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Irische Abtreibungsbefürworter an einer Kundgebung. Bild: EPA/EPA

Polit-Kampagnen mit Kindern mit Down-Syndrom: Die Iren streiten über das Abtreibungsverbot

Irland gehört zu den wenigen europäischen Ländern, in denen Abtreibungen verboten sind. Dies könnte sich bald ändern. Doch die Gegner wehren sich heftig.

27.01.18, 15:37 27.01.18, 16:04

Die Stimmung ist gekippt.

Eine am Freitag publizierte Umfrage der «Irish Times» zeigt: 65 Prozent der Iren wollen den Zusatzartikel 8 aus der Verfassung kippen, dem eine klare Mehrheit der Bevölkerung 1983 zugestimmt hat. Dieser schreibt vor, dass das Leben eines Fötus gleich viel Wert ist wie das Leben seiner Mutter. Die Folge: Frauen in Irland dürfen nicht abtreiben.

Auch dann nicht, wenn sie vergewaltigt wurden und kein Kind von ihrem Peiniger wollen. Auch dann nicht, wenn ihr Leben akut gefährdet ist. 

Im Oktober 2013 starb die schwangere indische Zahnärztin Savita Halappanavar im Universitätsspital der irischen Stadt Galway an einer Blutvergiftung. Die Ärzte hätten ihr Leben retten können. Doch sie weigerten sich, den nicht lebensfähigen Fötus aus ihrem Körper zu holen. Die Begründung: Zusatzartikel 8 in der Verfassung. 

Der Fall sorgte in der irischen Öffentlichkeit zu einem Aufschrei und trug dazu bei, dass es jetzt vorwärts geht.

Auf den Transparenten der Abtreibungsbefürworter prangt das Gesicht von Savita Halappanavar. Bild: AP/AP

Der irische Premierminister Leo Varadkar hat für kommenden Montagabend sein Kabinett zu einer Sondersitzung geladen. Es wird erwartet, dass die Versammlung grünes Licht für eine Referendumsabstimmung geben wird. Dann könnte das Volk voraussichtlich im Mai oder Juni darüber abstimmen, ob das Verbot aus der Verfassung gekippt werden soll. Derzeit sieht alles danach aus, dass es dazu kommen wird. Vor allem dank den jüngeren Stimmbürgern.

Zuerst fehlt aber noch der Entwurf, wie die zukünftige Regelung aussehen würde. Der meistgenannte Vorschlag: Frauen dürfen bis und mit der 12. Schwangerschaftswoche bedingungslos abtreiben. Ein Vorschlag, den gemäss der neu erhobenen Umfrage 56 Prozent der Iren befürworten. 

Die Abtreibungsgegner an einer ProLife-Demonstration. Bild: AP/AP

Trotz noch fehlendem Abstimmungsdatum; der Abstimmungskampf ist bereits entbrannt.

Ein lächelndes Kind, das am Down-Syndrom leidet, soll es für die Abtreibungsgegner richten. Sie haben es zu ihrem Gesicht der Kampagne gewählt, wie sie vor einigen Tagen bekannt gaben. Unter dem Flyer, der in den irischen Briefkästen landen wird, steht geschrieben: «90 Prozent aller Babys mit Down-Syndrom werden in Großbritannien abgetrieben.»

Es ist nicht das erste Mal, dass Menschen mit Down-Syndrom als Pro-Argument für das Abtreibungsverbot gebraucht werden. Doch auch die Gegenseite hat schon mit Kindern mit Down-Syndrom für ihr Anliegen geworben.

Die Organisation Down Syndrom Irland ist verärgert. «Dies ist sehr respektlos gegenüber Kindern und Erwachsenen mit Down-Syndrom und ihren Familien», lassen sie verlauten. Es verursache eine Menge Stress für die Eltern. «Menschen mit Down-Syndrom sollten nicht als Argument für beide Seiten dieser Debatte benutzt werden.»

Eine Mutter eines Kindes mit Down-Syndrom ist nicht einverstanden. «Es ist nicht falsch, ihre lächelnden Gesichter zu zeigen», sagt sie. «Es ist auch keine emotionale Erpressung, wie die Abtreibungsbefürworter sagen.»

Die Meinungsbildung ist im vollen Gang. Jeder Ire hat etwas zum Thema Abtreibung zu sagen. 

Auch Fintan O’Toole, Redaktor der «Irish Times». «Es gibt kaum Beweise dafür, dass irische Frauen Babys mit Down-Syndrom in Massen abtreiben werden», schreibt er vergangene Woche. Und in einem früheren Artikel greift er die katholischen Organisationen Irlands an. Er bezeichnet ihre Ideologie als «sektiererisch, paranoid, apokalyptisch». «Das sind die Organe, die Irland in der demokratischen Welt einzigartig gemacht haben, indem sie in der Verfassung ein Abtreibungsverbot verankert haben.» Neben Irland gilt nur in wenigen europäischen Ländern ein striktes Abtreibungsverbot. Beispielsweise in Malta.

Aufgegangen ist der Plan der irischen Abtreibungsgegner dennoch nicht. Auch in den vergangenen 35 Jahren haben irische Frauen abgetrieben. Seit der Zusatzartikel 8 in Kraft getreten ist, sind 160'000 Irinnen nach Grossbritannien gereist. Dort wurde ihr Wunsch erfüllt. Sie durften abtreiben.

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27Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • _kokolorix 27.01.2018 23:21
    Highlight Ich bin gegen ein Abtreibungsverbot. Aber dass ein Journalist im Jahre des Herrn 2018 immer noch schreibt, dass ein Kind am Down Syndrom leidet, verschlägt mir die Sprache. Lieber Fabio, ich lade dich ein unsere Tochter mit DS kennenzulernen. Dann wirst du feststellen, dass sie in keinster Weise darunter leidet. Wenn sie leidet, dann daran, dass sie von unserer Gesellschaft systematisch ausgegrenzt wird. Das beginnt schon bei der Tatsache, dass auch bei uns über 80% der positiv auf DS getesteten Föten abgetrieben werden, ohne dass die werdenden Eltern jemals ein Kind mit DS kennengelernt haben
    3 2 Melden
  • Enzasa 27.01.2018 23:20
    Highlight Ich kann mit meinem Körper machen was ich will
    Ist Quatsch jeder Arzt ist verpflichtet Bei drohenden Tod einzugreifen. Was passiert wenn eine Frau auf dem Marktplatz steht und sich selber mit einem Messer verletzt, wer nicht eingreift macht sich der unterlassen Hilfeleistung strafbar.
    Wer nicht akzeptiert, dass der Fötus werdendes Leben ist, hat mit Sicherheit nach einer Abtreibung massive psychische Probleme.
    Natürlich bestimmt die Frau, aber die Entscheidung ist verdammt schwer und die Folgen egal ob ja oder nein, nicht absehbar.
    2 2 Melden
  • insomniac 27.01.2018 15:54
    Highlight Dass in fast keinem Land der Erde die Frau über ihren eigenen Körper bestimmen darf ist einfach unglaublich.
    85 31 Melden
    • Enzasa 27.01.2018 16:45
      Highlight Die Frau darf über ihren Körper bestimmen. Sie darf nicht über den Körper des Kindes bestimmen.

      Ich finde die deutsche Lösung gut, straffrei bis zur 12. Woche und bei sehr schweren Schädigungen oder Lebensgefahr für die Mutter jederzeit.
      Da es ein emotionaler Ausnahmezustand ist, finde ich auch die Pflicht zur Beratung richtig.
      Die Frau soll entscheiden, denn sie trägt die Folgen, egal ob für oder dagegen, denn beide Entscheiden haben lebenslange Konsequenzen.
      56 12 Melden
    • w'ever 27.01.2018 17:03
      Highlight argumente für die blitze bei @insomniac?
      11 18 Melden
    • gusg 27.01.2018 17:16
      Highlight @w'ever: In fast keinem Land der Welt.
      19 2 Melden
    • gusg 27.01.2018 17:30
      Highlight @Enzasa: Das Schweizer Gesetz ist doch sehr ähnlich? Einzig die Beratung ist nur für Minerjährige obligatorisch.
      19 2 Melden
    • Butzdi 27.01.2018 17:56
      Highlight Ohne Legende sagt diese Karte genau gar nichts aus.
      18 2 Melden
    • Klaus07 27.01.2018 19:26
      Highlight Interessante Karte, man sieht genau, welche Länder noch im Mittelalter stecken geblieben sind und in welchen Ländern Religion über dem Staat steht.
      11 10 Melden
    • insomniac 27.01.2018 19:29
      Highlight Die Frau ist ein Mensch. Und solange der Fötus nicht ausgetragen ist ist es der Körper der Frau. Und als Frau, als Mensch, finde ich es mehr als unverständlich anderen Menschen das Recht zu geben über meinen Körper zu bestimmen. Eine Meinung oder eine moralische Einstellung zu haben ist Privatsache. Aber dass es GESETZE gibt die die Handlungen, die ich an MEINEM Körper vornehme(n) lasse, werde ich in diesem Leben niemals verstehen.
      25 19 Melden
    • gusg 27.01.2018 19:49
      Highlight Ein paar interessante Zahlen: in jedem 3. Land ist Abtreibung auf Wunsch der Frau legal. In diesen Ländern wohnen 42% der Menschen. So viel zu "in fast keinem Land" @insomniac. So sehr ich Abtreibungsbefürworter bin, aber ab einem gewissen Punkt ist es ein Mensch, schon deutlich vor der Geburt. Interessant finde ich die Diskussion zu Abtreibungsrechten von Männern. Deine Meinung dazu? :)

      @Butzdi: Ich dachte dass sei klar: blau bedeutet legal, schwarz illegal, alles andere bedeutet illegal mit der Ausnahme von verschiedenen Faktoren wie Gesundheit der Frau, Vergewaltigung etc. Quelle: Wiki.
      14 1 Melden
    • Enzasa 27.01.2018 22:56
      Highlight 1 w ever ich denke die Blitze beziehen sich darauf, dass kein Wort über den Fötus gesagt wird.
      Mich persönlich stört es auch.
      In Ex Jugoslawien oder früher in der Sowjetunion war Abtreibung erlaubt und viele Frauen haben bis zum 9 (!) Monat hin abgetrieben. Warum verhüten das kostet Geld und Abtreibung ist umsonst. Freund verlässt mich während der Schwangerschaft na dann treibe ich eben ab.

      Das empfinde ich persönlich als respektlos dem Leben gegenüber. Darum ist es für mich ein Kind was da heranwächst. Mit diesem Bewusstsein
      3 0 Melden
    • Enzasa 27.01.2018 23:10
      Highlight 2 Meine ganz persönliche Meinung
      Es wächst ein Kind in der Frau heran, mit dieser Einstellung handelt man bewusster und achtsamer.
      Manchmal treibt eine Frau den „Fötus“ ab und Jahre später leidet Sie an Depressionen weil es ihr „Kind“ war.
      Eine Abtreibung ist ein schwerer Eingriff der Körper, Hormonhaushalt und Psyche massiv belastet.
      Das wird oft unterschätzt und mein Körper gehört mir, wird der Problematik nicht gerecht.
      Ich kann mir den Busen vergrößern lassen oder die Falten wegoperieren, da geht es alleine um meinen Körper.

      2 1 Melden
    • insomniac 28.01.2018 01:21
      Highlight @gusg: Nein, in diesen Ländern ist Abtreibung nur bis zu einem Punkt legal. Ich erwarte 100% Selbstbestimmung über meinen Körper. Zu jedem Zeitpunkt. Insofern würde ich sogar fast sagen dass es in KEINEM Land der Welt so ist, ich habe das "fast" hinzugefügt da ich nicht die Gesetze jedes Landes kenne.
      Zu den Rechten von Männern, das ist mein Standpunkt: Der Körper der Frau, ihre endgültige Entscheidung. Jedoch sollte der Mann nicht für ein Kind zahlen müssen dass er nicht will.
      1 5 Melden
    • _kokolorix 28.01.2018 15:34
      Highlight @insomniac
      Ab einem bestimmten Punkt ist es eben nicht mehr der Körper der Frau, sondern der des Kindes. Nach deiner Logik wäre Kindesmisshandlung durch die Eltern nicht mehr strafbar, weil ein Kind bis 16 oder 18 so etwas wie eine Sache wäre.
      Und wie stellst du dir das vor, dass ein Mann nicht für ein Kind bezahlen soll das 'er nicht will'? Da würden doch wohl fast alle Gelegenheitsvögler anschliessend sagen 'Wer es bekommt solls behalten' und tschüss! Dann muss Frau das Kind abtreiben, weil sie es sich nicht leisten kann! Sieht so Selbstbestimmung aus?
      3 0 Melden
    • gusg 28.01.2018 17:21
      Highlight @insomniac: Es ist ab einem Zeitpunkt eben nicht mehr dein Körper, sondern der deines Kindes. Frühgeborene sind ab der 24 Wochen Schwangerschaft überlebensfähig. Wie kannst du dann ernsthaft behaupten, dass es dein Körper ist und nicht ein eigenes Lebewesen?
      3 0 Melden
    • insomniac 28.01.2018 18:10
      Highlight @kokolorix: Ja. Exakt das ist Selbstbestimmung. Meine Entscheidung, meine Konsequenzeb. Ob positiv oder negativ.
      @gusg: Das Ding ist Teil des Körpers der Mutter und 100% davon abhängig. Also ist es kein eigenes Lebewesen. Es ist wirklich interessant dass du diesen Punkt vertrittst und gleichzeitig in einem Land lebst das Tierrechte nicht anerkennt. Eine Katze oder ein Hund ist komplett allein lebensfähig, hat aber keine Rechte, während ein nutzloser Zellklumpen, eine Mischung aus Sperma und Ei, ein Mensch sein soll, der mehr Rechte hat als die Frau in der er als Parasit lebt?
      1 3 Melden
    • gusg 28.01.2018 18:47
      Highlight @insomniac: Nochmals, wenn ein Kind nach 24 Wochen Schwangerschaft zur Welt kommt, dann hat es eine Überlebenswahrscheinlichkeit von bis zu 85%. Es ist also nicht zu 100% von der Mutter abhängig. Dass die Gesetzgebung deshalb eine Grenze zieht, bis wann in einer Schwangerschaft eine Abtreibung (ohne medizinische Notwendigkeit) möglich ist, erachte ich als sinnvoll und human. Bis wann soll man denn deiner Meinung nach eine Abtreibung vornehmen können? Wenn die Wehen einsetzten? Mach mal einen konstruktiven Vorschlag, bis wann soll Abtreibung legal sein - ab wann ist es eine Tötung?
      2 0 Melden
    • insomniac 28.01.2018 20:08
      Highlight @gusg Ich kann dazu keinen Vorschlag machen der in deinen Augen konstruktiv ist. Ich erachte die Zeugung eines Menschen als morlisch verwerflich. Ich bin der Meinung das einzig humane ist die Abtreibung, egal zu welchem Zeitpunkt. Das Leben ist eine Strafe und kein Geschenk und ein Leben zu erzwingen einfach weil "man halt gern ein Kind hätte" oder "Abtreibung falsch ist" ist unfassbar egoistisch und ein Verbrechen gegen das Leben das man sich mal eben zusammenbastelt.
      1 2 Melden
    • Raphael Bühlmann 28.01.2018 20:40
      Highlight insomniac, das ist kein "Ding", sondern ein menschliches Wesen! Es ist unglaublich, was du hier so Menschenverachtendes rauslässt.

      "Nutzloser Zellklumpen" ... geht es also um den Nutzen? Ist es kein Mensch, weil er keine Steuern zahlt?

      "Parasit" sagt ja alles. Du solltest dich wirklich schämen.
      1 1 Melden
    • insomniac 28.01.2018 20:52
      Highlight Nein. Es ist kein Mensch. Geh doch mal in den Biologieunterricht.
      Warum soll ich mich schämen? Weil meine Meinung nicht deiner entspricht? Traurig, dass bei dem Thema "Kinder" in deinen Augen offenbar die Meinungsfreiheit aufhört.
      1 4 Melden
    • _kokolorix 28.01.2018 21:52
      Highlight 'Ich erachte die Zeugung eines Menschen als moralisch verwerflich' (ich habe mir erlaubt den Rechtschreibfehler weg zumachen, ist das in Ordnung so?)
      Damit ist wohl alles gesagt, was es über deinen Charakter zu sagen gibt.
      Aber auch deine anderen Äusserungen hier lassen nicht viel gutes erahnen...
      3 1 Melden
    • gusg 28.01.2018 22:54
      Highlight @insomniac: Wieso dann Abtreibung und nicht Sterilisation oder Kastration? Zu 100% selbstbestimmt und jedem/jeder zugänglich (über was du dich ursprünglich enerviert hast).
      2 0 Melden
    • insomniac 28.01.2018 23:11
      Highlight @kokolorix: Du denkst offenbar nicht mal über meine Aussage nach. Ein Kind zu zeugen ist purer Egoismus, was sonst? Ich will ich will ich will. Ein iPhone, einen Fernseher, ein Kind. Dass du Leben erzwingst, und damit Leid und Schmerz, ist dir offenbar egal. Wer seine theoretischen Kinder liebt sollte sie nicht zwingen zu existieren.
      1 3 Melden
    • insomniac 29.01.2018 08:24
      Highlight @gusg: Als Frau ohne Kinder hast du bei den allerwenigsten Ärzten eine Chance auf Sterilisation. Du wirst beleidigt und bekommst gesagt "nein nein, das machen wir erst nachdem Sie ein paar Mal geworfen haben, Sie entscheiden sich bestimmt noch um". Glaub mir, ich versuche es machen zu lassen seitdem ich 18 bin (was jetzt auch schon ein paar Jahre her ist).
      0 0 Melden
    • gusg 30.01.2018 07:30
      Highlight @insomniac: Muss schlimm sein in deiner Welt zu leben, wo jeder/e und alles gegen dich ist. Kein Wunder empfindest du das Leben als eine Strafe. Ich wünsche dir alles Gute - und das meine ich mit vollem Ernst.
      2 0 Melden
    • insomniac 30.01.2018 09:03
      Highlight @gusg: Mein Leben ist überhaupt nicht schlimm, aber vielen Dank für deine Sorge. Ich konnte schon mit vielen Menschen ernsthaft über die Thematik sprechen so dass beide Seiten etwas mitnehmen konnte. Schade dass du dafür nicht offen bist.
      1 2 Melden

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