Schweiz
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Bundesraetin Simonetta Sommaruga begruesst JUSO Praesidenten Fabian Molina, rechts, anlaesslich der Delegiertenversammlung der JUSO Schweiz, am Samstag, 18. Oktober 2014, in Alten Spital in Solothurn. Die JUSO wappnet sich für das Wahljahr 2015: Ihre Delegierten entscheiden, was fuer ein Projekt sie nach der im Fruehjahr zu Stande gekommenen Spekulationsstopp-Initiative lancieren wollen. Die Geschaeftsleitung hat drei Vorschlaege vorbereitet. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Fabian Molina mit SP-Bundesrätin Sommaruga. Bild: KEYSTONE

Wer tritt die JUSO-Präsidentschaft nach Molina an? Diese zwei Frauen sind in den Startlöchern

Fabian Molina, Noch-Chef der JUSO, hat seine Rücktritt für Juni angekündigt. Am Samstag will die Jungpartei nun dessen Nachfolge regeln. Zwei Kandidatinnen sind noch im Rennen.

17.06.16, 10:21 17.06.16, 11:40


Am Samstag sollen die Parteimitglieder entscheiden, wer die Nachfolge Fabian Molinas als Präsident der Jung-Sozialisten antreten wird. Die Entscheidung fällt zwischen Tamara Funiciello und Samira Marti.

Tamara Funicello

Tamara Funiciello.
bild: sp

Samira Marti

Samira Marti.
bild: samira-marti.ch

Funiciello ist Gewerkschaftssekretärin der Unia, hat die Geschäftsleitung der SP im Kanton Bern inne und studiert. Auf die sozialistische Gretchen-Frage «Reform oder Revolution?» antwortete sie auf juso.ch, es brauche beides.

Marti ist in der SP Baselland und meint auf die selbe Frage: «Wir werden über Reformen keine sozialistische Gesellschaft einführen können. Grosse gesellschaftliche Umbrüche müssen aus der Bevölkerung kommen und müssen deshalb auch revolutionären Charakter haben.»

Im März kündigte Molina seinen Rücktritt für den Juni an. In einem Tweet sagte er, es sei nun Zeit für die erste Frau an der Spitze der Partei. (leo)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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18
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    Alle Leser-Kommentare
  • Die Erleuchtung 17.06.2016 11:40
    Highlight 2016
    Junge CVP wählt Tino Schneider zum neuen Präsidenten --> Watson keine Erwähnung wert.

    Junge SVP wählt Benjamin Fischer zum neuen Präsidenten (der die Partei grundlegend neu ausrichtet) --> Watson keine Erwähnung wert.

    Junge FDP wählt Andri Silberschmid zum neuen Präsidenten --> Watson keine Erwähnung wert.

    JUSO Molina tritt ab Watson so:
    http://www.watson.ch/Schweiz/SP/104673185-Juso-Pr%25C3%25A4sident-Molina-tritt-zur%25C3%25BCck

    JUSO wählt bald Molinas Nachfolge:
    "Diese zwei Frauen sind in den Startlöchern"

    to be continued....

    So viel zur vielgelobten Objektivität von Watson

    71 44 Melden
    • olga 17.06.2016 12:15
      Highlight Wer lobt denn Watsons Objektivität? Watsoist eindeutig links. Das weiss wohl jeder und das ist auch gut so!
      45 43 Melden
    • Buyer's Remorse 17.06.2016 12:19
      Highlight Keine Jungpartei ist auch nur annähernd so aktiv wie die JUSO. Die erhöhte Medienpräsenz ist durchaus gerechtfertigt.
      51 50 Melden
    • Crecas 17.06.2016 12:37
      Highlight Olga & Benutzer haben beide recht. Die Juso hat die grösste Strahlkraft aller Jungparteien.

      Und zu Watson: man ist hier nunmal mehrheitlich links - manchmal ideologisch getrieben und mit schwachen Argumenten, oft aber auch reflektiert (Blunschi!). Watson hat auch neben Politik und Wirtschaft andere interessante Themen und so ist es für mich als nicht Juso-Wähler (Juso landet bei mir bei Smartvote gaaanz weit hinten, noch weiter hinten ist nur die Jung-SVP), die CH-everyday-Newsplattform Nr. 1.

      Zudem: als Leser will ich pointiertes und Meinungen. Macht man was anderes, ist man bald tot.
      25 21 Melden
    • Die Erleuchtung 17.06.2016 12:38
      Highlight Vielleicht verwechselst du Aktivität mit Medienpräsenz.
      Woher weisst du denn welche Jungpartei wie aktiv ist, wenn primär über eine berichtet wird?

      Die Medien beeinflussen die Wahrnehmung nicht nur damit was sie schreiben, sondern in erster Linie damit was sie nicht schreiben.

      Agenda Setting lässt grüssen, bei Benutzer hats schon gewirkt...
      24 19 Melden
  • DerGrund 17.06.2016 10:52
    Highlight "Wir werden über Reformen kein sozialistische Gesellschaft einführen können. Grosse gesellschaftliche Umbrüche müssen aus der Bevölkerung kommen und müssen deshalb auch revolutionären Charakter haben."

    Und woher kommen die Umbrüche wenn 4/5 Schweizern keine sozialistische Gesellschaft wollen?
    45 9 Melden
    • Bambulee 17.06.2016 11:51
      Highlight Würde sogar sagen 4,9 von 5 wollen so eine gesellschaft nicht...
      35 10 Melden
    • Duweisches 17.06.2016 12:51
      Highlight Der Kapitalismus steckt in einer Kriese die sich laufend ausweitet. Auch wenn viele Arbeiterinnen und Arbeiter noch nicht all zu viel davon spüren verschärfen sich die Arbeitsbedingunegen in letzter Zeit doch merklich, während Reiche ohne viel Aufwand immer noch reicher werden.
      Die Juso und andere Gruppen mit linkem bis sozialistischem Gedankengut haben starken Zulauf und die Stimmung kippt immer mehr. Es ist nur eine Frage der Zeit bis das Kapitalistische System in sich zusammenfällt, wie es schon häufig geschehen ist...
      21 25 Melden
    • Bambulee 17.06.2016 13:17
      Highlight die letzten wahlen gesehen?😂
      23 5 Melden
    • Angelo C. 17.06.2016 13:33
      Highlight @'DerGrund

      Vielleicht liegt ein Teil der Antwort auf deine Frage da drin :


      http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Zuercher-Juso-fordern-dieSP-heraus/story/12109914#mostPopularComment
      27 1 Melden
    • DerGrund 17.06.2016 17:27
      Highlight Mensch Rhabarber, schalt mal einrn Gang zurück, was sollen denn die Unterstellungen?? Es gibt auch Graustufen zwischen einer sozialistischen und einer faschistoiden, vom Raubtierkapitalismus regierten Gesellschaft. Ich bestreite auch nicht dass früher oder später das BGI, EinheitsKK und eine fette Erbschaftssteuer etc notwendig und wünschenswert sind. Nur weil man aber nicht zum Extrem des (in der Weltgeschichte schon oft genug gescheiterten) totalen Sozialismus will heisst das noch nicht dass man den Schiessbefehl an der Grenze fordert.
      17 3 Melden
    • DerGrund 17.06.2016 17:35
      Highlight Übrigens liegt hier etwas der Hund bei den Linksparteien begraben: weil das Stimmvolk (ich inkl.) die DSI bodigt, die Asylgesetzrevision annimmt etc heisst das NICHT dass die Stimmung irgendwie kippt und die Leute sich jetzt den Sozialismus wünschen. Das heisst dass dem Stimmvolk der gesunde Menschenverstand und pragmatische Lösungsorientiertheit nicht komplett abhanden gekommen sind. Auch wer das BGI angenommen hat ist noch kein obligater Sozialist, sondern schaut vielleicht auch einfach realistisch in die Zukunft. Die Linke da oftüberschätzt die Zeichen der Zeit...
      12 2 Melden
    • Duweisches 17.06.2016 20:04
      Highlight Mach dir bitte noch einmal Gedanken wieso der Sozialismus überall scheitert: Weil er schlecht ist? Nicht funktioniert? Oder einfach weil die USA bei allen sozialistischen Staaten ein komplettes Handelsembargo erzwingt?
      1 8 Melden
  • who cares? 17.06.2016 10:51
    Highlight Die sehen genau gleich aus^^
    37 7 Melden
  • Scaros_2 17.06.2016 10:48
    Highlight Ich hab das 1. Bild angeschaut, dann das 2. Bild und dachte erst: wo ist jetzt die 2. Kandidatin? Dachte das ist einfach ein spiegelverkehrtes Bild der 1. :-D
    38 6 Melden
  • Samet 17.06.2016 10:35
    Highlight Für mich ist das dieselbe Person? :)
    27 9 Melden

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