DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
abspielen

Kurz vor Ablauf der zwei Minuten findet Melanie die Eine-Million-Rappen-Münze.
YouTube/Stapferhaus Lenzburg

So freut sich die junge Schweizerin, die gerade Rappenmillionärin wird

Melanie, 27, aus Zürich, hat am Samstag in der «Geld»-Ausstellung in Lenzburg AG einen seltenen Fund gemacht und damit 10'000 Franken gewonnen. Aber was hat das mit dem Essen von Regenwürmern zu tun?



Ein Artikel der

Im zweiten Anlauf hat es geklappt: In der Ausstellung «Geld – Jenseits von Gut und Böse» im Stapferhaus in Lenzburg wurde am Samstagabend im Meer der vier Millionen Fünfräppler die spezielle Münze gefunden, die den Finder zum Rappenmillionär machte.

Gewinnerin der 10'000 Franken ist die 27-jährige Melanie aus Zürich. Sie fand den Millionenräppler kurz vor 19 Uhr, 13 Sekunden bevor ihr Zwei-Minuten-Countdown ablief.

Von der Aktion wusste die junge Frau ursprünglich gar nichts, bis sie von Freunden darauf angesprochen wurde und sie spontan mitkam. Ihre Clique hat sie natürlich bejubelt und so konnte sie die Freude gleich mit vielen Leuten in der Ausstellung teilen. Vielleicht wird das gewonnene Geld für den Kauf eines Autos eingesetzt, verriet sie.

250 Glücksuchende

Die Millionenräppler-Suche war vor Wochenfrist erfolglos verlaufen und wurde deshalb nun wiederholt. «Es war ein toller Event mit einem krönenden Abschluss», zog Thorsten Hainke, Leiter Marketing und Kommunikation des Stapferhauses, zufrieden Bilanz.

Bereits eine Stunde vor dem offiziellen Start der Gratisaktion um 17 Uhr kamen schon die ersten Geldgräber. Bis zum Fund haben etwa 250 Glücksuchende nach Lenzburg gefunden, so dass Nachzügler eine Wartezeit von fast zwei Stunden auf sich nahmen, um noch an die Reihe zu kommen und ihre Chance wahrnehmen zu können. Aber so weit kam es nach dem Fund von Melanie Kern für viele nicht mehr.

Einen Regenwurm essen

Die Organisatoren machten bei den Teilnehmern der Millionenräppler-Aktion eine Umfrage. 27 Prozent würden die 10'000 Franken im Gewinnfalle sparen, 26 Prozent würden in die Ferien gehen. Für mehr als die Hälfte gibt Geld Sicherheit (55 Prozent), für 31 Prozent macht Geld unabhängig. Für acht Prozent bedeutet Geld Macht.

Der grösste Teil der Umfrageteilnehmer würde für kein Geld der Welt einen Regenwurm essen (31 Prozent), es folgen 24 Prozent, die es für 10'000 Franken machen würden.

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Migros startet Öko-Offensive: Plastikmüll soll separat gesammelt werden

Die Migros unternimmt einen neuen Anlauf für ein neues Plastik-Recycling-System. Nachdem im Sommer letzten Jahres ein erstes Projekt kurzfristig auf Eis gelegt worden war, startet die Migros am Montag einen zweiten Versuch in der Innerschweiz.

Federführend ist die Genossenschaft Migros Luzern, wie Migros-Sprecher Patrick Stöpper dem «Blick» bestätigte. Die Migros Luzern ist in den Kantonen Luzern, Zug, Ob- und Nidwalden, Uri und Schwyz tätig. Zunächst werden 64 Filialen Sammelsäcke anbieten.

Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel