Schweiz
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Une personne tient dans sa main une telecommande ainsi qu'un document de l'entreprise responsable de la perception de la redevance, Billag, devant un ecran de television montrant l'emission le

57 Prozent der Befragen wollen die No-Billag-Initiative derzeit annehmen.  Bild: KEYSTONE/watson

57 Prozent stimmen laut Umfrage für No Billag – obschon sie mit SRF zufrieden sind



STOP!!! HALT!!! Dieser Artikel ist Quatsch, liess lieber den hier:

Nach einem frühen Start ihrer Kampagne liegen die Befürworter der No-Billag-Initiative mit ihrem Anliegen in der Wählergunst vorne. Laut einer repräsentativen Umfrage würden heute 57 Prozent der Befragten der Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren zustimmen.

34 Prozent sind gemäss der von der «SonntagsZeitung» publizierten Studie von marketagent.com Schweiz dagegen. 8 Prozent gaben an, noch unentschieden zu sein. Die Initiative kommt am 4. März 2018 vors Volk.

Mehrheit ist zufrieden mit SRG-Angeboten

Grund für die Zustimmung zur Initiative ist gemäss der Befragung nicht etwa Verärgerung über die Radio- und Fernsehprogramme der SRG. 55 Prozent sind teilweise oder ganz zufrieden mit dem Angebot.

Die Befragten glauben dagegen nicht, dass die Abschaffung der Billag-Gebühren zum Aus der SRG und dem Ende grosser nationaler Radio- und TV-Stationen führen würde. Nur gerade 39 Prozent glauben, dass eine Annahme von No-Billag das Ende der SRG bedeute.

«Wer ein Ja in die Urne wirft, zieht nicht nur beim SRF den Stecker, sondern gleich auch bei 34 regionalen Radio- und Fernsehsendern, die Gebührengelder erhalten», sagt CVP-Nationalrat Martin Candinas weiter zur Zeitung. Dies werde man der Bevölkerung mit der Nein-Kampagne bewusst machen. 

Die relative Mehrheit von 46 Prozent ist überzeugt, dass auch nach der Annahme der Initiative grosse nationale und unabhängige Radio- und Fernsehprogramme angeboten würden.

Die Studie basiert auf einer Online-Umfrage bei 1010 stimmberechtigten Schweizerinnen und Schweizer. Sie wurden zwischen dem 17. und 27. November befragt. (sda/amü)

So wird «Wilder» aussehen, wenn dem SRF das Geld ausgeht

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Video: watson/Emily Engkent, Lya Saxer, Angelina Graf

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308Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • derlange 04.12.2017 23:09
    Highlight Highlight Die SRG soll Mehrwert bieten und Ihre Programme verkaufen!
    Unabhängig = Mehrwert = wird gekauft
    (Natürlich nur wenn dies ein echtes Bedürfnis ist) das ist dann Markt und man verkauft seine fabrizierten Güter...
    Wie jedes private Unternehmen in der Schweiz!
  • Oberon 04.12.2017 21:22
    Highlight Highlight Naja, das Geschrei als wir unsere Swissair wegen nichts verschenkt haben war ja auch gross. Aber hier wegen den falschen Motiven die Initiative anzunehmen wäre der nächste Fehler. Klar, da muss ausgemistet werden und ein klarer Auftrag was mit dem Geld (Steuern) finanziert wird muss her. Die ausländischen Sender spielen da leider in einer anderen Liga.
    Ich finde auch 365 Franken noch zu viel aber lasst ihnen die Möglichkeit aus den Fehler zu lernen. Falls sich da nichts bewegt wird es ein Kinderspiel mit der nächsten "No Billag" Initiative eine Mehrheit zu erzielen.
  • chäsli 04.12.2017 11:01
    Highlight Highlight Eines ist klar, das Management der SRG hat bis dato nichts, aber auch gar nichts unternommen den gewaltigen Wasserkopf in dem Unternehmen zu untersuchen. Auch das riesengrosse, teure Kader wird so belassen, ich erinnere, sechs Direktoren haben ein Jahresgehalt von sfr 450'000.--. Meine 3 Ja Stimmen sind eine klare Sache.
  • Daniel Brunner (1) 04.12.2017 08:44
    Highlight Highlight Springt über den Schatten - Blocher-TV ist eine schlechte Alternative und wir wollen die Jungs an der Fussball-WM sehen!
    • Roterriese 04.12.2017 13:02
      Highlight Highlight Wir? Also ich schau mir die WM nicht an und konsumiere auch sonst nichts von der SRG. Wenn du das willst, bezahlst du auch bitte dafür, aber habe nicht die Frechheit, von anderen zu verlangen, dass diese auch für deine Unterhaltung zahlen sollen.
  • i schwörs 04.12.2017 08:04
    Highlight Highlight Wenn Leute, die SRF eigentlich gut finden, für NoBillag stimmen, dann kann dies als ein Protest gegen das Gebühreneintreiben über Privatfirmen gedeutet werden. Die "Gebühr" ist eine pauschale Haushaltssteuer geworden. Steuern gehören vom Staat eingetrieben. Die Politik hat es vorgezogen, hier keinen Gegenvorschlag vorzulegen. Wie sollen nun Leute abstimmen, die zwar ein SRF wollen, aber mit der Gebühr nicht einverstanden sind? Mit JA und darauf vertrauen, dass trotz glasklarem Initiativtext, SRF "irgendwie" weiterbestehen wird, oder NEIN stimmen, mit dem Risiko, dass sich gar nix ändert?
    • din Vater 04.12.2017 11:33
      Highlight Highlight Die sollten Nein stimmen und dann eine Initiative starten, in der sie ihre Bedürfnisse formulieren.
      Bei dieser Abstimmung geht es um die Abschaffung eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
  • Zeyben 03.12.2017 21:12
    Highlight Highlight Zynisch aber wahr:

    Play Icon
  • Poke2016 03.12.2017 19:48
    Highlight Highlight Das Problem ist nicht die SRF, sondern die Billag. Ein grosses Ärgernis, dieser separter Einzahlungsschein. Es geht jedem um NO Billag, nicht NO SRF. Der Bund soll die SRF finanzieren, genaus so wie das Militär, etc. Oder sollten wir auch dafür einen separaten Einzahlungsschein dafür erhalten? Wetten, bei NO Billag würde die SRF irgendwie weiter finanziert, die Billag aber kann endlich dicht machen?!
    • Tsunami90 04.12.2017 06:04
      Highlight Highlight https://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis454t.html

      Absatz 6 des Initativtextes sagt ganz klar, das der Bund keine Sender während friedenszeiten betreibt.

      Also ist bei Annahme der Initaive die SRG tot.
  • Thinktank 03.12.2017 19:00
    Highlight Highlight Schauen wir doch das heutige Programm an. 16:30 Popkacke zum Advent als Wiederholung mit Polo. 17-18 Rätoromanenprogramm für 100 Bündner, die alle Deutsch können. Meto, dafür hab ich eine App. G&G -> gähn. Anschliessend Mitenand. Linke Propaganda für HEKS. 19:30 Tagesschau. Moderierte Reutersmeldungen. Meteo again->puh. 20:00 Cinderella, wird das mein Netflixabo konkurrenzieren?21:50 Reporter->Linke Revoluzerkacke 22:20 Aeschbacher, wer zahlt für sowas?23:20 Tagesschau->schon wieder?23:40 Sternstunde Kunst-> Service Public für Opernhausabonennten, die dann schon pennen -> LEIDER NIX FUER MICH
    • i schwörs 04.12.2017 18:31
      Highlight Highlight Eindeutig, Du wirst offenbar auf Schweiz5 besser bedient. Da gibts stundenlang Hellseher und Kartenleser (politisch ganz sicher neutral) und dann einen gemütlichen SVP Stammtisch. Danach kannst Du auch früh schlafen gehen. Stimmt schon, für Leute wie Dich brauchts SRF nicht.
  • PaLve! 03.12.2017 17:39
    Highlight Highlight Die Initiative entfacht in mir wiedermal den Wunsch, das jede Initiative genau so umgesetzt wird, wie gefordert. Mal schauen wie viele Wähler die FDP und SVP dann noch hätten.
    • Roterriese 04.12.2017 06:32
      Highlight Highlight Bestimmt immer noch mehr als die SP :)
    • PaLve! 04.12.2017 13:15
      Highlight Highlight Also, erzähl mal von einer deiner bösartigen Initiativen, die von der SP höchst persönlich angeführt wurden.
    • Roterriese 04.12.2017 15:30
      Highlight Highlight @PaLve! hä? Textverständnis? Ich beziehe mich auf die Anzahl der Wähler. Es ist Fakt, dass die SVP einen grösseren Wähleranteil hat als die SP.
  • RETO1 03.12.2017 17:27
    Highlight Highlight Nur keine Panik, Leute
    Unsere Regierung und das Parlament haben in der jüngsten Vergangenheit zur Genüge bewiesen, dass sie nicht gewillt sind Volksentscheide umzusetzen
    • Paul_Partisan 04.12.2017 11:18
      Highlight Highlight Zum Glück! Die direkte Demokratie in Ehren aber es ist unsäglich und dumm, Menschen die nicht gewillt sind sich eine eigene Meinung zu bilden, über Dinge abstimmen zu lassen, die sie nicht verstehen.
    • Roterriese 04.12.2017 13:03
      Highlight Highlight und Paul_Partisan hat voll den Durchblick und versteht alles.
  • seventhinkingsteps 03.12.2017 16:46
    Highlight Highlight Das wird so wie beim Brexit. Einige Wutbürger, die dem SRG eins auswischen möchten, mit der Erwartung, dass die Vorlage eh nie durchkommen wird.
    • Roterriese 04.12.2017 06:14
      Highlight Highlight Ich stimme ja und hoffe, dass die vorlage durchkommt
    • Roterriese 04.12.2017 06:16
      Highlight Highlight @seventhinkingsteps "Menschen mit anderer Meinung sind Wutbürger"
    • Paul_Partisan 04.12.2017 11:25
      Highlight Highlight Es gibt schlicht kein einziges gutes Argument für ein Ja zur Initiative. Die Befürworter blenden komplett aus, wie wichtig unabhängige Medien für eine demokratische Gesellschaft sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gsnosn. 03.12.2017 13:57
    Highlight Highlight Bei den Befürwortern kommt immer das Wort „Netflix“ in den Kommentaren Spalten vor. Bringt Netflix Rätoromanische News, oder Tagesschau?
    • Oban 03.12.2017 16:02
      Highlight Highlight Netflix, die Firma die uns jederzeit die Preise erhöhen kann wie sie will und uns trotz höherer Kosten als im Ausland weniger Content zur verfügung stellt?
      Dies höre ich von den Beführwortern auch öffters, gleich nach „ich informiere mich im Internet, dort ist es eh Gratis“
    • seventhinkingsteps 03.12.2017 20:17
      Highlight Highlight Ausserdem muss man für den Gratismonat bei Netflix schon mal schön die Kreditkarte angeben. Nach dem Gratismonat kostets 19,90 pro Monat. Spotify setzt dich einfach züruck auf Nicht-Premium. Finde ich fairer.
    • seventhinkingsteps 03.12.2017 20:18
      Highlight Highlight @Oban

      Merke dir: Ist was gratis, bist du das Produkt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Surf & Turf 03.12.2017 13:54
    Highlight Highlight Wenn es auch bloss eine einzige Reaktion der SRF gäbe, die glaubhaft machen würde, dass man die offensichtliche Unzufriedenheit eines nicht unerheblichen Teils der Bevölkerung als Kritik akzeptiere und als Anlass nähme, das eigene Gebaren zu überdenken, würde ich wahrscheinlich mit Freude, Gottvertrauen und evtl. ein wenig Naivität ein "Nein" einlegen. Jedoch leider nichts. Vielleicht ist aber auch bloss mein Google kaputt.
  • rauchzeichen 03.12.2017 13:53
    Highlight Highlight extreme positionen sollten in einem abstimmungssystem das nur schwarz und weiss kennt keine überaschung sein. dennoch bin ich es 🤷🏻‍♂️
  • Angelo C. 03.12.2017 13:53
    Highlight Highlight Auffallend ist, dass die Mehrheit der gut Betuchten und finanziell ausreichend Versorgten mit keinem Wort Jener gedenkt, denen so ein mehrhundertfränkiger Betrag (nebst den ins uferlose gestiegenen Krankenkassen-Prämien) existenziell massiv zu schaffen macht 🤔!

    Auch wenn EL-Bezüger von Billagbeiträgen befreit sind, gibt es bekanntlich in der Schweiz doch immer mehr Arme, oder solche bei denen der SRG-Wohlfühlobolus stark ins Gewicht fällt.

    Etwas worüber ausgerechnet die Linke dezent schweigt.

    Hätte man den SVP-Vorschlag von 200 Stutz angenommen, hätte ich die Vorlage abgelehnt...
    • FrancoL 03.12.2017 15:04
      Highlight Highlight Ja Angelo, das zeigt eine falsch verstandene Unternehmermentalität: Zuerst den Preis festlegen und dann den Umfang bestimmen. Muss schon lange her sein seit Du an der Unternehmensfront warst.
      Heute noch gilt: Das Produkt bestimmen UND DANN den Preis fixieren.
      Kann kaum glauben dass ein älterer Herr die Wirtschaftslogik umkehren will.
      Mehr als unverständlich, wohl eher das konservative Ohr den Seinen leihen, mehr kann es nicht sein.
      Bin gespannt wie Du begründen magst dass man zuerst den Preis fixiert und dann die Leistung. Das ist nicht einmal mehr neoliberal, sondern einfach . . . .
    • Angelo C. 03.12.2017 15:33
      Highlight Highlight FrancoL :

      Wie so oft, beschreitest du bei Sachfragen lässliche Nebenwege, welch mit der Grundaussage nur noch wenig am Hut haben 🙄.

      Hier geht es nicht um "akademische Unternehmensfragen" einfach darum, ob Bedürftige sich diese exorbitanten Kosten leisten können und sich quasi vom Mund absparen müssen. Mir sind mehrere solcher Personen persönlich bekannt und sie tun mir - im Gegensatz zu dir und all den linken Intellektuellen - echt leid....

      Und so gilt für mich nicht der Massstab, ob ICH mir das leisten kann, sondern daran, dass Sfr. 200 nicht genug waren und stimme mit JA 🤒!

    • FrancoL 03.12.2017 19:03
      Highlight Highlight @Angelo wie üblich geht Deine Antwort weit am Ziel vorbei. Es geht nicht um die Armen, es geht auch nicht um mögliche Entlastungen für Aermere. Bei den 200 CHF geht es um eine Kostenannahme OHNE eine Leistung abgeklärt zu haben und darum ist dies ein Unsinn.
      Ich glaube kaum dass die Linken für eine Reduktion der Gebühr für ärmere Haushalte wären, das ist eher eine Annahme von konservativer Seite.
      Es geht um die Ausrichtung und da versuchen die bürgerlichen Kreise sich hinter Scheinargumente wie die ärmeren Schichten zu stellen.
      Wenn man aber dann diese entlasten will ist dann Funkstille!
    Weitere Antworten anzeigen
  • kuwi 03.12.2017 13:48
    Highlight Highlight Mit den Billag-Gebühren werden auch kleinere Produktionen und Anbieter gefördert. Ein schwerer Fehler, diese Initiative zu unterstützen. Klares NEIN!
  • Mss.Fork 03.12.2017 13:48
    Highlight Highlight Schwach wie die meisten billag befürworter mit den anderen solidarisch finanzierten institutionen argumentieren... Was bitteschön hat ahv alv und iv mit der billag zu tun ausser das sie mit dem gleichen prinzip finanziert wird?
    Ausserdem profitieren, oder die chance ist zumindest nicht klein, alle von ahv alv evtl. sogar iv, deshalb passt da auch ein solidaritätsprinzip.
    Ganz offensichtlich konsumieren aber immer weniger schweizer srg kram, ansonsten weiss ich nicht wieso alle so angst haben dass sie sich nachher nicht selbst finanzieren kann.
  • Watcher 03.12.2017 13:38
    Highlight Highlight Sie sind mit der SFR zufrieden weil sie nur diese kennen.
    • Sauäschnörrli 03.12.2017 14:12
      Highlight Highlight Was können Sie denn empfehlen?
    • Herbsli 03.12.2017 17:00
      Highlight Highlight Und was soll daran falsch sein?! Dass man etwas gut findet, das man kennt??
    • karl_e 03.12.2017 19:08
      Highlight Highlight Ich kenne etlich ausländische Sender, nicht nur SRF. Sogar deutschsprachige, wobei die öffentlich-rechtlichen Deutschen des Abends sogar FREI von lästiger Werbung sind! SRF schau ich trotzdem, nur nicht den öden Unterhaltungsbrunz von Kirchberger bis Epinay und Scherrer.
  • DJ77 03.12.2017 13:28
    Highlight Highlight Die Billag Gebühr subventioniert ja nicht nur die SRG, ich finde leider keine Zahlen wer und wieviel Geld von der Billag erhält. Kann mir jemand helfen? Danke
    Weitere Antworten anzeigen
  • Siro97 03.12.2017 12:57
    Highlight Highlight @Thinktank
    Bleiben wir bitte mal sachlich. Was ist für dich Kommunismus? Und was hat Kommunismus mit der SRG zu tun? Das sind einfach keine Argumente, die du da bringst. Und was meinst du mit mehr Demokratie.(wenn No Billag angenommen wird) Bei allen Respekt, informiere dich zuerst, bevor du schreibst. Das ist einfach eine armselige Argumentation und bringt uns nicht weiter.
    • Thinktank 03.12.2017 14:01
      Highlight Highlight Kommunismus beim SRF heisst. CVP und SP bestimmen das Programm, die Inhalte. Es gibt keine bürgerlichen Journalisten. Das an das vermeintlich bürgerliche Zielpublikumg gerichtete Sendeprogramm beschränkt sich darauf, diese mit völlig irrelevantem Braindead-Entertainment zu beliefern wie Kochschrott, Spielshows, Jass und Folklore. Politisch ist SRF linke Staatpropaganda. Alles wird von anderen privaten auch bereits angeboten. SRF hat kein Alleinstellungsmerkmal und ist überflüssig.
    • Boogie Lakeland 03.12.2017 16:03
      Highlight Highlight Keine bürgerlichen Journalisten, gääähn!
      Ist es mein Problem wenn sich bürgerlich gesinnte Personen möglicherweise nicht für den Beruf interessieren?
      Ich glaube da kann kein Konsument etwas dafür...
    • PaLve! 03.12.2017 17:29
      Highlight Highlight Haha, und da sagt man die NoBilag Gegner hätten keine Argumente
      ''Das Problem an politischen Witzen ist, dass sie gewählt werden'' dieses Zitat passt in abgeänderter Form perfekt zu solchen Leuten, die wie ''Thinkthank'' argumentieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bogir. 03.12.2017 12:52
    Highlight Highlight Es erstaunt mich nicht, dass No-Billag so viel Zustimmung erfährt.
    1. Ist es systemfremd eine Gebühr zu verlangen, ohne dass diese auf einer individuellen konkreten Gegenleistung basiert (verursacherprinzip). Eine Finanzierung über die Steuern wäre angebracht.
    2. Hatte das Parlament die unverfrorene Frechheit dem Volk keinen Gegenvorschlag zu unterbreiten (200.-/Jahr). Wir dürfen nicht wählen, ob wir einen echten service publik ohne locker privat finanzierbare Angebote wie Sport, etc. wollen, sondern werden vom Gesetzgeber erpresst, indem uns die Wahl zwischen alles oder nichts gegeben wird.
    • Darkside 03.12.2017 15:08
      Highlight Highlight Richtig. 200.- hätte ich auch gezahlt, aber jetzt heisst es halt tschüss Billag. Mein Ja ist sicher.
  • Siro97 03.12.2017 12:43
    Highlight Highlight No Billag ist eine gefährliche Initiative, da sie den Service Public gefährdet. Zudem droht ein rigorater Sparkurs der SRG. Ich finde Service Public hat einen Preis. Sorry, wenn man nicht mal bereit ist für 1 CHF pro Tag Fernsehgebühren zu bezahlen, dann ist das einfach geizig. Und die Argumentation, dass SRF linkslastig ist, kann man gleich zum Fenster rauswerfen. Fazit, wir brauchen die Gebühren für eine vielfältige, ausgewogene SRG. Darum klares NEIN zu No Billag
    • Thinktank 03.12.2017 14:03
      Highlight Highlight Ein bisschen viel leere Luft, um mich für SRF zu begeistern. Alles was mich von SRF interessiert erhalte ich bereits umsonst woanders. Wozu da noch 1 CHF pro Tag zahlen? Sozialhilfe an Journalisten?
    • David Steger 03.12.2017 14:11
      Highlight Highlight Ausserdem ermöglicht sie parteiische Medien indem Absatz 2 und 5 gestrichen werden.
      User Image
    • Roaming212 03.12.2017 15:35
      Highlight Highlight Bravo Thinktank super Einstellung mit dem umsonst. Du möchtest wohl für gar nichts mehr zahlen, hoffentlich bleiben die Kunden von deiner Tätigkeit der Meinung für deine Arbeit bezahlen zu müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • maga10 03.12.2017 12:35
    Highlight Highlight Es ist erstaunlich mit welcher Selbstverständlichkeit die pro SRG Fraktion in Anspruch nimmt politisch Neutral zu sein und die Schweiz vor "Rechtspopulismus" zu schützen. Das Problem der letzten 20 Jahre war, dass es an einer ausgleichendem Antithese zum links-liberal-marxistisch-globalistischen takover mangelte und dies Gleichgewicht unlängst wieder hergestellt wird. Die Leute sind heute besser informiert als jemals zuvor dank der Internet-Medienvielfalt. SRG ist antidemokratisch und basiert auf totalitären monopolistischen Prinzipien. JA NO BILLAG!
    • Siro97 03.12.2017 13:52
      Highlight Highlight Bitte informiere dich zuerst, bevor du etwas schreibst @maga 10
      Weisst du, was totolaritär bedeutet?
    • Paul_Partisan 04.12.2017 11:40
      Highlight Highlight "links-liberal-marxistisch-globalistischen takover" was soll das bitte sein? Abgesehen davon ist es komplett lächerlich, die SRG nur im Ansatz als marxistisch zu bezeichnen und entlarvt höchstens das mangelnde politische Verständnis des Autors.
  • Hayek1902 03.12.2017 12:12
    Highlight Highlight Schön zu hören, aber ich traue der sache leider nicht. Zu viele etatisten glauben, dass die welt untergeht wenn es keine sicheren staatsjobs mehr gibt für die journis und die linkslastigen srf sendungen selber bezahlt werden müssen. Man sieht ja am.beispiel woz, was passiert wenn linke ihre gewünschten journalistischen selber bezahlen müssen und nicht auf die allgemeinheit abwälzen können.
    • Shlomo 03.12.2017 12:56
      Highlight Highlight Hhhmm, im Gegensatz zur WEltwoche finanziert sich die WOZ selber.
      Aber Hauptsache dummes Zeug schreiben gell
    • FrancoL 03.12.2017 13:22
      Highlight Highlight Die Welt wird dann untergehen ein man meint alles sei dem freien Markt zu überlassen.
      Was die WOZ betrifft, dann bist Du wohl auf dem Holzweg, denn sogar ein Blocher zollt der WOZ Respekt.
      Aber dir gefällt natürlich eher die italienische Medienlandschaft, die weitgehend durch die Finanzwelt diktiert ist. So hat ein jeder seinen Geschmack.
    • Idrisi 03.12.2017 13:30
      Highlight Highlight Du hast schon recht, die Welt geht nicht unter nur weil sie Mensch hat. Soweit kann ich dir folgen.

      Was ich leider nicht verstehe ist, welcher Sache Du nicht traust. Traust du der SRG nicht oder verstehst du nicht das no Billag no SRG bedeutet?
  • Billy the Kid 03.12.2017 12:07
    Highlight Highlight Würde das Geld fürs Militär auch so eingetrieben - wäre es schon längstens abgeschafft.
    Man hat sich keinen Gefallen getan die Gebühren fürs öffentliche Radio- und Fernsehen anders zu behandeln als alle anderen Kosten. Nun hat man den Salat und dies alles aus übertriebenem Verfassungsliberalismus.
    • rodolofo 03.12.2017 13:23
      Highlight Highlight Ich finde nicht.
      Öffentlich-Rechtliche Medien sind eben KEINE Staatsmedien!
      Und darum wäre auch eine Finanzierung über Steuern nicht passend.
      Was glaubst Du, wie die Reichen und Super-Reichen, die sich wohlgesinnte Privat-Medien doch einfach kaufen können, Zeter und Mordio schreien würden, wenn sie für ein solches "LINKES RADIO+FERNSEHEN" (Jesssas Maria, 3 Vater Unser und 5 Ave Marias!) Steuerproportional mit-finanzieren müssten?!
      Die würden doch sofort über ihre Bürgerlichen Lakaien im Bundeshaus die Kontrollen, Einengungen und Bevormundungen verstärken!
      (Tun sie übrigens auch...)
    • Haiderfroh 03.12.2017 13:28
      Highlight Highlight Ich bin das Volk. Ich entscheide, wofür das Volk Geld ausgibt, und zwar mit meiner Stimme an der Urne.
    • rodolofo 03.12.2017 16:35
      Highlight Highlight "L'Etat c'est moi!" soll der Sonnenkönig gesagt haben, als er noch mit vollgestopften Backen glänzte und strahlte.
      "Tschwiiz bin iich!" soll der Süneli-König während einer Albisgüetli-Brandrede gepoltert haben.
      Und nun sagt Haiderfroh (hat der Name etwas mit dem früheren FPÖ-Führer Haider aus Kärnten zu tun?): "Ich bin das Volk."
      Und dafür erntet er auch noch die Herzen von sechs der sieben Zwerge, tsts...
      Was meint Schneewittchen dazu?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 03.12.2017 12:06
    Highlight Highlight Echt da glaubt eine Mehrheit wirklich die SRG gibt es weiter? Bitte lest den Initiativtext, da wird eine Finanzierung durch den Staat, auch nur teilweise, ausser im Kriegsfall, explizit ausgeschlossen!
    Es ist sehr einfach, keine Kohle = keine Leistung = SRG dunkel und stumm.
    Wer etwas anderes sagt weiss entweder nicht wovon er spricht, hat eigen Interessen oder ist einfach nur ein Plapperi.
    • Kronrod 03.12.2017 12:46
      Highlight Highlight Die Kantone dürften weiterhin. Die Initiative bezieht sich nur auf den Bund.
    • Groovy 03.12.2017 13:23
      Highlight Highlight Lieber ein Plapperi als ein Nachplapperi 😁
    • Haiderfroh 03.12.2017 13:31
      Highlight Highlight Die Initiative verbietet der SRG nicht, weiterhin zu existieren. Die Initiative macht die SRG unabhängig und frei, wie jeder Schweizer Bürger es ist: die SRG muss dann die Finger hinten raus nehmen und auch täglich hart arbeiten für den Lohn, von dem sie leben will.
  • Hugo Wottaupott 03.12.2017 11:59
    Highlight Highlight Die schweizer Abstimmenden werden sich wie bei der privatisierung der Krankenkassen schön wie es sich gehört das eigene Grab schaufeln. Denkt ihr TV wird billiger wenn die Billag entfällt? Träumt weiter und übt schön im noch mehr jammern.
    • Hayek1902 03.12.2017 12:30
      Highlight Highlight Natürlich wird es billiger, oder sagt mir, was für mehrausgaben pro haushalt enstehen...
    • Haiderfroh 03.12.2017 13:34
      Highlight Highlight Die Krankenkassen waren schon immer privat.
      Allerdings wurden sie mit dem Krankenkassenobligatorium schon fast halb verstaatlicht.
  • rosen nell 03.12.2017 11:54
    Highlight Highlight kommentarfelder bei 20min.: die vereinte no srg bruderschaft feiert und hetzt die wutbürger an. die redaktion publiziert munter und geniesst. ein schelm wer böses denkt. fällt aber seit wochen auf.
    • Richu 03.12.2017 14:05
      Highlight Highlight @rosen nell: Deine Analyse entspricht absolut nicht den Tatsachen. Es sind hauptsächlich besonnene Bürger, welche JA zur NoBillag-Initiative sagen!
    • Shlomo 03.12.2017 17:52
      Highlight Highlight @Richu: Besonnen würde heissen eine rationale Entscheidung zu treffen. Dies lässt der "Wutbürger" vermissen, da er seine Entscheidungen nur durch Emotionen leiten lässt.
    • Roterriese 04.12.2017 13:10
      Highlight Highlight Wutbürger sind in diesem Fall wohl eher die Linken, die reflexartig ihre Propagandainstitution verteidigen und dabei auf leere Phrasen wie Solidarität, nationaler Zusammenhalt (und sowas kommt tatsächlich einmal von den Linken, wow.) usw. dreschen.
  • Thinktank 03.12.2017 11:42
    Highlight Highlight NoBillag ist DER Befreiungsschlag für Demokratie und unabhängige Medien. Endlich werden die vielen privaten Sender nicht mehr diskriminiert und können private Gelder in die Entwicklung eigener Gefässe und Talente stecken. Heute haben wir einen Kommunistensender, der bestimmt, was wir toll zu finden zu haben. Ich zahl schon heute mehr in private Medien wie Netflix, Teleclub, WW, FuW, Bilanz, Handelsz., Beobachter, ausländische Onlinemedien und würde auch für einen guten Lokalsender zahlen. Ich brauch kein 1:100, die grössten Schweizer irgendwas und aufgemotze Reutersagenturmeldungen.
    • äti 03.12.2017 12:36
      Highlight Highlight .. niemand nimmt dir Netflix weg. Ist das echt keine Kommunisten-Plattform?
      Schön, dass du dich breit informierst. Habe etwas den Eindruck, von deinen Posts, dass mickrig wenig haften bleibt.
    • BetterTrap 03.12.2017 12:40
      Highlight Highlight Einen Kommunistensender looool, wir haben auch eine Kommunistenarmee, Kommunistensteuer, Kommunistenstaat..

      @ThinkTank tut das eigentlich weh? Frage für einen Freund..
    • Shlomo 03.12.2017 12:59
      Highlight Highlight Hahaha WW, FuW, Bilanz und Handelszeitung als Informationsquelle. Jetzt weiss ich wenigstens wo dein Bias herkommt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MaxHeiri 03.12.2017 11:27
    Highlight Highlight Ein totaler Wegfall der SRF wäre zu bedauern.
    Auf der anderen Seite rächt es sich, dass man praktisch nur davon schwätzt, den Umfang zu reduzieren aber nichts konkretes tut (23% Billag Gebühren senken ist zu wenig)
    Zusätzlich wirkt die totale Angstmacherei kontraproduktiv. Wenn die SRF nur Angstszenarien fährt und von einer sofortigen Schliessung spricht, ist ihre Galubwürdigkeit am verpuffen. Wieso rechnet die SRF nicht einfach vor, was ohne Billag Finanzierung angeboten werden kann. Wenn es nur noch Nachrichtensendungen wären, könnte man konkret über das diskutieren.
    • äti 03.12.2017 12:31
      Highlight Highlight Ist es nicht an den Inigianten, durchdachte und durchgerechnete Alternativen zu präsentieren? Ist es nicht schräg von den Initianten, keinen blassen Schimmer zu haben wie weiter?
    • rodolofo 03.12.2017 13:26
      Highlight Highlight Da gibt es nichts vorzurechnen, weil:
      Aus die Maus! Lichter löschen! Das Mikrophon abgeben! usw.
  • Posersalami 03.12.2017 11:25
    Highlight Highlight "Die relative Mehrheit von 46 Prozent ist überzeugt, dass auch nach der Annahme der Initiative grosse nationale und unabhängige Radio- und Fernsehprogramme angeboten würden."


    Und damit beweist die relative Mehrheit von 46% schlicht ihre Dummheit. Die sind offensichtlich nicht in der Lage, 2 Sätze zu verstehen:

    "4 Er subventioniert keine Radio- und Fernsehstationen."
    "5 Der Bund oder durch ihn beauftragte Dritte dürfen keine Empfangsgebühren erheben."

    No Billag Ja - nie wieder öffentlich rechtliches TV und Radio.
    • Groovy 03.12.2017 13:27
      Highlight Highlight 46% der Dummheit zu bezichtigen sagt auch so einiges. Jedenfalls nichts ernst zu nehmendes.
    • Haiderfroh 03.12.2017 13:36
      Highlight Highlight Miserables Demokratieverständnis, an Totalitarismus grenzend.
    • Richu 03.12.2017 14:14
      Highlight Highlight @Groovy: Wie du richtig feststellst, 46% der Dummheit zu bezichtigen, wie es Posersalami gemacht hat, sagt auch einiges. Aber wenn man keine glaubhaften Argumente mehr hat wie beispielsweise Posersalami, so werden halt auch "Dummheiten" geschrieben!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 03.12.2017 11:18
    Highlight Highlight Und wieder einmal wird das Volk gegen seine Interessen stimmen. Ohne SRF gibts dann nur noch rechte, neoliberale und linke Kampfpresse, da hat man dann schon viel gewonnen!
    • Idrisi 03.12.2017 13:36
      Highlight Highlight Du hast natürlich recht und es tut mir heute schon weh, dass ich meine 500 CHF der linken Kampfpresse zukommen lassen muss. Wenn no Billag durchkommt, bricht bei mir vielleicht der linke Wutbürger durch und ich werde verdoppeln.
  • a-minoro 03.12.2017 11:09
    Highlight Highlight Mehr Präsenz auf Facebook wäre angebracht!

    Nein zu No-Billag: 2'007 Likes
    Ja zur Abschaffung der Billag-Gebühren: 61'264 Likes

    Wer hilft mit?
    • Roterriese 03.12.2017 21:39
      Highlight Highlight Ich :) ich folge der ja seite :)
    • Imagine 03.12.2017 22:23
      Highlight Highlight Da ist auch noch "Nein zum Sendeschluss" mit rund 10'500 Likes ...
  • Roterriese 03.12.2017 10:46
    Highlight Highlight Werden die SRG Kommentarschreiber hier auch mit Billagzwangsgebühren bezahlt?
    • äti 03.12.2017 12:39
      Highlight Highlight 💟 Ich liebe SRG 💟
    • Raembe 03.12.2017 13:14
      Highlight Highlight Darf man nicht einfach für die SRG sein ohne bei ihr angestellt zu sein.

      Dein Comment zeigt das Niveau der No Billag Unterstützer
    • rodolofo 03.12.2017 13:28
      Highlight Highlight Ja, so ist es.
      Wie hast Du das rausgefunden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beggride 03.12.2017 10:41
    Highlight Highlight Wie kann es kommen, dass die Bevölkerung mehr gegen die Politiker abstimmt, statt sich mit der Sache auseinanderzusetzen?????? Überlegt euch das, liebe Schweizer, ihr seht, was in den USA und in DE mit Trump und AFD passiert...
    • DerTaran 03.12.2017 11:59
      Highlight Highlight Wir sind mit Blocher und der SVP eher die Vorreiter von Trump und AFD als ihre Nachahmer.
    • f303 03.12.2017 13:14
      Highlight Highlight @derTaran: nicht was die Medienlandschaft angeht. Dort zeigt uns Nordamerika die düstere Zukunft.
    • DerTaran 03.12.2017 14:07
      Highlight Highlight Ob die Medienlandschaft in den USA wirklich so düster ist, wie du behauptest, will ich jetzt mal nicht kommentieren, aber Beggride hat seinen Kommentar allgemein gehalten und so ist meine Antwort ebenfalls zu verstehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 03.12.2017 10:38
    Highlight Highlight Sie sind also dagegen, obwohl sie damit zufrieden sind...
    Sollte das tatsächlich wahr sein, dann will ich mich nach einer tatsächlich verlorenen Abstimmung zu "No Billag" nicht mehr zu einem solchen Dumpfbacken-Verein gehören!
    Die Schweiz? Was soll DAS denn bitte sein?
    Nie davon gehört!
    Sind das etwa die, die lieber Tele Blocher schauen, als die Rundschau?
    Sind das etwa die, die von ausländischen Touristen leben, aber immer grimmig und trotzig schauen, wenn sie ausländische Touristen sehen?
    Oder sind das etwa die, die gegen mehr Ferien gestimmt haben?
    Kenne ich nicht. Ich bin Deutscher.
    • Haiderfroh 03.12.2017 13:42
      Highlight Highlight Für die Initiative zu stimmen und zufrieden zu sein mit dem SRG-Angebot ist überhaupt kein Widerspruch.
      Ich denke, der Grund für dieses Ergebnis liegt auf der Hand: die Billag-Gebühren sind viel zu hoch, d.h. das Angebot ist gut, aber viel zu teuer und nicht jeder möchte sich das leisten müssen.
    • rodolofo 03.12.2017 14:59
      Highlight Highlight @ Haiderfroh
      Solche Ablenkungsmanöver sind für Euch typisch, und bei den Indianern, die sich vor dem Ausreiten der Kavallerie fürchten, scheinen sie auch immer wieder sehr gut zu funktionieren...
      Wenn etwas zu hoch ist, dann ist das das Pferd auf dem Du als "Einheimischer Kavallerist" reitest, oder die Militärausgaben Die Eure Rechtsbürgerliche Olivgrün-Blau-Schwarz-Koalition gerade kürzlich durch die Parlamente gewinkt hat!
      Was mich ärgert, ist bloss, dass sich srf radio+fernsehen sich eine solche Mühe gemacht hat, um Leuten wie Dir zu gefallen, mit vielen Volkstümlichen Sendungen.
  • Charlie Brown 03.12.2017 10:35
    Highlight Highlight Mein einziger Vorwurf an die Gebühr: Sie ist äusserst unsozial. Sie trifft Wenigverdienende massiv und kann Gutverdienenden egal sein. Eine Finanzierung über direkte Steuern wäre viel sozialer.

    Kleines Rechenbeispiel: Würden die direkten Bundessteuern um 6% erhöht, käme die ganze Kohle für „die Billag“ zusammen. Das Gros der Arbeitnehmer würde günstiger fahren. Bei meinem Einkommen wäre es etwa die gleiche Belastung. Und Topverdiener würden mehr bezahlen - wie auch für alle anderen staatlichen Leistungen.

    Und klar, Umfang und Leistungen der SRG dürfen trotzdem diskutiert werden.
    • Manuel Köng 03.12.2017 12:08
      Highlight Highlight Guten Tag Herr Brown. Das mit dem unsozial kann man auch anders sehen. Gleiche Gebühren garantieren, dass die SRG jeder Person hier gleich viel „Aufmerksamkeit schuldet“, dass also nicht ein Radio und Fernsehen für die „besten Steuerzahler“ gemacht wird. Ausserdem würde eine Steuer die SRG zum Staatsfernsehen machen. Die aktuell gerade machthabenden Politiker könnten Einfluss nehmen. Keine Lösung ist also perfekt, eine einheitliche „Zwangsgebühr“ bringt aber grösstmögliche Unabhängigkeit. Freundliche Grüsse
    • Charlie Brown 03.12.2017 13:22
      Highlight Highlight Herr Köng, machen denn Lehrer nur Schule für die reichen? Und Strassenwischer putzen die Strassen nur für reiche?

      Und was wenn nicht Staatsfernsehen ist die SRG heute?
    • demokrit 03.12.2017 13:29
      Highlight Highlight Es ist bereits eine Steuer (da auch ohne Empfangsgerät zu entrichten, hinterrücks ohne Verfassungsgrundlage vom Departement Leuthard eingeführt). Und zwar eine, die gerade das Gewerbe massiv belastet: http://www.luzernerzeitung.ch/magazin/meinung/leserbriefe_schweiz/unternehmen-stark-belastet;art65584,1151226
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beggride 03.12.2017 10:33
    Highlight Highlight Ich hoffe wirklich, dass man sich besser informieren geht bis zur Wahl. Die Initianten finden es, wie die SVP, einfach wichtiger, ihr Ding durchzubringen, statt ehrliche Politik zu betreiben. Wenn das nicht eo ist, wird man schnell ein böses Erwachen haben und sich dann im Nachhinein dafür (allenfalls) schämen, was man angerichtet hat...
    • jogurt 03.12.2017 13:03
      Highlight Highlight Das gesamte Parlament hat versagt, weil es nicht fähig war einen mehrheitsfähigen Gegenvorschlag zu erarbeiten. Und dies wahrscheinlich mit Absicht. SP und CVP glaubten die Initiative habe keine Chance und sahen daher keinen Grund sich zu engagieren. Den "schwarzen Peter" schlicht den Initianden oder der SVP zu zuschieben ist zu einfach.
    • Beggride 03.12.2017 15:45
      Highlight Highlight Man hätte aber dennoch lieber die 200 fr Variante verfolgt mit der Initiative, wenn das die Absicht war... Denn nur weil es im Parlament abgelehnt wurde, kann man trotzdem das Volk später darüber entscheiden lassen. Die jetzig vorliegende Variante ist halt etwas anderes und hat für mich daher nichts mit dem Entscheid im Parlamemt zu tun
  • HBöhm 03.12.2017 10:31
    Highlight Highlight Laut Online-Umfrage sind 55% zufrieden mit dem Angebot der SRG. Und den 46% , die davon ausgehen, es laufe auch Annahme der Initiative weiter mit dem Service Publique sei gesagt: nein, bis Ende 2018 wird das Angebot runter gefahren.Dann gibt es nichts mehr zu verbessern, nichts mehr zu meckern und keine Möglichkeit mehr, sich per Publikumsrat zu engagieren.Sie werden dann mit Inhalten versorgt, die sich vermarkten lassen und keinerlei Relevanz mehr unterliegen. Und das, weil 1 CHF pro Tag nicht zahlbar ist.
    • DerTaran 03.12.2017 13:39
      Highlight Highlight Wenn nur 55% zufrieden sind, bedeutet das, dass 45% nicht zufrieden sind oder keine Meinung zur SRG haben. Das spricht nicht gerade für Ausgewogenheit.
  • nukular 03.12.2017 10:30
    Highlight Highlight Also ich stimme Ja. WARUM? Weil ich es satt habe für etwas zu zahlen, was ich nicht benutze. Ich besitze nur einen beamer, ps4 und netflix. Warum also zahlen? Für radio, würde ich noch was zahlen, da ich jeden tag auf der arbeit srf3 höre, aber lieber bezahle ich für einzelne TV sendungen, bevor ich gezwungen werde monatlich einen fixbeitrag fürs nichtsehen zu bezahlen...
    • Quacksalber 03.12.2017 11:36
      Highlight Highlight Dann müssten sie aber konsequent sein und nein stimmen, oder auf einen werbefinanzierten Radiosender wechseln.
    • loquito 03.12.2017 12:03
      Highlight Highlight Ganze 8X "Ich"... und das ist das Problem. Nicbt nur geiz ist geil sondern das ich ich ich ich getue. Ja dann viel Spass in Ihrer Welt ohne AHV, IV, ALV, Krankenkasse etc. etc. das sind nämlich alles wir finanzierte solidare Institutionen...
    • Idrisi 03.12.2017 13:39
      Highlight Highlight Solidarität kann man nicht erzwingen. Die kommt vom Kopf oder vom Herz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tepesch 03.12.2017 10:25
    Highlight Highlight Hier noch ein paar Fakten zur Umfrage: Es handelt sich um eine Online Umfrage von Marketagent.com. Teilgenommen haben nur Deutsch- und Westschweizer zwischen 18 und 65 Jahren.
    Bei den Teilnehmern handelt es sich augenscheinlich um registrierte User die für ihre Teilnahme Punkte erhielten welche in Prämien oder Geld tauschbar sind.

    @Watson: Wie seriös ist Anbieter?
    • Delphine Judith Laws 03.12.2017 11:04
      Highlight Highlight Die Umfrage ist nicht wirklich repräsentativ. Eine genügend hohe Fallzahl (mind. 1000), eine echte Zufallsauswahl aus der Gesamtheit (hier alle Stimmberechtigten).
      Tessin fehlt, über 65jährige fehlen....
    • Tepesch 03.12.2017 12:05
      Highlight Highlight @Delphine Judith Laws
      Sehe ich auch so. Es wurden zwar 1010 Personen befragt, aber gerade ohne die ü65 macht die Umfrage recht wennig sinn. Vorallem wenn man bedenkt, dass diese Altersgruppe viel eher stimmen geht als jüngere und zudem eher Dienste von SRG nutzen.
    • pedrinho 03.12.2017 12:10
      Highlight Highlight Ü65 fehlen..., die wuerden vermutlich gegen die gebuehren stimmen, weil sie sich noch bestens an das einstige 5Fr. PTT maerkli erinnern koennen ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 03.12.2017 10:18
    Highlight Highlight Gerade die Nationalisten der SVP müssten ein wuchtiges «NEIN» zu dieser trojanischen Initiative in die Urne legen, denn bei einem «JA» würde die Schweizer Fernsehlandschaft innert kürzester Zeit von den grossen europäischen Playern dominiert!

    Bewahrt das eidgenössischen Fernsehen!
    • DerTaran 03.12.2017 12:06
      Highlight Highlight Es hat die Nationalisten von der SVP auch nicht gestört, dass wir jetzt von einer deutschen Fluggesellschaft dominiert werden.
    • loquito 03.12.2017 12:07
      Highlight Highlight Das ist ja der Witz, SVP is für Nobillag, aber gegen EU und Deutschland. Wer ist aber ohne SRG nur noch im Fernsehen? Pro7 und RTL... :)
    • pedrinho 03.12.2017 12:12
      Highlight Highlight wurde damit nicht eben der beweis erbracht, dass eine vernueftig und nach markt orientierte SRG lebensfaehig waer. Man muesste halt umdenken, weniger SRG "beamter" mehr kundenorientierter.
  • himmelrot 03.12.2017 10:17
    Highlight Highlight Ein kleiner Denkanstoss für die potenziellen Ja Stimmer: Bei einer Annahme der No-SRG Initiative (auch unter den falschen Namen No-Billag bekannt) gibt es nie mehr Fernsehen und Radio in der Schweiz für deine Mami oder deinen Papi. Geschweige denn für deine Oma oder deinen Opa. Aus dem einfachen Grund, dass die alle nicht mehr in der werberelevanten Zielgruppe sind. Kein privater Sender macht dann ein Proramm mit schweizer Inhalten für unsere älteren Mitbürger- und Mitbürgerinnen.
    • Roterriese 03.12.2017 10:49
      Highlight Highlight Mami und Papi schauen auch kein SRG. Oma und Opa sind lange Tod. Tolle Argumente. Zahlen sie mir bitte mein Internet- und Netflixabo? Die Nzz hätt ich auch noch gerne.
    • himmelrot 03.12.2017 11:15
      Highlight Highlight Nö. Das bezahl ich Ihnen nicht. Aber ich bezahle garantiert mit meinen Steuern Dinge die ich selber nicht benutze, aber Sie. Und wissen Sie was? Ich mach das gerne. Weil ich weiss, dass auch Sie mir Dinge bezahlen, die Sie nicht gebrauchen. Ist ein gutes System. Funktioniert und alle profitieren davon. Sollten Sie vielleicht mal darüber nachdenken.
    • äti 03.12.2017 12:49
      Highlight Highlight ❤ ich liebe und nutze SRG ❤
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bronko 03.12.2017 10:15
    Highlight Highlight Viel eher sollten wir wenn schon über ein anderes Bezahlsystem diskutieren, als die SRG grundsätzlich in Frage zu stellen. Die Selbstregulierung des sogenannten freien Marktes ist bekanntermassen kein Garant für gute Qualität. Meiner Meinung nach leistet die SRG als nationaler Informationskanal seit je her einen sehr wichtigen, identitätsstiftenden Beitrag zum gegenseitigen kulturellen Verständnis zwischen Stadt u. Land, zw. den verschiedenen Generationen u. zur allgemeinen mentalen Gesundheit der föderalistischen Schweiz als gemeinsam gefühltes Gefüge. Es ist keine Frage von Links o. Rechts.
    • Bronko 03.12.2017 12:15
      Highlight Highlight Hm, wieso nicht Edward?
  • Heikko Böhm 03.12.2017 10:12
    Highlight Highlight 55% zufrieden mit dem Angebot der SRG. Und 46% gehen davon aus es laufe bei einem JA zur Initiative weiter mit dem Service Publique (von wem auch immer). Das ist falsch: die Schweiz ist in seiner einzigartigen Struktur der Vielsprachigkeit und Kultur für eine Ersatz-SRG nicht attraktiv und vor allem nicht finanzierbar.Bei einem JA wird die SRG bis Ende 2018 das Angebot runterfahren.Dann gibt es nichts mehr zu verbessern, zu meckern und keine Möglichkeit mehr, sich per Publikumsrat zu engagieren.Das Privatfernsehen wird dann vereinzelt liefern, aber nur wenn sich der Inhalt vermarkten lässt.
    • BetterTrap 03.12.2017 11:16
      Highlight Highlight Och wirklich? Muss das noch 10x mal wiederholt werden oder verstehen Sie einfach nichts von der Marktwirtschaft?

      In der Deutschschweiz wird sie sich wahrscheinlich finanzieren können - Nachfrage ist gross genug um Kostendeckend zu arbeiten..

      ABER ES GIBT NICHT NUR DIE DEUTSCHWEIZ!? Italienische Schweiz? Kein Staatsfernsehen mehr, Französische Schweiz? Richtig - auch keins.
      Romanische.. ach warte, viele wissen ja gar nicht,dass die auch existiert.. in einer Zeit wo Egoismus und Populismus über schweizer Grundwerte wie Solidarität stehen wundert mich nichts mehr.. es geht euch doch nur ums Geld.
    • Haiderfroh 03.12.2017 13:53
      Highlight Highlight @BetterTrap
      Für z. B. einen Tessiner Fernsehsender reicht ein Youtubekanal locker aus: Fixkosten = 0 Franken.
      Ich glaube, das können sich sogar die Tessiner leisten.
    • DerTaran 03.12.2017 13:57
      Highlight Highlight Wäre die SRG innovativ gewesen, dann hätte sie, sobald es technisch möglich war, auf gesammtschweizer Sender gesetzt, statt die Sprachentrennung mit weiteren Sendern zu verstärken. Die Deutschen und Franzosen haben mit ARTE demonstriert wie es geht. Grundsätzlich bin ich nicht gegen die BILAG, aber die SRG ist einfach nur träge, uninspiriert und schlecht. Kurz unnötig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hiob 03.12.2017 10:11
    Highlight Highlight ich werde wahrscheinlich ja stimmen. hab bisher noch keine guten gegenargumente gehört. ich schaue weder fernseh, noch höre ich radio (läuft eh nur schlechte musik). warum sollte ich nein stimmen?
    • himmelrot 03.12.2017 10:37
      Highlight Highlight Lies das mal durch: http://rogernordmann.ch/no-billag-messerscharfer-text-einschneidende-wirkungen/#_Toc498456699

      Ich glaube nicht, dass man danach noch mit gutem Gewissen Ja Stimmen kann.
    • Icaron 03.12.2017 10:51
      Highlight Highlight Damit Du weiterhin jederzeit Zugriff zu wichtigen Information hast, die nicht durch Konzerne oder Politiker beeinflusst werden.
      Damit Du weiterhin relevante Informationen hast, die nicht aus dem Ausland gesteuerte werden.
      Damit Deine Kinder einmal nicht mit Unsinn wie „Frauentausch“, „Bachelor“ „Eva sucht Adam“ etc., gross werden.
      Damit unsere Gesellschaft, in welcher Du auch lebst, weiterhin Zugang zu wichtigen und qualitativ hochstehenden Nachrichten hat.
    • ybfreak 03.12.2017 10:56
      Highlight Highlight Das ist dein gutes Recht, diese Initiative anzunehmen. Ich persönlich stelle leider immer wieder fest, dass viele Menschen in der Schweiz an Egoismus kaum zu überbieten sind. Da wird manchmal nur auf sich selbst bezogen gehandelt, nach dem Motto: "zuerst komme ich, dann lange niemand, dann wieder ich"

    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeit_Genosse 03.12.2017 10:02
    Highlight Highlight Die Schweiz sollte sich ein staatliches und unabhängiges Medienhaus leisten können. Wenn wir sehen, was für die Landesverteidigung und Landwirtschaft gesteckt wird, dann liegt das auch noch drin. Ok, das Finanzierungssystem und die Ausdehnung kann man bemängeln. Doch deswegen gleich abschaffen und nur werbefinanzierte Privattrashsendungen aus dem Ausland zulassen. Wer die Schweiz liebt und gerne hier lebt wird den Wert einer eigenen Stimme kennen und dann ist sie auch etwas wert. Schiesst die SRG/SRF nicht einfach ab.
    • Charlie Brown 03.12.2017 10:23
      Highlight Highlight Witzigerweise schreiben sich die NoBillag Leute die Liebe zur Schweiz ganz gross auf die Fahne.

      Nur eines von vielen Paradoxe.
    • farbarch1 03.12.2017 11:42
      Highlight Highlight Die Finanzierung ähnelt schon einer Krankenkassengrunversicherung. Dennoch finde ich die Iniative grundfalsch. Das Verbot, dass der Bund sich finanziell für Radio und Fernsehen einsetzen darf gehört nicht in diese Abstimmung. Denn es führt zur falschen Diskussion SRF ja oder nein.
  • Merida 03.12.2017 10:01
    Highlight Highlight Lest mal die Kommentare in anderen Onlinemedien. Es ist haarsträubend, was die Befürworter der Initiative an Argumenten und Meinungen vertreten. Ich frage mich gerade, wie man es schaffen kann, diesen Menschen die Augen zu öffnen um die Wahrheit zu sehen.
    NoBillag kann nur den Todesstoss der hiesigen Medienlandschaft bedeuten.
    (Und ich will nicht wissen, was z.B mit den international erfolgreichen CH-Athleten z.B. Skifahrern etc. passiert, wenn die Sportarten nicht mehr von Schweizer Programmen übertragen werden)
    • rodolofo 03.12.2017 10:44
      Highlight Highlight Um die Skirennen wär's allerdings nicht schade.
      Seit Bernhard Russi keine Skirennen mehr kommentiert, boykottiere ich Skirennen!
      Einmal habe ich's versucht.
      Der neue "Experte" an der Seite von Hüppi hatte gerade eine "unruhige Fahrt" kritisiert, als der solchermassen kritisierte Fahrer mit der zweitbesten Zeit durchs Ziel brauste.
      So etwas wäre Bernhard Russi niemals passiert!
      Nein, es ist nicht mehr wie früher, als es noch hiess: "Bernhard, waa meinsch?"
    • Roterriese 03.12.2017 10:57
      Highlight Highlight Die schweizer Medienlandschaft besteht immer noch nicht nur aus TV und Radio.
    • Kii 03.12.2017 13:10
      Highlight Highlight roterriese: Geil, <<Liveticker>> vom Sonntagspiel, am Montag in der NZZ🤨

      Nein zu NoSRG!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Klirrfactor 03.12.2017 09:56
    Highlight Highlight Wenn sich etwas ändern soll, dann brauchts ein Ja. Bei einem Nein bleibt das ewige Billag Gejammer
    • Caturix 03.12.2017 10:05
      Highlight Highlight Bei einam Ja aendert sich dass es kein unabhängiges TV und Radio mehr geben wird. Es wird vielleicht sogar gar kein Radio und TV mehr geben. Keiner kann mir sagen er schaue nie Fern oder höhrt nie Radio. Regionale News werden komplett verschwinden. Schweizer News werden wir auch nicht mehr viele haben oder nicht ungefälschte. Wer keine Normale Zeitung liesst wird verdummen.
    • atomschlaf 03.12.2017 10:51
      Highlight Highlight @Caturix: Man kann die SRG gut finden oder nicht, aber von Unabhängigkeit kann keine Rede sein.
      Insbesondere die Themenauswahl ist oft sehr einseitig.
    • HerrKnill 03.12.2017 11:17
      Highlight Highlight @atomschlaf:
      Stimmt, da sind Weltwoche, TeleBlocher und wie sie alle heissen schon viel weltoffener )o:
    Weitere Antworten anzeigen
  • HerrKnill 03.12.2017 09:55
    Highlight Highlight Bitte auch das Kleingedruckte lesen: Ja zur No-Billag heisst auch Nein zur Berichterstattung aus verschiedenen Blickwinkeln (z. B. Arena).
    • HerrKnill 03.12.2017 12:41
      Highlight Highlight @J.S. Bond:
      da bin ich mit Ihnen sogar einig - aber das alleine belegt, dass die SRG um Unparteilichkeit bemüht ist und nicht ins Schwarz-Weiss-Schema der Populisten fällt.
  • Wasmeinschdenndu? 03.12.2017 09:51
    Highlight Highlight "Ach toll, weniger bezahlen! Ich stimme Ja"
    Glaube viele wissen nicht was da abgestimmt wird, schade...
    • Haiderfroh 03.12.2017 14:00
      Highlight Highlight Wenn jenen ihr eigenes Geld wichtiger ist, als die SRG, dann ist doch das voll in Ordnung und sie vertreten entsprechend an der Urne ihre Interessen, wie es ihnen verfassungsmässig zusteht. Daran ist rein gar nichts verkehrt.
  • Imfall 03.12.2017 09:47
    Highlight Highlight 1010 personen wurden befragt...
    ist auch nur auch nur in der theorie repräsentativ 🤔
    • Delphine Judith Laws 03.12.2017 11:11
      Highlight Highlight ist nicht mal in Theorie repräsentativ..
      Fallzahl wäre knapp genug hoch, aber die echte Zufallsauswahl aus der Grundgesamtheit (aller Stimmbürger) ist nicht gegeben.
  • Der kleine Finger 03.12.2017 09:43
    Highlight Highlight Ich bin auch zufrieden, aber wenn man nicht viel Geld hat und die Möglichkeit seine Fixkosten zu reduzieren...sparen heisst auch verzichten.
    • Beggride 03.12.2017 10:37
      Highlight Highlight Man sollte in dieser Welt endlich davon wehkommen und immer nur sich selber und sein Kässeli sehen. Das grosse Ganze, wie ein funktionierender Staat und Welt sehen können. (siehe Politik in Syrien und die "unerwarrete" Flüchtlingswelle)
  • din Vater 03.12.2017 09:40
    Highlight Highlight NoBillag ist eine Abstimmung für die schweigende Mehrheit, die sich sonst nicht politisch interessiert und deshalb auch den essentiellen Wert der SRG für unsere Demokratie nicht erkennt.
    • Haiderfroh 03.12.2017 14:03
      Highlight Highlight Nicht einmal 1 % der Sendezeit hat einen politischen Inhalt, siehe "Glanz und Gloria", "Samstigjass", etc.
      Deine Erklärung ist seeeeeeeeeeeeeeehr weit hergeholt.
    • din Vater 04.12.2017 11:19
      Highlight Highlight @Haiderfroh
      Diese 1% ist eine absurde Behauptung. Mit Sendungen wie Schweiz Aktuell, Tagesschau, 10vor10, Rendez-Vous, Echo der Zeit, Impulse, Arena, Reporter, DOK, Einstein, Sternstunde Philosophie, Kulturplatz und viele andere mehr auch in der Romandie und im Tessin, trägt die SRG ganz wesentlich zur politischen Bildung in diesem Land bei. Private Medien werden diese Sendegefässe nicht übernehmen.
    • Haiderfroh 04.12.2017 14:59
      Highlight Highlight @din Vater
      Man kann natürlich in allem einen unerlässlichen politischen Diskussionbeitrag sehen, oder eine Glanzleistung in Hochkultur, selbst in "Adam sucht Eva", "Kulturplatz", "Big Brother", oder "Club".
      Da bin ich halt anspruchsvoller.
  • who cares? 03.12.2017 09:39
    Highlight Highlight Kenne auch Leute, die einfach nur aus Prinzip dafür stimmen. Nicht weil sie gegen srf sind, sondern weil sie ein paar Dinge nicht optimal finden und darum ein Zeichen setzten wollen. Änderung der Bundesverfassung zum Zeichen setzen. Demokratie auf Abwegen.
    • Charlie Brown 03.12.2017 10:26
      Highlight Highlight Wutbürgerdemokratie.
    • rodolofo 03.12.2017 10:46
      Highlight Highlight @ Charlie Brown
      Trumpisierung
    • f303 03.12.2017 13:26
      Highlight Highlight J.S: die Initiative verhindert genau das. (Keinerlei staatliche Finanzierung der Medien)
  • Thom Mulder 03.12.2017 09:39
    Highlight Highlight Ich finde 460.- Zwangsgebühren auch unverschämt. Solange sie unter 300.- bleiben wäre es für mich okay. Dennoch ist ein unabhängiges Medienangebot wichtig, denn sonst gibt es nur noch die grossen Verlagshäuser welche qualitätsmässig immer schlechter werden und total unterwandert sind von kapitalistischen Interessen - sie sind es die durch übertriebene, meist falsch betonte Schlagzeilen ein völlig verzerrtes Weltbild wiedergeben.
    • derEchteElch 03.12.2017 10:22
      Highlight Highlight der 200 CHF Gegenvorschlag aus dem rechten Lager wurde von den Linken (ja, von den Linken) abgelehnt. Selber schuld, dann gibts halt die Extremvariante. Ich wäre für den Gegenvorschlag gewesen..
    • Fiona Odermatt 03.12.2017 10:23
      Highlight Highlight Wenn die SRG über Steuern finanziert würde und niemand 420 auf dem Papier sehen würde würde auch keiner polemisch von Zwangsgebüren reden (obwohl das bei den Steuern ja irgendwie der Fall ist.
  • wasylon 03.12.2017 09:38
    Highlight Highlight Dann hat die Kampagne der Gegner noch nicht gezündet? Also das Publikum beschimpfen (Büne Huber) jammernde SRF Moderatoren (die selber keine Billag Gebühren zahlen) und auf den anti Blocher Reflex hoffen. Wirklich sehr überraschend🤣
  • Miikee 03.12.2017 09:13
    Highlight Highlight Tja. Es wäre ja so einfach gewesen für unsere Politiker. Gebühren auf min. 200.- senken, direkt in die Steuern integrieren und die Inkasso Firma Billag vor die Türe stellen. Niemand hätte sich noch ab diese Gebühren gestört...
    Nun wird hoffentlich dort der Riegel geschoben. Wer nicht hören will, ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • niklausb 03.12.2017 08:59
    Highlight Highlight Jemand ist unentschlossen und nicht unentschieden (das wäre ein Fussballspiel z.b.)
    • Haiderfroh 03.12.2017 14:10
      Highlight Highlight "sich entscheiden" und "sich entschliessen" sind Synonyme, s. Duden.
    • niklausb 03.12.2017 15:17
      Highlight Highlight Mag ja so im Duden stehen aber üblich ist der gebrauch in diesem Zusammenhang nicht.
  • RacKu 03.12.2017 08:55
    Highlight Highlight Das SRG Angebot ist künstlich gewachsen. Das Budget musste ja irgendwie weg also wurden immer neue Formate erfunden. Mit einem Drittel des Angebots ist die Bevölkerung immer noch top informiert.
    • din Vater 03.12.2017 09:28
      Highlight Highlight Das mag stimmen, aber mit einem Ja zu NoBillag, gibt es gar kein Angebot mehr.
    • AskLee 03.12.2017 09:44
      Highlight Highlight Ist doch jetzt günstiger geworden ?
    • Richu 03.12.2017 09:57
      Highlight Highlight @RacKu: Leider wollte der Nationalrat grossmehrheitlich den Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger keine Variante Fr. 200.- SRG Jahresgebühr vorlegen; sicher weil viele Parlamentarier Angst hatten, die Fr. 200.- Gebühr würde vom Volk angenommen. Darum gilt auch für die NoBillag-Abstimmung "Wer sich nicht nach einer Mehrheit des Volkes richtet wird vom Volk bestraft", d.h. ein grosses JA bei der No-Biillag-Abstimmung!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hoppla! 03.12.2017 08:52
    Highlight Highlight Die Diskussion und Bericjterstattung ist, wie immer, sehr auf die Deutschschweiz fokusiert. Wie ist die Stimmung dazu in der Romandie oder im Tessin?
  • jjjj 03.12.2017 08:47
    Highlight Highlight „Nach einem frühen Start ihrer Kampagne liegen die Befürworter der No-Billag-Initiative „

    Haha... und wann sind die Medien schonmal so früh in den Wahlkampf eingestiegen!? nein zu no-billag auf allem Kanälen seit Wochen!
    • jjjj 03.12.2017 09:37
      Highlight Highlight ... wenns um Menschenrechte oder so gehen würde, dann wärs den Medien bis wenige Wochen vorher egal...
  • Midnight 03.12.2017 08:43
    Highlight Highlight 🤦‍♂️
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  • Siebenstein 03.12.2017 08:38
    Highlight Highlight Hmm,so...?
    Und als ich letztens in einem Kommentar genau das zum Ausdruck bringen wollte, würde dieser nicht von Euch veröffentlicht!
    Na Schwamm drüber...
  • dracului 03.12.2017 08:33
    Highlight Highlight Mit einem Nein oder einem Ja kann man keine differenzierte Meinung ausdrücken. Leuthard will nicht über die Zukunft des Fernsehens diskutieren und kauft Stimmen mit weniger Gebühren. Die Fernsehmacher verwirklichen sich im unantastbaren Monopol. Die Politiker bringen nur noch Initiativen vor das Volk und delegieren damit ihre Arbeit an den Souverän. Das Staatsfernsehen bräuchte Innovation, wofür jedoch die aktuellen Politiker unwillens oder unfähig sind. Von links bis rechts arbeitet niemand über Parteigrenzen zusammen und schon gar nicht am Wohl einer gemeinsamen, lebenswerten Schweiz!
  • rosen nell 03.12.2017 08:33
    Highlight Highlight hallo, verwache! da ist noch viel aufklärungsarbeit nötig. kann mir vorstellen, dass man in herrliberg und goldbach bereits neue tv logos in auftrag gibt: das S im srf schriftzug kann man ja lassen. nur das RF muss durch VP ersetzt werden.
  • Icaron 03.12.2017 08:31
    Highlight Highlight Ich möchte nicht auf meine Sonntagsmusik auf SRF 3 mit Reeto von Gunten verzichten. Oder auch nicht auf World Music Special.
    Diese Initiative will ein funktionierendes Schweizer System zerschlagen und profitorientierte Unternehmen den Weg frei machen uns abzuzocken.
    Darum NEIN zu diesem Unsinn!
    • arni99 03.12.2017 09:38
      Highlight Highlight Und ich kann sehr gut auf diese 2 Sendungen verzichten. Ich kann aber nicht auf Bundesliga und Champions League verzichten, muss aber dafür auch 20.– Stutz im Monat bezahlen.Ich bin bereit für die Nachrichten auf SRF zu bezahlen, aber nicht für Ihre Unterhaltung. In der heutigen digitalen Welt wäre es einfach SRF in drei Sparten zu unterteilen (News, Unterhaltung, Sport) für zb 120.– fr je Sparte im Jahr, und das es dann zb auch Abos für Skirennen, Tator, Glanz und Gloria usw. gibt. Wäre alles kein Problem, wenn man will, aber das würde halt viele überflüssige geschützte Jobs kosten.
  • Luca Brasi 03.12.2017 08:27
    Highlight Highlight Cool, dann bekommt die Schweiz ihre Sendungen, etc. aus der EU und wird noch abhängiger vom Ausland. 😁
  • jogurt 03.12.2017 08:27
    Highlight Highlight Beschämend ist, dass das Parlament keinen mehrheitsfähigen Gegenvorschlag ausarbeiten konnte. Von einem Reformwillen ist von daher wenig zu spüren, ausser der Reduktion auf 365 Fr die schon lange vor der Initiative versprochen wurde (ohne damals den Betrag zu nennen).
    Mich ärgert mit welcher Selbstverständlichkeit der Staat die Gebühren eintreiben lässt und wie wenig er gewillt ist, sich den neuen Realitäten des 21. Jahrhunderts anzupassen (Die Finanzen sind überall knapp). Dieses passive zu schauen der Entscheidungsträger (aufrecht erhalten des Status Quo) verärgert viele.
  • Mia_san_mia 03.12.2017 08:26
    Highlight Highlight Ich glaube schlussendlich kommt die SRG noch mal davon. Schön wäre es, wenn sie daraus etwas lernt. Die SRG braucht es ja, aber vieles ist schlecht. Ich habe z.B. in letzter Zeit wieder einmal deren Radiosender gehört. Einfach katastrophal im Gegensatz zu früher. Bei DRS3 hat der unglaublich unsymphatische Nik Hartmann moderiert, was eine echt Qual war. Aber die anderen waren auch nicht viel besser. Solche Leute müssen weg. Oder das "Jugendradio" Virus... Ganz schlimm, da ist gar nichts für die Jugend, einfach nur langweilig.
    • phreko 03.12.2017 09:13
      Highlight Highlight Keine Angst, die Jugend hat genug Billag-subventionierte Spartensender...
    • danmaster333 03.12.2017 09:19
      Highlight Highlight Ja dir Moderatoren sind zum Teil echt zum fremdschämen. Da schaltet man freiwillig auf Radio Argovia um.
    • Dubliner 03.12.2017 09:37
      Highlight Highlight Deine „Kritik“ ist leider alles andere als sachlich. „Unsympathisch“ und „langweilig“ - das ist deine Meinung, die du natürlich haben darfst. In beiden Fällen ist es aber schlicht Geschmackssache.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fachmann 03.12.2017 08:18
    Highlight Highlight Natürlich kann man mit der Leistung der SRG zufrieden sein und trotzdem wissen, dass ein vernünftiger Wettbewerb erst dann entstehen kann, wenn dieser Moloch endlich ausgebremst wird.

    Das Parlament hat die Situation unterschätzt und wollte leider keinen Kompromiss mit Halbierung der Gebühren anbieten. Stattdessen verschliesst man die Augen und hofft, dass alles beim alten bleibt...
    • Michel@sith 03.12.2017 09:16
      Highlight Highlight Ich finde dieses hoffen, auf Unveränderung, das erhalten des Status quo als dass eigentliche Problem. Hier haben sich die Parlementarier ein Ei gelegt. Bin zur Zeit überzeugt das die Initiative angenommen wird.
    • Doctor Unrath 03.12.2017 09:42
      Highlight Highlight Ein "vernünftiger Wettbewerb" wie in den USA? Wo sich die Medien jeweils radikalisieren und niemand mehr miteinander reden kann?
      Nein danke.
      Der Staat ist immer noch wichtiger Träger unseres Landeszusammenhalts. Da noch mehr aufs Spiel setzen, dünkt mich gefährlich.
    • Fachmann 03.12.2017 12:15
      Highlight Highlight Die Situation in den USA ist schwer mit unserer zu vergleichen. Nimm eher Grossbritannien (tiefe Gebühren) oder Brasilien (keine Gebühren) als Beispiel. Und auch kleine Länder wie Estland kommen ganz ohne Rundfunkgebühren aus.

      Davon abgesehen ist es schlicht falsch, die SRG andauernd als Heilsbringer für den Landeszusammenhalts anzupreisen. Mit dieser Begründung könnte die SRG beliebig weiter wachsen statt sich endlich auf ihren Kernauftrag zu beschränken.
  • Charlie Brown 03.12.2017 07:49
    Highlight Highlight No Billag - oder „die Wutbürger Initiative“.
    • jogurt 03.12.2017 10:16
      Highlight Highlight Die Welt ist im Wandel mehr denn je. Es genügt nicht einfach so weiter zu machen wie früher . . . . sonst bist Du "weg vom Fenster".
      Dies betrifft alle Institutionen in allen Bereichen!
  • elivi 03.12.2017 07:41
    Highlight Highlight Lol das is im märz? Die leite wo im november dazu befragt wurden sind wohl kaum representative
    • Delphine Judith Laws 03.12.2017 11:18
      Highlight Highlight du hast recht, die Umfrage ist nicht repräsentativ.
  • Dummbatz Immerklug 03.12.2017 07:35
    Highlight Highlight Glücklicherweise siegt am Ende ja doch meistens noch die Vernunft... 🧐
    • Merida 03.12.2017 10:06
      Highlight Highlight Wie bei Brexit, Ausschaffungsinitiative, Minarettinitiative, Trump etc. meinst du?
      Die Welt ist aus den Fugen!
      (Stimmt, das gibts ja dann auch nicht mehr...)
  • Schläfer 03.12.2017 07:20
    Highlight Highlight No Billag! Könnte das Geld gut anders gebrauchen.
    • Doctor Unrath 03.12.2017 09:42
      Highlight Highlight Wo denn?
    • Schläfer 03.12.2017 14:17
      Highlight Highlight Wo ich 450 Franken besser gebrauchen könnte? Um andere Dinge zu zahlen, wie mein TV-Anschluss der mich schon so viel Geld kostet zum Beispiel ... oder mit meiner Freundin ein Wochenende verreisen ... oder, oder, oder ... muss ich da ernsthaft Gründe anfügen? Kein Leben oder was?
  • pamayer 03.12.2017 06:56
    Highlight Highlight Genau die Kreise, die lieber glauben als lesen...
    • Hugo Wottaupott 03.12.2017 09:36
      Highlight Highlight Die tun auch lieber das motzen über zu wenig Lohn als mal zum Chef und fordern.
  • Dubliner 03.12.2017 06:53
    Highlight Highlight Hoffentlich verzichten mind. 50.1% darauf, „ein Zeichen zu setzen“ oder „denen da oben einen Denkzettel zu verpassen“, ohne sich über die Folgen Gedanken zu machen.

    Wer sagt, dass „die SRG auch bei einem Ja schon irgendwie weiterbestehen wird“, hat schlicht den Initiativtext nicht gelesen.

    Nicht alles ist perfekt bei der SRG, aber vieles ist zu gut, um sie zu versenken.
  • Schneider Alex 03.12.2017 05:55
    Highlight Highlight In einem neuen Medienartikel der BV sollen der Auftrag der Medien und ihre öffentliche Unterstützung neu umschrieben werden. Mit der Annahme der No Billag-Initiative wird der nötige Druck dazu aufgebaut.

    • Trasher2 03.12.2017 07:39
      Highlight Highlight Ich sehe beim besten Willen nicht, wie bei einer Annahme von der SRG abschaffungs Initiative noch über öffentliche Unterstützung diskutiert werden soll. Können Sie mir das bitte erklären.
    • Duuusel 03.12.2017 08:28
      Highlight Highlight Heisst es mit einer Annhame der Initiative nicht, dass auch anderweitige Subventionen von Medien per Gesetz verboten würden? Falls ja, würde auch eine Neuformulierung vom Auftrag nichts bringen. Willkommen in einer Schweiz ohne kollektive Finanzierung durch die Bürger.

      Für mich definitiv kein Experiment. Jetzt NEIN und nachher mit Vernunft einen neuen zweckmässsigen Auftrag formulieren. Oder?

      Das dauert vielleicht länger, aber ermöglicht weiterhin "neutrale medien". (Ja ich weiss, darüber kann man auch diskutieren.. Jedenfalls gemeinfinanzierte Medien!).
    • Sandro Lightwood 03.12.2017 08:43
      Highlight Highlight Ähm, mit dr NO-Billag-initiative wird nicht Druck aufgebaut sondern direkt das Kind mit dem Bade ausgegossen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ricardo 03.12.2017 04:43
    Highlight Highlight Ganz offensichtlich hat die grosse Mehrheit der Befragten den Initiativtext noch nicht gelesen. Der geänderte Artikel 93 der Bundesverfassung untersagt dem Bund klar und deutlich, Radio- und Fernsehstationen zu subventionieren. Zudem ist es dem Bund untersagt, Empfangsgebühren zu erheben oder diese durch beauftragte Dritte einzutreiben.
    Wie stellen sich das die Befragten genau vor? Was die SRG tagtäglich leistet, ist beim besten Willen nicht über den Markt finanzierbar.
    • mrmikech 03.12.2017 08:13
      Highlight Highlight Dann soll die SRG die Leistungen einschränken und optimieren. Geld ausgeben kann jeder, wann man nicht dafür arbeiten muss... Ein gutes Angebot liefern mit weniger geld, das muss die SRG jetzt lernen.
    • DonDude 03.12.2017 08:28
      Highlight Highlight Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
    • DonDude 03.12.2017 08:32
      Highlight Highlight Wenn die SRG mir sämtliche schweizer Sportsendungen gratis zeigt, bin ich gewillt die horrende Billaggebühr weiterhin zu bezahlen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • barmi 03.12.2017 04:22
    Highlight Highlight Wer mit der SRG zufrieden ist, sollte doch überzeugt ein 'NEIN' in die Urne werfen. Die SRG hat sicher ein paar Sender oder Radiostationen zu viel, die private Anbieter unnötig konkurrenzieren. Doch mit der Abschaffung der Billag-Gebühr wird übers Ziel hinausgeschossen.

    Dazu noch eine interessante Übersicht zur Schweizer Medienlandschaft auf Infosperber: "Schweizer Medien-Horror-Szenario in Sichtweite" http://bit.ly/2AC4vLp

    Ist wohl ein bisschen gar pessimistisch, zeigt aber schön auf, wieso eine SRG notwendig ist.
  • barmi 03.12.2017 03:44
    Highlight Highlight Die SRG würde wohl weiterbestehen, wäre aber wie alle privaten Anbieter auf viel Werbegeld und Sponsoren angewiesen. Somit ist es aus mit den unabhängigen und nationalen (wir haben 4 Landessprachen!) Sendern & Radiostationen und die SRG würde sich kaum mehr von den privaten Anbietern unterscheiden.
    • Trasher2 03.12.2017 07:45
      Highlight Highlight Die SRG würde wohl definitiv nicht weiterbestehen. Ok eventuell würde die Familie Blocher den Laden kaufen und mit Sendungen, welche ihnen genehm sind füllen. Dann haben so eine vielfältige Fernsehkultur wie unter Erdogan oder Berlusconi.
    • Majoras Maske 03.12.2017 09:18
      Highlight Highlight Fernseh- und Radiokonzessionen dürfen mit Annahme der Initiative ausschliesslich an den Meistbietenden vergeben werden. Es kann sein, dass die SRG sehr wohl überboten wird. Ich denke nicht, dass wir uns wirklich in die Situation begeben sollten, wo einfach einige Reiche selber entscheiden können, was wir zukünftig für Medien schauen dürfen. Einmal meht verkauft einem die SVP das Gegenteil von dem was sie sagt.
    • barmi 03.12.2017 10:53
      Highlight Highlight Stimme euch beiden vollkommen zu. Auf ein solch riskantes Experiment sollten wir uns nicht einlassen.

      Eine Annahme der Initiative ist nicht einfach 'Druck auf die SRG aufbauen um einen besseren Service Public zu erhalten' (wie es einige Befürworter nennen), sondern konsequenterweise die Abschaffung davon.
  • Hugo Wottaupott 03.12.2017 03:43
    Highlight Highlight Schon mit der EU geregelt aus welchem "Kässeli" die Deutschen und Ösis Geld fürs einspeisen ins schweizer Netz erhalten? NO-Billag: NEIN.
    • ARoq 03.12.2017 10:27
      Highlight Highlight Billag-Gelder gehen nicht ins ausland. Die jeweiligen Kabelanbieter sind Konzessionsnehmer. Daran wird sich mit einer Annahme der Initiative nichts ändern.
    • Hugo Wottaupott 03.12.2017 11:18
      Highlight Highlight Nichts begriffen, nichts verstanden, nie mit einem Billagangestellten "Kontakt" gehabt.
    • ARoq 03.12.2017 12:08
      Highlight Highlight Offensichtlich hast du nichts verstanden. Die Billag hat nichts mit ausländischen Sendern zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tsunami90 03.12.2017 03:42
    Highlight Highlight Initativ Text lesen und nicht glauben!
    • Merida 03.12.2017 10:11
      Highlight Highlight Wenn überhaupt lesen....
  • Hades69 03.12.2017 03:10
    Highlight Highlight Dann brauchen wir eine Solidaritätskampagne von besorgten Bürgern ähnlich der Durchsetzungsinitiative.
    • oliversum 03.12.2017 07:46
      Highlight Highlight Solidarität mit den SRG-Journalisten, die dann auch etwas mehr arbeiten müssen und martgerechte Löhne erhalten anstatt fürstlicher Gehälter?

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

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