Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Grosseinsatz der Polizei: Mann verschanzt sich in Nyon VD in Haus

08.01.18, 20:14 09.01.18, 14:33

Im waadtländischen Nyon hat am Montagnachmittag ein grosser Polizeieinsatz für Aufsehen gesorgt. Ein 44-jähriger Schweizer hatte sich in seinem Haus verschanzt und drohte, sich selbst mit einer Waffe umzubringen. Er wurde schliesslich schwer verletzt ins Universitätsspital Lausanne gebracht.

Gemäss Mitteilung der Kantonspolizei schoss der Mann mit der Waffe auf sich selbst, verliess danach selbständig das Haus. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt wurde der Mann in ernstem Zustand ins Spital gebracht. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

21 Momente, in denen die Migros einfach zu weit gegangen ist

Emmen war eine «Einbürgerungshölle»: Jetzt hat ein Migrant einen SVP-Nationalrat besiegt

Kellnerin weiss Millionen-Frage – traut sich aber nicht 😱

Diese 16 Marketing-Pannen sind so peinlich, dass sie schon wieder lustig sind



Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nach Chemnitz-Krawallen: «In der Polizei gibt es Sympathie für das rechtsextreme Spektrum»

Der Polizeiwissenschaftler Tobias Singelnstein kritisiert das Vorgehen der Polizei in Chemnitz von letztem Montag deutlich. Das zögerliche Auftreten der Ordnungshüter sei nicht nur auf politische Versäumnisse zurückzuführen, sondern auch auf Verbindungen und Sympathien zwischen Polizisten und Rechtsextremen.

Wie bewerten Sie aus Sicht des Polizeiwissenschafters den Einsatz in Chemnitz von Montag?Tobias Singelnstein: Offensichtlich haben Politik und Polizei die konkrete Versammlung im Vorfeld massiv unterschätzt. Man muss sich fragen, wie das sein kann. Die Anzeichen waren ja deutlich, dass es eine grosse Veranstaltung wird. Und auch das Mobilisierungspotential war den Behörden bekannt. Es ist eigentlich unverständlich.

Beobachter monieren, dass die Polizei in Sachsen auf dem rechten Auge zumindest …

Artikel lesen