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Apple liebt Kiffer – und alles Wichtige zu iOS 11 und den neuen Produkten

Mit einer eindrücklichen (und überlangen) Keynote hat sich Apple am Montagabend zurückgemeldet. Hier sind die Good und Bad News zur neuen Hardware und Software.

06.06.17, 05:02 06.06.17, 14:20

Das alles hat Apple am Montag angekündigt

Die Keynote in fünf Minuten

Video: YouTube/TechCrunch

Apple hat es am Pfingstmontag (in den USA kein Feiertag) wieder mal so richtig krachen lassen. Die Kalifornier zündeten ein zweieinhalbstündiges Produkte-Feuerwerk, das die App-Entwickler und normale User gleichermassen begeisterte. Wobei die Messlatte nach der letztjährigen WWDC tief lag ...

Covfefe ...

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Was wurde an der Keynote am häufigsten gesagt?

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  • 5%«Super useful»
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Apple beweist Humor

Zum Auftakt der WWDC-Keynote wurde ein Video gezeigt, das First-World-Problems auf die Schippe nimmt ...

Apple hat mal wieder alles neu erfunden

... der iMac Pro zeigt, was Apple ausmacht: Geniales Design, hohe Benutzerfreundlichkeit, Premium-Preis. 😱

Und damit zum HomePod ...

Bild: Marcio Jose Sanchez/AP/KEYSTONE

Wobei die Meinungen bezüglich Design auseinandergehen ...

Bei den Produkte-Namen gibt's Luft nach oben

Die Preise *seufz*

Die Apple-Ingenieure haben ein Herz für Kiffer

Das aktuelle Mac-Betriebssystem trägt den Codenamen Sierra. Und wie heisst das neue System? macOS High Sierra.

Das iPad Pro wird zum echten PC-Ersatz

Lange war es nur ein Werbespruch, doch nun macht Apple ernst: Das iPad kann herkömmliche Notebooks durchaus ersetzen – und bietet eine annähernd gleiche Funktionalität.

Video: YouTube/CNET

Hands-on-Video von CNET

Video: YouTube/CNET

Apple ist nun offiziell auch Ankündigungs-Weltmeister

Viele Jahre war es Tradition, dass Apple neue Produkte vorstellt und in den Wochen danach auf den Markt bringt.

Bei den aktuellen Ankündigungen ist das anders. Zwar können die neuen iPads und Macbooks ab sofort bestellt werden, doch:

Der iPhone-Hersteller begeistert die Gamer 

Apple öffnet die NFC-Schnittstelle (ein bisschen) und kopiert Twint

Apple lanciert einen Geld-Transfer-Service, so dass man einfach mit dem iPhone Beträge an Kollegen überweisen kann.

In der Medienmitteilung heisst es:

«Künftig können Apple-Pay-Nutzer Zahlungen an Freunde und Familienmitglieder schnell, einfach und sicher ausführen bzw. von ihnen empfangen. Sie können direkt in Nachrichten Geld senden und erhalten oder Siri bitten, jemanden zu bezahlen, indem sie die Kredit- und Debitkarten nutzen, die sie bereits in Wallet haben. Wenn Nutzer eine Zahlung erhalten, erhalten sie das Geld in ihrem neuen Apple Pay-Cash-Konto. Sie können das Geld sofort verwenden, um es jemanden zu senden, um Einkäufe in Geschäften, Apps oder dem Internet mit Apple Pay zu tätigen oder um es von Apple Pay Cash auf ihr Bankkonto zu übertragen.»

Der Haken: Den Dienst gibt's vorerst nicht in der Schweiz. Siehe Punkt 6.

iOS 11 ist genial, aber ...

Ein iPhone 5S oder ein neues iOS-Gerät ist Voraussetzung, um das neue mobile Betriebssystem installieren zu können.

Apple trollt Trump und setzt auf Frauen-Power

Erstmals konnte an einer Apple-Keynote eine (sichtlich) schwangere Frau eine wichtige Produkte-Demonstration führen.

Und zum Schluss wurde auch noch die ehemalige First Lady erwähnt

PS: Und wo war eigentlich Chefdesigner Jony Ive?

Da sich der echte Jony Ive nicht blicken liess, müssen wir mit seinem frechen Doppelgänger vorlieb nehmen.

Umfrage

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Die neue Standseilbahn am Stoos wird gerade ziemlich abgefeiert – auf der ganzen Welt

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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25
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25Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Michael Heldner 06.06.2017 18:08
    Highlight Frage warum regen sich so viele über den Preis des Mac Pros auf?
    Das ist jetzt wirklich kein Rechner für die Privatperson/ den Hobby/Pseudo Fotografen etc. sondern leistungstechnisch wirklich für den professionellen Bereich. Und da ist Geld wohl meist eher sekundär. Ein Bsp. der größte mögliche Prozessor (18Kern XEON) kostet so schon 4500CHF dazu mal eine professionelle GraKa (Tesla) ca 6k CHF... Also Preise jenseits von 5k CHF für einen PC sind in dem Bereich Einstieg, 10k+ Standard/ keine Seltenheit und dann noch Apple Design und 15-20k sind für die Vollausstattung realistisch und berechtigt.
    1 2 Melden
  • vmaster97 06.06.2017 13:02
    Highlight Jony Ive war doch im Publikum. Er wurde 2mal kurz gezeigt 😌
    5 1 Melden
    • @schurt3r 06.06.2017 13:34
      Highlight Danke.
      Da war ich wohl Bier holen. 🤠
      6 4 Melden
  • Dominik I. 06.06.2017 11:51
    Highlight 350$ Für eine Klopapierrolle? Finde ich viel, v.a. im Vergleich zum Amazon Echo (180$) oder Google Home (109$). Doch jedem das seine. Ich habe letzgenannten zuhause und finde es wirklich einen nützlichen Helfer.
    7 7 Melden
    • E. Edward Grey 07.06.2017 12:53
      Highlight Diese Klopapier-Rolle hat ein 7-Wege-Lautsprecher System verbaut. Die Technik liest sich wie ein HarmanKardon Aura, was rein als Lautsprecher schon so viel kostet. Kommt dann noch die Smart Integration via Siri dazu...
      1 0 Melden
  • Triumvir 06.06.2017 08:33
    Highlight Das beste neue Feature habt ihr nicht erwähnt. Safari blockt endlich von Haus aus den Werbeterror-Müll und lässt den User selber entscheiden, welche Videos er sehen will oder nicht.
    56 1 Melden
  • HAL9000 06.06.2017 08:13
    Highlight Ey sorry, aber was hat das mit Feminismus zu tun, wenn eine schwangere Frau präsentiert? (#Feminism)
    Versteh ich nicht...
    55 1 Melden
    • Alex_Steiner 06.06.2017 12:23
      Highlight Weil sie eine Frau ist. #mansplaining
      4 1 Melden
    • E. Edward Grey 07.06.2017 12:54
      Highlight Echter Feminismus wäre gewesen hätte sie auf die Bühne geblutet.
      1 0 Melden
  • Andy Baldauf 06.06.2017 08:07
    Highlight Für 7000$ bau ich ein ultrahighend pc der 8k widergeben kann

    Apple hat primär ein Problem die preisleistung stimmt einfach nicht wenn mans kurz durchrechnet kommt man maximal auf 3000-3500 wert der teile.

    Beim 128gb ram und ein xenon cpu passen aber dann hat der ram nur 2666MHz taktrate und noch amdschrott rein viel spass bottleneck lässt grüsse
    40 30 Melden
    • Triumvir 06.06.2017 08:55
      Highlight Motz, motz, motz. Bauen kannst du so ein Teil zweifellos, jedoch nützt die beste Hardware nix, wenn die Software und das Zusammenspiel von Hardware und Software beinahe unbrauchbar ist.
      42 31 Melden
    • sEribaZ 06.06.2017 11:08
      Highlight Da magst du wohl recht haben Andy. Aber diese Geräte sind demnach auch nicht für dich. Der Durchschnittsnutzer baut kein solches Gerät selbst und hat kein Bedarf für diese Leistung, dies bringt (uns) nur auf dem Papier etwas. Die Freude am Gebrauch ist für uns Durschschnittsnutzer viel höher, wenn das Gerät noch schön aussieht. Apple ist halt Meister darin, diesen "Gebrauchsnutzen" auch noch in den Verkaufspreis einzurechnen. (Und ich selbst finde, dass es sich halt einfach auch angenehm auf diesen Geräten arbeiten lässt, aber da ist vielleicht mein Gehirn schon vom Marketing geschädigt. :-))
      27 3 Melden
    • Schne 06.06.2017 13:16
      Highlight Apple gibt ja selber zu, dass das Zylinder-Design der Desktop Geräte ein Fehler war, weil eine angemessene Kühlung für aktuelle Hardware nicht gewährleistet würde.
      Trotzdem sind die Geräte eigentlich für Profi-Anwender gedacht, welche die Leistung wirklich brauchen. Viele sind deshalb auf PC's umgestiegen (auch unser gesamtes Büro). Jetzt habe ich zwar eine grosse schwarze Kiste unterm Tisch, was solls? Ist da ja unsichtbar. Warum sollte ich 4000 Franken Aufpreis bezahlen, damit da ein kleiner Zylinder steht?
      5 3 Melden
    • Schne 06.06.2017 13:29
      Highlight Ich finds einfach eine Verarsche gerade gegenüber Durchschnittsusern, wenn man denen sagt sie bräuchten einen derart teuren Computer und dann behauptet, das Design koste halt so viel. Wenn man schon bei der Leistung Abstriche machen will und trotzdem ein sauberer Schreibtisch wichtig ist, gibts für den Alltagsgebrauch schon lange Mini-PC's welche unauffällig und schön sind. Für unter 500 Franken...
      3 7 Melden
    • sEribaZ 06.06.2017 16:17
      Highlight Ok, aber ich glaube kaum, dass jemand den MacPro nur wegen des Designs oder des Marketings kauft. Ansonsten hat man wirklich zu viel Geld und dann mag ich es Apple gönnen. Auch als Durchschnittsnutzer/in informiert man sich bevor man 5000.- für ein PC ausgibt.
      2 0 Melden
    • Andy Baldauf 06.06.2017 23:46
      Highlight Ich weiss ich vergleiche äpfel mit birnen. Denn apple highend und pc highend zielen auf ganz andere zielgruppen ab.
      Aber hardware abstimmung ist ein witz bei dem teil. Masse statt Klasse ist das motto. Der Xeon cpu wurde für server konzipiert und nicht für desktops. 128gb ram kling zwar toll aber nur bei 2666MHz ist doch lächerlich, geschweige denn dass keine anwendung ob im profi-oder casualuserbereich mehr als 30gb nutzen wird mit multitasking und rendering vielleicht maximal 50.
      Ich könnte noch lange so weiter machen.
      1 1 Melden
  • Madison Pierce 06.06.2017 07:43
    Highlight Von der Leistung her taugt das iPad Pro zweifellos als PC-Ersatz. Nur müsste dafür iOS um Mausunterstützung erweitert werden. Die tägliche Arbeit will man nicht mit dem Finger oder dem Stift erledigen, schon gar nicht, wenn man eine Tastatur angeschlossen hat und der Bildschirm aufrecht auf dem Tisch steht.
    43 7 Melden
    • Li La Launebär 06.06.2017 11:08
      Highlight Hab ich mich gestern auch gefragt - ich kann mir aber vorstellen, dass die mit der Maus aufgewachsene ü30 Generation noch zu fest auf diese fixiert ist, die Jüngeren jedoch nicht...? Eine Antwort aus der U30 Generation wär hier noch spannend...!
      9 0 Melden
    • Dominik I. 06.06.2017 11:45
      Highlight Meinung U30: Touch ist für mich (Habe ein Surface Book) eine wichtige und coole Ergänzung (genau wie der Stift). Vor allen wenn ich mir irgendwas kurz aufzeichnen möchte. Zum Surfen & Arbeiten nutze ich jedoch Maus oder Touchpad. Apple täte sich mMn. Besser daran, ein OSX-Light o.ä. statt iOS aufs iPad Pro zu bringen.
      1 0 Melden
    • Hallo22 06.06.2017 12:24
      Highlight Ich komme aus der U30 Generation und kann sagen, dass ich und viele Personen die ich kenne wenn möglich ohne Maus arbeiten...
      2 4 Melden
    • Quirl 06.06.2017 13:07
      Highlight U30 hier: Maus ist angenehmer, wenn das Tablet schon aufrecht steht. Sonst muss man ja immer nach vorne greifen und auf dem Bildschirm herum "taape"
      2 0 Melden
  • amazonas queen 06.06.2017 07:34
    Highlight Ob sich Apple Freunde macht, wenn man beim Mac Pro jetzt einen Monitor mit kaufen muss, nimmt mich Wunder. Gerade wenn du schon zwei, drei Screens hast, auf die du dich eingeschossen hast, brauchst du das nicht.
    31 3 Melden
    • E. Edward Grey 07.06.2017 12:55
      Highlight Man kann nie einen Bildschirm zu viel haben.
      0 1 Melden
  • TRL 06.06.2017 06:48
    Highlight Alles schön und gut (naja Begeisterung hält sich in Grenzen, scheint immerhin ne gute Präsi gewesen zu sein), aber dann nervt mich watson am schluss wieder mit dem Galaxy-iPhone-Kameravergleich bei dem sich ein Farb-Profil-Fehler eingeschlichen hat. Nehmt diese Bilder endlich offline oder ersetzt sie.
    28 8 Melden
    • @schurt3r 06.06.2017 13:33
      Highlight @TRL:
      Danke für den Hinweis.
      0 1 Melden

Es liegt nicht an dir, WhatsApp war knapp eine Stunde down

WhatsApp war am Freitagmorgen in der Schweiz, grossen Teilen Europas und Asiens offline. 

Auf Twitter trafen im Sekundentakt Meldungen ein, dass WhatsApp in zahlreichen Regionen nicht nutzbar ist.

WhatsApp gehört wie Instagram zu Mark Zuckerbergs Facebook-Konzern.

(oli)

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