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In this Aug. 31, 2018 photo, President Donald Trump gestures while speaking at the Harris Conference Center in Charlotte, N.C. President Donald Trump is escalating his attacks on Attorney General Jeff Sessions, suggesting the embattled official should have intervened in investigations of two GOP congressmen to help Republicans in the midterms. Trump tweeted Monday that “investigations of two very popular Republican Congressmen were brought to a well publicized charge, just ahead of the Mid-Terms, by the Jeff Sessions Justice Department.”   (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Bild: AP/AP

Trump warnt Russen und Iraner vor «schwerwiegendem humanitärem Fehler»



US-Präsident Donald Trump hat Russland und den Iran gewarnt, im Falle einer Schlacht um die syrische Rebellenhochburg Idlib in die Kämpfe einzugreifen.

«Die Russen und Iraner würden einen schwerwiegenden humanitären Fehler machen, falls sie bei dieser möglichen menschlichen Tragödie mitmachen», twitterte Trump am Montag (Ortszeit). Der syrische Präsident Baschar al-Assad dürfe die Provinz Idlib nicht unbesonnen angreifen.

«Hunderttausende Menschen könnten getötet werden. Lasst das nicht zu!», schrieb Trump. Wegen der fast drei Millionen Zivilisten in der Region warnen auch Hilfsorganisationen vor einer neuen humanitären Katastrophe.

Trump will ein Politikwechsel im Iran

Video: srf

Die Region um die Stadt Idlib im Nordwesten Syriens ist das letzte grosse Gebiet des Bürgerkriegslandes, das noch von Rebellen beherrscht wird. Dominiert werden diese von dem Al-Kaida-Ableger Haiat Tahrir al-Scham (HTS), der früheren Al-Nusra-Front. Syriens Regierung hat dort Truppen zusammengezogen und droht mit einem Angriff. Der Iran hatte bereits angekündigt, die syrische Führung bei ihrem erwarteten Grossangriff auf die Rebellenhochburg zu unterstützen.

Am Freitag wollen Russland und der Iran als Unterstützer der Regierung und die Türkei als Schutzmacht der Opposition über die Krise in Syrien beraten. Beobachter rechnen damit, dass sich dort das Schicksal Idlibs entscheiden könnte. (sda/dpa)

Reisereportage Iran

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