Schweiz

Autofahrer aufgepasst: Heute kann es glatt werden

15.02.18, 08:10

Letzte Nacht war es wieder eisig: In Illanz wurden -11,6 Grad gemessen, in Meiringen -9,2 Grad. Doch damit ist es nun vorbei. Von Westen her dringt eine Warmfront in die Schweiz

In den Morgenstunden ist laut Meteonews vermehrt mit Schneefall zu rechnen. Gegen Mittag klettern die Temperaturen nach oben, die Schneefallgrenze steigt auf 1500 bis 1800 Meter an. Im Mittelland wird der Schnee in Regen übergehen.

In der Kombination mit den noch kalten Böden kann das gefährlich werden. Die Meteorologen warnen vor Schneeglätte und gefrierendem Regen.

Auch der TCS hat für bestimmte Strecken Warnungen herausgegeben: So zum Beispiel auf der A1 zwischen der Verzweigung Wiggertal und Birrfeld sowie zwischen Rothrist und Wangen an der Aare. Die Situation auf den Strassen sollte sich am späteren Nachmittag entspannen.

Update folgt ...

(nfr)

Das könnte dich auch interessieren:

Hier werden zwei Olympia-Skicrosser spektakulär durch die Luft geschleudert

Letzte Umfragen: Klarer Nein-Trend zu No Billag ++ 60 Prozent lehnen Initiative ab

Rumantsch, du hast die schönsten Fluchwörter! Errätst DU, was sie bedeuten?

Apple veröffentlicht Notfall-Update für iPhone, Mac und Watch (und TV)

Die Geburtsstunde einer Legende: Jamaika hat 'ne Bobmannschaft!

So düster war der Winter seit 30 Jahren nicht mehr

Zenhäusern holt sensationell Silber im Slalom! 

Die Reaktionen dieser Basler Fussball-Reporter nach ihrer falschen Prognose? Unbezahlbar

«Vorwärts Marsch!» – hier findest du die schönsten Laternen des Morgestraichs

Die irische Rebellin, die lieber stirbt, als auf die britische Krone zu schwören

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nach dem Schnee droht die Flut: «Das wird schlimmer als 1999, viel schlimmer»

Kaum einer kennt sich besser aus mit Lawinen als Werner Munter. Die aktuelle Situation sei äusserst kritisch. Die eingeschneiten Touristen tun ihm nicht leid. Sorgen macht ihm etwas ganz anderes.

Werner Munter steht bis zum Bauch im Schnee, als das Handy klingelt. Rund um ihn herum liegt meterhoch weiss glitzerndes Pulver, am Hang hinter ihm steht sein eingeschneites Haus; das höchstgelegene im Walliser Ort Arolla zuhinterst im Val d’Hérens. 

«Der Sicherheitsdienst der Gemeinde hat mich heute Morgen angerufen und gesagt, ich solle das Haus nicht verlassen», erzählt der «Lawinenpapst» dem Reporter am Telefon. «Aber der Hund muss halt auch mal Pipi machen.»

Das Werk «3×3 Lawinen», …

Artikel lesen