonized mind":

    "Upload: a two party system
    The lesser of two dangers
    Illusion of choice
    Download: a veiled form of fascism
    Nothing really ever changes
    You never had a voice"

    Er wolle nie für die Politik missbraucht werden.
    24 0 Melden
    • Threadripper 13.10.2018 15:14
      Highlight Was auch immer das mit Trump zu tun hat... Obama wurde imfall durch das gleiche System gewählt!
      2 10 Melden
  • Alphonse Graf Zwickmühle 13.10.2018 11:08
    Highlight Nasty MF stände dem Donald wie angegossen.
    56 6 Melden
    • purpletrain 13.10.2018 16:37
      Highlight Ein Mix von Nasty Girl und Sexy MF?
      4 1 Melden
  • zwan33 13.10.2018 11:00
    Highlight Roger Waters soll ihm die Benützung des Songs "Pigs" erlauben! :-)
    56 4 Melden
  • drjayvargas 13.10.2018 10:27
    Highlight Recht so, das hat einer seines Kalibers nicht verdient. RIP!
    52 8 Melden

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