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FILE - In this Nov. 22, 1963 file photo, President John F. Kennedy waves from his car in a motorcade approximately one minute before he was shot in Dallas. Riding with Kennedy are First Lady Jacqueline Kennedy, right, Nellie Connally, second from left, and her husband, Texas Gov. John Connally, far left. The National Archives has until Oct. 26, 2017, to disclose the remaining files related to Kennedy's assassination, unless President Donald Trump intervenes. (AP Photo/Jim Altgens, File)

Bild: AP/AP

Verschwörungstheoretiker aufgepasst: Trump will Akten zu Kennedy-Ermordung freigeben



Am 22. November 1963 wurde der damalige Präsident John F. Kennedy in Dallas erschossen. Nun, 54 Jahre später, kommen vermutlich weitere Informationen zum Attentat an die Öffentlichkeit. 

US-Präsident Donald Trump will die Geheimakten zur Ermordung von John F. Kennedy freigeben. Dies kündigte er über sein liebstes Kommunikationsmittel an – Twitter.

Dabei müsste man es eigentlich anders formulieren: Donald Trump will die Veröffentlichung der Akten nicht verhindern. Denn 1991 hat der US-Kongress angeordnet, dass die Dokumente bis in 25 Jahren alle veröffentlicht sein müssen. Diese Frist läuft am 26. Oktober ab.

Alleine der Präsident hätte dies verhindern können, wenn er der Meinung gewesen wäre, dass die Informationen negative Folgen für Geheimdienste, Militäroperationen, Strafverfolgung oder aussenpolitische Beziehungen haben könnten. 

Wer jetzt hofft, dass die Veröffentlichung der Akten eine grosse Enthüllung mit sich bringt, wird vermutlich enttäuscht. Denn Experten halten dies für unwahrscheinlich.

Allenfalls bringen sie aber eine Lüge zum Vorschein. Im Wahlkampf hat Donald Trump behauptet, die Familie seines Konkurrenten Ted Cruz hätte eine Verbindung zum mutmasslichen Attentäter Lee Harvey Oswald. Ted Cruz hat dies immer bestritten. (fvo)

John F. Kennedy – sein Leben in 33 Bildern

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John F. Kennedy – sein Leben in 33 Bildern
quelle: ap
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