Schweiz
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Bundesrätin Doris Leuthard zum Postauto-Skandal: «Susanne Ruoff hat mein Vertrauen»

12.02.18, 16:07 15.02.18, 08:15


Bundesrätin Doris Leuthard warnt vor Vorverurteilungen im Postauto-Skandal und erklärt am Montag in der Sendung «TalkTäglich» der Regionalsender von AZ Medien TV: «Susanne Ruoff hat mein Vertrauen.» Die Vorsteherin des UVEK stellt aber gleichzeitig fest, dass der politische Druck auf die Postchefin sehr gross sei.

In der Affäre um die Falschbuchungen bei der Postauto AG mahnt die Bundesrätin den Rechtsstaat an. Sie erwarte von allen Unternehmungen, die Geld vom Bund kassieren, eine strikte Einhaltung der Prinzipien des Rechtsstaats. Zudem würden die Schweizer Postautos den Bürgerinnen und Bürgern gehören – deshalb müsse die Postauto AG höchste Erwartungen erfüllen.

Susanne Ruoff, Konzernleiterin der Schweizerischen Post AG, aeussert sich an einer Medienkonferenz zur Pruefung der ordentlichen Revisionstaetigkeit der subventionsrechtlichen Rechnungsbelegung der PostAuto Schweiz AG, am Dienstag, 6. Februar 2018, in Bern. Das Bundesamt für Verkehr (BAV) geht gegen die Post-Tochter Postauto vor. Es hat die Rechnungslegung der Firma geprüft. Dabei zeigte sich, dass die Post-Tochter zwischen 2007 und 2015 zu hohe Gewinne im abgeltungsberechtigten Busverkehr erzielt und in andere Geschäftsfelder umgebucht hat. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Postchefin Susanne Ruoff. Bild: KEYSTONE

Bei strafrechtlichen Problemen müssen Köpfe rollen

Sollten sich die Vorwürfe gegen das Unternehmen erhärten – sogar strafrechtlich relevant sein – stellt Bundesrätin Doris Leuthard fest: «Dann haben wir ein Problem und dann müssen Köpfe rollen.» Die Vorsteherin des UVEK ist im letzten November vom Bundesamt für Verkehr über die Falschbuchungen informiert worden. Von früheren Aktennotizen habe sie keine Kenntnisse gehabt.

Doris Leuthard im «TalkTäglich». Video: kaltura.com

Der Bundesrat wolle nun die Verantwortlichkeiten in der Affäre genau abklären. Zentral sei die Frage, ob es sich nur um Falschbuchungen oder um strafrechtliche Vergehen gehandelt habe. Auch die Rolle der Revisionsgesellschaft soll genau abgeklärt werden.

Die momentane öffentliche Diskussion über die Gewinnziele bei der Postauto AG bezeichnet Doris Leuthard im «TalkTäglich» als falsch. Solche Vorgaben seien im Bereich des Regionalen Personenverkehrs (RPV) nie gemacht worden. Die momentane Anhäufung von Problemen bei den Bundesbetrieben betrachtet die Vorsteherin des UVEK als «nicht ausserordentlich». Zudem sei in den letzten sieben Jahren bei der Post, der SBB und der Swisscom alles reibungslos gelaufen. Diese Bundesbetriebe würden zu den besten Unternehmungen im ganzen Land gehören. (whr)

So sind die selbstfahrenden Postauto-Busse angekommen

Video: srf

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64
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64Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Swizzi 13.02.2018 08:22
    Highlight Die Allmacht des Staates.

    Wir müssen das verstehen. Betrügt ein Unternehmen den Staat, so ist das kriminell. Betrügt der Staat das Volk, so ist das legal.

    Die unrechtmässige Erhebung der MwSt über 10 Jahre durch die Billag ist ein Paradebeispiel. Dass dann der Konsumentenschutz ohne Erfolg (bis heute) gegen den Staat klagen muss, ein Skandal.

    Verschleppen, aussitzen ist die Norm.
    4 0 Melden
  • sigma2 12.02.2018 23:21
    Highlight Ach, macht doch nicht so ein Theater. Das sind doch nur "Falschbuchungen" wie Freu Leuthard sagt. Das ist doch so schwer mit der Buchhaltung, dass kann schon mal passieren. So ca. 200 000 mal. Und man kann doch von der armen Frau Rouff nicht verlangen, dass sie nach dem Brief von der internen Revision, Massnahmen ergreift und die illegale Buchungspraxis sofort stoppt. Ich meine, für 1 Million im Jahr, kann man doch keine Kenntnisse in Aktienrecht und Buchhaltung erwarten. Vielleicht sollte man den Lohn der Postchefs verdoppelen, damit man noch bessere Leute bekommt.
    4 0 Melden
  • Jol Bear 12.02.2018 20:53
    Highlight Leute in derartigen Führungspoitionen haben jährliche Einkommen, für die Angestellte Jahrzehnte (!) lang arbeiten müssen. Nach gängiger Begründung werden diese Saläre hauptsächlich mit der Verantwortung für das Unternehmen und dem dafür erforderlichen Können und Aufwand begründet. Soweit so gut. In diesem Fall hat Frau Ruoff ihre Verantwortung nicht wahrgenommen, entweder sie hat die Kontrolle über das Unternehmen nicht oder sie wusste gar von den Vorfällen. Das sind Luxusjobs, deren Saläre nur zu rechtfertigen sind, wenn es auch Risikojobs sind.
    32 1 Melden
  • manhunt 12.02.2018 20:19
    Highlight der grundsatz „im zweifel für den angeklagten“ soll auch in diesem fall gelten. aber: sollten sich die vorwürfe der mitwissenschaft von frau ruoff als richtig erweisen, muss sie gehen. und dann frau leuthard, dürfen sie gleich mitgehen. es wäre in diesem fall nämlich angebracht gewesen, bis zum abschluss der untersuchung neutral zu bleiben.
    24 4 Melden
  • Nein no billag 12.02.2018 19:42
    Highlight Doris Leuthard hat mein Vertrauen. Und das der CVP.
    4 43 Melden
    • Valon Behrami 13.02.2018 01:06
      Highlight Ist das Sarkasmus?
      5 0 Melden
  • HansDampf_CH 12.02.2018 18:45
    Highlight Haha da kommt mir Merkel in den Sinn.
    immer wenn Sie jemanden das Vertrauen aussprach, waren die kurz nachher weg :)
    40 1 Melden
  • Swizzi 12.02.2018 18:40
    Highlight Jemand der seit langem das Vertrauen des Volkes verspielt hat spricht jemandem das Vertrauen aus, der seit kurzem das Vertrauen des Volkes verloren hat?
    32 5 Melden
  • NiemandVonNirgendwo 12.02.2018 18:12
    Highlight Ich stelle mir gerade den Informationsfluss aus der Revisionsstelle vor

    Revisior zum Teamleiter
    Du glaubst gar nicht was ich entdeckt habe! Wir verschieben in ganz kleinen Mengen Tausende von Franken. Das müssen wir dringenst melden! Für das bezahle ich keine Steuern

    Teamleiter zum Abteilungsleiter
    Wir haben da ein üble Sache entdeckt.

    Abteilungsleiter der Geschäftsführung Postauto
    Wir sind da etwas unangehmes gestossen.

    Geschäftsführung Postauto zur Geschäftsführung Post
    Wir haben einige Unstimmigkeiten entdeckt. Keine sorge, wir klären das.

    Der Revisior erhält mehr Lohn (Schweigegeld)
    25 1 Melden
  • Hugo Wottaupott 12.02.2018 18:09
    Highlight Verstehe wer will... da sind noch die eine oder andere Million an "zuviel gezahlten Subventionen" im Land. Schön das eigene Anwesen inklusive Umschwung und Land zu besitzen.
    16 1 Melden
  • My Senf 12.02.2018 18:09
    Highlight Ja klar!

    Die Frage ist eher, wer in der Bevölkerung vertraut Leuthard?!

    Die leben total abgespaced unter der Kuppel!
    Überall Merkels.

    Das haben wir davon!
    21 3 Melden
    • FrancoL 13.02.2018 00:23
      Highlight Vieles, zB dass wir beide nicht in der Politik sein müssen und dies andere für uns tun. Sind wir nicht zufrieden? Dann bitte steig in die Politik ein und ändere etwas, Zeit scheinst Du ja zu haben. Ich lese häufig Deine Posts.
      0 1 Melden
    • My Senf 13.02.2018 08:19
      Highlight Oh Danke 🙏🏼

      Du weisst ja wie ich, dass es nicht an der Zeit liegt🙂

      Um dorthin zu kommen muss man zuerst durch den ganzen Kindergarten. Ist nicht mein Ding, denn Typen wie ich (Macher und ehrlich) sind dort nicht gefragt. Nur schon deshalb....

      Im Moment sind Trump s gefragt!

      Zudem ich kritisiere nicht, ich stelle fest!

      2 0 Melden
    • FrancoL 13.02.2018 09:41
      Highlight @Ist "Merkels sein" nicht eine Kritik? Und man kann viel mehr bewegen als man meint und der Kindergarten ist nun mal auch die Bevölkerung mit all ihren Anliegen und Wünschen. Viele fordern nur wenige liefern.
      0 0 Melden
  • Zeit_Genosse 12.02.2018 17:55
    Highlight Leuthard nimmt Druck von Ruoff weg, damit man schneller und umfassender aufklären kann und vermeidet, dass man nur auf einen Kopf schiesst und gut ist. Sie will das Problem etwas entpersonifizieren und versachlichen. Sie hat ja nichts zu verlieren, ausser, dass es bei SBB, Swisscom und Post nicht rund läuft.
    15 24 Melden
    • Pisti 12.02.2018 18:16
      Highlight Das glaubst du ja selbst nicht.
      Man sollte man den gesamten CVP-Filz bei den Staatsnahen Betrieben durchleuchten.
      In Doris Leuthard hatte ich nie Vertrauen, der naive durchschnitts Bürger lässt sich aber durch ihr ständig aufgesetztes Lächeln locker blenden.
      20 2 Melden
    • Töfflifahrer 12.02.2018 21:32
      Highlight Nicht nur CVP Filz, der Filz der anderen Parteien ist doch genau das gleiche!
      6 0 Melden
  • Bruno Wüthrich 12.02.2018 17:50
    Highlight Zweifellos hat Frau Ruoff Fehler begangen. Die Hinweise auf die Buchungsmanipulationen waren eigentlich nicht zu übersehen. Dass die Postchefin durchs Fegefeuer muss, ist nachvollziehbar.

    Doch wer hart und unnachgibig urteilt, sollte sich die Frage stellen, ob er/sie denn bei einem eignen beruflichen Fehler den gleichen Masstab anwenden würde?

    Menschen - auf welchen Positionen auch immer - sind nie nur nach Fehlern zu beurteilen, sondern auch nach dem, was sie gut machen. So viel mir bekannt ist, soll Frau Ruoff auch vieles sehr gut gemacht haben. Oder hat jemand andere Infos?
    14 65 Melden
    • Pisti 12.02.2018 18:23
      Highlight Bei Betrug wegschauen ist dann doch massives Fehlverhalten.
      Was hat sie dann gutes gemacht?
      Lohndumping via Subunternehmer oder Poststellen an bester Lage schliessen?
      Kurzfristig gesehen ergibt das tatsächlich gute Rendite für den Staat, langfristig werden die Niedriglohnarbeiter aber teuer für den Staat.
      20 1 Melden
    • Amaranth17 12.02.2018 18:30
      Highlight Fehler machen ist das eine, Betrügereien zulassen oder begehen etwas anderes.
      21 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • .:|Caballito de Mantequilla|:. 12.02.2018 17:48
    Highlight Ru-OFF
    47 4 Melden
  • JackMac 12.02.2018 17:46
    Highlight Sie soll endlich Verantwortung übernehmen und den Job hinlegen.
    Alle diese überbezahlten SupermanagerInnen loben immer ihre Verantwortung. Wenn es darauf an kommt, gibts nur Mimimimi.
    58 5 Melden
  • rocky53 12.02.2018 17:27
    Highlight wer leuthart vertraut,oder jeder andere position in chef etagen wids früher oder später merken dass er falsch liegt.blindes vertrauen ist immer gefährlich.
    52 7 Melden
  • derEchteElch 12.02.2018 16:55
    Highlight Bundesrätin Doris Leuthard:
    «Susanne Ruoff hat mein Vertrauen»

    Tja.. SIE haben aber mein Vertrauen nicht mehr, Frau Bundesrätin (und das einiger anderer Schweizer /-innen auch nicht).
    171 27 Melden
    • Bruno Wüthrich 12.02.2018 17:51
      Highlight Ach, weshalb denn? Was macht dennn Frau Leuthard Ihres Erachtens falsch?
      14 54 Melden
    • Raembe 12.02.2018 18:07
      Highlight Allzu schlecht macht sies ja auch wieder nicht, sonst hätte sie wohl kaum 13/15 Abstimmungen gewonnen.
      1 9 Melden
    • demokrit 12.02.2018 18:49
      Highlight Verfassungswidrige Einführung der Mediensteuer Ihres Departements. Öffentliches Belügen des Stimmbürgers in Sachen Kriegsmaterialexporte. Das sind bloss zwei Beispiele, die zeigen, dass Frau Leuthard keinen Deut besser ist.
      14 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • who cares? 12.02.2018 16:52
    Highlight Ruoff muss gehen. Zwei Möglichkeiten: Entweder sie hat davon gewusst, dann muss sie sowieso weg. Oder sie wusste es wirklich nicht. In diesem Fall hat sie keine Ahnung, was in ihrem Betrieb läuft und ist somit die knappe Million im Jahr nicht wert.
    Das Vertrauen hat sie jedenfalls verloren und ist so nicht mehr tragbar.
    226 9 Melden
    • rocky53 12.02.2018 17:28
      Highlight sollte sie nichts gewusst haben,frage ich mich ob sie job im griff hat.
      36 3 Melden
  • flying kid 12.02.2018 16:43
    Highlight Frau schützt Frau... man stelle sich den politischen Aufschrei vor, wenn die Position von Frau Ruoff von einem Mann besetzt wäre in diesem Zusammenhang.

    So viel zur Gleichberechtigung im Jahre 2018. Frauen an diesen Positionen sind genau gleich gierig und die selben Sesselkleber wie die Männer.
    Übernehmt mal Verantwortung in diesen Positionen, damit rechtfertig ihr ja immer euren (zu recht) hohen Lohn. Mann wie Frau.
    140 22 Melden
    • Bruno Wüthrich 12.02.2018 17:56
      Highlight Das sehe ich anders. Ich erachte es als völlig richtig, dass sich hier die eine Frau vor die andere stellt. Denn einerseits ist sind mögliche Begleitumstände umfassend abzuklären und andererseits sind die Verdienste einer Person ebenfalls zu würdigen.

      Bis zu zum Zeitpunkt des Postauto-Skandals wäre es niemandem in den Sinn gekommen, Frau Ruoff als Fehlbesetzung zu bezeichnen. Auch wenn möglicherweise die Schliessung von Poststellen ebenfalls nicht allen passen.
      8 43 Melden
    • who cares? 12.02.2018 18:06
      Highlight Entschuldigung, aber so en seich! Der Aufschrei wäre genau der Gleiche. Ausserdem gab es bereits genug Mann schützt Mann (z.B. in der FIFA). Mächtig schützt mächtig. Unabhängig vom Geschlecht. Alles andere ist billige Polemik.
      9 3 Melden
    • Normi 12.02.2018 18:48
      Highlight @Bruno Wüthrich

      Das finde ich sehr sexistisch von Ihnen, es sollte doch um Leistung und nicht das Geschlecht gehen oder ?
      7 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lukas Brunner 12.02.2018 16:40
    Highlight
    18 33 Melden
  • Tux 12.02.2018 16:39
    Highlight Keine Ahnung - aber wir leben amerikanische Verhältnisse - statt ein Problem zu beheben, sucht man einen schuldigen, lässt dessen Kopf rollen und macht weiter wie zuvor.
    Früher lernte man daraus und änderte die Situation und machte was gscheites draus. Schade dass wir immer oberflächlicher und amerikanischer werden. Wertelos. Billig. Manipulativ.
    38 34 Melden
    • JackMac 12.02.2018 17:47
      Highlight Billig sind die 950‘000 im Jahr aber nicht! Ansonsten gebe ich dir recht.
      32 1 Melden
    • Raembe 12.02.2018 18:09
      Highlight Jain ganz falsch ist das natürlich nicht was Du sagst, aber es ist ebenso wenig falsch jmd zu entlassen der offensichtlich seinen Job nicht im Griff hat.
      7 1 Melden
  • Scaros_2 12.02.2018 16:39
    Highlight Es ist KEINE Vorverurteilung. Diese Frau war der CHEF in diesem Konzern und hat anscheinlich auf ganzer Linie versagt weil sie die Probleme und Anzeichen welche sogar seitens REVISOREN gekommen sind ingoriert hat und damit legitimiert hat.

    Wenn mein Chef sich nicht für meine Zeiterfassung interessiert werde ich das zwangsläufig ausnutzen und wenn es ihn dann immer noch egal ist werde ich vermutlich irgendwann gekündet aber er selbst hat seine Kompetenzen nicht wahrgenommen und ebenfalls bestraft.

    Sie hätte einfach ihren JOB machen müssen daher muss diese Frau ersetzt werden.
    68 6 Melden
  • Eisbärenablagerung 12.02.2018 16:38
    Highlight "(...) sei in den letzten sieben Jahren bei der Post, der SBB und der Swisscom alles reibungslos gelaufen. Diese Bundesbetriebe würden zu den besten Unternehmungen im ganzen Land gehören. "
    Ja natürlich, weil sie staatlich unterstützt wurden. Auch wenn sie im wettbewerb zu privaten anbietern stehen.
    Und dann brauchen sie noch mehr geld, damit sie auch ja wettbewerbsfähig bleiben ;) ich bin grundsätzlich gegen eine privatisierung, aber gerade diese 3 unternehmen werden zunehmend zu einem dorn in meinem auge
    47 9 Melden
  • pedrinho 12.02.2018 16:36
    Highlight "Die momentane öffentliche Diskussion über die Gewinnziele bei der Postauto AG bezeichnet DorisLeuthard im «TalkTäglich» als falsch."

    .........und wie erklaeren sich die bonis fuer die geschaeftsfuehrung, sind diese nicht an "gewinnziele" geknuepft ?

    .........und buchhaltungsakrobatik um den eigenen bonus zu steigern ist klar weit entfernt von betrug ?

    fuer was "spende" ich unsummen an eine kontrollstelle, damit sie alles abnickt ? oder damit sie ihren job macht.

    Im bericht steht dann, die buchung scheint uns bedenklich, aber ......
    53 0 Melden
  • sherpa 12.02.2018 16:34
    Highlight Was ist denn dass für ein Kasperlitheater? Frau Ruof hat nicht nur das Vertrauen gegenüber allen Postkunden verspielt, sie hat auch, auch wenn sie nach wie vor das Gegenteil behauptet, nicht die Wahrheit von sich gegeben. Und nun kommt ein Vertrauensbekenntnis von höchster Stelle, obwohl die Untersuchungen noch gar nicht abgeschlossen sind. Offenbar kann man in Bern alles machen was einen gut dünkt, auch wenn es nicht gut ist, und muss nicht sein Vertrauen bangen.
    52 4 Melden
  • Bruno Wüthrich 12.02.2018 16:24
    Highlight Im Mannschaftssport ist es so: Wenn einem Trainer das Vertrauen ausgesprochen wird, heisst dies, dass er seinen Job nicht mehr lange ausüben wird.

    Ähnlichkeiten mit der Postauto AG wären allerdings zufällig.
    45 3 Melden
  • bokl 12.02.2018 16:24
    Highlight "... sollte es strafrechtlich relvant sein, dann haben wir ein Problem ..."
    Äh nein, sehr geehrte Frau Bundesrätin. Spätestest dann ist entschlossenes Handeln angesagt. Wobei, man muss nicht auf das Strafrecht warten, um zu erkennen, dass bei Post(auto) einiges schiefgelaufen ist. Darum bitte alle, welche Boni/Bezüge für ihre so verantwortungsvollen Aufgaben in diesem Bereich ausgeübt haben, bitte abtreten. Ohne Fallschirm natürlich.
    42 0 Melden
  • Zeyben 12.02.2018 16:24
    Highlight Und wir spätestens dami nicht mehr zu Leuthard.
    32 2 Melden
  • Richu 12.02.2018 16:21
    Highlight Vertrauliche, veröffentlichte Berichte zeigen, dass Frau Ruoff bereits im Jahre 2013 von den unrechtmässigen Buchungen Kenntnis hatte! Dass nun Bundesrätin Leuthard, CVP, Frau Ruoff beim Postauto-Skandal immer noch ihr Vertrauen ausspricht zeigt, wie "unehrlich" teilweise die Politik ist!
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