Sport
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Die Gewinner der Credit Suisse Sports Awards

Sportlerin des Jahres:
Wendy Holdener
Sportler des Jahres:
Roger Federer
Team des Jahres:
Schweizer A-Nationalteam
Behindertensportler des Jahres:
Marcel Hug
Trainer des Jahres:
Severin Lüthi
Newcomer des Jahres:
Nico Hischier

Da grinst King Roger – Federer ist Sportler des Jahres, Holdener bei den Frauen gekürt

10.12.17, 22:44

Nominierte als Sportlerin des Jahres:

Die Schweizer Sportlerin des Jahres heisst Wendy Holdener. Die Schwyzer Skirennfahrerin setzte sich an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich in einer engen Ausmarchung knapp gegen die Ironman-Weltmeisterin Daniela Ryf und Kunstturnerin Giulia Steingruber durch. Holdener verdiente sich die Auszeichnung mit dem WM-Titel in der Kombination und der WM-Silbermedaille im Slalom. Nach Lara Gut im Vorjahr gewann zum zweiten Mal in Folge eine Vertreterin von Swiss Ski den Award. 

Bild: KEYSTONE

Nominierte als Sportler des Jahres:

Roger Federer ist an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich zum siebten Mal als Sportler des Jahres ausgezeichnet worden. Der Basler Tennisstar, der im zu Ende gehenden Jahr ein grandioses Comeback gefeiert hatte, setzte sich deutlich vor den beiden Weltmeistern Nino Schurter (Mountainbike) und Beat Feuz (Ski alpin) durch. Federer folgt auf Fabian Cancellara, der die Trophäe vor einem Jahr gewonnen hatte. 

Federers Highlight des Jahres. Der 8. Triumph in Wimbledon. Bild: KEYSTONE

Team des Jahres:

Schweizer A-Nationalmannschaft

Die Auszeichnung als Team des Jahres geht an das Fussball-Nationalteam. Bei der Wahl im Rahmen der Sports Awards setzt sich die «Nati» gegen die Leichtathletik- und die Mountainbike-Staffel durch. Letztmals hatten die Fussballer, die sich im Playoff gegen Nordirland für die WM 2018 in Russland qualifiziert haben, die Auszeichnung 2006 erhalten. Das Team von Trainer Vladimir Petkovic verdiente sich die Wahl mit neun Siegen in zehn Qualifikationsspielen und dem anschliessenden Erfolg gegen die Nordiren.

Die Schweizer Nati nach der erfolgreichen WM-Qualifikation. Bild: EPA/KEYSTONE

Behindertensportler des Jahres:

Marcel Hug

Marcel Hug ist wie erwartet zum fünften Mal in Folge und zum insgesamt sechsten Mal als Behindertensportler des Jahres ausgezeichnet worden. Der Rollstuhl-Leichtathlet setzte sich im Rahmen des Credit Suisse Sports Awards wie im Vorjahr gegen Manuela Schär (Leichtathletik) und Christoph Kunz (Ski alpin) durch.

Bild: AP/AP

Trainer des Jahres:

Severin Lüthi

Der Trainer des Jahres heisst Severin Lüthi. Der jahrelange Betreuer von Roger Federer und Coach des Davis-Cup-Teams erhielt die Auszeichnung im Rahmen der Credit Suisse Sports Awards in Zürich überreicht. Lüthi setzte sich gegen Nicolas Siegenthaler, den Trainer des Mountainbike-Weltmeisters Nino Schurter, und Fussball-Nationaltrainer Vladimir Petkovic durch.

Bild: KEYSTONE

Newcomer des Jahres:

Nico Hischier

Der Walliser Eishockey-Profi Nico Hischier von den New Jersey Devils ist an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich zum Newcomer des Jahres gewählt worden. Der 18-Jährige, der im Sommer im NHL-Draft an erster Stelle gezogen worden war und sich in der besten Liga der Welt auf Anhieb durchsetzte, verwies bei der Wahl die Leichtathletin Géraldine Ruckstuhl und die Wasserspringerin Michelle Heimberg deutlich auf die nachfolgenden Plätze.

Bild: KEYSTONE

Die kritischen Stimmen:

(zap/sda)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Aaaaaarrghh 11.12.2017 08:17
    Highlight Und Capela mal wieder schön ignoriert. MMn Newcomer des Jahres. Aber weil's Basketball ist ja automatisch an den Eishockeyaner...
    1 7 Melden
  • w'ever 10.12.2017 23:20
    Highlight wow
    federer in ehren, aber schurter hat die perfekte saison abgeliefert.
    12 6 Melden
  • Ichmeine 10.12.2017 23:07
    Highlight Der Walliser neben der professionellen Moderatorin wirkte absolut deplatziert. Mit NoBillag entfernen.
    4 12 Melden
  • M3DUS4 10.12.2017 23:01
    Highlight Wird langsam langweilig.
    6 0 Melden
  • Scaros_2 10.12.2017 22:46
    Highlight Wow - die Fussballer die sich NUR QUALIFIZIERT haben sind Team des Jahres während die Frauen 4x100m nichts gewinnt obwohl top platzierung oder z.b. das Team der Mountainbiker
    55 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 10.12.2017 22:46
    Highlight Was fällt Ihnen ein unseren Ehrendoktor einfach mit King Roger anzusprechen? Sind Sie nicht ganz bei Trost oder sonst irgendwie neben den Schuhen oder waren Sie gar nie im Bild? Ehrlich!
    12 11 Melden
  • speaker33 10.12.2017 22:28
    Highlight wow federer, wer hätte das gedacht...
    37 5 Melden
    • Saraina 11.12.2017 01:15
      Highlight Hat mich jetzt auch total überrascht 🙄
      2 3 Melden
  • urwald 10.12.2017 21:55
    Highlight Stöff, nächstes Jahr nach doppel Olympiagold reichts bestimmt :)
    10 1 Melden
  • Thinktank 10.12.2017 21:24
    Highlight Sport ist purer Kommerz, wieso zahl ich das mit meinen Gebühren. Gibts demnächst auch eine Show: Der beste Bankmitarbeiter des Jahres oder der beste Gewerkschafter des Jahres? Hört auf mit dem Quatsch.
    16 99 Melden
    • Raembe 10.12.2017 21:39
      Highlight Schau, Service Public orientiert sich an den Bedürfnissen der Masse. Nicht an einzel Personen wie dir, denn man kann es nicht allen Recht machen. Mir passt auch nicht alles was die SRG produziert und sendet, aber objektiv betrachtet decken sie ein grosses Spektrum an Bedürfnissen ab. Ja die Billag ist teuer und da gibts sicher noch optimierungspotential. Es gibt über 100 deutschsprachige Sender, wenn dir diese Show nicht passt schalt um. Btw. Die Billag finanziert auch die kleinen CH Sender...
      73 9 Melden
    • Thurgauo 10.12.2017 22:00
      Highlight Für einen Franken pro Tag kriegst du rund um die Uhr in allen vier Landessprachen min. ein Programm. Die Billag ist etwas solidarisches, dass gehört nun mal zur Demokratie. Sie geben wahrscheinlich jeden Tag "dümmer" Geld aus. Regen Sie sich doch über etwas anderes auf, z.B. die hohen Mieten in Zürich o.ä. Die Gebühren sollen ja zudem auch gesenkt werden.
      61 9 Melden
    • Thinktank 10.12.2017 22:06
      Highlight Service publique ist es erst, wenn demnächst der beste Homosexuelle, der besten Veganer und der beste Sozialarbeiter seine Sendung kriegt. Aktuell ist es nur pupulistischer Kommerz, von CS gesponsored. Wenn sich Servie Publique an der Masse orientieren soll, dann werden das die Privaten um Welten besser können.
      7 74 Melden
    • Raembe 10.12.2017 22:33
      Highlight Folgende Sendungen sind also Kommerz: Landfrauechuchi, mini Beiz dini Beiz, Dunnschtig Jass, Einstein, Puls, Standpunkte etc.

      Sei froh das die SRG auch mal Kommerz sendet, denn so macht sie Gewinn, damit ist die Billag günstiger.

      Private Sender braucht es. Aber die Masse braucht sicher keine 30min Werbung bei 1h 30min Film oder 6h Shiva TV.

      Jetzt bring mal ein paar gute Argumente aber bitte nicht solche die darauf hinauslaufen, welches Programm Du gerne sehen würdest..
      30 4 Melden
    • FrancoL 10.12.2017 22:35
      Highlight @Thinktank; Die Privaten tu es schon sich an der Masse orientieren und zwar fast monatlich wird die Masse als Massstab getestet und was bieten sie genau die Privaten?? Nichts was man auch nur annähernd unter besser einreihen könnte. Oder hast Du da ein Beispiel?
      22 2 Melden
    • leu84 10.12.2017 23:08
      Highlight Man muss nicht mit allem zu Frieden sein, was die SRG macht. Aber schlussendlich gibt es viele interessante Sendungen. Wichtig sind deshalb auch konstruktive Diskussionen. Man kann auch über das Finanzierungskonzept diskutieren. Da hätte ich auch einfache und bürokratiearme Vorschläge. Man muss aber auch sagen, dass der Free-TV-Bereich der Privaten mehrheitlich auf Esoterik, Teleshopping oder Uraltwiederholungen von deutschen Serien beschränkt ist. Auch ich wünschte mir gute Privaten Sender. So wie früher Star TV oder SSF.
      0 0 Melden
  • Dan Rifter 10.12.2017 21:00
    Highlight Publikumswahl.

    Streng genommen hätte die Wasserspringerin Michelle Heimberg gewinnen müssen.

    EM-Silber bei der Elite!
    10 58 Melden
    • Raembe 10.12.2017 21:15
      Highlight Warum nicht der erste schweizer Nr 1 Pick in der grössten und besten Hockey Liga der Welt?

      Warum nicht Geraldine Ruckstuhl die eine riesen WM im 7kampf hinter sich hat.
      37 4 Melden
    • Schreiberling 10.12.2017 21:25
      Highlight Ist halt der Nachteil der Randsportarten. Aber Nummer-1-Draft ist auch so etwas wie ein Titel. Und das in einer Sportart, wo die Konkurrenz doch nochmals grösser ist. http://
      47 3 Melden
    • Thurgauo 10.12.2017 21:30
      Highlight @Dan Rifter Das ist jetzt nicht böse gemeint oder abschätzig gegenüber dem Frauensport. Aber, Nr. 1 Draft in der NHL zu werden und sich so durchzusetzen spielt in einer anderen Klasse. Du kannst das Niveau der Turmspringerfrauen nicht mit Eishockey vergleichen. Die Konkurrenz ist wahrscheinlich um das 1000x grösser. Eine tolle Leistung von ihr, aber an Hischier kommt sie beim besten Willen nicht ran.
      36 5 Melden
    • Der müde Joe 10.12.2017 21:41
      Highlight Ohne Zweifel eine super Leistung, aber als Nr.1 gedraftet zu werden und sich dann gleich mit achtzehn in der besten Liga der Welt durchzusetzen, erfordert ein enormes Maß an Talent und Willenskraft. Nichts gegen Heimberg und ihre Silbermedaille, aber Nico hat einfach alle Erwartungen übertroffen und etwas geschafft, was kein Schweizer vor ihm erreicht hat.
      35 2 Melden
    • Dan Rifter 10.12.2017 21:48
      Highlight Da widerspreche ich zumindest teilweise.

      Das Argument mit der Konkurrenz ist OK. Trotzdem: Hischier ist der beste seines Jahrgangs in einer Sportart, die weltweit und in Europa auch (ausser der einschlägigen Hockey-Länder) eher eine Randsportart ist.

      Hischier müsste im Vergleich dieses Jahr der zweitbeste europäische Center sein.
      7 50 Melden
  • Lümmel 10.12.2017 20:27
    Highlight What? Fussballnati Team des Jahres, ohne irgendjemals irgendeine Medaille oder einen Pokal gewonnen zu haben?
    123 51 Melden
    • Raembe 10.12.2017 21:03
      Highlight 10 Siege hintereinander, den Europameister besiegt und die Wm Quali geschafft. Für ein kleines Land wie die Schweiz ist das ne riesen Leistung in dieser Sportart.
      46 39 Melden
    • Lümmel 10.12.2017 21:46
      Highlight @Raembe: Die Qualifikation für ein Turnier ist aber niemals vergleichbar mit dem Turnier selbst.
      Der Award-Gewinn für ein Team das "nur" eine gute WM-Quali gezeigt hat, ist ein Schlag ins Gesicht jener, die selbst bei der WM ihre Leistung abrufen konnten und den Titel gewonnen haben.
      41 5 Melden
    • Inspector 10.12.2017 22:29
      Highlight Welche Pokale wurden dann im 2017 im Nationalmannschafts-Fussball vergeben?
      7 6 Melden
    • Raembe 10.12.2017 22:38
      Highlight Stimme dir teilweise zu Lümmel.

      Aber bedenke das es kaum so viel Konkurenz in einer Sportart gibt, wir im Fussball.

      Das ein polisportives Land wie die Schweiz mit knapp 8mio Einwohneren zu den besten 32 Teams der Welt gehört ist sensationell.
      7 23 Melden
    • Lümmel 10.12.2017 22:47
      Highlight @Inspector: Eben, keiner! Ein Grund mehr um sich zu fragen warum die Fussballnati überhaupt nominiert war.
      22 5 Melden
    • malo95 10.12.2017 22:52
      Highlight Ich stimme lümmel komplet zu. Ich sage nicht das die Fussball Nati nicht schlecht war. Aber es ist ein Afron gegen alle WM Gewinner etc. Ich hätte die Fussball Nati nicht einmal nominiert. Anstelle des Fussball hätte ich z.B. die OL-Staffel genommen die auch WM Gold holten
      4 1 Melden
    • Scaros_2 10.12.2017 23:14
      Highlight @Raembe

      Die Konkurenz in der leichtathletik ist viel höher weil du viel weniger Menschen hast in der Schweiz die diesen Sport praktizieren und eine Topplatzierung, den Top8 ist viel mehr Wert als jene der Fussballmanschaft. Die Wahrscheinlichkeit ist viel geringer

      Und das Team der Mountainbiker welche sogar Weltmeister wurde?

      Das ist ein Schlag ins Gesicht jener die sich so stark engagieren und es zeigt, man kann diese Show ned ernst nehmen.
      3 1 Melden
    • Raembe 11.12.2017 07:13
      Highlight Klar ist in der Leichtathletik der Schweiz die Konkurenz kleiner als um Fussball. Ich will auch niemandem eine Leistung absprechen. Alles sehr beeindruckend.

      Aber die Leistung der Schweizer Fussballmannschafft ist trotzdem riesig und würdigungswert.
      0 3 Melden
    • Scaros_2 11.12.2017 07:43
      Highlight Und die der Mountainbiker welche TeamWELTMEISTER wurden nicht?

      Wie gesagt die Fussballer haben noch nichts erreicht ausser eine Qualifikation während ein Team alles gewonnen hat was man gewinnen konnte als Team.

      Tut mir leider aber das steht in keinem Verhältnis.

      Verschwörungstheoretiker würden eher sagen:

      "Die Manschaft wurde als Gewinner auserkoren weil der Sponsor des Events auch der Sponsor der Manschaft ist und von Roger Federer"...... Zufall? 111elf no way!!!
      7 1 Melden

«Sitz, du Sau!» – Als Hockeybanausin am Playoff-Finalspiel

Ich bin ein Landkind. Und als Landkind war man damals, als ich ein Teenagermädchen war (also vor gut fünf Jahren), Hockeyfan. Und man rauchte als Hobby. Und man trug diese grauenvollen Adidashosen mit den Knöpfen an der Seite und dazu Buffalo-Schuhe, aber das soll hier nicht Thema sein. Mein gesamtes schulisches Umfeld fäänte damals für Kloten oder Fribourg, ich für den ZSC, der zu jener Zeit gerade vom Zürcher SC zu den ZSC Lions wurde. Einerseits tat ich dies aus Protest gegen die …

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