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In einer gemeinsamen Mitteilung kritisieren Merkel und Macron (links) die «zahlreichen Waffenstillstandsverletzungen» in der Ostukraine. Bild: AP/AP

Merkel und Macron kritisieren Bruch der Waffenruhe in Ostukraine

28.08.17, 20:33


Der französische Präsident Emmanuel Macron und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel haben die Verstösse gegen die Waffenruhe in der Ostukraine verurteilt.

In einer am Montagabend in Paris und Berlin veröffentlichten gemeinsamen Erklärung heisst es, noch immer komme es zu «zahlreichen Waffenstillstandsverletzungen, auch durch schwere Waffen».

Merkel und Macron appellierten an die Ukraine und Russland, die Feuerpause einzuhalten. «Wir fordern Präsident Putin und Präsident Poroschenko eindringlich auf, ihre Zusagen vollständig einzuhalten, den Waffenstillstand öffentlich und deutlich zu unterstützen und sicherzustellen, dass entsprechende Instruktionen an das Militär und die Kräfte vor Ort übermittelt worden sind», heisst es in der Erklärung.

Zudem müssten beide Länder der Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), einen sicheren und ungehinderten Zugang ermöglichen.

Die neue Waffenruhe war am Freitag in Kraft getreten. Das ukrainische Militär und die prorussischen Rebellen werfen sich seitdem gegenseitig vor, die Vereinbarung nicht einzuhalten. (sda/afp)

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sebastian Wendelspiess 29.08.2017 01:06
    Highlight Immerhin werden mal beide kritisiert und nicht nur Russland. Anderes Thema; wann kritisieren wir die Saudis füren ihren Krieg im Jemen?
    4 0 Melden
  • R. Peter 28.08.2017 22:10
    Highlight was ist passiert? Ein ausgewogener Bericht, der nicht reflexartig die bösen Russen der Schuld bezichtigt? Keine Forderung von neuen Sanktionen gegen Russland? Was hat sich denn verändert?
    5 0 Melden

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