Schweiz
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Spezialisten der Spurensicherung untersuchen den Tatort.  az

Eritreer in Gipf-Oberfrick AG von Landsmann erstochen

12.04.18, 09:21 12.04.18, 11:57


In einem Mehrfamilienhaus in Gipf-Oberfrick AG ist am Mittwochabend ein 46-jähriger Eritreer von einem 26-jährigen Landsmann nach einem Streit mit einem Messer erstochen worden. Der Täter konnte festgenommen werden.

Die Tat ereignete sich laut Polizeiangaben am frühen Mittwochabend in einem Mehrfamilienhaus. Ein Hausbewohner bemerkte das Blut und alarmierte um 19.30 Uhr die Polizei. Diese fand im Keller einen leblosen Mann. Der Rettungsdienst konnte nur noch den Tod feststellen.

Der Tote wies verschiedene schwere Verletzungen auf, welche mutmasslich von einem Messer herrührten. Er konnte später als 46-jähriger Eritreer identifiziert werden. Die Kantonspolizei Aargau leitete daraufhin Abklärungen ein und nahm die Fahndung nach der noch unbekannten Täterschaft auf.

Zur gleichen Zeit meldete sich ein Mann mit Handverletzungen beim Spital Laufenburg. Wie sich zeigte, handelte es sich bei ihm um den mutmasslichen Täter. Der 26-jährige Eritreer wurde nach der ärztlichen Behandlung festgenommen und inhaftiert.

Opfer und Täter bewohnten je ein Zimmer im Mehrfamilienhaus. Einer lebte mit einer Jahresaufenthaltsbewilligung, der andere unter dem Status der vorläufigen Aufnahme in der Schweiz.

Das Motiv und die Hintergründe der Bluttat sind noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg hat eine Strafuntersuchung eröffnet. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Aargau sind im Gange. (sda)

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Snowy 12.04.2018 13:21
    Highlight Was redest Du hier von kriminellen Clans, Abbaio? Bei Eritreern? Noch nie gehört...

    Was allerdings leider Fakt ist, und gerne nicht kommentiert wird (man will sich ja nicht der Ausländerfeindlichkeit aussetzen), sind Diebstähle im Umfeld von Asylzentren.

    500 Meter von meiner Grossmutter entfernt gibt es seit zwei Jahren ein Asylzentrum mit vornehmlich jungen, männlichen Eritreern. In diesen zwei Jahren wurde 3 Mal (!) in das Mehrfamilienhaus eingebrochen.
    In den 60 Jahren vorher wo sie dieses Haus bewohnte kein einziges Mal...
    Nun patroullieren 24/7 Securitas im Quartier.
    5 1 Melden
    • See Bacher 13.04.2018 23:13
      Highlight Ui Ui Ui Abbaio sieht die Welt als noch Heilbar solange man den "Armen" Asylanten unter die Arme greift. Unglaublich, wie Naiv sind wir denn? Es sind im Fall 2 Milliarden oder mehr "Asylanten" die Warten um in die Schweiz zu kommen. Der Spurt in die Grube hat begonnen.
      0 0 Melden
  • Graustufe Rot 12.04.2018 11:27
    Highlight Herzliches Beileid an die Hinterbliebenen. Hoffentlich war das keine Fehde zwischen rivalisierenden Gangs!
    Ich frage mich: was machen abgewiesene Asylbewerber, die vom Staat nur noch Nothilfe kriegen. Sie arbeiten, schwarz oder organisieren sich zu kriminellen Clans. Alles unter dem Radar unserer Gesellschaft unter der Kontrolle der Staates hindurch. Bestimmt wär das nur eine Minderheit, aber eine gefährliche Minderheit.
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