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Schwedens Feministinnen mit Kopftuch in Teheran. Twitter

Die «feministische Regierung» Schwedens zu Besuch im Iran – und sie trägt Kopftuch

Schwedens Regierung nennt sich stolz «feministisch». Bei einem Staatsbesuch in Teheran tragen Schwedens Repräsentantinnnen allerdings Kopftuch. Wie passt das zusammen?

13.02.17, 12:16 13.02.17, 12:27

Die stellvertretende schwedische Ministerpräsidentin Isabella Lövin veröffentlichte vor Kurzem ein Foto auf Facebook und Twitter, mit dem sie offenbar Kritik an Donald Trump üben wollte. 

Auf dem Foto ist Lövin mit mehreren Frauen zu sehen, wie sie einen Vorschlag für das neue Klimagesetz Schwedens unterzeichnet. Das Foto erinnert stark an ein Foto von Trump, der ausschliesslich von männlichen Beratern umgeben ist.

Zufall oder Absicht? Bild: Facebook

Gegenüber dem schwedischen Portal «The Local» meint Lövin, dass das Foto die «feministische Regierung» Schwedens aufzeigen sollte. Die Interpretations des Fotos sei dem Betrachter dann selbst überlassen. 

Die «feministische Regierung» wurde bereits 2014 bei der Amtseinführung von Ministerpräsident Stefan Löfven
thematisiert. Seit dem läuft auch die Aussenpolitik Schwedens unter feministischer Flagge. Ein logischer Schritt für Sonderbotschafterin Ann Bernes. „Die Entscheidung zu einer feministischen Außenpolitik war eine Reaktion auf die Situation in der Welt, in der Mädchen und Frauen noch immer nicht dieselben Rechte haben wie Jungen und Männer“, sagt Bernes gegenüber der Presse.

Feministinnen mit Kopftuch

Wie der Journalist Jochen Bittner heute auf Twitter teilt, zeigt der schwedische Staatsbesuch in Teheran (Iran) allerdings ein anderes Bild. Die schwedischen Repräsentantinnnen tragen allesamt ein Kopftuch. Auf Twitter reagieren die Leute mit Bestürzung und sprechen von «Walk of Shame» oder «Verleugnung fundamentaler westlicher Werte».

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Waedliman 16.02.2017 16:37
    Highlight Und wieder sollen wir uns also der Illusion hingeben, dass das Tragen eines Kopftuchs eine freiwillige Entscheidung der Frauen ist? Wäre dem so, könnten sie es ja ablegen. Dann allerdings wird ihnen Gewalt angetan. Somit ist es ein Armutszeugnis, dies zu unterstützen. Kopftücher dienen dazu, Ausgrenzung, Kontrolle durch Männer und Unterdrückung sichtbar zu machen. Und das ist nicht im europäischen Sinne.
    3 0 Melden
  • Waedliman 16.02.2017 16:31
    Highlight Mag sein, dass es als Zeichen der Gastfreundlichkeit okay ist, das zu tun, was die Schwedinnen gemacht haben - umgekehrt würde aber in Schweden NIEMAND erwarten, dass bei einer Delegation aus einem muslimischen Land die Frauen ihre Bekleidung entsprechend den europäischen Gepflogenheiten gestalten. Somit haben wir mal wieder eine sehr einseitige Betrachtungsweise von Toleranz. Übrigens hat das, was dort geschehen ist, nichts mit Feminismus zu tun, sondern einfach nur mit Anpassung
    3 0 Melden
  • Spooky 15.02.2017 03:21
    Highlight Das ist in Ordnung! Die Alternative wäre gewesen, dass die Frauen zuhause in Schweden geblieben wären. Wem hätte das genützt? Niemandem. Auch nicht den iranischen Frauen. Aber sie hätten dem schwedischen Volk geschadet.

    Die "feministische Regierung" hat bei ihrem Besuch im rückständigen Iran den schwedischen Firmen Verträge in der Höhe von mehr als 300 Millionen Euro) gesichert.

    3 1 Melden
  • stadtzuercher 14.02.2017 17:34
    Highlight Heute ist der Playboy progressiver und liberaler als diese Feministinnen. Der zeigt nämlich wieder nackte Frauen im Heft.
    2 4 Melden
  • Pirat der dritte 13.02.2017 23:03
    Highlight Gegen den demokratisch gewählten Präsidenten der USA zu wettern und vor peitschenknallenden Mullahs den devoten Bückling zu machen ist wohl die perverseste Version von Shades of Grey!
    24 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.02.2017 08:25
      Highlight Jep, geht wirklich ins Perverse. Leider ist das die Vermutung die schon lange keimt ... enttäuschende weibliche Psyche ... Unterwürfigkeit dort, Arroganz hier.

      Der Wohlstand treibt Blüten haha! Eben, mit den westlichen hast verloren. Sind bestimmt schon am Pappschilder malen oder Mützen stricken (wenn sie das noch können) um gegen den Fussgängerstreifen (Fussgängerinnen) zu demonstieren etc. *grööhl*
      4 11 Melden
    • Menel 14.02.2017 10:17
      Highlight Keine Ahnung, was für ein Bild Sie von Frauen haben, dass Sie solche Äusserungen machen lässt.
      Entweder man ist als Gesellschaft dafür, dass alle gleichberechtigt und gleichgestellt behandelt werden, oder nicht. Dann setzt man sich aber auch geschlossen dafür ein und tritt nicht noch nach, macht sich lustig oder verspottet diese.
      Ihre Aussage lässt mich darauf schliessen, dass Ihnen die Anliegen von Frauen einfach nur lästig sind. Warum auch immer.
      7 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.02.2017 11:17
      Highlight @Menel: Nee, ist der enttäuschte Glaube an die vielbeschworene weibliche Intuition und aktuell mit der nie dagewesenen und verliehenen Macht, sehe ich leider keine Wirkung in der Welt ... schade, wir können ganz gut auch in patriarchalischen Gesellschaften leben oder im Krieg ... einzige Alice Schwarzer erhebt die Stimme, aber ihr duckt euch alle vor Stärke (vgl. bekennende Feministinnen) Es wäre jetzt an euch, für eure Freiheit einzustehen ... Alternativen seht ihr um die Insel Europa ... cheers!
      5 5 Melden
    • Platon 14.02.2017 20:01
      Highlight @Stipps
      Such dir doch bitte einen Job und hör auf einfach Menschen zu beleidigen, die sich immerhinnoch um Anstand bemühen. Ich würde den Begriff Anstand ohnehin mal googeln wenn ich dich wäre.
      Cheeeers!
      5 0 Melden
  • Menel 13.02.2017 22:34
    Highlight So etwas nennt man einfach Respekt. Ob man es für das eigene Land gut heisst oder nicht.
    Man geht ja auch nicht mit kurzen Hosen in Bangkok in buddhistische Tempelanlagen...

    Respekt kommt von Respekt. Wer erkennt, wie ein friedliches Miteinander funktioniert und mit welchen Mechanismen man Veränderungen herbei führen kann, der sollte das Steuer in die Hand nehmen. Prinzipienreiterei ist jedenfalls kaum der Weg.
    18 23 Melden
    • Gummibär 14.02.2017 01:12
      Highlight Danke!
      Kommt noch dazu, dass die Delegation mit dem Auftrag nach Teheran reiste, Verträge abzuschliessen und nicht um gegen Iranische Bekleidungsvorschriften zu demonstrieren. Die lockere Art wie die Damen mit der Kopftuchpflicht umgehen ist demonstrativ genug und wurde von allen verstanden.
      12 15 Melden
    • Silent_Revolution 14.02.2017 02:36
      Highlight So etwas nennt man Feigheit, Dummheit oder Ignoranz aber mit Respekt hat das Befolgen einer Kleidungsdiktatur bestimmt nichts zu tun.

      Der Vergleich mit dem Tempel hinkt gewaltig. Auch in Italien kommst du als Frau mit sommerlicher Kleidung kaum in kirchliche Räumlichkeiten, nun handelt es sich hier allerdings um ein Regierungsgebäude und die Damen sind keine Touristen.

      Hier müsste ein Zeichen gegen die religiöse Einflussnahme in der Politik gesetzt werden. Und wenn du glaubst durch Zwang wird Respekt erlangt, könntest du dich täuschen.
      14 11 Melden
    • Menel 14.02.2017 06:29
      Highlight "Hier müsste ein Zeichen gegen die religiöse Einflussnahme in der Politik gesetzt werden."

      Wieso müsste es das? In dem Land gibt es wirkliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wieso wird dort nicht interveniert, aber so ein Tamtam um bedeckte Haare gemacht?

      "Und wenn du glaubst durch Zwang wird Respekt erlangt, könntest du dich täuschen."

      Wie kommen sie darauf? Ich habe das Gegenteil geschrieben.
      10 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.02.2017 08:21
      Highlight @Menel: ernsthaft Menel? du so als vermutlich Frau? Gleichgültigkeit? Haha, ja damit habt ihr auch weltweit wohl verloren - cheers! neue Zeiten!
      3 10 Melden
    • Menel 14.02.2017 10:14
      Highlight @Stipps, nein, nicht Gleichgültigkeit, sondern Relation!
      Aber immer wieder lustig, wie sich Männer für die Rechte von Frauen "stark" machen, wenn es um Kopftücher geht. Als Frau sage ich da, lasst uns tragen was wir wollen. Wenn ihr Frauen helfen wollt, dann bringt Themen wie Gleichstellung und Gleichberechtigung der Frau im Iran zur Sprache, wenn Abgeordnete eures Geschlechts mal wieder mit dem Iran verhandeln. Das starke Patriachat dort, hört nämlich mehr auf männliche Ansagen, als auf weibliche.
      7 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.02.2017 11:32
      Highlight @Menel: Immer wieder lustig, wie sich westliche Frauen, ausgestattet mit Wohlstand und nie dagewesenen Rechten, einsetzen für eine Kleidervorschrift ihrer Diffamierung. Schlag ins Gesicht derjenigen, die für Ihre Rechte gekämpft haben rsp. dies gewährt haben. Tja, wohl der Grund, wieso kein Matriarchat die Zeiten überdauern konnte.

      Cheers! westliche Männer - kein Wunder, seid ihr im gesellschaftlichen Streik und zieht euch auf eine schöne Wohnung, Auto und beliebige Freundin zurück haha! Zurücklehnen und die Show geniessen.
      3 6 Melden
    • Silent_Revolution 14.02.2017 15:24
      Highlight @ Menel

      Die Interventionen der Terrormitgliedsstaaten der Nato sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit ansich und die sollen eingreifen? Verbrechen gegen die Menschlichkeit in fremden Staaten gehen uns nichts an solange wir uns durch Firmen im Reichtum suhlen, die nur durch Verbrechen gegen die Menschlichkeit leben. Soviel dazu.

      Frauen die sich freiwillig unterdrücken lassen, gehören in passende Positionen. In die Küche, aber bestimmt nicht in die Politik.

      Nun ja, du sagst es habe mit Respekt zu tun, eine diskriminierende, respektlose Kleidervorschrift zu akzeptieren.
      2 7 Melden
    • Menel 14.02.2017 17:03
      Highlight @Stipps, das tun wir, weil wir uns mit Kleidervorschriften auskennen. Sie bringen nichts. Sie schaden nur. Und vorallem gehen sie nicht gegen die Rechte der Männer, sondern sie greifen wieder das schwächste Glied in solchen Gesellschaften an, die Frau. Das was aber wirklich geändert werden sollte, wird dabei unter den Teppich gekehrt. Ob mit oder ohne Kopftuch, sollte jede Frau selber entscheiden können. Denn sie ist mündig und es ist ihr Recht! Bevormundung hatte sie lange genug.

      Und schön zu sehen, wie sie unsere Gesellschaft wahr nehmen. Lässt tief blicken!
      6 3 Melden
    • Menel 14.02.2017 17:06
      Highlight @Silent_Revolution, im Ernst! Das nötigste, was eine Frau im Iran braucht ist ein Kopftuchverbot. Noch ein Verbot. Sollte man sich vielleicht nicht zuerst um dringlichere Rechtsprobleme kümmern?

      Aber ja, ja nichts den Männern aufbürden.
      6 3 Melden
    • Silent_Revolution 14.02.2017 17:58
      Highlight @ Menel

      Interessante Sichtweise von einem Kopftuchverbot zu sprechen. Wenn überhaupt dann ginge es doch darum zu erlauben auch keines zu tragen.

      Wenn die Iraner ihrer weiblichen Bevölkerung einen Kleidungszwang auferlegen wollen, sollen sie dies tun. Aber wenn sich ein weibliches Regierungsoberhaupt für einen Staatsbesuch in ein Kopftuch hüllt ohne jeglichen Bezug dazu, dann ist es eben nicht freiwillig, sondern zeugt nur von Unterwerfung.

      Diese Damen wären meines Erachtens in der Küche besser aufgehoben als in Führungsposition.
      2 5 Melden
    • Platon 14.02.2017 20:05
      Highlight Religiöse Einflussnahme in die Politik... Politischer Islam... Ich kann diesen Schwachsinn nicht mehr hören. Leute wir wählen 30% SVP, ich glaube wir haben nun auf eine armselige Weise bewiesen, dass unsere Kultur nicht infiltriert werden will...
      2 2 Melden
    • Waedliman 16.02.2017 16:33
      Highlight Respekt geht in diesem Kontext leider immer nur einseitig vonstatten. Wir respektieren muslimische Ansichten und Gebräuche. Wir tolerieren, dass Erdogan in Deutschland Werbung für seinen Faschismus macht. Wir schiessen uns mit unserer permanenten Toleranz ins Knie und spüren den Schmerz nicht. Vielleicht ist es endlich an der Zeit zu sagen - es reicht jetzt mit unserem Entgegenkommen. Jetzt seid ihr mal dran. Das Ergebnis wird Folgendes sein: Grosse Empörung und Geschnatter und am Ende - gar nichts.
      1 0 Melden
    • Waedliman 16.02.2017 16:39
      Highlight Liebe Menel, du hast nicht verstanden, dass es nicht um Frauen geht, die Kopftücher als Mode verstehen, sondern um diejenigen, deren Leben bedroht ist, wenn sie es nicht tragen. Sie entscheiden es nicht selbst, sondern werden dazu gezwungen. In manchen afrikanischen Ländern werden sie verstümmelt, sollen wir das nun etwa auch als "freie Entscheidung" abtun?
      1 0 Melden
    • Menel 16.02.2017 17:40
      Highlight Also im Iran ist die Kopftuchpflicht in den letzten Jahren recht aufgeweicht. So wie iranische Frauen heute rumlaufen, so wäre das vor 20 Jahren kaum denkbar gewesen. Die Frauen dort, emanzipieren sich gerade selbst, vom Kopftuch, die brauchen keine westliche Hilfe!
      Es gibt auch Frauen im Iran, die eine Verschärfung der Kopftuchpflicht fordern ;)

      Wichtiger wäre aber für die Frauen mehr Rechte zu bekommen. Iran führte ja schon Anfang der 60er Jahre das Stimmrecht für Frauen ein (10 Jahre vor der Schweiz), aber nach dem Sturz des Schahs, ist das Land, für Frauen, ins Mittelalter abgerutscht.
      2 0 Melden
    • Platon 16.02.2017 18:12
      Highlight @Waeldimann
      Ich glaube du hast nicht verstanden, dass es zwischen hirnloser Toleranz und faschistischer Ignoranz einen Mittelweg gibt. Erdogan zu tolerieren macht keinen Sinn, ja bravo das versteht doch jeder, ist auch logisch. Aber einfach alles zu diffamieren, was einem nicht in den Kram passt geht nicht. Genau wie bei diesen Frauen. Kriegt euch wieder ein, sie haben sich nunmal angepasst!
      2 1 Melden
  • einereisende 13.02.2017 20:20
    Highlight was im artikel nicht erwähnt wird ist, dass es im iran für frauen pflicht ist, ein kopftuch zu tragen, egal ob touristin oder iranerin, alle frauen müssen ein kopftuch tragen, wobei dieses das haar nicht komplett umhüllen muss. frauen, die den iran besuchen wollen, haben also die wahl zwischen kopftuch oder eben nicht in den iran zu reisen. diese info hätte dem artikel gutgetan!
    24 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.02.2017 08:19
      Highlight wo bleiben die Pappschilder und Teddydemonstrantinnen?!

      Bigotterie.
      2 7 Melden
  • Digital Swiss 13.02.2017 18:49
    Highlight Who cares?
    20 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.02.2017 08:19
      Highlight Yep und der Herr im Hintergrund im Regenüberzug. Postfaktum.
      4 5 Melden
  • Platon 13.02.2017 18:15
    Highlight Uiuiui das geht ja gar nicht. Da haben unsere Toleranzexperten @Stipps, @Aron777 und cò was auszufressen. Kommt alle zusammen Kinder, es gibt wieder was zu bashen...😒
    19 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.02.2017 08:18
      Highlight Thx, aber Hinweis: die Volksmasse die du repräsentierst war auch "tolerant" mit den Nazis gell. Einfach fest Augen verschliessen und tolerant sein haha!
      4 7 Melden
    • Platon 14.02.2017 19:52
      Highlight Ich repräsentiere weder irgedwelche Leute aus den 30er Jahren, noch irgendwelche Sovjets.
      Die Augen vor dir werde ich niemals verschliessen...
      5 0 Melden
  • Rendel 13.02.2017 18:10
    Highlight Ich finds irgendwie total irr. Wir diskutieren über die Kopftücher statt darüber, wozu der Staatsbesuch dient.

    Das nenn ich Desinformation. Super macht ihr das Watson.
    39 17 Melden
  • SVRN5774 13.02.2017 17:37
    Highlight Sie trägt doch den Kopftuch weil sie WILL. Das ist doch das Ziel der Gleichberechtigung.
    22 31 Melden
    • Kstyle 13.02.2017 18:37
      Highlight Ich denke eher es hiess mit kopftuch sonst könnt ihr wieder nach hause gehen.
      19 6 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.02.2017 19:23
      Highlight Ich glaube, die schwedische Botschaft in Tehran hat die Frauen gut beraten und den Auftritt mit Fingerspitzengefühl vorbereitet.

      Die Frauen: "Wie können wir gegen die erniedrigenden Kleidervorschriften protestieren?"

      Kulturattaché so: "Am besten, indem ihr alles so halb richtig macht. Tragt ein Kopftuch, aber macht es falsch. Wenn ihr darauf hingewiesen werded, entschuldigt euch. Aber ihr werdet sehen, keiner wird sich trauen."

      Und siehe da: Die Mullahs trauten sich nicht. Der Protest wurde verstanden. Die Kritik sitzt.

      Das haben die Feministinnen gut hingekriegt.
      10 7 Melden
    • SVRN5774 14.02.2017 09:14
      Highlight Ich habe nucht behauptet dass ich es gut finde abernaja
      1 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 17:25
    Highlight "Das ist zum verzweifeln! Wir, Frauen die in islamischen Ländern aufgewachsen sind wissen genau worum es hier geht! Wir denen so viel aufgezwungen wurde, die so viel um unsere Freiheit und würde kämpfen mussten, wir wissen um was es geht! Ich habe entsetzt zugeschaut wie das Kopftuch, Symbol Nummer eins der Diskriminierung gegen Frauen, zu Flagge der Freiheit gedreht wurde! Wie fies dieser Trick ist: der Welt glauben lassen zu wollen, dass das Kopftuch eine “Identitäts- und individuelle Bestimmung und Entscheidung“
    Es kann an Zynismus nicht übertroffen werden. Leider wissen es die wenigsten!"
    48 17 Melden
    • Macke 13.02.2017 19:53
      Highlight Stipps, mit deinem Statement schlägst du in dieselbe Kerbe wie die Kolonialherren vor dir, die Frauen dazu gezwungen haben, das Kopftuch wegzulassen. Ich bin ganz sicher kein Fan des Kopftuchs, aber bin auch dagegen, es pauschal als Unterdrückungssymbol zu sehen. Es kann ebenso ein Symbol des Widerstands gegen Kolonialmächte gesehen werden.
      https://de.qantara.de/inhalt/das-kopftuch-im-kolonialen-zeitalter-entschleiert-euch
      8 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.02.2017 08:14
      Highlight @Macke: Ist nicht mein Statement - würde mich hüten. Lies den Text .... ist direkt aus dem spezifischen Land.
      2 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 17:25
    Highlight Kopftuch bedeutet schlicht und ergreifend: Die Frau ist ein Sexobjekt und darf den Mann nicht durch ihre Reize ablenken. Das ist eine Erniedrigung der Frau und des Mannes gleichzeitig! Wer das als Symbol der Ermächtigung der Frau verkaufen will, hat ein anderes Agenda!

    45 25 Melden
    • Waedliman 16.02.2017 16:40
      Highlight Stimmt absolut. Letztlich hat die Frau in der orthodox-muslimischen Welt auch keine andere Funktion, als die einer Gebärmaschine und Köchin.
      1 0 Melden
  • atomschlaf 13.02.2017 17:09
    Highlight Einfach nur widerlich, dieses unterwürfige Verhalten.
    Passt aber perfekt zur unglaublich unkritischen Haltung vieler Linker und Feministinnen gegenüber dem Islam.
    52 28 Melden
    • Digital Swiss 13.02.2017 20:49
      Highlight Kulturelle Kleidervorschriften kennen wir hier zuhauf. Meist werden die Frauen besonders detailliert reglementiert. Ob in der Kirche, in der Politik, in der Wirtschaft etc.
      8 9 Melden
    • Silent_Revolution 14.02.2017 05:01
      Highlight Nun ja, komischerweise trifft das oft wirklich zu. Inwiefern man da allerdings von linker Ideologie sprechen kann ist fraglich. Die abrahamitischen Religionen und deren Institutionen bescheren uns seit Jahrhunderten Hass, Unterdrückung, Intoleranz und unzählige Opfer.

      Wer für Freiheit, Gleichheit und Toleranz einsteht kann keine Religionsgemeinschaften gutheissen und geht als letztes auf deren unterdrückende Sitten und Bräuche ein.
      4 2 Melden
  • Stachanowist 13.02.2017 16:52
    Highlight ...
    34 3 Melden
  • Stachanowist 13.02.2017 16:49
    Highlight Iranische Frauenrechtlerinnen meinen, dass westliche Politikerinnen sie im Kampf gegen die Hijab-Pflicht unterstützen sollten und das Tragen des Kopftuchs bei Staatsbesuchen im Interesse der iranischen Frauen verweigern müssten.

    Es ist bemerkenswert, dass die feministische Regierung Schwedens solche Stimmen schlicht ignoriert. Jedoch sind viele Feministinnen auf dem islamischen Auge blind, weshalb ich mich die Flexibilität der schwedischen Ministerinnen wenig überrascht.

    Für die entsprechende Aufforderung von Frau Alinejad, einer iranischen Frauenrechtlerin, gehe man circa zu Minute 1:35.
    55 5 Melden
    • Nausicaä 13.02.2017 17:02
      Highlight Und hier haben wir den wichtigsten Post zur Diskussion!
      21 3 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.02.2017 18:32
      Highlight Stachanowist: Ich glaube, bezüglich Ignoranz irrst du dich. Bzw. es wär an dir.

      Es gibt in Irans Öffentlichkeit verschiedene Typen von Frauen. Viele sogar im Tschador. Es gibt viele komische Regeln im Iran und auch viele Leute, die das stört. Man sieht auch viele Frauen, die zwar Kopftuch etc. tragen, das aber in einer Art tun, die ganz klar Protest ausdrückt. Dieser Protest beeindruckt die Mullahs. Das bewirkt nach und nach eine Lockerung der komischen Vorschriften.

      In iranischen Augen sehen die Schwedinnen aus wie die mutigen, gegen Kopftuch protestierenden Frauen in iranischen Strassen.
      8 22 Melden
  • hello world 13.02.2017 16:46
    Highlight Ist doch ganz einfach: wenn man als Gast in ein Land reist passt man sich den dortigen Gepflogenheiten an.
    Deshalb trägt man wenn man den Nahen Osten bereist Kopftuch und wenn man den Vatikan bereist Schulter und Kniebedekende Kleidung. Ist doch ganz normal?! Das ist für mich ein mindest Mass an Respekt gegenüber der fremden Kultur... gleiches erwarte ich von Touris in der Schweiz.
    25 26 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 17:26
      Highlight was soll denn dein Geschrei zum Burkaverbot?
      24 7 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 13.02.2017 20:08
      Highlight Bei solchen Themen zeigt sich die linke Doppelmoral einmal mehr.
      12 5 Melden
    • R. Peter 13.02.2017 20:31
      Highlight Stips, Dein Ausdruck "Geschrei" zeugt nicht vom Wille offenen Austausches. Dennoch: der Respekt gebührt, die Gepflogenheiten des Gastgebers zu respektieren. Die Schuhe im Haus des Freundes auszuziehen, Kopftuch tragen im Iran, Schultern bedecken im Iran, Gesicht zeigen in der Schweiz.

      Was hat das mit Geschrei zu tun?
      2 3 Melden
    • R. Peter 13.02.2017 21:39
      Highlight Schultern bedecken im Vatikan 🙈
      0 2 Melden
  • Rendel 13.02.2017 16:42
    Highlight Wenn sie grad eine Mosche besichtigen, dann wäre mir das Kopftuch verständlich. Wenn ich zu Besuch in einem katholischen Männerkloster bin, geh ich auch nicht in kurzen Hosen oder Mini rein.

    Bei Staatsempfang im Palast oder Regierungsgebäude braucht es das Kopftuch nicht. Man kann sich trotzdem respektieren.

    Wenn sie irgendwas verhandeln wollen, kann das Kopftuch die Verhandlungen erleichtern. Ich weiss halt nix darüber was die Schwedinnen da machen.
    34 2 Melden
  • Justsomeone 13.02.2017 16:39
    Highlight Das meistgenannte Argument in der Diskussion scheint dieses zu sein: "Dann sollen die Kopftuchträger, sich unseren Sitten anpassen wenn sie hier sind und ihr Kopftuch ablegen." Warum wollen wir uns auf die gleiche Stufe stellen wie die Iraner? Wollen wir wirklich eine gleiche oder zumindest ähnliche Wertevorstellung vertreten?
    16 19 Melden
  • gianny1 13.02.2017 15:50
    Highlight Nicht nur das Kopftuch ist das Problem. Das man Terroristen-Regimes überhaupt besucht ist der eigentliche Skandal!
    29 44 Melden
    • opwulf 13.02.2017 16:20
      Highlight Wenn wir sämtliche Regierungen welche schon terroristische Organisationen supportet haben, boykottieren würden, dann dürften wir weder die USA, Russland, Israel, UK oder die Franzosen besuchen! Ich bin auch nicht glücklich dass der Iran die Hizbollah unterstützt und ich bin für das Selbstverteidigungsrechts Israels und somit auch für den Staat Israel. Aber der Iran hat in Europa und den USA keinerlei terroristische Aktivitäten mehr unterstützt oder sogar ausgeführt seit mind. den frühen 80ern! Da gibt es andere Länder die sehr viel aktiver waren, auch im Westen! Ich hasse Doppelmoral!
      29 9 Melden
    • Digital Swiss 13.02.2017 20:54
      Highlight "...ich bin für das Selbstverteidigungsrechts Israels..."

      Dürfen die Amis den Mond auch vor Invasoren und Eroberern verteidigen? Schliesslich waren sie ja zuerst dort...
      2 5 Melden
    • opwulf 13.02.2017 23:31
      Highlight Digital Swiss: Grossartiger Vergleich i applaud... Ich habe von Israel gesprochen und nicht von Gaza oder der Westbank und ja wenn Israel angegriffen wird hat es in meinen Augen jedes Recht sich zu verteidigen, genau so wie jedes andere Land dieses Recht hat! Oder wie stehst du zum Kosovo oder Osttimor? Stammen unser aller Vorfahren nicht alle von Afrika? Also was wolltest du genau beanstanden oder bist du einfach superfly? ;)
      0 0 Melden
  • Toerpe Zwerg 13.02.2017 15:29
    Highlight Im diplomatischen Verkehr vertritt man sein Land - inklusive Vorstellungen und Werte. Das sind keine Touristinnen, welche sich den Gepflogenheiten des Empfangsstaates anzupassen hätten. Würde man von einer Iranischen Politikerin verlangen, sie solle das Kopftuch ablegen auf Staatsbesuch und dies als Akt der gebotenen Höflichkeit werten?

    Es geht auch so (Saudi Arabien!):
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    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.02.2017 16:04
      Highlight Ein wichtiges Prinzip der Diplomatie ist die Gegenseitigkeit.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Gegenseitigkeit_%28V%C3%B6lkerrecht%29

      Du kannst daher nicht alle Staaten über einen Kamm scheren.

      In dem Sinne darf Schweden erwarten, dass sich iranische Regierungsmitglieder bei Besuch in Schweden ebenfalls an die in Schweden üblichen Gepflogenheiten anpassen. Deutschland scheint gegenüber den Saudis keine solche Erwartungen zu haben.

      Der stille feministische Protest der Schwedinnen, ausgedrückt durch die Lockerheit ihres Kopftuches, wird in iranischen Augen nicht übersehen.
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    • Toerpe Zwerg 13.02.2017 16:32
      Highlight Wozu haben Sie "Gegenseitigkeit" als Völkerrechtliches Prinzip verlinkt, wenn darin nicht mal entfernt auf Gepflogenheiten in der Diplomatie Bezug genommen wird?

      Was wahrgenommen wird im Iran ist nicht der stille feministische Protest, sondern die Unterwerfung von Staatsgästen unter die religösen Kleidervorschriften.
      20 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 17:28
      Highlight @Lorent: Das Hakenkreuz ist auch eine Swastika. Du bist an Zynismus nicht zu übertreffen ...
      14 8 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.02.2017 17:31
      Highlight Toerpe, da stünde zB:

      "Die Wahrung und Sicherung des Prinzips der Gegenseitigkeit findet seine Ausprägung insbesondere über die Gewährung diplomatischer Vorrechte."

      Bezüglich Höflichkeit empfehle ich dir diesen Beitrag über persische Umgangsformen:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Taarof

      Ich meine, du dich irrst dich bezüglich Wahrnehmung im Iran, weil du von Taarof keine Ahnung hast und auch nicht weisst, wie Taarof geht.

      Übrigens "protestiert" auch der schwedische Würdenträger im Hintergrund. Mit Kravatte und glatt rasiert. Das ist Taarof. Höflicher Protest. Die IranerInner verstehen's.
      5 11 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.02.2017 18:31
      Highlight Glatte Rasur als stiller Protest? Verdreht.
      13 2 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.02.2017 18:55
      Highlight Yop, Toerpe. Taarof ist ziemlich verdreht. ;)

      Der Iran ist ein Bart-Land. Und die Kravatte gilt als Symbol für unterworfene Männer. Deswegen gibt es im Iran auch ausserordentlich gut rasierte, Kravatten tragende Männer. Einige erlauben sich solchen (stillen) Protest. ;)

      Die Schwedinnen tragen zwar Kopftuch, aber sie tun es offensichtlich nicht konform, so wie es die Regeln verlangen würden. Damit protestieren sie mit ihrem Kopftuch gegen die Kleidungsvorschriften. So geht Protest auf Farsi Style. Die Mullahs verstehen es. Und sie sind beeindruckt.
      4 6 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.02.2017 22:06
      Highlight Und woraus genau schliessen Sie, dass die Mullahs beeindruckt sind?
      4 1 Melden
    • Digital Swiss 13.02.2017 22:31
      Highlight Saudi-Arabien verlangt von weiblichen Staatsgästen kein Kopftuch. Die früheren First Ladys Laura Bush und Hillary Clinton trugen keines, ebenso die ehemalige Aussenministerin Condoleezza Rice.

      http://www.watson.ch/Best%20of%20watson/Gesellschaft%20&%20Politik/723296151-Michelle-ist-nicht-Micheline-–-warum-die-First-Lady-in-Saudi-Arabien-kein-Kopftuch-trug
      3 2 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.02.2017 22:47
      Highlight Eben daraus, Toerpe, dass die Mullahs nicht gegen solche offensichtliche Verstösse ihrer Kleiderordnung vorgehen. Die Frauen sind schliesslich die halbe Bevölkerung.

      Es gab die "Grüne Revolution" im Iran, nach den Präsidentenwahlen 2009. Grün war die Farbe des Islams, gleichtzeitig auch des Protests.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Proteste_nach_den_iranischen_Pr%C3%A4sidentschaftswahlen_2009

      Eine Frau hiess Neda. Sie war eine Heldin, eine Märtyrerin. Neda lehrte den Mullahs das Fürchten.

      http://www.zeit.de/online/2009/26/iran-neda

      Seither fürchten die Mullahs das Volk.
      1 1 Melden
  • Alnothur 13.02.2017 15:05
    Highlight Die Schwedische Regierung ist sowieso ein schlechter ideologischer Witz.
    49 19 Melden
    • Neruda 13.02.2017 18:45
      Highlight Toleranz ist ein ideologischer Witz?
      5 4 Melden
  • Nausicaä 13.02.2017 14:54
    Highlight Dieses Verhalten ist wirklich nicht kongruent. Sie meinen: „Die Entscheidung zu einer feministischen Außenpolitik war eine Reaktion auf die Situation in der Welt, in der Mädchen und Frauen noch immer nicht dieselben Rechte haben wie Jungen und Männer“, sagt Bernes gegenüber der Presse"... und dann ein Kopftuch anziehen.
    Sieht nun halt ganz danach aus, als wäre denen nur an der eigenen Machtposition gelegen. Ein Statement zu setzen, in dem man in einem stark patriarchalen Land kein Kopftuch anzieht wäre gemäss geschilderter Linie angemessener gewesen. Wirkt also sehr wohl heuchlerisch, ja.
    41 16 Melden
    • dä dingsbums 13.02.2017 15:50
      Highlight Wenn man mit dem Iran gute Beziehungen wünscht, respektiert man bei einem Besuch die lokalen Gegebenheiten. Das ist nicht heuchlerisch sondern aus diplomatischer Sicht die einzige Option. Sonst kann man gleich zu Hause bleiben.

      Wenn ich als Vertreter Kunden zu Hause besuche und die bitten die Schuhe auszuziehen, mache ich das ja auch.
      16 24 Melden
    • Nausicaä 13.02.2017 16:13
      Highlight Wenn sie als Vertreter also auf jemanden treffen, der ein weisses, speckiges Top anhat, ziehen sie auch eines an?... Ich verweise gern auf Toerpe Zwergs Post und Bild weiter oben. Es geht auch anders und selbstbewusster.
      12 4 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.02.2017 16:30
      Highlight Nausicaä. Die Schwedinnen drücken durchaus einen stillen Protest aus mit der lockeren Art, wie sie ihre Kopftücher tragen. Das wird vom Mullah ebenso bemerkt wie auch von iranischen Frauen und Männern. In diesem Sinne solidarisieren sich die Schwedinnen mit den iranischen Frauen auf den Strassen, die ihre Kopftücher aus Protest ebenfalls ziemlich locker tragen.

      Ausserdem beruht in der Diplomatie vieles auf Gegenseitigkeit. Wenn sich die Schwedinnen den lokalen Gepflogenheiten anpassen, unterstreicht das auch ihre Forderungen, dass dies die Iraner das ihrem Land genau gleich tun.
      7 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 16:39
      Highlight "Wenn sich die Schwedinnen den lokalen Gepflogenheiten anpassen, unterstreicht das auch ihre Forderungen, dass dies die Iraner das ihrem Land genau gleich tun. "

      Lorent Patron bist du wirklich so weichgewaschen oder meinst du das wirklich ernst?
      18 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 17:29
      Highlight @Lorent: trag die Swastika doch auch locker - merkt dann niemand, dass es ein Hakenkreuz ist. Easy. Dough! Fail.
      10 7 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.02.2017 17:35
      Highlight Ist das eine rhetorische Frage, Aaron777, oder meinst du das wirklich ernst?
      3 10 Melden
  • Chili5000 13.02.2017 14:39
    Highlight Sie tragen ein Tuch das nicht mal das Haar bedeckt. Es ist wohl nur eine Symbolische geste als ein Kopftuch und nur weil sie sich als Feministinnen bezeichnen heisst das noch lange nicht das sie sich egoistisch und respektlos verhalten müssen. Die Regierung in Teheran hat sehr wohl zur Kenntnis genommen das Frauen in Schweden an der Macht sind und die Message ist sicher rüber gekommen. Auch ohne Vorschlaghammer!
    58 52 Melden
    • Nausicaä 13.02.2017 15:16
      Highlight "nur weil sie sich als Feministinnen bezeichnen heisst das noch lange nicht das sie sich egoistisch und respektlos verhalten müssen."

      "Egoistisch" und "respektlos" wem gegenüber? Den iranischen Männern oder den iranischen Frauen, die sehen, dass auch selbsternannte Feministinnen einknicken. So einfach ist das einfach nicht, wenn man sich dezidiert und öffentlich als Feministinnen bezeichnet.
      22 6 Melden
    • poga 13.02.2017 17:40
      Highlight @Chili5000 Ich weis nicht, wie feministisch diese Regierung wirklich ist. Es ist aber ein riesen Problem, wenn man Gleichberechtigung in allen möglichen Lebenssituationen erwartet und sich erkämpft, und in der Fremde diese Prinzipien über Bord wirft. Wenn Gleichberechtigung bedeutet dass alle einheimischen Männer dies mitzutragen haben, und es im Ausland nicht gefordert wird, dann ist es eine Art Doppelmoral. Eine, an der der Feminismus momentan scheitert. Aber wie gesagt, ich weis nicht, wie militant diese Vertreterinnen das ausleben.
      10 1 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.02.2017 20:43
      Highlight Nausicaä: Wenn du keine Iranerin bist, ist es etwas überheblich, wenn du wissen willst, was Iranerinnen bei diesem schwedischen Auftritt sehen.

      Die Iranerinnen sehen nämlich klar und deutlich, dass bei allen Frauen offensichtlich das "Kopftuch verrutscht" ist. Iraner und Iranerinnen können sehen, dass diese schwedischen Feministinnen vor dem Mullah gegen die Kleidungsvorschriften einstehen, und sogar dagegen verstossen.

      Ja, sie tragen Kopftuch. Aber sie tragen es auf eine Art, die klar und deutlich macht, was sie davon halten. Das sehen die Iraner. Und das lehrt die Mullahs das Fürchten.
      1 4 Melden
    • Nausicaä 13.02.2017 21:46
      Highlight Lorent Patron: Also wie jetzt. Sie werfen mir vor, ich sei überheblich, weil ich 'wissen will' was Iranerinnen bei diesem Auftritt sehen, wissen es dann aber selbst…Ähm ja...
      3 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.02.2017 23:06
      Highlight Nausicaä: Mein Vorwurf der Überheblichkeit war an die Bedingung geknüpft, nicht Iraner/in zu sein. Deswegen sehe ich keinen Widerspruch, wenn ich dir eine iranische Sicht darstelle. ;)
      0 2 Melden
  • qumquatsch 13.02.2017 14:27
    Highlight die Art und Weise wie die Kopftücher getragen wurden sagt bereits alles: Man erfüllt die Anforderungen und das auch nur mit zugekniffenen Augen. Soweit diplomatisch und trotzdem mit klarer Ansage.

    Ich finde es absolut korrekt, genauso wie bei Alt Bundesrätin M. Calmy-Rey. Dies zeugt von Respekt ohne absolute Unterwürfigkeit.
    58 32 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 17:31
      Highlight Wow, sind wir alle froh!

      Feministinnen zeigen damit, dass sie ein Sexobjekt sind und sich daher züchtig bedecken. Wow!

      Haha! Jetzt mal im Ernst - dieses "Vorkommnis" ist Satire pur! Ich freue mich, was da an Verrenkungen noch kommt von links!
      17 11 Melden
    • Enzasa 13.02.2017 18:46
      Highlight Stipps sind alle Politikerinnen und Adlige die den Papst besuchen und Kopftuch tragen Sexobjekte?
      4 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.02.2017 08:10
      Highlight @Enzasa: jep, ist sinn und zweck der bedeckung.
      1 1 Melden
  • Thinktank 13.02.2017 14:17
    Highlight Feministische Regierung klingt danach, dass in Schweden nun Männer unterdrückt werden. Hat man alle Wikinger kastriert oder sind die Frauen so gut im Bett, dass die Männer das akzeptieren?
    28 35 Melden
    • DieKeksSissi 13.02.2017 14:57
      Highlight Auch wenn ich davon ausgehe, dass du mit dieser Aussage nur provozieren willst, möchte ich doch richtigstellen, dass es im Feminismus um die Gleichstellung der Geschlechter geht und nicht um die Unterdrückung der Männer.
      30 32 Melden
    • Alnothur 13.02.2017 15:06
      Highlight Guter Witz, DieKeksSissi...
      20 10 Melden
    • atomschlaf 13.02.2017 17:11
      Highlight @DieKeksSissi: Nein, beim Feminismus geht es nicht um die Gleichstellung der Geschlechter, sonst würde es nicht "Feminismus" heissen.

      Aber das ist ein anderes Thema.
      12 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 17:38
      Highlight @Thinktank: Das nennt man Wohlstandsverblendung einer Gesellschaft haha! Jedoch sind Schwedinnen sehr direkt und nehmen sich, was sie wollen - aber besonders gut? Ne, gibts noch andere Erdteile ;-)
      4 4 Melden
    • DieKeksSissi 13.02.2017 17:48
      Highlight @Atomschlaf der Begriff Feminismus wurde von den Frauenbewegungen der 60er Jahre in den USA geprägt. Die Forderung nach Gleichberechtigung war dabei zentraler Bestandteil, da Frauen in verschiedenen gesellschaftlichen Lagen u.a. rechtlich, strukturell benachteiligt wurden.
      Heute steht der Begriff "Feminismus" immernoch für die Gleichstellung der Geschlechter. Aktuelle Anliegen des Feminismus sind u.a. auch mehr Rechte für Väter bei Sorgerechtstreitigkeiten und mehr Mitbestimmungsrecht für Männer bei Fortpflanzungsanliegen.
      Leider wird der Kampf für Gleichberechtigung oft verfälscht.
      8 5 Melden
  • Teslanaut 13.02.2017 14:12
    Highlight Wo liegt das Problem? Sie passen sich schlicht den Gepflogenheiten und Sitten des Landes an - man kann dann auch zu Hause dasselbe von Besuchern verlangen! Was ist schon ein Kopftuch - meine Grossmutter trug auch immer eines beim gärtnern .....
    33 26 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 13.02.2017 15:08
      Highlight Dann sollen sie auch bitte hier in der Schweiz auf Burka, Kopftuch, etc. Verzichten. Gepflogenheiten und Sitten der Schweiz eben.
      19 4 Melden
    • Nausicaä 13.02.2017 15:19
      Highlight "meine Grossmutter trug auch immer eines beim gärtnern". Vergleich kriecht. Kopftuch im Iran ist aufgezwungen, ein Zeichen der männlichen Vormachtstellung. Mithilfe des Kopftuchs wird die weibliche Sexualität metonymisch problematisiert. Nein, es ist ganz und gar nicht dasselbe!
      21 5 Melden
    • Enzasa 13.02.2017 18:48
      Highlight Also sollte am Kopftuch ein Schild angebracht werden, aus welchen Gründen es getragen wird?
      3 3 Melden
  • Werner Wutmensch 13.02.2017 14:07
    Highlight Ja, Iran ist ein Gottesstaat. Ja, das Tragen eines Kopftuches ist Pflicht für alle - wer schon mal dorthin gereist ist, weiss, dass Kopftücher im Flugzeug an alle Frauen verteilt werden. Ist das schlau? Weiss nicht, wahrscheinlich nicht, es ist aber eine Tatsache.

    Warum jetzt die Aufregung? Die haben sich bloss an die Gesetzte gehalten. Ob die Gesetze schlau sind oder nicht, ist eine gänzlich andere Frage.
    38 16 Melden
    • Steven86 13.02.2017 15:01
      Highlight Bei uns redet das Ausland auch immer hinein was bei uns alles nicht gut ist, warum macht man das nicht in dieser Länder und setzt ein Zeichen? zum Beispiel, wir von Schweden finden es nicht gut das ihr eure Frauen unterdrückt und darum kein Kopftuch trägt.
      14 5 Melden
    • AdiB 13.02.2017 16:31
      Highlight Wieso denkt ihr immer "wer kopftuch trägt wird unterdrückt" es gibt mehr als genug frauen die es freiwillig tragen.
      5 17 Melden
    • Steven86 13.02.2017 17:00
      Highlight Na klar gibt es die. Trotzdem haben die Frauen nicht die gleichen rechte wie die Männer.
      11 0 Melden
    • AdiB 13.02.2017 18:15
      Highlight Und der mann hat nicht die selben rechte wie die frauen. Merkst du was? In keinem glauben ja nicht mal im buddhismus und im hinduismus exestierz die frau gar nicht, haben mann und frau die selben rechte. Mir geht die einseitige heuchlerei aller parteien auf den wecker. Wenn wir einen anprangern dan konsequent alle oder wir lassen es sein. Und ich bin fürs sein lassen. Leben und leben lassen.
      2 7 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 13:52
    Highlight Tja, danke watson - erhellender Einblick für Selberdenker.
    28 30 Melden
    • Fabio74 13.02.2017 14:55
      Highlight Sagst ausgerechnet du. Danke für den Lacher des Tages
      21 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 17:43
      Highlight @Fabio74: Klar, dass dir deine Ideologie vorgibt, was du denken darfst. Kannst für dich behalten - wir denken selbständig.
      11 4 Melden
  • Bundesrat 13.02.2017 13:29
    Highlight Die Schweden und ihre Heuchelei in der Aussenpolitik ist nichts neues. Und das schlimme ist, dass der Westen vor der totalitären Ideologie der Iraner kuscht, beispielsweise in Italien letztes Jahr: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/italien-verhaengt-nackte-statuen-fuer-irans-praesidenten-rohani-14035964.html
    Dass man sich dem grössten Terrorstaat der Welt so unterwirft, ist einfach nur peinlich und eine Bankrotterklärung der Schweden und des Westens allgemein.
    41 32 Melden
    • Chrigi-B 13.02.2017 14:15
      Highlight Zzzz sind sie aus Israel? Die Lüge mit dem Iran, als grösster Terrorfinanzierer kommt aus DC! Der grösste Terrorstaat ist die USA, mit ihren Handlangern in Saudi Arabien, Qatar, Kuwait etc.
      23 21 Melden
    • reaper54 13.02.2017 15:34
      Highlight Danke Chrigi musste gerade Pusten vor lachen! Könnt ihr mit diesen alternative facts (früher auch als Verschwörungstheorien bekannt) über die USA aufhören? USA Bashing ist einfach zu einfach da kann man weder eine Rassisten noch Teligionskarte spielen...
      13 8 Melden
    • Chrigi-B 13.02.2017 16:24
      Highlight Ich wünschte es wäre nicht wahr. Leider müssen wir die Realität akeptieren. Kannst noch solange USA Bashing schreien wie du willst! Mit ein bisschen Recherche siehts du ganz genau was die Amis, UK, FR und DE für Schweine sind! Angefangen 1953 mit dem Iran. It's all about the oil baby!
      7 5 Melden
    • opwulf 13.02.2017 16:45
      Highlight Reaper&Bundesrat: So könnt ihr uns sicher sagen welche Terrororganisationen der Iran unterstützt hat die uns hier im Westen betreffen? Und falls ihr mit der Antisemitenkeule kommt - lasst sie stecken! Ich bin für den Staat Israel und für ihre Selbstverteidigung und betreibe nicht ohne Grund seit mehreren Jahren Krav Maga, aber solche propgandären Aussgagen wie die Euren von wegen grösster Terrorunterstützer der Welt haben nichts mit der Realität zu tun! Falls doch freue ich mich auf eure Fakten!
      8 5 Melden
    • reaper54 13.02.2017 17:52
      Highlight Sie unterstützen unter anderem die Hisbollah, die Hamas und die PIJ. Zudem werden viele Afgahnen die Geflüchtet sind in den Flüchtlingslagern für weitere Terrorgruppierungen rekrutiert.
      3 4 Melden
    • Chrigi-B 13.02.2017 18:36
      Highlight Uuuuu und was unterstützen wir und unsere Freunde aus Paris, London, Berlin und DC? Genau die moderaten Saudis,Qataris und Kuwaitis, die ihren perversierten Glauben in die ganze Welt exportieren und gezielt radikale Moscheen in Europa, Amerika ja der ganzen Welt unterstüzt, dass der Jihadnachwuchs ja nicht versiegt.
      6 6 Melden
  • Firefly 13.02.2017 13:07
    Highlight ou, wenn sich zwei vertragen, grummelt der dritte.
    19 6 Melden
  • Olaf! 13.02.2017 13:06
    Highlight Wir passen uns den Muslimischen Sitten an wenn wir in einen Muslimischen Land sind. Die Muslime passen sich uns an wenn sie in der Schweiz sind. Eigentlich ziemlich simpel nicht? Ich meine verlangen das man sich in der Schweiz gefälligst anzupassen hat, aber dann wiederum sich in anderen Ländern nicht anzupassen, ist ein wenig heuchlerisch.
    123 22 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 13:54
      Highlight anpassen ist heuchlerisch. hüben wie drüben.
      18 29 Melden
    • 3fuss 13.02.2017 13:57
      Highlight Das gilt für Siedler nicht aber für Diplomaten und Staatsmänner.
      Gerade in der Diplomatie gilt es als selbverständliche Gepflogenheit, dass ein jeder Staatsmann und jede Staatsfrau in seiner, bzw. Ihrer landestypischen Kleidung erscheinen darf und soll.
      Dass die schwedischen Repräsentantinnen sich als Einheimische verkleideten, war ein Fehler, weil es sie als rückgratslos und verlogen erscheinen liess.
      Vor dem Gastgeber haben sie sich unwürdig gemacht und ihrem eigenen Volk haben sie Schande bereitet.
      54 23 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 14:07
      Highlight Die Perserin ist nicht verkleidet - eine Schande der Feministinnen und Faustschlag an die leidenden persischen Bevölkerung unter den radikalen Intoleranten. Pfui.
      15 11 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 13.02.2017 14:09
      Highlight 3fuss: "Gerade in der Diplomatie gilt es als selbverständliche Gepflogenheit, dass ein jeder Staatsmann und jede Staatsfrau in seiner, bzw. Ihrer landestypischen Kleidung erscheinen darf und soll."
      Äh was? Wo hast denn du internationale Beziehung studiert?

      "Als Einheimische verkleideten"..lol, dein ernst?
      17 13 Melden
    • Olaf! 13.02.2017 14:57
      Highlight Ich bin kein Diplomat 3fuss, aber will ich bei meinem Gesprächspartner mehr erreichen als ihm vor den Kopf zu stossen, dann beginne ich die Unterhaltung nicht mit einer Beleidigung.
      13 12 Melden
    • Steven86 13.02.2017 15:16
      Highlight Was soll den daran Beleidigend sein wenn die Christliche Frau kein Kopftuch trägt? Finde ich nicht Beleidigend, so wenig wie eine Muslimin ein Kopftuch trägt.
      16 3 Melden
    • Olaf! 13.02.2017 16:12
      Highlight Solange du nicht in der Iranischen Regierung sitzt, interessiert leider nicht wirklich ob du es beleidigend findest.
      3 11 Melden
  • @realDonaldTrump 13.02.2017 12:39
    Highlight Genau das ist ein Bespiel mehr für den Untergang Schwedens mit seiner Jahrzehntenlangen SJW Politik.
    81 85 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 12:38
    Highlight Hahaha «feministische Regierung» Schwedens?
    WTF??? Scheinbar jedoch doch nicht so feministisch, wenn man unter Männern ist, die noch nicht weichgespühlt sind.
    Einfach nur lächerlich und selbstdiskreditierend.
    68 66 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 12:43
      Highlight Zudem ein sehr exemplarisches Darstellen der feministischen Grundethik. Es geht nicht darum, sich von Männern zu emanzipieren. Es geht darum, das christliche Familienmodell abzustreifen. Als Sexsklavin im Islam zu dienen, scheint für die feministische Elite die bessere Option.
      51 67 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 12:46
      Highlight Zumindest ziemlich kongruent zur bisherigen Politk. In Schweden verschleiert ja man auch Kriminalitätsstatistiken mit den entsprechenden Inhalten.
      51 31 Melden
    • Fabio74 13.02.2017 13:56
      Highlight Was für Schwachsinniges Zeugs du von dir gibst.
      Was ist das Christliche Modell. Mann als Oberhaupt. Frau in der Küche zur Verfügung?
      16 26 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 13:59
      Highlight @Aron777: sehr geil, as simple as it is! Stärke dringt eben noch immer im Kleinhirn durch, so schade dies ist und so bezeichnend.

      Erstaunlich Still - sind wohl gerade alle im nächstgelegenen Auffanglager am "aushelfen":

      http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/29918853
      11 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 14:05
      Highlight @Fabio74: Chefideologe, kannst mittels google drei der zehn Gebote nachlesen und dir einen Reim daraus machen? Ok?
      9 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 14:16
      Highlight "Was ist das Christliche Modell"

      Tja Fabio, das christliche Modell zeigt ganz klar eine gestärkte Familie, dessen sozialer Zusammenhalt von der Frau/ Mutter ausgeht und dessen Verantwortungsposition klar vom Mann ausgeht. Diese göttliche Ordnung soll abgeschafft und die Menschen mit ihrer "neu gewonnenen " Freiheit beglückt werden. Dass diese vermeintliche Freiheit ein Weg in die Sackgasse ist, sehen diese "Feministinnen "nicht.
      10 13 Melden
    • Fabio74 13.02.2017 14:58
      Highlight @stipps Lebe in winem säkularen freien Land. Nicht in einer christlichen Diktatur. Aber arons "göttliche Wahrheit" sagt mir genug, dass ich gern drauf verzichte
      5 8 Melden
    • AdiB 13.02.2017 16:26
      Highlight Stipps es ist so ruhig weil gewiesse menschen einen beruf nachgehen und nicht wie du schmarozen. Ob jetzt auf den solzialamt oder vom papi. Obwohl ich bei dir das gefühl habe das du von beruf sohn bist.
      2 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 16:54
      Highlight @AdiB: lol, schön wärs! ne, bin froh, seid ihr auch bei der arbei - weiter so! the world needs you!
      5 1 Melden
    • DieKeksSissi 13.02.2017 17:04
      Highlight Aron777 ich finde es sehr bedenklich was du hier äusserst. Ausserdem ist es sehr spannend, wie du den angeblich verfehlten Feminismus dieser Frauen anprangerst obwohl du scheinbar selbst an einem Weltbild hängst, das die männliche Position bevorteilt.
      Stipps bitte achte doch darauf, dass auch von deiner Seite respektvoll diskutiert wird. Seitenhiebe unter der Gürtellinie sind nicht nötig, auch bei emotional aufgeladenen Themen.
      4 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 17:49
      Highlight @Sissi: Thx für den Hinweis, aber das Postulat der betont feministischen Regierung ist dermaßen tragisch, dass ich meiner iranischen Kollegin dies nicht mal zeigen möchte.

      Ihr Postulat: Wir sind Sexobjekte und verhüllen uns. Krass! Krasser Tiefschlag!
      3 1 Melden
    • Enzasa 14.02.2017 17:43
      Highlight Was wäre denn ihre Empfehlung für die Delegation gewesen.
      Keine Kopftücher und vom Flughafen direkt zum Flughafen und raus?
      Wäre das in Ihren Augen sinnvoll?
      Als Delegation direkt beim Betreten des Landes gegen Gesetze verstoßen? Wäre das sinnvoll? Ihrer Meinung nach hätten die Damen nicht reisen sollen?
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  • Nordurljos 13.02.2017 12:37
    Highlight Wir erwarten das sich alle Ausländer in der Schweiz unserer Kultur anpassen. Dann dürfen auch andere Kulturen dasselbe erwarten. Nicht?
    116 38 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 12:49
      Highlight Nordurljos du scheinst einfachste Zusammenhänge nicht erkennen zu können. Es geht hier um einen Staatsbesuch und nicht um in Iran lebende Schwedinnen. Ich denke, die Iraner würden, im Gegensatz zur CH ihre Regeln den Feministinnen sehr schnell und deutlich aufzeigen. Diese wissen offensichlich darum und haben sich auch als Gast schon präventiv entsprechend vorbereitet.
      43 33 Melden
    • Dean Hubert 13.02.2017 12:54
      Highlight andererseit zeigen wir uns anderen kulturen offen, was man dann auch erwarten könnte ;)
      15 0 Melden
    • Eine_win_ig 13.02.2017 12:59
      Highlight Aron, sorry: so e hafequark!
      Wenn man auf int. politischer Ebene etwas erreichen will, hat man sich den Gepflogenheiten des Gastlandes anzupassen. Punkt.
      29 24 Melden
    • AdiB 13.02.2017 13:03
      Highlight @aron es gibt menschen die haben noch respekt gegenüber anderen kulturen. Sie haben das kopftuch wahrscheinlich aus respekt angezogen um die diskusionen positiv zu eröffnen. Politik ist mehr als ein alleingang und die aussenpolitik ist ein teamplay. Das kapieren die populisten nicht und denken mann kann aussenpolitik einseitig betreiben.
      33 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 14:01
      Highlight Haha, schreiben sie von "Respekt" auf internationaler Ebene etc. nach dem USA bashing - oder Respekt i.S.v:

      "Florian Klenk ‏@florianklenkttner: respekt vor dem regime, das steinigt und schwule hängt. 🤔"

      Top. Soziideologen ihr seid einmalig haha! Cheers!
      18 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 14:12
      Highlight "Sie haben das kopftuch wahrscheinlich aus respekt angezogen um die diskusionen positiv zu eröffnen"

      Nenne das Kind doch beim Namen.
      Was du hier verniedlicht Respekt nennst, ist in Tat und Wahrheit Unterwürfigkeit. Ich erwarte die nächste iranische Delegation in Schweden in der traditionellen schwedischen Volkstracht, schliesslich hat das mit Respekt zu tun und eröffnet das Gespräch positiv.
      17 7 Melden
    • ElendesPack 13.02.2017 14:22
      Highlight Die Versuche, Aron zu widersprechen, sind ein wenig kläglich. Als würde sich der Iran allen Ernstes beleidigt fühlen, wenn sich die Schwedinnen gemäss diplomatischer Verhaltensweisen gekleidet hätten. Was für ein Unsinn.
      17 3 Melden
    • Nausicaä 13.02.2017 15:02
      Highlight @AdiB Man kann auch ohne Kopftuch respektvoll sein. Eine Kleidung zu imitieren, vor allem in diesem Kontext und wenn man sich als FeministInnen (und dies sogar explizit in Bezug auf die Aussenpolitik) bezeichnet, erweckt wahrlich einen heuchlerischen Eindruck.

      Wirkt auf mich ehrlich gesagt so: Hauptsache wir sind an der Macht und haben es gut und reibungslos, mit Feminismus gewinnen wir Wählerinnen, wirklich gehts uns nur um unsere eigene Haut und Machtposition. Ist mir höchst unsympathisch, sowas.
      10 1 Melden
    • AdiB 13.02.2017 16:24
      Highlight Wieso können frauen mit kopftuch keine feministinnen sein? Ist es nicht der sinn von feminismus männer und frauen gleichzistellen, so das die frau unabhängig von mann sein kann und selber entscheiden? Wenn diese frauen es als respekt ansehen ein kopftuch zu tragen ist es die entscheidung dieser frauen und das gehört auch zum feminismus. Selber für sich zu entscheiden. Ich finde es auch sehr interessant dass bei solchen themen die meisten kommentare von männern kommen. Und meistens von den männern die eine antifeministische haltung haben.
      4 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 16:40
      Highlight Ja AdiB man kann sich auch sein eigenes Weltbild so zusammenzimmern, dass es für einen wieder "stimmt".
      8 6 Melden
    • Nordurljos 13.02.2017 16:44
      Highlight AdiB ich kann dir nur auf ganzer Linie recht geben!
      5 7 Melden
    • Nausicaä 13.02.2017 16:48
      Highlight AdiB: Nur fürs Protokoll, ich bin eine Frau und auch Feministin. Ihre Überlegungen habe ich auch getätigt, und es ist ein schwieriges Feld. Trotzdem bin ich zum Schluss gekommen: Diese Frauen sind Politikerinnen, und deswegen erwarte ich von Ihnen, vor allem weil sie sich dezidiert Feministinnen nennen und ihre Aussenpolitik darauf ausrichten, Geschlechter-Diskriminierung zu vermindern, dass sie dies auch tun, wenn auch nur symbolisch und zwar bei jeder Gelegenheit, die sie haben, und nicht nur, um gut dazustehen oder wenn es einfach ist (mit einem Post gegen den sowieso unbeliebten Trump).
      7 0 Melden
    • Enzasa 14.02.2017 17:45
      Highlight Sie haben genau das getan was sie verlangen
      0 0 Melden
  • Aged 13.02.2017 12:30
    Highlight Zwischen "dürfen" und "müssen" ist eben ein Unterschied.
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