Spass
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Das einzige Adventsgedicht, das du dieses Jahr hören willst

09.12.17, 23:59 11.12.17, 08:27


Vielen Dank an Herrn Rothenfluh (ja, das ist der Vater unserer lieben Anna). Er hat uns dieses Gedicht geschrieben. Heute präsentieren wir Teil 2:

Video: watson

Das ist Teil 1:

Teil 1:

Wie immer, kurz vor Weihnachtszeit
sieht man üppig weit und breit
Engel schweben, Engel leuchten,
die Kinderaugen öfters feuchten.
Engel sind uns dann sehr nah,
bei uns und auch in Afrika.
So weit, so schön – so weit, so gut,
weil Engel aber nicht beschuht,
nicht Velo fahren und nie schlafen,
nicht Schlange stehen am Flughafen
nie Hüte tragen und nicht fluchen,
so lohnt es sich bestimmt zu suchen,
zu forschen und zu reflektieren,
warum sie dauernd musizieren,
warum sie uns trotz allem gleichen
in Gesichtern, diesen bleichen,
woher sie eigentlich so kommen,
man ahnt es, aber arg verschwommen.

Teil 2:

Man nehme also in die Hände
der Bibel mannigfache Bände
und schlage das Kapitel auf,
– das nimmt dann selber seinen Lauf –
worin in wülstig´ Wortkaskaden
und in reichlich´ Weihrauchschwaden
das Gefild´ beschrieben ist,
wo einst der wahre Antichrist
vom Throne dort gestossen ward
von seinem trotz´gen Widerpart,
dem Michael, dem harten Bengel,
der dann halt als Erzensengel
einging in den Himmelssaal
und blieb bis heut dort allemal.

Alle Törchen:

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