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Klotens Tommi Santala, links, und Vincent Praplan, rechts, gegen Martin Ness von Rapperswil im vierten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Kloten am Donnerstag, 19. April 2018, in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Rapperswils Ness (am Boden) hat gegen die Klotener keine Chance.  Bild: KEYSTONE

Kloten wird sich nach der grössten Leistung in diesem Jahrhundert den Ligaerhalt sichern

Es ist vollbracht. Kloten siegt in Rapperswil-Jona 4:0 und wird nicht absteigen. Das ist vor allem für Langnau und Ambri eine gute, ja eine wunderbare Nachricht. Eine Polemik.

20.04.18, 07:03 20.04.18, 21:47


Die Lakers waren so nahe dran. Sie führten im dritten Spiel in Kloten bis 9 Minuten und 43 Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit 2:1. 9 Minuten und 43 Sekunden fehlten für die Erfüllung des grossen Traumes. Hätten sie diesen Vorsprung über die Zeit gebracht, könnten sie jetzt die NLA-Saison planen und Kloten wäre abgestiegen. Hätte, könnte, wäre.

Warnung: Die Serie steht erst 2:2!

Nun zeigt sich: Kloten hat mit dem Mitternachtsspiel nicht nur die dritte Partie (3:2 n.V) gewonnen. Kloten wird die Serie für sich entscheiden und den Ligaerhalt sichern. Die Lakers sind nicht mehr dazu in der Lage, den NLA-Letzten zu fordern.

Warnung: Die Serie steht erst 2:2!

Kloten hat nun zum ersten Mal seit Oktober des letzten Jahres zweimal hintereinander gewonnen. Wenn eine Mannschaft so lange und so oft geschmäht worden ist und dann doch wieder aufsteht – dann ist es eine grosse Leistung. Ja, diese Wende geschafft zu haben, ist Klotens grösste Leistung seit dem Gewinn des letzten Titels im Frühjahr 1996. Also die grösste Leistung in diesem Jahrhundert. Sie ist zugleich die Eröffnung eines neuen Dramas.

Warnung: Die Serie steht erst 2:2!

Die Mannschaft des EHC Kloten feiert den Sieg der Schweizer Eishockey Meisterschaft gegen den SC Bern im ausverkauften Allmendstadion in Kloten am 20. Maerz 1996. Kloten besiegt die Berner im dritten Spiel mit 5:1 und in der Final-Serie mit 3:0. (KEYSTONE/Str)

Der EHC Kloten beim letzten Titelgewinn 1996. Bild: KEYSTONE

Kloten, das schwächste Team seit Basel

Letztlich ist Klotens Ligaerhalt nämlich für Ambri und Langnau eine gute Nachricht. Weil Ambri und Langnau nächste Saison in erster Linie darauf achten müssen, den Playouts zu entgehen.

Die Lakers wären ein gefährlicher Herausforderer geworden. Die Mannschaft ist intakt, sie hat einen starken Torhüter, ein gutes Spielkonzept. Ergänzt mit vier guten Ausländern, befeuert von der Euphorie des Aufstieges hätte sie Ambri hinter sich gelassen. Und vielleicht auch Langnau.

EHC Kloten Praesident Hans-Ulrich Lehmann, links, und Roger Koeppel, SVP Politiker, Verleger und Chefredaktor der Weltwoche, verfolgen auf der Tribuene das dritte Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und dem SC Rapperswil-Jona Lakers am Dienstag, 17. April 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Hans-Ueli Lehmann (links) zusammen mit Roger Köppel auf der Tribüne. Bild: KEYSTONE

Nun aber ist klar, wer nächste Saison in die Ligaqualifikation geht. Der EHC Kloten. Präsident Hans-Ueli Lehmann wird sein «Zerstörungswerk» fortsetzten. Und nach dem Abgang von sechs Nationalspielern nicht aufrüsten.

Warnung: Die Serie steht erst 2:2!

Kloten wird nächste Saison das nominell schwächste Team seit dem EHC Basel in der Saison 2007/08 sein. Die Basler verloren damals 61 von 66 Partien und geben Biel in der Liga-Qualifikation den Klassenerhalt. Dieser Rekord kann fallen.

Die Tabelle nach der Quali 2007/08. screenshot: wikipedia

Oder wird am Ende die neue Ausgangslage – nichts mehr zu verlieren, aber alles zu gewinnen – die Zürcher nächste Saison beflügeln? Werden die «Desperados» (die Hoffnungslosen) ungeahnte Energien freisetzen und alle überraschen? Die Hoffnung ist erlaubt. Aber mehr als eine Hoffnung ist es nicht.

Immerhin eröffnen sich für den Nonkonformisten Hans-Ueli Lehmann neue Perspektiven. Warum Trainer Kevin Schläpfer nächste Saison den Lohn bezahlen ohne Leistung einzufordern? Der Baselbieter hat ja noch einen bis 2020 laufenden Vertrag, der nun im Falle eines Ligaerhalts gültig bleibt.

Kloten hat ja noch immer Hockeygott Kevin Schläpfer.

Warnung: Die Serie steht erst 2:2!

Mit Kevin Schläpfer hat Kloten den Trainer für nächste Saison bereits unter Vertrag. Die Spieler, die ihn nicht mehr sehen mochten, gehen. Und wenn es nicht funktionieren sollte, dann ist die Lösung auch schon gefunden: Dann übernimmt halt wieder André Rötheli die Mannschaft. Er bleibt ja als Trainer der Elite-Junioren im Klub. André Rötheli, der neue «Hockeygott» in Reserve und Kevin Schläpfer, den bisherigen «Hockeygott» an der Bande – «göttliche Aussichten» für die Fans und die Chronistinnen und Chronisten.

Warnung: Die Serie steht erst 2:2!

Macht Adrian Fetscherin Arosa zu Klotens Farmteam?

Die Wahrscheinlichkeit, dass der EHC Kloten im nächsten Frühjahr in der Liga-Qualifikation fallen wird wie ein reifer Apfel, ist gross. Zumindest auf dem Papier. Aber wir wissen es: Eishockey wird nicht auf Papier, sondern auf einer rutschigen Unterlage gespielt.

So oder so: Wer nächste Saison die NLB gewinnt, kann den Aufstieg schaffen. Deshalb ist der Ligaerhalt des EHC Kloten auch eine gute Nachricht für das aufstiegswillige Olten – und letztlich auch für die Lakers: An der Motivation für einen nächsten Anlauf Richtung NLA wird es wahrlich nicht fehlen. Aber: So nah am Ziel, schon fast am Ziel, eigentlich nach der 2:0-Führung in dieser Serie schon am Ziel. Die Frage ist, ob Trainer Jeff Tomlinson den Schwefelgeruch dieses dramatischen Scheiterns aus den Kleidern bringt. Können die Lakers «nachladen» und noch einmal die NLB dominieren und gewinnen?

Cheftrainer Jeff Tomlinson von Rapperswil im vierten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Kloten am Donnerstag, 19. April 2018, in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Rapperswil-Jona-Trainer Jeff Tomlinson. Bild: KEYSTONE

Warnung: Die Serie steht erst 2:2!

Oder ist das alles nur billige Polemik? Nein. Es ist das wahrscheinlichste Szenario. Es sei denn, jemand kauft Hans-Ulrich Lehmann den EHC Kloten ab. Mehr als einen symbolischen buchhalterischen Franken wird er für dieses Hockeyunternehmen allerdings nicht mehr bekommen. Und ausser Adrian Fetscherin, heute Manager in Arosa, traut sich tief im Herzen niemand zu, Kloten zu führen. Arosa würde dann zu Klotens Farmteam.

Warnung: Die Serie steht erst 2:2!

Melvin Nyffeler, der einsamste Eishockeymensch im Land

Richtig, wir haben uns vor lauter polemisieren noch gar nicht mit der Frage befasst, wie es zu dieser Wende in der Liga-Qualifikation kommen könnte. Nun, die dritte Partie in Kloten hat alles verändert. Die Lakers, die bereits in den beiden siegreichen ersten Partien mehr Energie verbraucht hatten, verloren am letzten Dienstag nicht nur das Spiel. Die epische Verlängerung hat auch ihre Energietanks geleert. Und damit sind sie nicht mehr in der Lage, mit Laufarbeit und gutem System ihr Manko an Talent zu kompensieren. Kommt die Müdigkeit, lässt auch die Konzentration nach. Typisch das erste, bereits entscheidende Gegentor. Martin Ness verliert die Scheibe in der eigenen Zone gegen Vincent Praplan.

Rapperswils Cyrill Geyer jubelt mit dem Pokal nach dem gewonnenen Final des Swiss Ice Hockey Cups 2017/18 zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Davos, am Sonntag, 4. Februar 2018, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Captain Cyrll Geier mit dem Swiss Ice Hockey Cup. Bild: KEYSTONE

Alles hatte sich gegen die Lakers verschworen. Captain und Kultverteidiger Cyrill Geyer zwickt es beim Aufwärmtraining im Fuss. Er muss aufgeben. Aus dem Stadionrestaurant wird Nico Gurtner (21), der ehemalige SCB-Junior, geholt um das Matchblatt aufzufüllen.

Es ist auf der Tribune förmlich zu spüren, dass bereits nach dem 0:1 alles gelaufen ist. Die Lakers sind müde. Kloten dominiert nach Belieben (33:20 Torschüsse). Torhüter Melvin Nyffeler ist der einsamste Eishockeymensch im Land. Am Ende steht es 0:4.

Warnung: Die Serie steht erst 2:2!

Torhüter Luca Boltshauser ist jetzt im Existenzkampf seit knapp 126 Minuten unbesiegt. Den letzten Treffer hat er am vergangenen Dienstag in der 48. Minute kassiert. Zumindest statistisch steht er damit fast auf Augenhöhe mit seinen legendären Vorgängern Ludwig Lemmenmeier, Reto Pavoni, Ronnie Rüeger und Martin Gerber.

Noch einmal, damit es nicht vergessen geht: Warnung: Die Serie steht erst 2:2!

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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79
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79Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Faethor 20.04.2018 23:45
    Highlight Unser gute Herr Zaugg macht sich einen Sport daraus zu polemisieren. Ich sehe ihn förmlich mit einem Lächeln auf den Stockzähnen seine Berichte zu schreiben. Sehr gute Unterhaltung!
    4 5 Melden
  • Chloote 20.04.2018 21:26
    Highlight Noch ist in dieser Serie nichts entschieden!
    Kloten hat sich zuletzt eindrücklich zurückgemeldet.
    Nun muss im Heimspiel vom Samstag der Aufwind bestätigt werden.
    Mit einem weiteren Erfolg gegen Rappi, könnte man sich 2 Matchpucks für den Ligaerhalt sichern.
    Jetzt einfach schön auf dem Boden bleiben und genau so kämpferisch und konzentriert ans Werk gehen.
    An der Unterstützung der Fans sollte es in der Swiss Arena nicht liegen.
    Also gebt voll Gaaaas und kämpft gemeinsam für den Ligaerhalt!!! 🔵⚪🔴
    10 1 Melden
  • Yotanke 20.04.2018 14:10
    Highlight Es ist eine perfide Art von KZ, dass er Kloten ständig "hochschreibt". Um sie dann bei einem Scheitern umso mehr runterzuschreiben. Sollte Kloten wirklich in der NLA verbleiben - was noch alles andere als sicher ist - wird es nächstes Jahr aber wirklich nicht einfach. Es sind ausser Helbling, Spiller, Füglister, Jecker noch keine Zuzüge bekannt. Und die können die Abgänge nicht annähernd ersetzen. Insbesondere die Goalie-Position ist vakant. So müssen unbedingt vier schlagkräftige Top-Ausländer angestellt werden. (Leider) genügt das in der NLA immer noch um zu bestehen (Ambri, Langnau, Biel).
    6 25 Melden
    • Yotanke 20.04.2018 14:41
      Highlight Könnte mir vorstellen, dass Suri (dem legt man in Zug keine Steine in den Weg) sich Kloten oder Rappi anschliesst. Je nachdem wer nächste Saison in der NLA spielt. Suri wäre ein Ur-Chlootener...
      21 3 Melden
    • aby 20.04.2018 15:20
      Highlight ach yotanke, wenn‘s so einfach wäre: 4 gute Ausländer und die Sache ist geritzt! Du scheinst mir ein ordentlicher Plauderi zu sein, oder bist Du Dir da so sicher, wer in den besagten Teams für Tore sorgt...?!
      16 7 Melden
    • Yotanke 20.04.2018 15:57
      Highlight Ausländer schiessen ja nicht nur Tore, sondern sie öffnen Räume für Ihre Mitspieler. Sind Spielmacher oder versierte Verteidiger etc. Schau Dir doch mal die Liste der Punktesammler an. Wie viele Schweizer sind da prominent vertreten. Fakt ist, dass die 4 Ausländer einfach immer noch zu viel Einfluss auf das Spiel eines Teams haben. Was eher negatives Zeichen für die Qualität der CH-Spieler ist. Und das ich da Recht habe, haben wir an Olympia gesehen. CH-Spieler müssen mehr Konkurrenzkampf haben und mehr Verantwortung übernehmen.
      13 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lumina 20.04.2018 12:02
    Highlight Entschuldigung Herr Zaugg - Kloten wird sich vorerst mal noch gar nichts sichern - Es steht erst 2:2, in Rapperswil ist noch lange nicht aller Tage Abend.

    Und grösste Leistung des Jahrhunderts - Der Eismeister hat wohl noch nie gewisse Eishockeypartien gesehen, welche über 6 Stunden+ gingen was...
    16 32 Melden
    • HarleyKin 21.04.2018 18:04
      Highlight Wer lesen kann ist im Vorteil... lies doch nochmal nach wie es gemeint ist, bevor du zur Holzkeule greifst...
      0 0 Melden
  • Itchy 20.04.2018 11:45
    Highlight Warnung: Die Serie steht erst 2:2!
    47 4 Melden
  • Sportfan 20.04.2018 11:19
    Highlight Wenn die Liga Quali so reglementiert ist, kann man sie auch weglassen. Sie ist für einen B-Club nicht mehr zu gewinnen. Sämtliche Vorteile werden dem NLA Club gegeben und dieser Vorteil wird wieder stetig ausgebaut.

    In diesem Jahr dazu gekommen:

    - Dritter Ausländer (der Vierte ist in Planung),

    - "ewige" Verlängerung und verkürzter Spiel- Tagerhythmus, spielt dem breiter besetzten A Club in die Karten.

    31 43 Melden
    • andre63 20.04.2018 13:20
      Highlight ehcb
      lhc
      scl
      .........
      rappi ist einfach zu schwach über 7 spiele. meine meinung.
      24 23 Melden
    • bullygoal45 20.04.2018 13:51
      Highlight @andre63: nur schon das man mit biasca/winti/evz/gck vier team mehr hat die unser team nicht fordern schwäch das die nlb automatisch...

      sorry seit 3 Jahren hat Rappi jedes Spiel gegen GCK mit 3 Toren vorsprung gewonnen.. was soll das?!
      23 6 Melden
    • Yotanke 20.04.2018 14:15
      Highlight Kann es sein, dass Du Rappi Fan bist? Rappi und Olten haben sehr gutes Kader. Und der Champion der NLB ist in einem emotionalen Hoch. Selbstvertrauen. Der NLA-Verein hingegen setzt sich aus geprügelten Hunden zusammen. Das macht es spannend. Und diese Argumente aus Rappi kommen ja auch erst jetzt nach Spiel 3 und 4. Vorher war nichts zu hören. Kloten ist so labil, da ist jetzt noch gar nichts entschieden! Ich glaube wer das nächste Spiel gewinnt, gewinnt auch die Serie.
      18 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ohniznachtisbett 20.04.2018 10:08
    Highlight Mal schauen, ob diese Serie gedreht hat. Immerhin ist der Heimvorteil zurück. Aber eben, das wird noch mindestens 120 Minuten harte Arbeit. Für Kloten wäre es eminent wichtig diesen Schwung jetzt in Spiel 5 mitzunehmen und zu Hause zu gewinnen. Ein Matchpuck für Rappi im Lido, würde wieder schwer nach Abstieg aussehen. Hopp Chloote
    40 8 Melden
  • Eingestein 20.04.2018 09:19
    Highlight Rappi hat gestern so richtig den rauen NL Wind geschnuppert. Nicht so wie beim Cup gel. ja ja
    44 56 Melden
    • Steven86 20.04.2018 10:37
      Highlight Von 7 Paarungen 5 gewonnen. Diese Zahlen sprechen für sich :D
      28 24 Melden
    • Lumina 20.04.2018 12:36
      Highlight Ach dann waren unsere 1:4 und 0:4 Siege gegen Kloten also Cup-Spiele? - immer schön die Äpfel auf den Bäumen lassen Herr Eingestein.

      Aber die Klotener lassen sich bei einer allfälligen Niederlage am Samstag sicherlich gerne wieder einmal von euch mit Bier bewerfen.
      17 26 Melden
  • Max Dick 20.04.2018 09:04
    Highlight Jaja KZ und seine Superlative. Klotens grösste Leistung in diesem Jahrhundert haha. Klar ein Sieg gegen ein B-Team ist grösser zu gewichten als drei Finalqualis oder den Viertelfinalsieg als Achter gegen einen ligadominierenden SCB.
    55 15 Melden
    • clint 20.04.2018 11:00
      Highlight lieber herr dick, genau darum heisst es doch schon im titel "polemik". lesen&verstehen, dann reklamieren, ok ;-)?
      16 7 Melden
    • Max Dick 20.04.2018 14:26
      Highlight Nerven tut dieses ständige Übertreiben mit Superlativen trotzdem - ganz egal was im Titel steht.
      18 8 Melden
  • Devante 20.04.2018 09:00
    Highlight es war nicht nur der grösster erfolg in diesem jahrhundert, sogar in diesem JAHRTAUSEND :)
    64 6 Melden
  • dechloisu 20.04.2018 08:16
    Highlight Kurzes Gedankenspiel:

    Kloten bleibt im A.
    Kloten braucht für nächste Saison einen guten Torhüter, Nyfeler hat bereits gesagt er spielt nächste Saison im A.
    Perfekt, soll ich den Vertrag vorbereiten?

    Durch das frei werdende Budget (die grossverdiener welche eine Saison nichts geleistet haben sind weg) sollte es möglich werden ein Team zusammen zu stellen welches um den Strich mispielt.

    Rappi darf von mir aus nächstes Jahr gegen Langnau oder Ambri aufsteigen.
    31 98 Melden
    • Steven86 20.04.2018 08:40
      Highlight Ja das habe ich auch gehört, aber ich weis nicht ob der HC Ajoie ihn ziehen lässt :D
      65 7 Melden
    • davej 20.04.2018 11:36
      Highlight Aha. Welche Spieler will Kloten verpflichten? Der Markt ist leer, keine sind zu verfügung. Abgesehen davon, hat Ambri starke transfers getätigt und wird um einiges Stärker sein, als dieses Jahr. Dabei haben sie schon dieses Jahr, 9 von 10 Spielen gegen Kloten gewonnen. Kloten steigt ab. Dieses oder nächstes Jahr. Bye
      19 22 Melden
    • Lumina 20.04.2018 12:11
      Highlight Meinetwegen - aber eins sollte euch bewusst sein, der Ajoie-Nyffeler ist nicht halb so gut und konstant wie sein „kleiner“ Bruder Melvin - also wollt ihr den wirklich ins Boot holen?

      Ich an eurer Stelle, würde diesen „Wunschtransfer“ noch einmal gründlich überdenken.


      15 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • W.Dusel 20.04.2018 08:14
    Highlight Alle Vorteile liegen nun bei Kloten. Ich hoffe sie schaffen den Ligaerhalt. Ich geb zu ich habe mich etwas gefreut als sie die Playouts verloren haben, aber ich habe doch lieber Kloten als Rappi in der NL. Die haben schon 2 Kübel geholt diese Saison ( mehr als meine Zuger in den letzten 20 Jahren🙈) ich glaub das reicht jetzt mal😋
    59 49 Melden
  • Der müde Joe 20.04.2018 08:05
    Highlight Ich bin noch immer skeptisch ob Kloten die Serie gewinnt! Klar die Wende ist geschafft, aber nicht mehr und nicht weniger. Wie gesagt, Kloten hat seit langer Zeit wieder zwei Spiele in Serie gewonnen und jetzt braucht es noch ein drittes und viertes. Und Rappi wird jetzt sicher nicht kapitulieren nur weil sie zwei Spiele verloren haben!
    Es waren zwei starke Leistungen, aber jetzt braucht es nochmals zwei und wenn Kloten nicht aufpasst, kann das ganze ganz schnell wieder in die andere Richtung gehen.

    Ich hasse diese voreiligen Schlüsse vom Eismeister!
    185 19 Melden
    • bullygoal45 20.04.2018 08:39
      Highlight Jeder der das Spiel gestern gesehen hat weiss, dass höchsten ein Lucky Punch noch ein Sieg bringen kann. Im Live Ticker erkennt man das nicht.

      Vieleicht findet Tomlinson noch ein Rezept.
      47 4 Melden
    • Jiri Lala 20.04.2018 11:02
      Highlight Alles nur nicht Rappi in der A.
      27 39 Melden
    • Lumina 20.04.2018 12:21
      Highlight Ausser man gewinnt im Züri Unterland am Samstag - dann ist alles was der Klausi hier beglaskugelt wieder NULL und NICHTIG!

      Ihr redet ja alle so, also ob Klöten bereits klar und deutlich 3:0 in der Serie führt und 5 Minuten vor dem Klassenerhalt steht - und ja, ich habe das Spiel gestern im Stadion gesehen, das muss aber nicht heissen, dass es das nächste mal in Klöten genau so läuft.

      PS: Gemessen daran, dass der Eismeister in dieser Saison mit seinen Prognosen gut und gerne 9 von 10 mal daneben lag, müsste die Serie jetzt eigentlich wieder auf die Seite der Lakers kippen.
      29 19 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • schneeglöggli 20.04.2018 07:57
    Highlight Boltshauser hat entschieden, die Ligaquali nicht zu verlieren ;)
    181 21 Melden
    • Boixos 20.04.2018 10:36
      Highlight ...wird langsam zum "Running Gag" bei Chlöisu's Artikeln :)
      27 1 Melden
    • Nelson Muntz 20.04.2018 14:25
      Highlight Oder Fige hat entschieden, dass sein Kloten nicht absteigen darf.
      16 2 Melden
  • Andifoll 20.04.2018 07:55
    Highlight Die Ligaquali ist sportlich so sinnlos. Direkter auf absteiger wäre die beste und fairste Lösung. Würde auch die Swiss Ligue aufwerten . Was muss passieren damit entlich etwas geändert wird. Wie blind ist da der Verband ! Die Rechnung werden sie nach der WM bekommen.
    60 58 Melden
    • Züzi31 20.04.2018 08:51
      Highlight Ernste Frage, inwiefern beeinflusst die Ligaquali die WM?
      45 5 Melden
    • nJuice 20.04.2018 09:01
      Highlight Im Gegenteil, die Nati B (ja, Nati B) würde massiv abgewertet. Der Sieger (Vorjahresabsteiger aus Nati A) stünde zu geschätzten 90% fest, der Rest spielt noch um die goldene Ananas, also gar nichts.
      Der Absteiger aus dem A steht auch quasi fest, nämlich der letztjährige Aufsteiger.
      Die Abschaffung der Ligaquali würde somit nur eines produzieren: (Lift-)Mannschaften mit weniger/ohne Planungssicherheit und ergo mit Sponsorenproblemen, die sportliche Qualität nimmt ab.
      Solange die 13.-beste Mannschaft schlechter als die 12.-beste ist, soll sie im B bleiben.
      41 32 Melden
    • Coffey 20.04.2018 09:45
      Highlight Sehe ich wie nJuice. Es gab mal so eine Zeit, da war der ZSC diese Liftmannschaft. Rauf, runter, rauf, runter. In der heutigen, wirtschaflich geprägten Aera des Spitzensports ist so etwas kaum mehr denkbar; da wäre keine Planungssicherheit, die Sponsoren überlegen sich mehrmals ob, oder wieviel Geld sie zur Verfügung stellen wollen, weil die TV Präsenz sich dann quasi von Jahr zu Jahr verändert. Nein, ich denke schon, dass es richtig ist, dass man sich die höchste Profiliga an allen Fronten, wirtschaftlich, infrastrukturell und sportlich erarbeiten muss.
      16 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 20.04.2018 07:49
    Highlight Kloten wird die Serie für sich entscheiden und den Ligaerhalt sichern.
    (zitat eismeister)

    Der Eismeister versteht es meisterhaft, Reaktionen bei der einschlägigen Leserschaft hervorzurufen..

    Und damit sind sie (rappi) nicht mehr in der Lage, mit Laufarbeit und gutem System ihr Manko an Talent zu kompensieren.
    (zitat eismeister)

    Meine Theorie : Unsere Kommentare haben dem Denis dermassen zugesetzt, dass er seinen Kumpels gesagt hat : Leute, wir müssen jetzt den Finger rausnehmen, sonst hören diese gemeinen, bissigen Kommentare nie auf.
    😁
    35 7 Melden
  • Beaudin 20.04.2018 07:42
    Highlight Nächstes Jahr Rappi vor Ambri und Langnau, habe gemeint, dass Klaus Zaugg eine Ahnung vom Schweizerhockey hat.
    31 16 Melden
  • super_silv 20.04.2018 07:28
    Highlight Ja die Niederlage zum 2:1 könnte die Wende gewesen sein. Vorallem weil Rappi nach 100min Eishockey und kämpfen wohl den Motor überdreht hat. Da waren gestern Spieler und Fans einfach nicht mehr auf der Höhe. Aber genauso wie Kloten beim 2:0 hat jetzt Rappi auch nichts mehr zu Verlieren. Alles spricht für Kloten. Bei einem Sieg am Samstag hätte Rappi immernoch einen Matchpuck zuhause. Das sollte Motivation genug sein.
    69 6 Melden
  • Spi 20.04.2018 07:27
    Highlight Ah, es wurde registriert, dass Schläpfer nur "suspendiert" wurde. Er hat ja die Mannschaft für die nächste Saison bereits zusammengestellt.
    52 3 Melden
  • Martinov 20.04.2018 07:16
    Highlight It ain't over until the fat lady sings...
    202 7 Melden
    • tösstaler 20.04.2018 11:04
      Highlight die 'fat lady' hat derzeit generell Atemprobleme, ist unter das Hipster-Tram gekommen auf der Strecke Oerlikon-Lugano
      6 5 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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