Bern
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Des personnes manifestent lors d'une marche silencieuse aux flambeaux suite a la decision de la prefete du Jura bernois d'invalider le vote du 18 juin 2017 sur l'appartenance cantonale de Moutier ce vendredi 9 novembre 2018 a Moutier. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Mehrere tausend Befürworter eines Kantonswechsels des Städtchens Moutier zum Kanton Jura sind am Freitagabend schweigend mit Fackeln durch die Stadt gezogen. Bild: KEYSTONE

Mit Fackeln durch die Stadt: Schweigemarsch der Autonomisten in Moutier 



Mehrere tausend Befürworter eines Kantonswechsels des Städtchens Moutier zum Kanton Jura sind am Freitagabend schweigend mit Fackeln durch die Stadt gezogen. Sie wollen damit für die Demokratie einstehen, die sie durch ein Urteil der Regierungsstatthalterin verletzt sehen.

Vor vier Tagen hat Regierungsstatthalterin Stéphanie Niederhauser die am 18. Juni 2017 durchgeführte Abstimmung über einen Kantonswechsel Moutiers für ungültig erklärt. Das Abstimmungsresultat fiel damals mit 137 Stimmen Unterschied denkbar knapp zugunsten eines Wechsels vom Kanton Bern zum Kanton Jura aus. Die projurassischen Autonomisten feierten den Tag als historisch.

Ganz anders die Berntreuen. Sie legten diverse Beschwerden gegen die Abstimmung ein, unter anderem wegen vermuteter Mauscheleien bei den Wählerlisten.

Auf die Annullierung der Abstimmung durch die erste Beschwerdeinstanz reagierten die Autonomisten vor vier Tagen konsterniert.

Die freitägliche Kundgebung sei ein Appell an die Demokratie, sagte der Sprecher des Komitees «Moutier, ville jurassienne», Valentin Zuber, auf Anfrage der Agentur Keystone-sda.

Die Kundgebungsteilnehmer erschienen mit einem roten Klebstreifen über dem Mund. Damit wollten sie zeigen, dass mit dem Urteil die Demokratie nicht respektiert worden sei.

Ansprachen vor dem Ratshaus

Die Kundgebung begann um 19.15 beim Bahnhof Moutier. Der Kundgebungszug bewegte sich anschliessend zum Rathaus. Dort hielten Verfechter des Kantonswechsels Ansprachen.

Des personnes manifestent lors d'une marche silencieuse aux flambeaux suite a la decision de la prefete du Jura bernois d'invalider le vote du 18 juin 2017 sur l'appartenance cantonale de Moutier ce vendredi 9 novembre 2018 a Moutier. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

Stadtpräsident Marcel Winnistoerfer (CVP) wandte sich ebenso an die Kundgebungsteilnehmer wie Anne Froidevaux, Präsidentin des jurassischen Kantonsparlaments, und Corinne Schwab, Sprecherin des Komitees «Moutier, ville jurassienne».

Der Schweigemarsch war die erste grössere Aktion im Nachgang zum Entscheid der Statthalterin. Dieser löste bei den Berntreuen naturgemäss Freude aus. Sie haben bis jetzt keine Aktionen geplant.

Städtchen im Ungewissen

Jenseits von Aktionen und Kundgebungen wartet die Bevölkerung gespannt, wie es mit den Abstimmungsbeschwerden weitergeht. Ursprünglich hatten beide Parteien angekündigt, einen Entscheid der Statthalterin zu ihren Ungunsten bis vor Bundesgericht zu ziehen. Nun wollen die Autonomisten die Situation genau prüfen. Dabei gelte es rasch, aber nicht vorschnell zu handeln, halten sie fest.

Die Diskussionen dürften zügig vorangehen, denn der Weg bis vor Bundesgericht ist lang und führt zuerst über das Bernische Verwaltungsgericht. Die Chancen eines Weiterzugs müssen abgewogen werden. Im Gespräch ist auch eine andere Möglichkeit: die Durchführung einer neuen Abstimmung. Damit könnte allenfalls die Situation deblockiert werden. (sda)

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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • In vino veritas 10.11.2018 15:51
    Highlight Highlight Herrje, manche Menschen Verhalten sich so, als würde es um Leben und Tod gehen. Dabei geht es im Grunde genommen um ein anderes Wappen am Nr-Schild und (noch) mehr um Steuern. Dann wird demnächst nochmals Abgestimmt, wo ist das Problem?
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 10.11.2018 12:10
    Highlight Highlight Sorry aber diese Belliers... Mit Fackeln einen Nationalistischen Umzug machen.
    Hätte man denen 1979 nicht Nachgegeben wäre der Terror Blutig geworden
    • Skip Bo 10.11.2018 14:26
      Highlight Highlight Die Übergriffe auf bernische Infrastruktur, wie die Brandstiftung bei Holzbrücke Büren a.A., werden wieder aufgenommen. Blutig wird es wahrscheinlich nicht, aber erst wenn der Etappensieg Moutier erreicht ist, wird es eine Ruhepause geben. Irgendwann wird es weitergehen, Tavannes, Tramelan, Courtelary, Bienne,... Steter Tropfen höhlt den Stein, und natürlich unter Mithilfe von Schafsköpfen.
  • Magnum44 10.11.2018 08:39
    Highlight Highlight Ach ja, die Demokratie ist das höchste Gut, solange sie nur die eigenen Interessen schützt. Wenn der Wunsch nach (noch) mehr Steuern und einem anderen Bildi auf dem Nummernschild so gross ist, wieso zieht man dann nicht einfach um?
    • Caturix 10.11.2018 11:12
      Highlight Highlight Weil man das Haus nicht mitnehmen kann ;) ist billiger das ganze Dorf mitnehmen als ein Umzug.
  • Caturix 10.11.2018 08:07
    Highlight Highlight Clavaleyres und Murten Bern und Freiburg. Aber kein solches Theater.
  • Sir_Saku 10.11.2018 08:04
    Highlight Highlight Buuuuuuuuuuuh! Püüürooos! Fackeln! Huuuuuliigääns! Alle einsperren, das ist ja gefährlich!

    #hochlebediedoppelmoral🙄
  • Skip Bo 10.11.2018 07:03
    Highlight Highlight Einige hundert? Gemäss Veranstalter bis 11'000. Moutier hat ca. 7400 Einwohner, von denen kaum die Hälfte mitmarschiert ist. Das war eher ein "Heim ins Reich" Aktion durch Nichtbewohner von Moutier.
    • chäsli 10.11.2018 11:39
      Highlight Highlight Veranstalter zählen immer mehrfach.
  • 14yannick 10.11.2018 01:26
    Highlight Highlight Ok zwischen 5'000 und 11'000 (je nach Quelle) kann man als mehrere hundert bezeichnen.
    Ich wohne im Kanton Bern kenne aber den Jura und Moutier gut (dort aufgewachsen und immer noch viele Kontakte). Es ist schon komisch wie das Ganze in der Deutschschweiz wahrgenommen wird. Liebe Watson Journalisten geht doch bitte mal vor Ort und fragt die Leute was sie empfinden und warum dieses Thema für sie so emotional ist.
    • äti 10.11.2018 08:18
      Highlight Highlight ... und warum ist es so emotional?
  • Peter von der Flue 10.11.2018 00:39
    Highlight Highlight Lasst die geknechteten und unterdrückten endlich in die Freiheit und senkt meine Steuern. Wichtig zu diesem Thema sollte sein bis hier und Ende. Niemand ausser diese tolle Stadt im Norden des Kanton in Bern will in den Jura. Verbriefen und Ende.
    • Matthias Rutishauser 10.11.2018 10:10
      Highlight Highlight Niemand will im Kanton Bern bleiben... dominiert von der reaktionär, bäuerlichen Mehrheit von Emmental bis Oberland. Und dazu rekordhohe Steuern.
    • satyros 10.11.2018 10:42
      Highlight Highlight Interessant ist übrigens, dass der Berner Jura (ausser Münster, Neuenstadt und St. Immer) ebenfalls bäuerlich und reaktionär geprägt ist. Ist, glaube ich, die einzige französischsprachige Region der Schweiz, in der die SVP die stärkste Partei ist.
    • Skip Bo 10.11.2018 14:39
      Highlight Highlight Matthias, die jurassischen Beliers sind eine recht bäuerliche, juranationalistische Truppe. Die Emmentaler und Oberländer sind alles andere als reaktionär, sondern traditionell. Deine Klassenkampftheorie kannst du einmotten. Die Steuern sind im Jura höher, also vom Regen in die Traufe. Es bleiben einmal mehr nur religiös-traditionelle Gründe für einen Kantonswechsel, eigentlich lächerich. Aber Grund genug für eine schrecklich emotionale Grundhaltung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Willy.Hufschmid 09.11.2018 23:19
    Highlight Highlight Kantönligeist, für was? Persönliche Identifizierung als Berner, Jurassier, Zürcher, Basler, Tessiner, YB oder FCB Fan!! Ist es das wert. 3- 4 Verwaltungsbezirke würden ausreichen und wir würden erst noch ein paar brisante Problem der Schweiz lösen. Mir wäre das egal, ich definiere mich nicht über die Kantonszugehörigkeit. Unzählige desaströse Konflikte auf dieser Welt basieren genau auf dieser Ideologischen Einstellung.
  • Hierundjetzt 09.11.2018 22:33
    Highlight Highlight Die Jurassier sehen die Demokratie gefährdet, weil einige Dorfbewohner ein verfassungsgemässes demokratisches Instrument ergriffen?

    Das muss ich jetzt nicht verstehen -oder?
    • satyros 10.11.2018 00:34
      Highlight Highlight Und dass bei einer Demo, die einen Verwaltungsjustizentscheid kritisiert, noch die Kantonsratspräsidentin eines anderen Kantons teilnimmt, läuft nach separatistischem Verständnis wohl unter freundeidgenössischer Gewaltenteilung.
  • für alle 09.11.2018 22:07
    Highlight Highlight Kantonswechsel? Warum möchte man das? Steuergründe?
    • Hierundjetzt 09.11.2018 23:08
      Highlight Highlight Wo warst Du die letzten 40 Jahre? Die Bombenanschläge der Jurassier bereits vergessen? Sprengen von Eisenbahnlinien in den 1970ger? Kolonialmacht Bern auch schon mal gehört?

      Warum gibts es überhaupt den Kanton Jura?

      Und jetzt ab ins Internet mit Dir, dass ist ja extrem peinlich🤭
    • Neruda 09.11.2018 23:22
      Highlight Highlight Die französischsprachige Schweiz wurde zu grossen Teilen vom Kanton Bern erobert. Die haben sich nicht ganz freiwillig unterworfen.
    • Blitzableiter 10.11.2018 04:22
      Highlight Highlight Ist wohl eher als Frage gemeint, warum Menschen in der Schweiz im Jahre 2018, immer noch um die Kantons zugehörigkeit streiten. Das ist peinlich. Es braucht so rasch wie möglich eine neue Abstimmung. Und dann ein für alle mal ruhe dort. Doch so wie Separatisten nun mal sind, wird die zwängerei wohl immer andauern.
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