Schweiz

«Meine Ex ist mit den Kindern ausgewandert» – Yves verlorener Kampf um seine Familie

Am planschen in Griechenland. Bild:

Seitdem seine Ex mit den gemeinsamen Kindern nach Griechenland ausgewandert ist, kämpfte Yves um ihre Rückkehr. Kein Einzelfall in Zeiten von zahlreichen binationalen Ehen. Der Schweizer zieht den Fall nun vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

26.10.17, 10:53 26.10.17, 23:05

Dutzende Ordner voller Gerichtsakten – das ist alles, was von der einstigen Liebesgeschichte übrig geblieben ist. Die Griechin Marina* und der Genfer Yves** waren zwölf Jahre lang ein Paar. Während ihrer Ehe bauten sie sich steile Karrieren im Finanzsektor auf, kauften ein Eigenheim im schicken Genfer Vorort Chêne-Bougeries – und wurden Eltern.

Heute ist Yves von seinem alten Leben nur noch die Karriere als Bankier geblieben. Seine Noch-Ehefrau ist mit ihren zwei Kindern ohne sein Einverständnis nach Griechenland ausgewandert. Der Fall beschäftigte bereits alle Schweizer Gerichte. Nun liegt er beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Wir treffen Yves zum Gespräch in einem Restaurant der Calvin-Stadt. Es ist Mittagszeit, im Lokal herrscht reger Betrieb. Er sitzt gerade, in Anzug und Krawatte, auf seinem Stuhl, ist zuvorkommend. «Ça va? Vous avez fait bon trajet?», erkundigt er sich lächelnd.

Yves im Gespräch mit watson. bild: watson

Frustriert wirkt er nicht, die Niederlage vor Bundesgericht sieht man ihm nicht an. Doch kaum liegt das Aufnahmegerät auf dem Tisch, sprudelt es nur so aus ihm heraus: «Dass ich heute öffentlich das Wort ergreife, kann vielleicht in Zukunft anderen Vätern helfen, die sich in derselben Situation wie ich befinden.» Er hofft auch, seinen Kindern damit eines Tages beweisen zu können, alles daran gesetzt zu haben, um sie zurückzuholen.

Flucht ins Heimatland

Wie jede Eskalation hat auch diese ihre Vorgeschichte. 2011 trennen sich Yves und Marina. Yves zieht aus, die Kinder (damals fünf beziehungsweise drei Jahre alt) bleiben bei Marina in Obhut, das heisst sie wohnen mit ihr im selben Haushalt. Die Eltern teilen sich die elterliche Sorge, Yves hat also das Recht, in Erziehung, Ausbildung und Ähnlichem mitzuentscheiden. Ausserdem erhält er ein regelmässiges Besuchsrecht.

Knapp zwei Jahre später erfährt er, dass Marina mit den Kindern nach Singapur auswandern will. Es sei nicht seine Ehefrau gewesen, die ihn informierte, wie Yves betont. Er stellt sich quer – «Ich will doch meine Kinder aufwachsen sehen und ihnen beistehen» – und beginnt so eine jahrelange Gerichtsschlacht.

Ein Fortschritt vor allem für die Väter

Seit 1. Juli 2014 gilt in der Schweiz der Grundsatz der gemeinsamen elterlichen Sorge. Dies bedeutet, dass die Eltern alles, was das Kind betrifft, gemeinsam regeln. Bei gemeinsamer elterlicher Sorge darf der Aufenthaltsort des Kindes nur mit Zustimmung des anderen Elternteils oder gestützt auf eine Entscheidung des Gerichts oder der Kinderschutzbehörde ins Ausland verlegt werden. Vor dem 1. Juli 2014 durfte das Elternteil, bei dem die Kinder leben, den Wohnort ohne Einverständnis des anderen Elternteils ändern. Inwiefern das unrechtsmässig war, kam auf die Einschränkung des Besuchsrechts des anderen Elternteils an und auf die Einschätzung der Gerichte.

Im Juni 2013 zieht Marina während des Schul- beziehungsweise Kindergartenjahres mit den Kindern in ihr Heimatland Griechenland und kommt erst auf Drängen der Behörden hin und wieder zurück: Yves konnte das Gericht überzeugen, Marina einen Umzug ins Ausland zu untersagen, solange die Justiz noch keinen definitiven Entscheid über die elterliche Obhut geschlossen hat. Doch wirklich beruhigt ist er dadurch nicht. «Sie hatte mich ja wieder nicht über ihre Pläne informiert! Stellen Sie sich vor, welche Sorgen ich mir gemacht habe.»

«Da ist meine Welt zusammengebrochen.»

Yves

Als er im Frühsommer 2014 zu hören bekommt, Marina plane mit den Kindern erneut am darauffolgenden Freitag nach Singapur zu ziehen, reagiert Yves panisch: Am Donnerstag holt er die Kinder aus der Schule zu sich nach Hause, ohne Marina zu informieren. Die Situation eskaliert endgültig: Marina beschuldigt Yves des Kidnappings und reist drei Tage später mit den Kindern im Schlepptau in ihr Heimatland – und bleibt endgültig dort, in der Stadt Thessaloniki, wo auch ihre Familie lebt. Yves: «Da ist meine Welt zusammengebrochen. Ab dann habe ich meine Kinder zwei Jahre lang nicht gesehen.»

Dass sich Marina ins Ausland abgesetzt hat, haben die Richter im Februar 2015 erstinstanzlich als unrechtsmässig beurteilt. Sie müsse die Kinder sofort wieder in die Schweiz bringen, heisst es im Urteil, das watson vorliegt. Doch nichts passiert. 18 Monate später hält das Genfer Zivilgericht dagegen: Die Kinder würden den Vater zwar vermissen, fühlten sich an ihrem neuen Wohnort aber wohl, begründen die Richter den Entscheid. Yves erhebt Einsprache und der Fall kommt vor Bundesgericht. Doch auch dort bekommt die Mutter Recht. Da die Kinder nun bereits seit Jahren in Griechenland leben, entspreche es dem Kindeswohl, dass sie auch dort bleiben.

Grenzfall Liebe

Mutter und Kinder bleiben also in Griechenland. Besonders bitter für Yves: «Ich wohne nur 200 Meter von unserem ehemaligen Haus entfernt, hätte die Kinder also mehrmals pro Woche sehen können. Jetzt darf ich sie nur ein paar Mal pro Jahr in einem fremden Land besuchen.»

Doch in der jetzigen Lage hat Yves keine Wahl. Er geht davon aus, dass er seine Kinder nie mehr in die Schweiz zurückholen kann. Um anderen Vätern dasselbe Schicksal zu ersparen, zog er das Urteil nun weiter an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte – und hofft auf einen Präzedenzfall. Der Entscheid steht aus.

230 Fälle pro Jahr

Die Geschichte von Yves und Marina ist kein ein Einzelfall. Mit der steigenden Zahl von binationalen Ehen und Partnerschaften nehmen internationale Konflikte rund um das Sorge- und Besuchsrecht der Kinder zu. Die Zentralbehörde zur Behandlung internationaler Kindesentführungen im Bundesamt für Justiz behandelt jährlich rund 230 Fälle, wovon etwa die Hälfte bereits laufende Verfahren aus dem Vorjahr sind.

Grafik: lea senn

Rund drei Viertel der neuen Fälle betreffen die Rückführung von Kindern, rund ein Viertel die Ausübung des Besuchsrechts. In drei Viertel der Fälle ist es die Mutter, die das Kind ins Ausland entführt, bei der Verweigerung des Besuchsrechts liegt der Anteil der Mütter bei 90 Prozent.

grafik: lea senn

Weihnachten im Hotelzimmer

Nach dem Misserfolg vor Bundesgericht hat sich Yves nun auch an die griechischen Behörden gewandt, «weil mir ja keine Wahl blieb», wie er sagt. Dort wurde ihm ein Besuchsrecht zugesprochen. «Nun kann ich meine Kinder sechs Mal pro Jahr ein paar Tage sehen – jedoch nur innerhalb von Griechenland.» Dabei seien die Zwei seit mehr als drei Jahren nicht mehr in ihrem Heimatland gewesen, so Yves. «Wenigstens skypen wir ein- bis zweimal pro Woche.»

Besonders tragisch war für Yves ihr Weihnachten 2016: «Wir haben in meinem Hotelzimmer in Athen gefeiert. Stellen Sie sich vor, wie bitter das ist.» Er ist vor einigen Monaten nochmals Vater geworden – von einer kleinen Tochter. Angesprochen auf die geographische Entfernung, die seine drei Kinder trennt, beginnt die Fassade des gefassten Bänkers zu bröckeln: «Pardon, j’ai besoin d’un moment.» Er holt tief Luft, wischt sich eine Träne aus dem Auge: «Wissen Sie, es macht mich wirklich traurig, dass die zwei Grossen nicht wie meine kleine Tochter mit ihren beiden Elternteilen aufwachsen können.»

Dank seinem Beruf ist Yves finanziell abgesichert. So kann er sich die regelmässigen Reisen nach Griechenland leisten. Auch in den juristischen Kampf um seine Kinder habe er viel Geld gesteckt: «Ich weiss mich glücklich schätzen, denn ich habe wenigstens die Möglichkeit gehabt, zu versuchen, mich zu wehren. Das bleibt vielen Vätern verwehrt.»

Marina wollte keine Stellung nehmen.

*Name geändert. 
**Vollständiger Name der Redaktion bekannt. 

Auch das Westschweizer Fernsehen hat Yves’ Fall bereits thematisiert. Hier das Video:

«Isch mir egal, was die andere Chinder dörfed»

3m 4s

«Isch mir egal, was die andere Chinder dörfed»

Video: watson

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Zeno Hirt, 25.6.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Einstürzende_Altbauten * 27.10.2017 08:53
    Highlight "Rund drei Viertel der neuen Fälle betreffen die Rückführung von Kindern, rund ein Viertel die Ausübung des Besuchsrechts. In drei Viertel der Fälle ist es die Mutter, die das Kind ins Ausland entführt, bei der Verweigerung des Besuchsrechts liegt der Anteil der Mütter bei 90 Prozent."

    Ich frage mich, ob bei der Verweigerung des Besuchsrechts auch die Fälle eingerechnet sind, bei denen der Vater das Besuchsrecht gar nicht bzw. nicht entsprechend Urteil wahrnimmt.

    @Camille: Weisst Du das?
    4 2 Melden
  • fax 27.10.2017 05:48
    Highlight ...aber trotzdem Alimente zahlen, für viele alleinerziehende Väter eine realität.
    4 0 Melden
  • fax 27.10.2017 05:46
    Highlight Gemeinsames Sorgerecht stell ich mir anders vor.
    9 0 Melden
  • CASSIO 27.10.2017 05:32
    Highlight zum wohl der kinder hätte sie eigentlich gar nie ausreisen dürfen. dies wäre durchzusetzen gewesen.
    6 0 Melden
  • honesty_is_the_key 26.10.2017 22:39
    Highlight Vielleicht sehr naiv, aber sollte nicht das höchste Glück aller Eltern sein, dass es den Kindern gut geht ?

    Und wie kann es Kindern gut gehen wenn die Mutter mit ihnen in Griechenland wohnt, und der Vater in der Schweiz ?

    Egal wer "schuld ist", wer recht hat, was welches Gericht entschieden hat etc. - das Glück der Kinder sollte doch das Wichtigste sein für beide Elternteile. Hier leider ganz offensichtlich nicht passiert.
    5 4 Melden
  • honesty_is_the_key 26.10.2017 22:23
    Highlight Es gibt immer 2 Seiten zu jeder Geschichte, und ich war nicht dabei und weiss nicht was zwischen den 2 Ex-Partnern passiert ist und masse mir deshalb kein Urteil an.

    Trotzdem finde ich das Ganze sehr beängstigend und erschreckend. Und ich als emanzipierte Frau finde dass hier das Recht vom Vater mit den Füssen getreten wurde.

    22 1 Melden
  • Herzquotient 1.26 (+0.05) 26.10.2017 19:01
    Highlight Die Sicht der Frau kommt im Artikel nicht vor. Das macht es natürlich einfacher über sie herzuziehen und ihr irgendwelche Charakterzüge zu unterstellen...
    12 47 Melden
    • SonShine 26.10.2017 20:16
      Highlight Die Tat spricht ja wohl für sich selbst. Der Entzug der Kinder ist für fast jeden Elternteil eine der grössten Formen der emotionalen Erpressung die es gibt. Ausserdem entzog die Frau den Kindern die Entscheidungsfreiheit über ihren Verbleib. Man(n) muss es hinnehmen. Sehr fair, was?
      31 3 Melden
    • Herzquotient 1.26 (+0.05) 27.10.2017 07:19
      Highlight Nja. Der Mann darf seinen Teil der Geschichte geschönt darlegen und der Frau wird emotionale Erpressung und foulplay unterstellt.

      Die Rollen sind klar verteilt. Der Mann ist das Opfer, der auch mal ein Tränli verdrückt... total unschuldig.
      Die Wahrheit ist leider komplexer und wird hier nicht abgebildet. Das ist alles was ich dazu sage.
      2 8 Melden
    • SonShine 27.10.2017 08:36
      Highlight Die Frau dürfte dies sicher auch. Ich denke WATSON wäre sehr interessiert an der Sichtweise dieser Frau. Da sie sich selbst jedoch der Möglichkeit der Äusserung entzieht, bleibt ihr keine Möglichkeit diese Äusserungen zu dementieren. Ist ganz logisch.

      Und zum "Krokodilstränli": Ja die Welt ist komplex und es kommt sicher nicht alles zur Sprache aber ein derartiger Entzug der Kinder grenzt an psychischer Folter und hat Züge einer Kindesentführung (Rechtssprechung wird umgangen).
      5 0 Melden
  • dswohlen 26.10.2017 17:57
    Highlight Wenn sich diese Väter-verachtende (Un-)Rechtsprechung nicht endlich ändert, darf sich niemand wundern, wenn ein verarschter Vater mal mit der Waffe in der Hand solchen Richtern antwortet.
    16 44 Melden
    • SonShine 26.10.2017 20:21
      Highlight Gewalt ist faktisch eine Lösung, lässt aber auf einen geringen IQ und EQ schliessen. Gewalt ist stets das billigste Mittel der Meinungsäusserung.

      Erst denken, dann tippen. Handeln Sie nie unter dem Einfluss von Wut und Enttäuschung (Ihr Kommentar sprudelt förmlich davon).

      Das Sie Waffe und Richter in einem Satz erwähnt haben, kann Sie auf eine Beobachtungsliste des Bundes bringen.

      (Ja das meine ich ernst)

      LG

      SonShine
      22 12 Melden
    • Herzquotient 1.26 (+0.05) 27.10.2017 07:24
      Highlight Zurück zum Faustrecht oder was? - Sonst sind Sie gebacken?
      8 1 Melden
  • Phipsli 26.10.2017 14:14
    Highlight "Dass sich Marina ins Ausland abgesetzt hat, haben die Richter im Februar 2015 erstinstanzlich als unrechtsmässig beurteilt." So und jetzt müssten eigentlich Taten folgen, aber passiert ist nichts... die gemeinsame elterliche Sorge ist rechtlich gültig, das Recht wird aber wohl nur umgesetzt wenn es nicht zu viel Aufwand bedeutet..
    74 2 Melden
    • SonShine 26.10.2017 20:22
      Highlight Wie sagt man so unschön?

      Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei Dinge.
      20 0 Melden
  • pedrinho 26.10.2017 14:00
    Highlight zahlen fuer die ex und kinder darf er sicher.....

    rechte wird er (aus eigener erfahrung) dafuer kaum erhalten. Leider sinnlos als mann dagegen anzukaempfen.
    52 4 Melden
  • Rendel 26.10.2017 13:58
    Highlight Solche Fälle müssten bei Gericht oberste Priorität haben und müssten schnellstens bearbeitet werden.

    Den Kindern den Vater zu entziehen und dem Vater die Kinder ist Egoismus pur.
    Kenne auch so eine Fall persönlich.
    89 2 Melden
  • Figubert 26.10.2017 13:36
    Highlight Tja Männer haltet eure Schwänze unter kontrolle und die Frauen sollten lernen sich selbst zu befruchten dann können wir uns auf Bier trinken konzentrien und alles wird gut.
    33 82 Melden
    • Charlie Brown 26.10.2017 17:11
      Highlight Dieser Beitrag liefert imho keinen fruchtbaren Beitrag zur Diskussion.

      Womit ich mich auch noch zu einem Kalauer hinreissen lassen habe.
      42 10 Melden
  • Political Incorrectness 26.10.2017 13:29
    Highlight Mit anderen Worten:
    Eine illegale Handlung wurde legal, weil die schweizer Justiz zu lange brauchte um zu entscheiden, ob es nun legal oder illegal war. Ist das nicht paradox, bzw. macht das die Richter nicht auch zu Mittäter?
    175 2 Melden
    • Mens sana 26.10.2017 17:00
      Highlight So lautet auch mein Fazit: Die Kindsentführung der Mutter wurde von den Gerichten gutgeheissen. Frau darf das, Mann nicht.
      60 4 Melden
  • MiQue 26.10.2017 13:19
    Highlight Ganz vielen Vätern geht es so, leider erhält nur der Geldadel sich zu wehren (vor Gericht) und dadurch auch die mediale Präsenz. Ein absolutes Armutszeugnis wie die Schweiz mit Vätern in der heutigen Zeit umgeht!!!
    198 17 Melden
    • clint 26.10.2017 14:37
      Highlight Das stimmt so nicht: In der CH erhält jede Prozesspartei unentgeltliche Prozessführung (und einen unentgeltlichen Anwalt), wenn die Sache nicht von vornherein aussichtslos ist, und zwar in Zivil- wie auch in Strafsachen. Sollte die Person später wieder zu Vermögen kommen, wird unter Umständen eine Rückzahlung zum Thema.
      Also bitte in Zukunft etwas sparsamer mit "!" umgehen. OK?
      24 32 Melden
    • akp 26.10.2017 20:52
      Highlight @clint das mit der unentgeltlichen Rechtspflege stimmt schon. Aber dabei vergisst man den ganzen Mittelstand. Der hat zu viel Geld für die unentgeltliche Rechtspflege, aber zu wenig um zu prozessieren, wodurch ihm den Zugang zum Gericht verwehrt wird.
      24 1 Melden
  • Alterssturheit 26.10.2017 13:13
    Highlight Absurdes System und für die Praxis völlig untauglich.
    133 3 Melden
  • Wolfus 26.10.2017 13:11
    Highlight 1/3 der Ehen in der CH sind binational.

    Wünsche viel Vergnügen beim ersten Kind haha!
    17 36 Melden
    • Datsyuk 26.10.2017 18:24
      Highlight Wirklich sehr lustig!

      ...
      15 1 Melden
    • Röschtigraben 27.10.2017 11:08
      Highlight Ich lebe in einer binationalen Ehe. Und stell dir vor, wir haben sogar 3 Kinder. Alles ohne Probleme.
      Kaum zu glauben, gäu
      1 2 Melden
  • Rüdiger Rasenmeier 26.10.2017 13:09
    Highlight Die wahren Verbrecher sind die Richter! Zuerst dauerte eine halbe Ewigkeit bis ein Fall ans Kantons- oder Bundesgericht kommt und dann ist genau diese Zeit entscheidend für das Urteil 🤦‍♂️🤦‍♂️.

    Trotzdem, man müsste beide Seiten hören um sich eine Meinung zu bilden. Bleibt zu hoffen das beide Elternteile das Kindswohl dem eigenem Egoismus überordnen.
    117 7 Melden
    • ThomasHiller 26.10.2017 14:06
      Highlight Unter Umständen können aber auch die Richter nichts dafür, daß jeder Hansel mit jedem Schxxxx zum Gericht rennt und die Gerichte daher mit Fällen überflutet werden, so daß gar nicht mehr schnell erntschieden werden kann.
      18 13 Melden
  • Chrutondchabis 26.10.2017 13:03
    Highlight Wenn ich so Zeug lese bin ich froh dass meine Kinder aus meiner ersten Ehe nun mündig sind und meine Partnerin keine Kinder möchte. Nein danke, nochmal so ein Theater....
    71 7 Melden
  • Dogbone 26.10.2017 12:45
    Highlight An alle ausländischen Frauen, die ihren Mann verlassen und mit den Kindern zurück in ihre alte Heimat wollen: hier habt ihr eine Anleitung wie ihr es machen müsst. Unsere Gerichte oder die KESB müsst ihr nicht ernstnehmen, nur genug lang ignorieren, dann schlägt sich irgendwann sogar unser Bundesgericht auf eure Seite...

    Bleibt zu hoffen, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte den Schweizer Behörden eine richtige Klatsche austeilt und die Sache damit auch international Beachtung findet.
    92 7 Melden
    • Posersalami 26.10.2017 16:53
      Highlight Nana, wie wollen doch keine fremden Richter!
      20 9 Melden
  • road¦runner 26.10.2017 12:44
    Highlight Ich warte noch auf die Kommentare von Feministen, sofern sich diese überhaupt auf diesen Beitrag verirren: "Ein Mann als Opfer? Interessiert mich nicht." Oder wenn er noch keins wäre, würde man ihn zu einem machen.
    In der Gleichstellung darf das Geschlecht keine Rolle spielen.
    41 15 Melden
    • honesty_is_the_key 26.10.2017 22:31
      Highlight Sorry, aber ich finde deinen Kommentar total überflüssig / unpassend.

      Ich bin eine emanzipierte Frau, und ich musste fast weinen als ich heute den Artikel gelesen habe. Der Vater hat seine Kinder 2 Jahre lang nicht gesehen ? Was Schlimmeres gibt es nicht meiner Ansicht nach. Da hat unser Rechtsystem extrem versagt.

      In einem bin ich genau deiner Meinung: Ich bin sehr für Gleichberechtigung, und ja klar, die geht in beide Richtungen.
      8 3 Melden
  • stadtzuercher 26.10.2017 12:13
    Highlight Gleichstellung im Jahr 2017.
    363 14 Melden
  • chnobli1896 26.10.2017 12:05
    Highlight Traurige Geschichte, immerhin geht es hoffentlich den Kindern gut.

    17 48 Melden
    • Scaros_2 26.10.2017 14:10
      Highlight Ja, und in Griechenland bekommen sie eine super ausbildung, die arbeitslosenquote bei jugendlichen ist auf EU rekordtief und auch sonst sieht die karriere sonnig aus,.....
      86 3 Melden
    • Joshuuaa 26.10.2017 15:19
      Highlight Beide Eltern sind im Finanzsektor tätig und haben "steile Karrieren" hinter sich. Diejenigen, deren Familien genug Geld haben, erhalten (fast) überall eine gute Ausbildung. Und mit einer solchen lässt sich dann auch arbeiten (vielleicht halt ausserhalb von Griechenland)....Die ganze Sache ist eine Schweinerei. Aber die Kinder haben die Möglichkeit ihren Weg zu gehen;)
      23 2 Melden
  • Goldjunge Krater 26.10.2017 11:58
    Highlight Was für eine Rabenmutter! Ich hoffe die Kinder zahlen es ihr irgendwann heim wenn sie genug alt sind um zu verstehen!

    Ah ja, mit einem Vater kann man das ja machen, wäre es ungekehrt, man hätte die Armee nach Griechenland entsendet..!
    350 35 Melden
    • Baccara 26.10.2017 12:33
      Highlight Das stimmt nicht. Es gibt genügend Fälle, in denen der Vater die Kinder in den nahen Osten / Nordafrika entführt hat (ohne das Schweizer Sorgerecht zu haben, notabene!) und da passiert absolut nichts.
      56 61 Melden
    • Rubby 26.10.2017 12:40
      Highlight So ist es....was sich so einige frauen erlauben ist ganz einfach unter aller würde...die kinder brauchen den vater genauso wie die mutter...oftmals ziehen das die frauen nur als rache durch...die kinder fragt ja keiner...ok, es gibt bestimmt auch fälle da könnte so ein entscheid richtig sein...aber das können wir aussenstehende ja gar nicht beurteilen...
      65 7 Melden
    • AnnaX 26.10.2017 12:44
      Highlight Naja bei Müttern wird dafür dann defacto die niederlassungsfreiheit geraubt das soll dafür ok sein.
      8 105 Melden
    • IrmaFirma 26.10.2017 12:52
      Highlight Schön wärs. Es ist eher so dass der Elternteil gewinnt, der ins Ausland geht. Egal ob Männlein oder Weiblein.
      56 7 Melden
    • ThomasHiller 26.10.2017 14:03
      Highlight @AnnaX: Das klingt, als ob Kinder irgendein Möbelstück wären, das man halt einfach so durch die Welt tragen kann um es bei jedem Umzug einfach mitzunehmen... Klingt für mich nach Egoismus pur.
      Wer sich an dem gemeinsamen Sorgerecht stört, sollte vielleicht einfach keine Kinder in die Welt setzen, das weiß man ja immerhin vorher.
      52 2 Melden
    • HonoLulu 26.10.2017 14:19
      Highlight gewinnen? es gibt nur verlierer im krieg. die kinder werden ihrem vater entfremdet, reden wahrscheinlich bald nur noch griechisch - und das kann kein gericht verhindern. eine sehr traurige geschichte.
      48 1 Melden
    • AnnaX 26.10.2017 14:35
      Highlight Einverstanden egal ob mutter oder Vater aber derjenige der geht gewinnt nicht automatisch. Trotzdem ist die Freiheit des einzelnen tangiert. Es darf doch nicht erwartet werden, dass eltern dort für mindestens 18 j leben müssen wo sie kinder geboren haben. In diesem fall haben beide Eltern versagt und untereinander keinen Kompromiss gefunden
      3 46 Melden
    • ThomasHiller 26.10.2017 15:05
      Highlight @AnnaX: Sind Sie noch sehr jung? Ich habe nicht das Gefühl, daß Sie verstanden haben, daß Kinder zu haben etwas mit Verantwortungsübernahme zu tun hat. Kinder sind schon per sé eine Einschränkung der persönlichen Freiheit. Aber das weiß man vorher, sonst läßt man das. Ich kann mit Kindern ja nicht nach Tageslaune umziehen, wie mir das passt. Ich muß den Kindern auch die Chance geben, einen Freundeskreis aufzubauen. Es gibt nun mal zwei Elternteile und Kinder sollten das Recht haben, mit beiden aufzuwachsen so wie beide Elternteile das Recht und Pflicht haben, sich um ihre Kinder zu kümmern.
      31 1 Melden
    • AnnaX 26.10.2017 15:05
      Highlight @thomashiller So ist es in unserer globalisierten welt. Es sind mehrheitlich keine reinen Schweizer paare die Kinder kriegen. Sollen nun alle gezwungen werden hier zu bleiben? Das hat nichts mit Möbel zu tun sondern vielfach ist es gerade als alleinerziehende ausländer/in in der Schweiz besonders schwer, verglichen mit unseren Nachbarn. Ist das ok gezwungen zu werden dort zu sein woman kinder zeugte?!
      1 31 Melden
    • HonoLulu 26.10.2017 15:09
      Highlight Goljunge Krater: „ ich hoffe die kinder zahlen zahlen es der mutter irgendwann heim.“
      und generieren in kürzester zeit 160 herzchen.
      sehr bedenklich! denn sie rufen hier genau in dieses unsägliche kriegsgeheul und instrumentalisieren die kinder...
      16 13 Melden
    • praxis 26.10.2017 16:04
      Highlight @AnnaX: Doch, das darf und muss erwartet werden: Kein Umzug, ausser es herrscht Einigkeit diesbezüglich zwischen den Eltern. Dann muss man halt bleiben, den Kindern zu liebe. Das dauert vielleicht nicht die ganzen 18 Jahre, aber vielleicht ein paar Jahre schon, bis die Kinder gross genug sind. Dann entsteht eine neue Situation und auch die Möglichkeit eines neuen Kompromisses.
      36 1 Melden
    • ThomasHiller 26.10.2017 16:22
      Highlight @AnnaX: Ja, genau das darf erwartet werden. Elternteil zu sein beinhaltet Rechte und Pflichten. Und einige dieser Rechte und Pflichten gehören im Guten wie im Schlechten beiden Elternteilen.

      Das passt Ihnen nicht? Setzen Sie keine Kinder in die Welt!
      25 1 Melden
    • AnnaX 26.10.2017 16:23
      Highlight @ThomasHiller: Nein, ich bin nicht sehr jung sondern eine gestandene Frau mit Kindern. Ich habe in der Schweiz praktisch keine familiäre Unterstützung und sehe das Problem aus frauenseite. Ist die ehe binational, sieht es für die Frau im Falle einer Scheidung in der Schweiz halt recht traurig aus. In meinem Heimatland ist es normal, dass man bis zu 3 Jahre Elternzeit hat und hier wird man komisch angeschaut, wenn man die Kinder mit 1 nicht in die Krippe sendet. Eher scheint es mir, dass sie noch jung sind!
      5 29 Melden
    • ThomasHiller 26.10.2017 16:24
      Highlight @AnnaX: Oder finden Sie es fair, wenn ein Elterteil dem anderen die Kinder entzieht - egal übrigens ob Mutter oder Vater - nur weil es dem einen Elternteil halt mal so ins Leben passt?
      23 2 Melden
    • AnnaX 26.10.2017 16:27
      Highlight Bei dieser Polemik schalte ich zur Diskussion ab. Es sollte auf jeden Fall Sache der KESB zu sein, im Einzelfall zu entscheiden. Es ist halt einfach zu behaupten, wir Schweizer sind Weltmeister, in was auch immer. Aber bestimmt nicht in der Unterstützung von Alleinerziehenden, da verstehe ich dass diese nicht ewig in der Schweiz bleiben möchten. Seien es denn auch Väter die mit Kindern auswandern (und da ist es ja wieder gesellschaftlich akzeptiert, gab einen Artikel über Oman, wo ein Vater mit Kindern ausgewandert ist da blieben diese kritischen Stimmen aus, kein #metoo, da ja ein Mann!)
      4 24 Melden
    • AnnaX 26.10.2017 16:33
      Highlight @ ThomasHiller : Der Freundeskreis eines Kindes wird aufgebaut, wenn es in der Kindergarten oder Krippe geht, ich rede von 1-4 Jährigen, da sind noch keine Bindungen vorhanden ausser zu den Eltern oder Grosseltern. Ausser es ist natürlich ein Krippenkind. Vielleicht haben Sie Ihr Kind ebenfalls U1 in eine Krippe gesendet? im übrigen finde ich es unverschämt, dass sie sich anmassen, mich persönlich auf ein Alter anzugreifen.
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    • AnnaX 26.10.2017 18:54
      Highlight @ ThomasHiller Im Idealfall diskutiert man darüber und findet langfristig eine Lösung, welche für beide Seiten passt. Es gibt aber auch Männer, sowie auch Frauen die absolut nicht mit sich reden lassen und auch so der Gegenseite eins auswischen möchten, da geht es nur sekundär um Kinder sondern um Machtdemonstrationen (egal welche Seite). In dem Falle bleiben wohl dann solche Fälle übrig, über die dann das Gericht urteilen muss. Btw ist die deutsche Rechtsprechung in diesen Fällen so, dass man der Mutter erlaubt in ihr Herkunftsland zurückzukehren, oder wenn Berufliche Aussichten gegeben sind.
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    • ThomasHiller 27.10.2017 00:40
      Highlight @AnnaX: "und sehe das Problem aus frauenseite."

      Sie sehen das Problem nicht von Frauen- sondern von Ego-Seite aus. Sie mögen "eine gestandene Frau" sein, Ihre Äußerungen sind es nicht. Sie können nicht einfach erwarten, daß ein Elternteil - welcher ist übrigens völlig egal - einfach sagt "ich gehe" und dann die Kinder mitnimmt ohne das mit dem anderen Elternteil absprechen zu müssen.
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    • Charlie Brown 27.10.2017 10:55
      Highlight @AnnaX: Bezüglich Polemik: Wie Frau in den Wald ruft...

      Ich finde deine Position ehrlich gesagt auch recht egoistisch und hoffe für dich, dass die Beschränkung deiner Niederlassungsfreiheit der grösste Einschnitt ist.

      Gruss von einem zweifachen Elternteil (ob Vater oder Mutter ist in dem Zusammenhang egal).
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  • Martin Schelldorfer 26.10.2017 11:53
    Highlight Eine traurige Geschichte! Es scheint aber gerichtlich rechtens zu sein so. Wenn ein Elternteil ins Ausland zieht, kann im Steitfall nur ein Gericht entscheiden, wo die Kinder zu leben haben - ein Elternteil wird dabei immer verlieren, leider.
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    • Eskimo 26.10.2017 12:24
      Highlight Das ist so. Aber es kann nicht sein dass der Elternteil gewinnt der auswandert. Schliesslich haben sie die Familie ja hier gegründet.
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    • Scaros_2 26.10.2017 14:12
      Highlight Das Gericht begründet aber das die kinder nun schon so lange da wohnen daher sei es ok. Aber das ist nur möglich weil das Gericht jahre brauchte fur ein urteil

      Will heissen, hätten sie den fall innert 1 monat bearbeitet würde das urteil anders sein
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    • AnnaX 26.10.2017 14:37
      Highlight Eskimo: Birgt doch dann soziales konfliktpotential wenn es Flüchtlinge oder Sozialhilfeempfänger sind- aber auch sonst ist deine logik nicht ganz durchdacht
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    • Mens sana 26.10.2017 17:09
      Highlight @ Martin Schelldorfer. Was heisst hier rechtens: Die Frau ist offenbar einfach mit den Kindern abgehauen. Und weil die Instanzen schön gemach arbeiten, wurde dann entschieden, nun seien die Kinder ja bereits in Griechenland integriert ergo sollen sie jetzt auch bleiben.
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  • ThomasHiller 26.10.2017 11:52
    Highlight "Da die Kinder nun bereits seit Jahren in Griechenland leben, entspreche es dem Kindeswohl, dass sie auch dort bleiben."

    Ein typischer Satz, den man so in der Form dauernd liest. Klar sollte das so sein, daß das Kindeswohl im Vordergrund steht. Aber in vielen Fällen werden auf diese Weise Fakten geschaffen, gegen die der andere Elternteil machtlos ist. Und der machtlose Teil ist da in 99% der Fälle der Mann.

    Nimmt man #meToo dazu kommt man zu der Erkenntnis: Männer sind Schweine - Frauen aber auch.

    Irgendwie traurig...
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  • blaubar 26.10.2017 11:38
    Highlight Wenns ein Mann gewesen wäre... dann wäre die Hölle los.
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  • Snowy 26.10.2017 11:24
    Highlight Man stelle sich die Geschichte mit vertauschten Geschlechterrollen vor. Der Mann wäre in Griechenland verhaftet worden.

    Unser Zivilgesetze atmen diesbezüglich noch immer den Geist des frühen 20. Jahrhunderts.

    Wer heute als Mann (egal ob Akademiker oder Hilfskraft) in der Schweiz mit einer Frau ein Kind zeugt*, hat eine 30% Wahrscheinlichkeit 8 Jahre später auf dem Existenzminimum (oder nahe dran) zu leben.

    * ob mit oder ohne Heirat spielt seit 2017 keine Rolle mehr. Jedes Kind welches nicht einem One Night Stand entsprungen ist, wird einer "eheähnlichen Beziehung" gleichgesetzt.
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    • RoWi 26.10.2017 11:58
      Highlight Heute? Das war schon gestern und vorgestern nicht anders!
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    • Konstruktöhr 26.10.2017 12:06
      Highlight Interessant, aber woher die Zahlen? Würde gern mehr darüber lesen.
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    • Snowy 26.10.2017 16:06
      Highlight Wieviele Kinder in der CH nicht bei beiden Elternteilen aufwachen, kannst Du hier nachlesen: https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/2347880/master

      Wie hoch der Anteil der Männer ist, welche den Hauptanteil das Familieneinkommens beisteuern ebenfalls.

      Wenn die Beziehung der Eltern nach ein paar Jahren in die Brüche geht (was eher die Regel als die Ausnahme ist), der Mann deutlich mehr arbeitet/verdient als die Frau (ebenfalls die Regel) und der Beziehung zwei Kinder entsprungen sind, arbeitet der Mann fortan de facto für Frau und Kind (ausser er verdient mehr als 200K/Jahr)
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  • Madison Pierce 26.10.2017 11:18
    Highlight Traurig für die Kinder. Man würde denken, dass gebildete, intelligente Leute zum Wohl der Kinder eine bessere Lösung finden können.
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    • Takapuna 26.10.2017 12:05
      Highlight Auch bei intelligenten und gebildeten Leuten herrscht halt nach wie vor meistens der Egoismus.
      Wäre dem nicht so wäre wohl die Welt ein gutes Stück besser.
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