Schweiz

Corine Mauch schrieb im Mai gezielt Zürcher und Zürcherinnen ohne Schweizer Pass an. Bild: KEYSTONE

Riesen-Ansturm nach Mauchs Einbürgerungs-Appell – nun hat der Kanton Zürich ein Problem

In einem Brief ermunterte die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch Ausländer, über eine Einbürgerung nachzudenken. In der Folge sind so viele Gesuche eingegangen, dass die Verantwortlichen mit der Arbeit nicht mehr nachkommen.

09.11.17, 06:30 09.11.17, 18:01

Während der Sommerferien geht es in der Abteilung «Einbürgerungen» des Kantons Zürich üblicherweise etwas gemächlicher zu und her. Nicht so dieses Jahr: Im Juli und August gingen insgesamt über 1300 Einbürgerungsgesuche ein – 86 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum im Vorjahr.  

Im Oktober nun erreichte der Ansturm seinen vorläufigen Höhepunkt – mit 791 Gesuchen in einem einzigen Monat. Zum Vergleich: Im Oktober vor einem Jahr hatten noch 478 Ausländer Interesse am Schweizer Pass angemeldet.

Einbürgerungsgesuche im Kanton Zürich

Quelle: Kanton Zürich

Ursache dürften die 40'000 Briefe sein, die die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch im Mai verschickt hat. Darin ermunterte die SP-Politikerin Einwohner ohne Schweizer Pass, sich «genauer über die Möglichkeiten einer Einbürgerung zu informieren». Angesprochen waren insbesondere Ausländer mit einer B- oder F-Bewilligung, die bereits seit langem in der Schweiz leben. Sie haben nur noch bis Ende Jahr die Möglichkeit, sich um den Schweizer Pass zu bewerben. 

Denn ab 2018 gelten bei Einbürgerungen schweizweit neue Regeln: Nur, wer über eine Niederlassungsbewilligung C verfügt, kann künftig noch Schweizer werden. Für Sarah Notter, Leiterin der Abteilung Einbürgerungen des Kantons Zürich, liegt es auf der Hand, dass der Boom auf Mauchs Brief zurückzuführen ist: «Im Mai, kurz nachdem das Schreiben verschickt worden war, ging es los.»

«Das Echo in der Presse war so gross, dass vermutlich auch Ausländer aus anderen Gemeinden vermehrt auf die Regeländerung aufmerksam wurden.»

Sarah Notter, Abteilungsleiterin Einbürgerungen Kt. Zürich

In einem ersten Schritt gelangen die Gesuche zur Überprüfung an den Kanton – erst später entscheidet die Wohngemeinde des Einbürgerungskandidaten darüber. Notter schätzt, dass aktuell fast jedes zweite Gesuch aus der Stadt Zürich kommt, davor waren es rund 40 Prozent. Doch auch aus dem Rest des Kantons gehen mehr Anträge ein als üblich. «Das Echo in der Presse war so gross, dass vermutlich auch Ausländer aus anderen Gemeinden vermehrt auf die Regeländerung aufmerksam wurden.»

Die Folge: Die Anträge stapeln sich beim Kanton. Die Einbürgerungswilligen würden informiert, dass die Bearbeitung ihrer Gesuche etwas länger dauern könne, so Notter. Zudem habe sie Verstärkung angefordert: «Per 1. Januar 2018 stellen wir temporär eine zusätzliche Mitarbeiterin ein, um die vielen Gesuche abzuarbeiten.»

«Berührende Rückmeldungen»

Bei der Stadt Zürich werden die Gesuche, die nach der Brief-Aktion aufgesetzt wurden, erst in einigen Monaten eintreffen. Doch auch dort stellt man fest, dass das Interesse am Thema stark zugenommen hat. «Die Zahl der Anfragen stieg in den Wochen nach dem Versand stark an – und verharrt bis heute auf hohem Niveau», sagt Michael Lamatsch, Leiter Einbürgerungen und stellvertretender Stadtschreiber.

Dies – zusammen mit den «sehr positiven und bisweilen berührenden Rückmeldungen» – lasse darauf schliessen, dass der Informationsbrief seinen Zweck erfüllt. Wie viele zusätzliche Schweizer die Aktion hervorbringen wird, werde sich aber frühestens nächstes Jahr zeigen. 

Das Departement von Mauch hatte die Brief-Aktion damit begründet, dass es für eine lebendige Demokratie wichtig sei, dass sich möglichst viele Menschen daran beteiligten. Im bürgerlichen Lager provozierte der Appell heftige Kritik. 

Zürcher mit und ohne Schweizer Pass auf den Sechseläuten-Platz. Bild: KEYSTONE

Durchsetzungsinitiative löste Boom aus

Schon jetzt liegen die Einbürgerungszahlen in der Stadt Zürich über dem Schnitt der letzten Jahre. Lamatsch führt dies auf den Abstimmungskampf zur Durchsetzungsinitiative zurück, der die Schweiz Anfang 2016 in Atem gehalten hatte. Die Debatte, wonach auch Secondos bei gewissen Delikten der Landesverweis droht, habe damals zu einer merklichen Zunahme an Gesuchen geführt.

Da das ganze Einbürgerungsprozedere im Schnitt rund eineinhalb Jahre dauert, werden aktuell viele dieser Verfahren abgeschlossen.  

Auch national steuert die Schweiz auf einen neuen Einbürgerungsrekord zu. In den ersten neun Monaten wurden bereits 29’779 Personen eingebürgert – das sind leicht mehr als im selben Zeitraum des Rekordjahres 2016. Davor waren die Einbürgerungszahlen jahrelang rückläufig gewesen.

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Brikne, 20.7.2017
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152Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ichiban 10.11.2017 06:56
    Highlight Ok, die diskussionen sind ja ziemlich interessant und zeigen sehr gut ein dilemma der ausländer. Erstens wird gefordert dass er sich integriert, aber solche die sich einbürgern wollen werden dann sogleich wieder ausgegrenzt.
    8 6 Melden
    • Fabio74 10.11.2017 10:04
      Highlight Viel spannender find ich, wieviel Hass mittlerweilw rangezüchtet wurde
      4 6 Melden
  • derlange 09.11.2017 17:32
    Highlight Ich bin für Einbürgerungen, aber gegen doppelbürgerschaft!
    Was tun denn die eingebürgerten in einem entsprechenden Konflikt mit dem entsprechenden Zweitland?

    36 18 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 19:15
      Highlight und mit welchem Land führt die Schweiz hypothetisch wann denn Krieg?
      19 30 Melden
    • einmalquer 09.11.2017 19:33
      Highlight Bürger eines Landes zu sein heisst nicht, dass man die Regierungs- oder Mehrheitsmeinung oder deren Aktionen oder Forderungen akzeptieren oder gar verteidigen muss.

      Man darf auch eine eigene Meinung haben.

      Und man darf sogar einem Land Recht geben, das mit dem Land in Konflikt steht, von dem man Bürger ist.

      Und wenn zwei Länder gegeneinander Krieg führen sollten, ist bei beiden die Staatsbürgerschaft nichts wert.

      Weil Frieden wichtiger ist. Auch wichtiger als eine Staatszugehörigkeit.
      14 11 Melden
    • derlange 09.11.2017 20:27
      Highlight Konflikte müssen nicht gezwungenermassen Krieg bedeuten, da stimmst du mir zu?
      9 4 Melden
    • derlange 09.11.2017 21:41
      Highlight @einmalquer
      Eine Meinung darf man haben aber die eigene Staatsangehörigkeit beeinflusst die Meinung.
      Stell dir vor, man darf in den Gemeinderat, Regierungsrat, Nationalrat sogar in den Bundesrat, da muss doch der Mehrheitsentscheid vertreten werden?
      Warum soll jemand zwei Staatsangehörigkeiten haben, die Entscheidung fällt für ein Land, eine Heimat.

      Was sind die Vorteule einer doppelte Staatsbürgerschaft für den Souverän?
      4 11 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 22:19
      Highlight du weichst einfach der Frage aus.... was heisst Konflikt denn? Und warum muss mich mich in so einem Fall für eine Seite entscheiden?
      8 6 Melden
    • Fabio74 10.11.2017 07:32
      Highlight Nachtrag. Falsch Jeder Mensch soll selber entscheiden ob er einen oder mehrere Pässe haben will
      5 6 Melden
    • einmalquer 10.11.2017 12:58
      Highlight "die Entscheidung fällt für ein Land, eine Heimat" - man könnte auch verlangen, dass die Entscheidung für die Vernunft fällt.

      Wenn ein Land, eine Heimat falsch entscheidet, darf man nicht loyal sein. Auch nicht als irgendein Rat.

      Was Du verlangst, widerspricht der CH-Demokratie, weil man hier jeden Entscheid immer wieder ändern kann - auf Bundesebene zB mittels Initiative. Das würde dazu führen, dass man immer zu irgend etwas anderem loyal sein sollte.

      Was Du verlangst, würde dazu führen, dass ich plötzlich Jux-Initiativen verteidigen und gut finden müsste.
      0 2 Melden
    • einmalquer 10.11.2017 13:04
      Highlight "Was sind die Vorteile einer doppelten Staatsbürgerschaft für den Souverän?"

      Der grosse Vorteil ist, dass man beide Seiten sieht und damit eine bessere Beurteilung vornehmen kann.
      Das allerdings könnte man natürlich auch ohne doppelte Staatsbürgerschaft, wenn man den wollte. Das Problem ist, dass die Rechten das nicht wollen. Sie schauen einseitig auf ein einziges Land, nicht auf das Problem (und oft nicht auf eine Lösung).

      Zwei Pässe haben aufs Denken keinen Einfluss und darauf kommts beim Regieren an - auf Gefühle nicht.
      1 1 Melden
  • einmalquer 09.11.2017 14:02
    Highlight Die Einteilung der Menschen in Inländerinnen und AusländerInnen ist völlig irrational.

    Dass man AusländerInnen generell für "schlechter" hält als InländerInnen spottet jeder Vernunft.

    Nur weil (Ur-) Eltern in einer bestimmten Weltgegend gelebt haben oder man in einer bestimmten Weltgegend geboren wurde, sollte man nicht einfach mehr Rechte haben
    und vor allem
    sollte man sich deshalb nicht für was besseres halten.

    Wir alle haben nur eine Welt - und die (und mit ihr uns) schicken wir alle gemeinsam zum Teufel. Es gäbe also wichtigeres.
    48 65 Melden
    • Braunerwinzling 09.11.2017 15:25
      Highlight schön gesagt, genau meine meinung, merci!
      31 47 Melden
  • Angelo C. 09.11.2017 13:34
    Highlight Aha, die links-grün regierte Stadt Zürich wird die Geister nicht mehr los, die sie gerufen hat 😉!

    Während Wolff sich dem vorherrschenden Shitstorm wegen seinen Vertuschungsszenarien nicht nur auf Tele Züri, dem Tagi, dem BLICK und der halben Nation stellen muss, damit wahrscheinlich seine Wiederwahl abhaken kann, versuchte Mauch die Ausländerstatistik auf ihre Weise zu frisieren.

    Mögen sie Beide daran zu kauen haben, Jede(r) auf seine Weise 😑! Man fragt sich nicht nur in Zürich, wann endlich all diese Wahl-Promotionen mal in die Hose gehen und auch die Städter erwachen werden.
    79 43 Melden
    • FrancoL 09.11.2017 15:14
      Highlight Denkst Du Zürich wäre besser dran mit einer anderen (bürgerlichen) Regierung? Ich kenne nun Zürich seit über 50 Jahren und es hat seit mehr als 20 Jahren eine Regierung die im positiven Sinne zu Zürich passt. Zürich eine lebenswerte Stadt!
      43 36 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 15:21
      Highlight Die Städter wählen immer noch jene die sie wollen ohne Blocher zu fragen!
      Weil der Blick einen Shotstorm veranstalten muss, dann soll er doch. Gäbe wichtigeres zum sich aufregen.
      Wenn Mauch Einwohner über ihre Rechte informiert, und die Rechtsnationalen deswegen Schaum vor dem Mind haben, frag ich mich wie vielFrust und Hass hier rangezüchtet wurde.
      Dein Kommentar ist nur zum Schämen.
      37 43 Melden
    • zzZüri 09.11.2017 17:03
      Highlight Welche grössere Stadt, ist eigentlich bürgerlich dominiert? Wie sehen da so die Zahlen aus?

      Welche Geister meinst du? Die, die WIR Zürcher gewählt haben?

      15 9 Melden
    • Benjamin Goodreign 09.11.2017 20:51
      Highlight Voilà: die Übersicht. Winti und Lugano sind die einzigen grösseren Städte mit bürgerlicher Mehrheit in der Exekutive und bürgerlichem Präsidium. (Stand: Dezember 2016)
      6 1 Melden
  • splatter 09.11.2017 12:15
    Highlight Ursache ist der Brief? Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass nächstes Jahr die Regeln ändern?
    Finde es nicht mehr als anständig, die Betroffenen zu informieren.
    60 37 Melden
  • Gianni Thommen 09.11.2017 12:00
    Highlight Gut gemacht, Frau Stadtpräsidentin. Sie machen uns Stadtzürcherinnen und Stadtzürcher stolz!
    45 64 Melden
    • Bijouxly 09.11.2017 22:23
      Highlight Sie vielleicht, mich nicht.
      14 9 Melden
    • Fabio74 10.11.2017 07:41
      Highlight @bijouxly Und warum? Mauch informiert in einer freundlichrn Geste, Menschen, die hier leben, arbeiten und Steuern zahlen, über eine Gesetzesänderung. So simpel der Fakt dazu. Gibt es irgendein Argument, was gegen so einen Brief spricht?
      7 6 Melden
  • Stogge 09.11.2017 11:53
    Highlight Jetzt einmal vom diesen Briefen abgesehen ist diese Tendenz definitiv der SVP zu verdanken.

    Die Iniatitiven (Durchsetzungs und Masseneinwanderung) hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Die Masseneinwanderungsinitiative hat zwar nichts damit zu tun, aber die Stimmungsmache gegen Ausländer ist bleibend. Arbeite selber im Einbürgerungsbereich und höre dies als Auslöser für eine Einbürgerung unter vorgehaltener Hand oft.

    Ordentliche Einbürgerungen sind sowieso ein guter Weg, das kann man vom erleichten Einbürgerungen teilweise nicht behaupten...
    45 24 Melden
    • maljian 09.11.2017 13:48
      Highlight Warum sind erleichterte Einbürgerungen nicht gut?
      11 19 Melden
    • zzZüri 09.11.2017 17:06
      Highlight In meinem Umfeld sind bald alle Schweizer und das genau aus dem Grund (DSI)! :D
      6 11 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 17:10
      Highlight Falsch. Unrecht ist Willkür und dazu applaudiert die SVP. Ausserdem will die SVP ja nur einbürgern wer genug Millionen hat. Dann auch ohne Fristen
      8 15 Melden
    • Stogge 09.11.2017 17:48
      Highlight Nicht grundsätzlich nicht gut. Bei vielen macht es Sinn und ist auch kein Problem.

      Aber Ehepartner, welche 3 Jahre verheiratet sind und seit 5 Jahren in der CH leben können dies beantragen. Sie erhalten den CH-Pass auch ohne Sprach- oder Integrationsüberprüfungen. Da hast du dann halt CH-Bürger die fast kein Wort einer Landessprache sprechen. Dies ist für mich fragwürdig.
      16 0 Melden
    • maljian 09.11.2017 18:43
      Highlight @Stogge
      Ah, danke für die Antwort. 😊

      Ich bin nämlich in der Situation, dass ich die erleichterte Einbürgerung nächstes Jahr beantragen werde. Fühle mich aber zum Beispiel auch sehr gut integriert.
      8 4 Melden
  • Rodney McKay 09.11.2017 11:25
    Highlight Nun, das muss man Frau Mauch lassen, sie steht hinter ihrer Überzeugung. Es ist ja Alles im legalen Bereich. Der Wähler kann ja selbst entscheiden, ob ihm die politische Linie von Frau Mauch zusagt oder nicht. Mir ist das lieber, wie eine "Windfahnenpolitik" welche oftmals primär bei den Mitteparteien betrieben wird. Ich wähle zwar eher rechts, aber Politiker mit einer klaren Überzeugung sind wichtig im ganzen politischen Spektrum. Ich glaube, andere Meinungen zu akzeptieren hat auch sehr viel mit Toleranz zu tun.
    33 23 Melden
    • michiOW 10.11.2017 13:00
      Highlight Sie wollen also eine Politik wie in den USA?
      Wir haben die Mehrheit, wir machen. Wir nehmen keine Rücksicht auf die Wünsche der Anderen, da uns eure Wünsche nicht passen.

      Verwechseln Sie bitte nicht Pragmatismus mit Opportumismus.


      Um Komrpomisse zu schliessen muss man auch ein wenig nachgeben.
      0 1 Melden
    • Rodney McKay 10.11.2017 14:32
      Highlight Nein absolut nicht, ich habe auch mit keinem Wort geschrieben, dass ich die Handlungsweise von Frau Mauch gut finde. Was ich damit ausdrücken wollte, ist doch, das ein Politiker mit einer klaren Linie besser einschätzbar ist. Um es noch klarer auszudrücken, eine andere Meinung zu akzeptieren ist nicht die selbe Sache, wie die andere Meinung zu befürworten. Opportunismus wäre erst dann gegeben, wenn ich die Handlungsweise von Frau Mauch unterstützen würde.
      0 0 Melden
    • Fabio74 10.11.2017 19:02
      Highlight @michiOW frau Mauch handelt im Namen ihres Amtes in das sie gewählt wurde. Und sie macht einen guten Job. Warum man sich über Briefe mit Informationen so aufregen kann, nähm mich Winder.
      Zweitens Kompromisse sollte nur fordern wer dazu bereit ist. Und von Rechts ist in den letzten Jahren nur kompromissloses gefordert worden. Wer nicht mitspielt ist ein Verräter.
      Warum sollen andere dann für Kompromisse bereit sein?
      1 1 Melden
  • Kreasty 09.11.2017 11:06
    Highlight Schade ist noch ein grosser Berg Bürokratie und mind. 2000.- vor dem CH Pass ....
    Ich bezweifle auch dass ich als Deutscher nicht auch in den Deutschkurs muss, nur weils eben so üblich ist.
    12 22 Melden
    • maljian 09.11.2017 13:52
      Highlight Wenn du dir die Bedingungen deines Kantons anschauen würdest, dann würdest du nicht solche Behauptungen stellen und hast dich dann wahrscheinlich auch noch nie mit deiner Einbürgerung befasst.

      Zumindest im Kanton Zürich ist es so, dass du keinen Deutschkurs besuchen must, wenn Deutsch deine Muttersprache ist.
      17 2 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 15:22
      Highlight Quark. Zumindest in der Stadt Zürich muss der Deutsche nicht in den Sprachkurs
      8 15 Melden
    • Kreasty 09.11.2017 16:04
      Highlight Sag das einem Italiener der hier geboren ist und perfektes Schweizerdeutsch spricht.
      Selbst die Lehrerin hat ihn gefragt was er hier mache, also nur weil etwas geschrieben steht ist es nicht so :)
      Für mich macht es keinen Unterschied ob Deutsch die Muttersprache ist oder Schwizzerdeutsch.
      4 4 Melden
    • maljian 09.11.2017 16:25
      Highlight Aber auch das wäre in Zürich nicht notwendig. Wenn man eine gewisse Zeit hier zur Schule gegangen ist.

      https://www.stadt-zuerich.ch/portal/de/index/politik_u_recht/einbuergerungen/anforderungen.html
      1 1 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 17:12
      Highlight Kenne nur sie Stadt ZH und Fälle von Deutschen. Und da wurde nie ein Sprachkurs verlangt.
      Danke allen für die Blitze
      6 7 Melden
  • Gelöschter Benutzer 09.11.2017 10:50
    Highlight Es gibt eine Holschuld und eine Bringschuld. In diesem Fall ist Corine Mauch in die Offensive gegangen. Viele Ausländer wissen oft zu wenig um ihre Rechte, so wie es auch uns im Ausland erginge. Ich finde es eine tolle, menschliche Geste, die für Corine Mauch spricht. Dass dies gewissen Hasshirnis nicht in den Kram passt, versteht sich von selbst. Zum Glück sind sie in der Minderheit - auch wenn sie mit vielen «Blitzli» hier suggerieren, das Gegenteil sei der Fall.
    122 101 Melden
    • häfi der Spinat 09.11.2017 12:34
      Highlight "35 000 Ausländer erhalten jedes Jahr den roten Pass. Sie werden zum wichtigen Faktor in der Schweizer Politik – und könnten die Kräfteverhältnisse langfristig verändern. "

      Soviel zum Thema: "menschliche Geste, die für Corine Mauch spricht."

      https://www.schweizamwochenende.ch/politik/so-waehlen-eingebuergerte-schweizer-131059734

      Man hat das Gefühl, das gewisse Menschen hier absichtlich die Rosa Brille anziehen und sich für blöd geben.
      60 37 Melden
    • dan2016 09.11.2017 13:49
      Highlight @häfi. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn die anderen Parteien die Ausländer mit gebührendem Respekt behandeln würden und von Pauschalstrafen absehen würden?
      23 18 Melden
    • FrancoL 09.11.2017 14:00
      Highlight @häfi; Und wieso sollen sich die neu Eingebürgerten nicht einbringen? Sollen sie nur krampfen und Steuern bezahlen und dann hat es sich?

      Was machst Du heute Abend mit dem Fussball, das sind fast alles Eingebürgerte!
      Denk an die Martina Hingis, auch eingebürgert oder Roger Federer auch nur 1/2 Schweizer-Blut.
      Diese Sportler und viele andere haben auch ein wenig die Schweiz verändert.
      25 23 Melden
    • Maurice Howald 09.11.2017 14:04
      Highlight Es ist offensichtlich, dass die Linke alles tut, um für sich selbst möglichst viel Einfluss zu sichern. Am liebsten sähen sie wohl ihre Gegner nur noch als Steuerzahler ohne Stimmrecht. Und was tun wir? Wir jammern hier in den Kommentarspalten rum. Doch eigentlich wäre es höchste Zeit, die Abspaltung der bürgerlichen Schweiz von jener der Sozialisten aufzugleisen.
      12 26 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.11.2017 14:13
      Highlight Kannst du mir mal erkären, häfi, was an diesem roten Pass besonderes ist? Hältst du dich für etwas Besseres? Wovor hast du Angst?
      18 18 Melden
    • Braunerwinzling 09.11.2017 15:27
      Highlight Oh ja maurica, und dann eine hohe mauer drum, so fühlt ihr euch dann ganz wohl :)
      11 16 Melden
    • Braunerwinzling 09.11.2017 15:28
      Highlight bin schweizer, besitz aber nur ne ID, bin ich jetzt weniger wert als du häfeli?
      13 15 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 15:28
      Highlight @häfi Wer die gesetzlichen Grundlagen und Voraussetzungen erfüllt hat ein Anrecht auf die Einbürgerung.
      Wenn man vor Jahrzehnten billige Arbeiter holte und diese nun auf ihr Recht pochen, ist dies in einem Rechtsstaat zu erfüllen!!
      Was du forderst ist Willkür!
      Mauch macht eine Geste der Information.
      Antrag stellen muss jeder selber. Durch die Mühle durch auch jeder.
      Wir haben die Brille des Rechtsstaates und des Anstands auf
      Weil wir den Rechtsstaat verteidigen!!!
      20 19 Melden
    • häfi der Spinat 09.11.2017 15:56
      Highlight Falco
      Deine Frage im Ernst?
      Und wieso wollen eigentlich alle den Roten Pass haben?

      Was könnte daran wohl besser sein, als an praktisch alle anderen dieser Welt?

      Grosse Frage gell?
      Grübel grübel und studier...
      15 15 Melden
    • dan2016 09.11.2017 16:10
      Highlight @Maurice Howald. Dann ist es ja gut, wenn sich zumindest die Eingebürgerten für den Erhalt der Schweiz aussprechen und wir die Stimmen von solchen Howalds dämpfen können....
      8 5 Melden
    • häfi der Spinat 09.11.2017 16:47
      Highlight
      Falco,, so so.
      So tönt es eben wenn euch die Argumente ausgehen.
      Dann wird sofort auf den Mann gespielt.
      11 11 Melden
    • Maurice Howald 09.11.2017 16:48
      Highlight @dan2016 DIE SCHWEIZ gibt es nicht, wie es auch kein SPANIEN gibt. Es handelt sich um letztlich unsinnige Konstrukte. Die Völker Spaniens bekunden schon länger ihre Unzufriedenheit. Die konservativen Schweizer sind leider sehr träge. Sollten sie aber einmal zur Einsicht gelangen, dass für sie mehr Freiheit möglich wäre, dann werden den Sozialisten ihre Neogenossen auch nichts mehr nützen. Es sei denn, sie wollen einen neuen Sonderbundskrieg austragen. Doch wollen dies die Pazifisten wirklich?
      5 13 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 17:13
      Highlight @häfi Weil wer hier lebt und arbeitet und Steuern zahlt mitbestimmen möchte bei Abstimmungen und Wahlen. Dort wo die Zukunft betimmt wird.
      Das ist das Recht dieser Leute.
      Unternimm etwas gegen deinen Hass
      7 11 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 17:17
      Highlight @howald Zieh nach Luzern. Dort zeigen die Rechten wie gut sie ihren Job machen. Wie alles blüht und funktioniert.
      In einem Staat in dem so viel Freiheit herrscht wie fast nirgendwo, jammerst rum? Ich fass es nicht. Es gibt keinen Ort wo mehr Mitbestimmung ist. Die Schweiz ist wohlhabend, stabil und funktioniert.
      Wenn was anderes möchte geh in die Politik.
      Abervandersdenkebde zu diffamieren ist inakzeptabel.
      Im Übrigen hat die Mehrheit ja gesagt zur Verfassung
      6 10 Melden
    • zzZüri 09.11.2017 17:33
      Highlight NoBillag, BAZ, TeleBlocher und und und. Von wegen für sich selbst mehr einfluss sichern.
      2 8 Melden
    • häfi der Spinat 09.11.2017 18:35
      Highlight Falco, spiel nicht noch das Opfer.
      Du bist selbst Schuld wenn du gelöscht wirst.
      Sag deine Meinung, bring Argumente, aber hör auf, jene die eben nicht deiner Meinung sind, plump zu Beleidigen.
      Dies zeugt nicht gerade von Gesprächskultur, die dir offenbar fehlt.
      6 9 Melden
    • Benjamin Goodreign 09.11.2017 20:59
      Highlight Mein Arbeitskollege ist seit 3 Jahren Schweizer. Er ist SVP-Mitglied und -Wähler. Nur so von wegen Änderung der Kräfteverhältnisse. Ich selbst bin Stolz, am Gemeinschaftswerk Schweiz beteiligt zu sein und befürworte alle, die das auch tun & sind. Der rote Pass kann der Lohn dafür sein, wenn man die Kriterien erfüllt und es möchte.
      6 1 Melden
    • häfi der Spinat 09.11.2017 21:35
      Highlight Benjamin Goodreign

      Mag ja dein subjektives Gefühl sein.
      Als extra für dich, hier noch einmal:


      https://www.schweizamwochenende.ch/politik/so-waehlen-eingebuergerte-schweizer-131059734
      0 4 Melden
    • FrancoL 09.11.2017 22:33
      Highlight @Häfi; auch einmal bemerkt dass beiden Schweizern alle Altersklassen in der Statistik erfasst sind und bei den Eingebürgerten eher die Jüngeren. Würde man nun die kongruenten Altersklassen betrachten, dann würde dies wohl sehr ausgeglichen aussehen.
      3 0 Melden
    • Fabio74 10.11.2017 07:43
      Highlight @häfi Wir leben in einem freien pluralisitischen, demokratischen Rechtstaat! Jeder kann und darf wählen wen er oder sie will!
      Wir leben nicht in einer faschistischen Gesimnungsdiktatur!!!!
      4 2 Melden
  • elivi 09.11.2017 10:49
    Highlight Hey das heisst ja das unsere ausländer rate sinkt da sich viele einbürgern lassen! Sollte doch gewisse rechte parteien begrüssen! *hust hust* *statistik logik erfolgreich angewendet*
    83 29 Melden
  • Toerpe Zwerg 09.11.2017 10:38
    Highlight Hier wird das Pferd vom Schwanz aufgezäumt. Ursache für die nun gehäuften Gesuche ist die Änderung der Einbürgerungsgesetzgebung. Mauchs Brief war höchstens ein Auslöser.

    Ich finde es bedenklich, dass man nicht sowieso offensiv über diese Änderung informiert und die Ausländer auf ihre Rechte hingewiesen hat. Offenbar wollte man die Regeländerung lieber klammheimlich einführe in der Hoffnung, die doofen Ausländer würden dann schon nicht rechtzeitig merken, dass sie nun eine Frist verpasst haben.
    94 33 Melden
  • Don Sinner 09.11.2017 10:13
    Highlight Leute, legt mal euren Xenophobreflex ab und versucht, u.a. psychologisch und politisch, also langfristig, zu denken. Habe ich den Pass, fühle ich mich mit grösster Wahrschl´keit gut bis besser, sogar stolz, also besser integriert. Fühle ich mich besser integriert, also näher bei den Schweizern, nehme ich als Bürger eher an politischen Prozessen teil, was mich - und meine Kinder sowieso; die adaptieren und integrieren sich sowieso viel schneller und natürlich in der Schule - noch verbundener macht mit der Schweiz. Integration ist gut für das Gemeinwesen. Believe me. Or not.
    67 41 Melden
  • Tigerspirit 09.11.2017 10:04
    Highlight C-Bewilligung? Wieso ist das ein Problem? Wer die Anforderungen für eine Einbürgerung erfüllt, müsste die Kriterien für eine C-Bewilligung doch locker erfüllen. Es kann doch nicht sein, dass dafür höhere Anforderungen gelten als für eine Einbürgerung. Oder was sehe ich da falsch?
    22 11 Melden
    • Radesch 09.11.2017 13:30
      Highlight Zusätzlicher Bürokratischer Aufwand halt. Aber ja ist nicht unmöglich.
      1 2 Melden
    • HerrOber 09.11.2017 15:04
      Highlight Nicht EU/EFTA Bürger müssen i.d.R. mindestens 10 Jahre warten, um eine C-Bewilligung zu bekommen. Erst danach dürfen Sie es erwägen, sich einbürgern zu lassen.

      Dagegen, mit einem EU/EFTA Pass bekommt man nach 5 Jahren fast automatisch die Niederlassungsbewilligung.
      2 1 Melden
  • HerrOber 09.11.2017 09:42
    Highlight A propos Stimmenfang: Es sind 1300 Einbürgerungsgesuche. Wie viele neue SP-Stimmen könnte es geben?

    - Nicht alle Gesuche werden angenommen
    - Nicht alle neue Einbürgerte abstimmen
    - Nicht alle abstimmende neue Einbürgerte wählen SP
    67 19 Melden
  • häfi der Spinat 09.11.2017 08:51
    Highlight Die schlimmsten Politiker regieren in Zürich.
    Zuerst Wolff und jetzt Mauch.

    Diese Leute riechen ihren baldigen Untergang wie Lemminge und versuchen deshalb noch ihre abstrusen linke Gutmenschenvisionen, bei denen man nicht weiss ob man lachen od. weinen soll durchzudrücken.
    Was geht in diesen Menschen bloss vor?

    In einigen Jahren wird man über solche Auswüchse ungläubig den Kopf schütteln.
    165 171 Melden
    • bokl 09.11.2017 09:17
      Highlight @häfi
      Mitbürger auf ihre Rechte aufmerksam machen sind "abstruse Visionen"?

      Es ist ja nicht so, dass Mauch irgendwelche Gesetze ausser Kraft setzt und massenweise Leute einbürgert.
      121 65 Melden
    • HansHoni 09.11.2017 12:55
      Highlight ähmmm... keine Ahnung, was du uns sagen willst, Häfi. Riechen Lemminge ihren Untergang? Gutemenschen sind eigentlich Bösmenschen? Lieber einen Stammbaum (aka Arier) als eine Einbürgerung? Oder ist das alles nur ein Scherz? So weit hat uns die Rechte gebracht: Man weiss nicht, ob es Satire ist oder einfach nur ernst gemeinter Blödsinn.
      25 22 Melden
    • zzZüri 09.11.2017 17:27
      Highlight Schlimm die grosse Zustimmung für so ein hää Kommentar. Lemminge? Von was für einem Untergang sprichst du eigentlich?

      Du solltest umbedingt mal etwas unternehmen um dein Kopf zu lüften. 24 Stunden und 7 Tage die Woche auf einem verfeindetem Portal Kommentare verfassen tut nicht gut.



      9 3 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 19:20
      Highlight Was geht in Menschen wie dir vor, die so viel Hass in sich haben? Was sind abstruse Visionen wenn man per Brief auf eine Änderung aufmerksam gemacht wird?
      Bist lieber ein Schlechtmensch, voller Frust und warum?
      7 7 Melden
  • Max Havelaar 09.11.2017 08:49
    Highlight Ups... werden nun ein paar Beamte aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt?
    93 26 Melden
  • sanmiguel 09.11.2017 08:45
    Highlight Was für Frau Mauch sicher kein Grund war, den Brief zu verschicken, ist die Tatsache, dass eingebürgerte Schweizer tendenziell eher links wählen...
    98 91 Melden
    • CasRas 09.11.2017 09:06
      Highlight Quelle?
      78 34 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 09:10
      Highlight Ist zwar nicht so wie Studien beweisen. Aber wenn halt ein simpler Brief so viel Frust auslöst, fehlts wohl anderswo
      79 43 Melden
    • kupus@kombajn 09.11.2017 09:21
      Highlight Das kenne ich eher anders. Zumindest in meinem Umfeld (und ich kenne viele Ausländer und Eingebürgerte) würden viele Ausländer sogar SVP wählen, wenn sie sich durch deren Ausländerpolitik nicht betroffen fühlen würden. Alles in allem stelle ich fest, dass viele Eingebürgerte und Ausländer (gerade aus südlicheren und östlicheren Gefilden) eher konservativ wählen.
      118 4 Melden
    • mikel 09.11.2017 09:34
      Highlight Wer sagt das? "Tatsache?" Woher hast Du das? Das entbehrt jeder Grundlage. Eingebürgerte sind oft konservativer als wir Schweizer. Dahingeredet?
      41 7 Melden
    • sanmiguel 09.11.2017 09:40
      Highlight @CasRas
      Sehr gerne! Hier die Zusammenfassung:

      Stärkste Partei bei den neuen Schweizern ist die SP, die in den vergangenen Nationalratswahlen 24 Prozent der Stimmen aus dieser Gruppe gewann. Das ist deutlich mehr als ihr realer Wähleranteil von 18,7 Prozent – und es ist auch mehr als die 17 Prozent, welche die SP bei Schweizern ohne Migrationshintergrund erzielte.

      Hier der Link falls du mehr wissen möchtest:

      https://www.schweizamwochenende.ch/politik/so-waehlen-eingebuergerte-schweizer-131059734
      17 12 Melden
    • mikel 09.11.2017 11:11
      Highlight ok, wenigstens hast Du eine Quelle, nimm meinen Vorwurf zurück. Und natürlich ist auch die linke Politik (leider) nicht davon gefeit, solche strategische Überlegungen anzustellen. Dennoch: Diese Eingebürgerten müssten auch erst mal stimmen gehen! Und erst wenn man sie tatsächlich mobilisieren kann, schreibt der bekanntlich bürgerlich orientierte Autor Cassidy erst ganz am Ende seiner Ausführungen, würden "leichte Vorteile" für die SP rausschauen...
      11 1 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 11:16
      Highlight Und 1300 Einbprgerungen und wenn wir den Anteil am Wählern von ca 40% im Durchschnitt anschauen gehts um 520 Stimmen.
      Nun fragen wir uns warum hier so ein Aufstand gemacht wird?
      16 6 Melden
    • esmereldat 09.11.2017 13:06
      Highlight @sanmiguel das würde ja im Umkehrschluss heissen, dass 76% "dieser Gruppe" eben NICHT links wählen...
      14 2 Melden
    • zzZüri 09.11.2017 17:37
      Highlight Mikel, du musst dein Vorwurf überhaupt nicht zurück ziehen. Esmereldat hat es richtig erkannt. Die Mehrheit wählt eben nicht Links.
      7 0 Melden
  • Goldjunge Krater 09.11.2017 08:34
    Highlight Stimmenkauf à la SP..!
    307 162 Melden
    • bebby 09.11.2017 09:31
      Highlight Funktioniert aber nicht, denn viele Neu-Eingebürgerte wählen SVP...darum geht es ja auch nicht, sondern darum dass man die Integration stärken möchte. Nicht nur zahlen, sondern auch mitreden.
      61 16 Melden
    • häfi der Spinat 09.11.2017 12:23
      Highlight Stimmenkauf à la SP und die Allgemeinheit übenimmt ja dann die Rechnung.
      8 25 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 15:37
      Highlight @häfi Wofür zahlt die Allgemeinheit was? Für eure Unwissenheit?
      13 4 Melden
    • zzZüri 09.11.2017 16:52
      Highlight Die SP hat dir häfi, schon soviel gutes getan. Was hat die SVP, seit bestehen der heutigen SVP, gutes für DICH getan? Gibt es irgendwas? Und nein, wir hatten noch nie eine EU Abstimmung.
      (ich weiss, etwas Off-Topic)

      Ps: Die Allgemeinheit bezahlt schon genug für all die sinnlosen Initativen der SVP.
      9 3 Melden
  • Fidelius 09.11.2017 08:06
    Highlight Sozis halt ... 😜 Mehr braucht man dazu wohl gar nicht zu sagen ...
    320 244 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 09:08
      Highlight SVPler halt. Keine weiteren Fragen
      90 64 Melden
    • phreko 09.11.2017 11:00
      Highlight Leute auf ihre Rechte aufmerksam machen muss ja schon sehr asozial sein.
      23 5 Melden
    • FrancoL 09.11.2017 11:05
      Highlight Konservativer halt .... mehr braucht man nicht zu sagen.
      17 7 Melden
    • Hierundjetzt 09.11.2017 12:17
      Highlight Wurde den ein Gesetz angepasst? Nein. Alles bleibt sich gleich. Die Krierien, Anforderungen usw.

      Man kann betreffend dem Brief geteilter Meinung sein, ich finds gar keine so schlechte Idee. Es gibt ja nicht plötzlich mehr Einwohner.
      17 1 Melden
  • Posersalami 09.11.2017 07:56
    Highlight "dass es für eine lebendige Demokratie wichtig sei, dass sich möglichst viele Menschen daran beteiligten. "

    Und darum endlich Wahlrecht für Ausländer mit B-Bewilligung, zumindest bis zur kantonalen Ebene! Es kann nicht sein, dass man 20% der hier lebenden Menschen ausschliesst. Die Wahlbeteiligung der Schweizer ist viel zu tief. Ein paar Wählende Ausländer können der Demokratie nur gut tun. Vor allem erhoffe ich mir, dass gewisse Kreise dann endlich nicht mehr bei jeder Gelegenheit ihre unerträglichen Ressentiments sprudeln lassen.
    120 187 Melden
    • derEchteElch 09.11.2017 08:08
      Highlight Nein! Es gibt Grenzen! Man hatals Bürger Rechte und Pflichten! Es gibt einen Grund warum ich Bürger eines Landes bin und jemand anderes eben nicht.

      Ich kann (und will) auch nicht in Deutschland oder den USA wählen und mich als Präsident bewerben. Es hat alles seine Richtigkeit.
      130 106 Melden
    • Djego 09.11.2017 08:13
      Highlight ... und darum wurden sie ja eben aufgefordert sich einbürgern zu lassen.
      76 9 Melden
    • maljian 09.11.2017 08:24
      Highlight Ich würde gerne wählen, vor allem da ich weiss, dass ich mein restliches Leben in der Schweiz verbringen werde. So muss ich noch bis nächstes Jahr warten und darf dann endlich meinen Antrag auf Einbürgerung einreichen 😊
      103 18 Melden
    • Asmodeus 09.11.2017 08:31
      Highlight @Elch
      Du wurdest hier geboren. Stramme Leistung. Das hab sogar ich geschafft
      101 46 Melden
    • äti 09.11.2017 08:43
      Highlight @elch: du meinst eher: "Es hat alles DEINE Richtigkeit" . Darum feilschen wir an Gesetzen.
      51 44 Melden
    • grumpy_af 09.11.2017 09:08
      Highlight Posersalami postet Meinung, welche ich auch unterstütze. derEchteElch postet andere Meinung, welche begründet und auch gute Ansätze hat. Dann kommt eine Benutzererfahrung, soweit so gut. Und dann kommen die Lautesten von allen und argumentieren unsachlich und auf die Person gezielt. Toll.
      32 13 Melden
    • Bruno S. 88 09.11.2017 09:20
      Highlight @Elch
      Bei dir hat ja alles einen Grund.
      Warum hast du dich für die Schweiz entschieden? Welche Beweggründe haben deine Entscheidung geprägt, in der Schweiz auf die Welt zu kommen?

      Zu den Rechten und Pflichten. Ausländer haben die gleichen Pflichten wie Schweizer aber nicht die gleichen Rechten. Was ist hier der Grund? Hängt das mit der "bewussten" Entscheidung zusammen, sich Schweizer Eltern auszusuchen?
      45 34 Melden
    • Roman h 09.11.2017 09:22
      Highlight @Asmodeus
      Wie wäre es wenn man eine richtige Leistung bringen muss um zu wählen, wie z.b steuern Zahlen.
      Immerhin geht es bei den Abstimmungen um Geld und das kommt ja von den Steuerzahler.
      Wäre dann halt das Ende für die juso
      20 46 Melden
    • Posersalami 09.11.2017 09:35
      Highlight @ derEchteElch: Richtig, es gibt Rechte und Pflichten. Die Pflichten erlegen wir den Ausländern gerne auf, wie zB. Steuern zu zahlen. "No taxation without representation!" ist jetzt bald 200 Jahre alt und wir sind immer noch nicht klüger..

      Ihre fantastische Leistung war, durch Zufall hier geboren zu sein. Doch, das muss man natürlich anerkennen und honorieren!
      32 13 Melden
    • äti 09.11.2017 09:37
      Highlight @roman, es wäre das Ende für alle Jungen und alle Alten. Gute Idee von dir. :)
      15 7 Melden
    • Posersalami 09.11.2017 09:42
      Highlight @ Roman: Den Ansatz Steuern und Wahlrecht zu verknüpfen finde ich gut. Wer hier für alles bezahlt soll auch mitreden können in welche Richtung es gehen soll. Man kann es auch gerne an weitere Bedingungen knüpfen wie zB. mindestens eine B-Bewilligung und das beherrschen einer Landessprache.

      Das passt halt den Rechten Schweizern nicht in den Kram, weil sie dann nicht mehr ständig über die Ausländer herziehen könnten.. die würden dann halt einfach eine andere Partei wählen.
      17 16 Melden
    • saco97 09.11.2017 10:06
      Highlight 1. Wäre das keine Demokratie mehr, sondern eine Oligarchie.
      2. Wäre das eher das Ende der SVP, die bei Arbeitlosen und Ausgesteuerten am stärksten ist. Die SP/JUSO ist in Städten und bei bildungsnahen Menschen deutlich stärker.
      27 8 Melden
    • Asmodeus 09.11.2017 10:12
      Highlight @Roman h
      Ich glaube SVP und FDP würden Dir sofort zustimmen. Am besten noch das Stimmrecht an den bezahlten Steuern fest machen. Wer mehr bezahlt hat mehr Stimmrecht.

      Oh warte. Dann dürften einige Millionäre gar nicht mehr abstimmen.
      25 9 Melden
    • Maragia 09.11.2017 10:17
      Highlight Lustig wie hier alle auf dem Elch rumtrampeln. Warum lassen wir nicht gleich alle in der Schweiz abstimmen, welche einfach mal durchreisen?
      Es hat schon seine Richtigkeit, dass nur Eingebürgerte abstimmen dürfen.
      21 29 Melden
    • einmalquer 09.11.2017 10:55
      Highlight @Roman h
      Für AusländerInnen ist es eine richtige Leistung, SchweizerIn zu werden. Sie müssen dabei zahlreiche Prüfungen bestehen.



      12 1 Melden
    • Posersalami 09.11.2017 11:01
      Highlight @ Maragia: Und was wäre denn die Richtigkeit des Umstandes, das Wahlrecht (ich rede NICHT vom Stimmrecht!) an den Zufall der Geburt zu knüpfen? Die Pflicht Steuern zu zahlen ist davon ja auch unabhängig.
      10 2 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 11:45
      Highlight @roman h Das wäre der Tod der Demokratie. One Man one vote unabhängig von Vermögen, Job oder Steuern zahlen.
      Gekoppelt ist einzig die Staatsbürgerschaft und die Volljährigkeit
      7 4 Melden
    • pun 09.11.2017 11:46
      Highlight @Maragia: was ist denn mit den Gemeinden in Appenzell Innerrhoden, die gegen diese Richtigkeit verstossen und ein kommunales Ausländerwahlrecht kennen? Alles keine (r)echten Eidgenossen mehr?
      10 2 Melden
    • FrancoL 09.11.2017 12:30
      Highlight @Maragia; Wenn sich der Elch auch einmal eine Begründung einfallen lassen würde anstatt in seinem Links-Bashing zu suhlen würden wir in wohl in Ruhe lassen.
      Gleiches gilt es für KomentatoreInnen die das "hier leben" mit einer Durchreise vergleichen. Irre so eine Aussage! Beschämend wenn man betrachtet wie hart viele die hier NICHT eingebürgert sind arbeiten, das hat kaum mit einer Durchreise zu tun.
      18 3 Melden
    • andrew1 09.11.2017 14:58
      Highlight @asmodeus. Das wir in der schweiz geboren sind dafür können wir nichts. Das stimmt. Aber wir bekommen von unseren eltern und Großeltern die schweizer mentalität weitergereicht. Genau wegen dieser Mentalität ist die schweiz heute sicher und wohlhabend. Dafür können wir nichts, aber wir sind in der lage den wohlstand zu erhalten. Ausser wenn man natürlich solche spässe durchzieht....
      5 13 Melden
    • Posersalami 09.11.2017 15:13
      Highlight @ andrew1: Definieren sie "Schweizer Mentalität".
      9 4 Melden
    • FrancoL 09.11.2017 15:17
      Highlight @andre1; Komme von der Baustelle! 21 Häuser, Häuser des Wohlstands. Ausländeranteil auf der Baustelle: ca 67%.
      Bei der heutigen nicht angenehmen Witterung sprach man nicht sehr viel deutsch.
      Anscheinend erhalten zumindest in diesem Bereich eher die Ausländern den Wohlstand.
      10 2 Melden
    • Asmodeus 09.11.2017 15:18
      Highlight @andrew
      Was ist die schweizer Mentalität? Probleme nicht direkt anzusprechen sondern einen Zettel ans Brett im Hauseingang zu hängen?

      In der Waschküche über die Nachbarn zu lästern?

      Die Hälfte meiner Grosseltern waren Franzosen. Ich bin trotzdem Schweizer. Aber als Basler würde ich jetzt nie behaupten ich hätte dieselbe Mentalität wie ein Fribourger, Walliser, Berner oder *oh Schreck* ein Zürcher.
      11 5 Melden
    • FrancoL 09.11.2017 15:27
      Highlight @andrew1: Es gibt wohl kaum ein Land dass so viele Mentalitäten vereint wie die Schweiz und das auf einer vergleichsweise mehr als kleinen Fläche. Ich möchte NIE dass ich zB mit der Mentalität eines Zürcher Managers einer Bank in Verbindung gebracht werde und würde mich hüten in die Nähe der Mentalität eines andrew1 zu kommen. Wer ist nun der Schweizer? Du, ich der Bäcker?
      10 5 Melden
    • Posersalami 09.11.2017 15:33
      Highlight @ FrancoL: Was haben sie denn für Unternehmer? Auf unseren Baustellen beträgt der Ausländeranteil gefühlte 99%. Die Schweizer machen sich halt die Finger nicht gerne dreckig.
      6 4 Melden
    • Maragia 09.11.2017 15:41
      Highlight Es hat ja gar nichts mit Ausländerfreinlichkeit zu tun. Es ist nun mal so, dass hier geborene Personen das Stimm- und Wahlrecht besitzen. Für ausländische Bürger muss halt eine Hürde bestehen, um hier auch mitzubestimmen. Sonst könnte ja jeder kommen, und hier über irgendwelche Sachen mitbestimmen wollen. Wo wird hier die Grenze gezogen?
      4 8 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 15:42
      Highlight @andrew 1 Was ist die Schweizer Mentalität? Wennich den Hass hier lese von Häfi&Co ist dessen Mentalität weit weg von meiner.
      Zweitens Die CH ist 60 Jahre im Schatten der Westmächte mitgesegelt. Hat profitiert vom Wirtschaftswunder nach 1945. Hat im Schatten des Kalten Krieges viele fragwürdige Geschäfte gemacht, wofür sie in den letzten Jahren unter Druck kam.
      Gearbeitet dran haben CH und Ausländer.
      7 5 Melden
    • FrancoL 09.11.2017 15:52
      Highlight @Posersalami; Von rund 340 Arbeitern (Hochbau Wohnungen) sind zur Zeit ziemlich genau 2/3 Ausländer die anderen sind Schweizer.
      3 3 Melden
    • Posersalami 09.11.2017 15:59
      Highlight @ FrancoL: Ihre Beschreibung trifft auf wirklich jedes Land zu das es gibt. Überall gibt es Bäcker, Mänager, Bänker, Bauern, Kapitaleigentümer und Lohnabhängige.

      Ich habe für mich schon lange gemerkt das ich mehr mit einem Büroangestellten aus Singapur gemeinsam habe als mit einem beliebigen Besucher eines Zürcher Nobelclubs oder Bergbauern.

      Mentalität, also das Denken und Fühlen, ist mehr Abhängig von den konkreten Lebensumständen als vom Pass oder irgendwelchen herbeiphantastierten "Werten" oder "Kultur".
      7 3 Melden
    • FrancoL 09.11.2017 16:02
      Highlight @Maragia; Also die die hier geboren sind sollen keine Hürde haben, das ist doch schon mal positiv, denn nach dem heutigen Recht haben sie eine Hürde zu überwinden.
      8 4 Melden
    • Bruno S. 88 09.11.2017 16:16
      Highlight @Maragia
      Mir fehlt so spontan ein, dass Ausländer die hier Steuern und die weiteren Sozialabgaben bezahlen auch Wahlberechtigt sein könnten. Ist das so abwegig? Sind das für dich bloss irgendwelche Dahergekommenen?
      PS: Nein, hier geborene haben nicht automatisch das Stimm- und Wahlrecht.
      6 2 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 17:24
      Highlight @maragia Die Hürden sind in den bestehenden Gesetzen aufgeführt. Wer die Vorgaben erfüllt kann einen Antrag stellen. Dieser wird mehrfach geprüft. Man liefert unzählige Dokumente. Hat mindestens ein Gespräch. Und zahlt sein Geld.
      Mauch hat auf eine Änderung aufmerksam gemacht. Nicht mehr nicht weniger
      6 3 Melden
  • jdd2405 09.11.2017 07:41
    Highlight 40'000 Briefe? Ich hoffe, Frau Mauch oder ihre Partei hat die Druck- und Portokosten alleine bezahlt. Aber vermutlich wurde auch hierfür wieder der Steuerzahler für die versteckte persönliche Werbekampagne für Mauchs Wiederwahl zur kasse gebeten. Bedenklich.
    127 153 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 11:46
      Highlight Bedenklich sind solche Kommentare. Wie kann man sich an solchen Details aufregen?
      13 4 Melden
    • Urs-77 09.11.2017 12:05
      Highlight Die Kosten waren bestimmt exorbitant hoch. Es gibt (gab) bestimmt keine sinnloseren Ausgaben, welche den Bürger auferlegt worden sind.
      10 1 Melden
    • FrancoL 09.11.2017 12:35
      Highlight Also eine längst fällige Info ist bei Dir eine Werbekampagne?
      Ich habe in Spanien für einen Schweizer Bauherrn gebaut und eines der ersten Schritte der örtlichen Behörden war es, diesen Bauherrn über alle Möglichkeiten rund um die spanische Bürgerschaft zu orientieren. Ähnlich verhält es sich in Italien.
      12 3 Melden
    • AdiB 09.11.2017 12:41
      Highlight ausländer zahlen auch steuern. also sind diese briefe mit den steuern der empfänger bezahlt.
      13 3 Melden
  • derEchteElch 09.11.2017 06:48
    Highlight „SP-Politikerin (...) Angespr. waren primär Ausländer mit einer B- / F-Bewilligung (...) haben bis Ende Jahr Zeit, sich zu bewerben (...) 2018 gelten neue Regeln: Nur wer eine C-Bewilligung besitzt, kann noch Schweizer werden (...)“

    Geht man noch etwas auf Stimmenfang?

    Es gibt einen Grund, warum F-Besitzer nur vorläufig aufgenommen wurden. Es gibt auch einen Grund, warum andere nur eine Aufenthaltsbewilligung und keine Niederlassungsbewilligung haben.

    Sehr zu verurteilende Taktik im legalen Bereich. Sie tut alles für ihre politische Überzeugung..
    498 375 Melden
    • Jein 09.11.2017 07:15
      Highlight Du hast in deinem Zitat was vergessen: "die bereits seit langem in der Schweiz leben".

      Sie macht gewisse Stadtbürger darauf aufmerksam, dass eine juristische Änderung bevorsteht. Die betroffenen Bürger machen von ihrem Recht zur Einbürgerung gebrauch. Es ist ja nicht so als ob diesen Leuten der Schweizer Pass einfach "geschenkt" wird.
      194 51 Melden
    • E. Edward Grey 09.11.2017 07:22
      Highlight Ihre Vermutung ist eine Unterstellung. Es gibt keine Faktenbasis welche erhärten könnte dass Schweizer mit Migrationshintergründen vermehrt links wählen würden. Es ist eher das Gegenteil der Fall.
      171 40 Melden
    • Fabio74 09.11.2017 07:23
      Highlight Zum Glück tut sie das wovon sie überzeugt ist. Und was legal ist dsrf gemacht werden.
      Legales zu verurteilen weil es nicht in rechtsnationale Gesinnung passt?
      156 61 Melden
    • Baba 09.11.2017 07:33
      Highlight Wie Sie sagen: im legalen Bereich und ich finde es gut, wenn jemand konsequent seiner (politischen) Überzeugung folgt. Wendehälse gibt's genug.
      108 25 Melden
    • Bruno S. 88 09.11.2017 07:48
      Highlight Es hat einen Grund weswegen die Ausländer den Schweizer Pass beantragen. Es hat einen Grund weshalb die Schweiz auf dem 2. Platz ist im Internationalen BIP/Einwohner Vergleich. Es hat einen Grund warum die AHV nicht schon lange zusammen gebrochen ist. Während wir hier diskutieren, ist mein Vater bei dieser Kälte draussen am Arbeiten. Es hat einen Grund weswegen mein Vater und sein Team bestehend aus Ausländer keine "Eidgenossen" Konkurrenz im Arbeitsmarkt hat.
      Wenn du Mötzli das nächste mal dich Pauschal über Ausländer beschweren möchtest, überlege dir kurz vorher warum es UNS so gut geht!
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    • dechrigi 09.11.2017 07:58
      Highlight Nein Frau Mauch informiert nur in der Schweiz lebende Menschen über Ihr Recht, welches bald eingeschrenkt wird.
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    • JJ17 09.11.2017 08:03
      Highlight @Jein: Wenn sie schon so lange in der Schweiz sind und Interesse am CH-Pass haben, sollten sie auch ohne Brief mitbekommen haben dass sich etwas am Einbürgerungsgesetz ändern wird. Für das braucht es keinen Brief, wer interessiert ist findet die benötigten Infos in der Zeitung oder im Internet. Wie viel haben eigentlich die 40'000 Briefe gekostet?
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    • Saraina 09.11.2017 08:14
      Highlight Es gibt Menschen, die seit über 20 Jahren als vorläufig Aufgenommene hier leben, und in deren Heimatland nichts auf eine baldige Rückkehr hindeutet. Sie haben hier Kinder geboren, die kein anderes Land als die Schweiz kennen, hier die Schule besuchten und eine Lehre machten. Ich gönne diesen Menschen von Herzen, dass sie einen Pass bekommen, der sie zu "normalen" Menschen mit deutlich besseren beruflichen Aussichten macht.
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    • Saraina 09.11.2017 08:17
      Highlight Überdies werden die AntragsstellerInnen überprüft, Leute mit Vorstrafen, ohne Sprachkenntnisse etc. werden den Pass nicht bekommen. Es handelt sich um ganz normale Einbürgerungsverfahren.
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    • MacB 09.11.2017 08:33
      Highlight Bei der F-Bewilligung geb ich dir recht. Bei der B-Bewilligung ist es aber so, dass jemand mit ARbeit, etc. grundsätzlich ein B hat und bei bleibt, ausser er beantragt eine C-Bewilligung. Das C erhält man nicht automatisch, selbst wenn man alle Kriterien längst erfüllt. VOn daher verstehe ich, wenn einige dann den Schritt von B zu CH-Pass direkt machen.
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    • äti 09.11.2017 08:38
      Highlight .. etwa 300 Stimmen im max. mehr? Da kenn ich aber bessere Methoden für Stimmenfang.
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    • Fly Baby 09.11.2017 09:15
      Highlight Du musst unglaubliche Probleme mit Ausländern haben. Oder warum genau diese abweisende Haltung gegenüber Menschen die sich einbürgern lassen?
      Die Gründe der B, F und C Bewiöligungen möchte ich gerne noch von dir hören.
      33 10 Melden
    • play off 09.11.2017 09:53
      Highlight Seraina...ja genau, ohne Sprachkenntnisse wird der Pass nicht ausgehändigt. Wir war das jetzt mit dem eingebürgertem Paar, dass vor ein paar Wochen vor Gericht war, wegen ergaunerter Sozialhilfe? Die brauchten doch vor Gericht einen Dolmetscher. Und wenn wieder mal auskommt, dass der Eingebürgerte vor seiner Einbürgerung schon mehrmals vorbestraft war. Dann heisst es wieder, aus Datenschutzgründen haben wir davon nichts gewusst. Also hört auf euch selber anzulügen!
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    • zzZüri 09.11.2017 10:12
      Highlight Wuau, absolte Frechheit wenn man für seine politische Überzeugung einsteht. Klar wählst du so rechtspopulisten :D
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    • elivi 09.11.2017 10:43
      Highlight Uhm also so allgemein sind politiker die alles tun (legal) für die politische überzeugung, die politiker die das ganze etwss enst nehmen. Wenn der letzte satz also was negatives sein soll... Is es nicht, eher das gegenteil.
      18 1 Melden
    • einmalquer 09.11.2017 10:49
      Highlight Ist doch schön, wenn PolitikerInnen für ihre politische Überzeugung eintreten, deswegen wurden sie ja gewählt. Und so lange es im legalen Bereich ist, ist alles OK.

      Es erschliesst sich mir nicht, warum man Legales verurteilen soll.
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    • Olaf! 09.11.2017 11:25
      Highlight "Es gibt einen Grund, warum F-Besitzer nur vorläufig aufgenommen wurden. Es gibt auch einen Grund, warum andere nur eine Aufenthaltsbewilligung und keine Niederlassungsbewilligung haben."

      Es gibt auch einen Grund wieso gewisse Menschen das Recht auf eine Einbürgerung haben. Ob diese dann positiv oder negativ verläuft ist eine andere Frage.
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    • Hierundjetzt 09.11.2017 12:14
      Highlight Elch, ? ist alles korrekt. Wenn Du die Einbürgerungskriterien nicht erfüllst, wirst Du auch kein Schweizer. Es wurde ja kein Gesetz angepasst nur ein Reminder verschickt
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    • Pisti 09.11.2017 12:50
      Highlight Grundsätzlich ist was Frau Mauch macht legal. Da Sie die Bürger aber gerne auf ihre Rechte hinweist, kann sie in Zukunft ja auch noch Rundschreiben machen wie man Steuern optimiert usw...
      Die wenigsten wissen was man tatsächlich abziehen kann.
      MMn ist es nicht die Aufgabe vom Staat die Bürger auf ihre Rechte und Pflichten hinzuweisen per Rundschreiben. Damit sollte man sich als mündiger Bürger schon selbst befassen.
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    • Fabio74 09.11.2017 13:02
      Highlight @jJ17 Was spricht dagegen zu informieren? Nichts.
      Es ist eine Geste der Aufmerksamkeit der Stadt Zürich. Nicht mehr nicht weniger.
      Warum man wegen so einer Lappalie so viel Schaum vor dem Mund haben muss?
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    • Fabio74 09.11.2017 15:45
      Highlight @Pisti was genau ist das Problem? Kommst du zu kurz? Wovor habt ihr Angst?
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Ganz ohne Plastiksäckli: In Zürich öffnet der erste Zero-Waste-Laden der Deutschschweiz

In Zürich eröffnet der erste Laden ganz ohne Abfall. Wer was kaufen will, muss seinen eigenen Behälter mitnehmen, auch für Nudeln, Reis oder Alkohol. «Zero Waste» heisst die Philosophie und steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft. 

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