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Patrick Fischer, head coach of Switzerland, during the men ice hockey play-off qualification match between Switzerland and Germany in the Kwandong Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Thuesday, February 20, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Der Wunsch vieler Fans: Greift Fischer etwa zum Stift, um sein Rücktrittsschreiben zu formulieren? Bild: KEYSTONE

Kläglich gescheitert! Aber das Problem darf niemand nennen: Patrick Fischer

Zauberlehrling Patrick Fischer ist bei seiner Abschlussprüfung kläglich gescheitert. Die Schweiz verliert gegen Deutschland nach Verlängerung 1:2 und scheidet schon im Olympia-Achtelfinal aus. Wir haben ein unlösbares Problem.

Klaus Zaugg, pyeongchang



Ein Bild der Ratlosigkeit und der Überforderung. Sportdirektor Raëto Raffainer und sein Nationaltrainer Patrick Fischer versuchen, das klägliche Scheitern im olympischen Turnier von Pyeongchang zu erklären. Sie sind sympathische, selbstkritische, aber überforderte Verlierer. Ihre Erklärungen müssten eigentlich, wenn sie ernst genommen würden, zu Fischers Entlassung führen. Sie reden sich sozusagen um Kopf und Kragen – und niemand scheint es zu merken.

Patrick Fischer sagt, er wisse nicht, warum das Überzahlspiel nicht funktioniere. «Das Powerplay war nicht schlecht, es war grottenschlecht». Fischer sagt, er wisse nicht, warum so viele Spieler ihr Potenzial nicht abrufen konnten. Fischer hat schon im Laufe des Turniers darüber geklagt, dass ihm die Spieler nicht zuhören und nicht umsetzen würden, was er sagt. Fischer sagt, zu viele Spieler seien nicht im Turnier angekommen.

Niederschmetternde Bilanz

Der Trainer erkennt die Probleme. Aber er hat wieder einmal keine Antworten. Kein Wunder. Als Trainer ist er schon in Lugano an dieser Ratlosigkeit gescheitert. Er musste gehen, als seine Mannschaft bis auf den letzten Platz abgesunken war. Sein Nachfolger Doug Shedden führte sie noch in der gleichen Saison bis ins Playoff-Finale.

Wer den Auftritt hier von Raëto Raffainer und Patrick Fischer als neutraler Beobachter ganz unbefangen hörte, glaubte seinen Ohren nicht. Ratlosigkeit. Sympathische Ratlosigkeit, gewiss. Aber hier geht es um die Nationalmannschaft. Hier zählen nur die Resultate. Die Nationalmannschaft ist auch nicht ein Ausbildungsprojekt für junge Trainer. Sie muss vom bestmöglichen Trainer geführt werden.

Raeto Raffainer, General Manager, poses during a media conference of the Swiss men ice hockey national team in the House of Switzerland at the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Tuesday, February 13, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Da war er noch gut gelaunt: Raffainer vor dem House of Switzerland in Pyeongchang. Bild: KEYSTONE

Die Bilanz dieser Saison ist niederschmetternd. Die Nationalmannschaft hat sieben von neun Partien verloren (die Spiele gegen Klubteams am Spengler Cup nicht mitgezählt). Bei Olympia waren es drei Niederlagen in vier Spielen. Aber auch die Gesamtbilanz ist ernüchternd. Bei allen Turnieren unter Patrick Fischer – bei der WM 2016 und 2017 und nun beim olympischen Turnier – waren wir am Anfang nicht bereit. Bei keiner ernstzunehmenden Hockeynation bleiben ein Trainer und ein Sportdirektor nach einer solchen Bilanz im Amt. Bei uns schon.

Gute Ansätze, mehr nicht

Bei uns ist es eben anders: Patrick Fischer hat einen Vertrag bis 2020. Seine Position steht nicht zur Debatte. Er kann so schön bei Sponsorenanlässen reden, er ist Schweizer, er ist sympathisch. Und so haben wir die kuriose Situation, dass Sportdirektor Raëto Raffainer das zentrale Problem gar nicht erwähnen kann, nicht erwähnen darf, nicht erwähnen will. Weil es tabu ist. Das zentrale Problem lautet: Patrick Fischer.

Wenn es aber nicht an Fischer liegt, dann ist der Weg nicht mehr weit zur Versuchung, das regelmässige Scheitern der Nationalmannschaft auf die Qualität der Liga zurückzuführen. Dabei ist die Liga besser als zu Zeiten, als uns Ralph Krueger in die Weltklasse zurückgeführt hat.

Tristan Scherwey of Switzerland, Simon Moser of Switzerland, Patrick Fischer, head coach of Switzerland, and Simon Bodenmann of Switzerland, from left, react after the men ice hockey play-off qualification match between Switzerland and Germany in the Kwandong Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Thuesday, February 20, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Der Moment der Entscheidung: Die Schweiz scheitert an Deutschland. Bild: KEYSTONE

Der sympathische Zauberlehrling Patrick Fischer ist und bleibt also weiterhin ein Zauberlehrling. Er hat hier zwischendurch gute Ansätze gezeigt. Etwa bei der Vorbereitung aufs zweite, allerdings bedeutungslose Spiel gegen Südkorea. Aber wenn es wirklich zählt, ist er überfordert. Ein Lehrling halt. Er darf bereits in etwas mehr als zwei Monaten schon wieder zu einer Prüfung antreten, bei der WM in Kopenhagen. Und auch da spielt es keine Rolle, ob er diese Prüfung besteht. Er darf dann auch bei der WM 2019 und bei der WM 2020 wieder ran. Und wer weiss, vielleicht hat er ja Glück und kann bis zur WM 2020 seine Trainerausbildung erfolgreich abschliessen.

Ziel- und planloses Taumeln von Turnier zu Turnier

Unser Nationaltrainer ist ein sympathischer und charismatischer Kommunikator. Und wenn es läuft, so ist er durchaus dazu in der Lage, dafür zu sorgen, dass es noch besser läuft. So war es bei der WM in Paris, beim bisher einzigen Turnier, bei dem er nicht völlig versagt hat. Aber er ist nicht dazu in der Lage, eine Mannschaft auf Kurs zu bringen, wenn es nicht läuft. Oder als Bandengeneral die Impulse zu geben, die ein Spiel wenden können.

epa06546648 Players of Switzerland celebrate after winning the men's play-offs Qualifications match between Germany and Switzerland at the Kwandong Hockey Centre during the PyeongChang 2018 Winter Olympic Games in Gangneung, South Korea, 20 February 2018.  EPA/JAVIER ETXEZARRETA

Lange Gesichter bei den Spielern: Nix wurde es mit einer Medaille. Bild: EPA

Bei seinem Aufgebot hat er wieder einmal dem Bauchgefühl vertraut. Es geht nicht darum, jetzt einzelne Aufgebote zu hinterfragen. Es geht um etwas anderes: es gibt keinen systematischen Aufbau. Keine mittel- und langfristige Strategie bei der Auswahl der Spieler wie dies Ralph Krueger einst auf so meisterhafte Weise vorgemacht hat und wie sie auch Sean Simpson betrieb. Die Entscheidungen kommen heute aus den Emotionen des Tages oder der Woche. Die Schweiz kann sich ein so ziel- und planloses Taumeln von Turnier zu Turnier eigentlich nicht leisten.

Jahrhundert-Chance verpasst

Wir sind nicht mehr dazu in der Lage, das Potenzial unseres Hockeys auszuschöpfen. Wir müssen darauf hoffen, dass Patrick Fischer an einem Turnier gerade noch rechtzeitig eine Welle der positiven Emotionen erwischt wie in Paris. Dann können wir ihn feiern. Weil er ja ein netter Kerl ist und ihn alle mögen. Aber wenn es gilt, Widerstände zu überwinden und schwierige Situationen zu lösen – dann scheitern wir.

epa06546491 Goalie Jonas Hiller (R) and Swiss head coach Patrick Fischer during the men's play-offs Qualifications match between Germany and Switzerland at the Kwandong Hockey Centre during the PyeongChang 2018 Winter Olympic Games in Gangneung, South Korea, 20 February 2018.  EPA/JAVIER ETXEZARRETA

Goalie Jonas Hiller erklärte nach dem Ausscheiden den Nati-Rücktritt. Bild: EPA

Das Potenzial der Schweizer ist gross – wie in Paris bei den Siegen gegen Kanada und Tschechien. Wie hier beim 8:0 gegen Südkorea. Wir haben genug Talent, um die Grossen der Welt herauszufordern. Wir haben auch genug Talent, um an diesen Olympischen Spielen um eine Medaille zu spielen.

Aber wir haben nicht mehr die Führung, die wir brauchen, um dieses Potenzial auszuschöpfen. Wir haben hier eine Jahrhundert-Chance auf olympischen Ruhm auf klägliche Art und Weise verpasst. Um es wieder einmal mit einem uralten, bösen Spruch auf einen Nenner zu bringen: Löwen, geführt von Eseln. Aber durchaus sympathischen Eseln.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Mänu Renfer 21.02.2018 15:02
    Highlight Highlight 😁
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  • manolo 21.02.2018 08:20
    Highlight Highlight eigentlich muss man hier über den verband sprechen.
    was sich die leute wie kohler und raffainer geleistet haben in sachen schläpfer- oder mit der vorzeitigen vertragsverlängerung von fischer, muss man hier festhalten: sie sind die totengräber des schweizer eishockeys!
  • And1 21.02.2018 07:01
    Highlight Highlight Ich habe selten so eine ideen- und ratlose Schweizer Nationalmannschaft gesehen. Powerplay- und Boxplay funktionieren seit Fischers Amtsantritt nicht und dieses Problem konnte nie gelöst werden. Fischer keine Lösung dafür! Wenn der Coach reklamiert, dass die Spieler nicht das umsetzen, was er sagt und sie dafür noch öffentlich kritisiert, dann ist es wohl Zeit zu gehen für den Coach...
  • ujay 21.02.2018 05:12
    Highlight Highlight Viertelfinal an der WM, oder Fischer wird, da günstiger für den Verband, zum Assistenztrainer hinter einem erfahrenen Cheftrainer. Ausländer oder Schweizer spielt keine Rolle. Der Verband unter Raffainer macht nach Aussen einen desolaten Eindruck. Zu hoffen, dass die Nati international nicht in die B Klassikeit geritten wird.
    • holden27 21.02.2018 08:28
      Highlight Highlight Naja, vlt würde sich ja dann mal was ändern, wenn sie ein jahr im b verbringen...
      Man siehts ja teils bei den klubs, einigen tut es gut mal abzusteigen, alles neu aufzugleisen und gestärkt zurückzukehren.
      Und ich würde stark daran zweifeln, dass fischer und raffeiner sich dann noch rausreden könnten!
    • chandler 21.02.2018 09:56
      Highlight Highlight Die finden immer irgendwelche Ausreden, egal was passiert. Und das ist ja das grosse Problem...
  • länzu 21.02.2018 01:43
    Highlight Highlight Sympathische Ratlosigkeit. Was soll denn das wieder?Ratlosigkeit ist in diesem Business nie sympathisch. Wieso soll ich einen sympathisch finden, wenn er seinen Job schlecht macht, bei dem er doch eine erklecklich Summe Geld kassiert. Und das machen Raffainer, Fischer und der gesamte Staff rundum. Die arbeiten nicht für Almosen. Es ist höchste Zeit, diese Gruppe zu entlassen. Ob ratlos, sympathisch oder was auch immer. Die Trainer taugen nichts.
  • MikeT 21.02.2018 00:42
    Highlight Highlight Die Qualität der Schweizer Spieler in der heimischen Liga wird überschätzt, die Liga ist sicher gut, aber der Blick auf die Skorerliste zeigt unverändert wie seit Ewigkeiten, dass die Ausländer die Musik machen. So lange das so ist, wir kaum je über ein Viertelfinale rauskommen und gegen Nationen wie Deutschland, Lettland oder Norwegen immer grösste Mühe haben, so lange ist das Gerede von guten Medaillenchancen bemühend. Fischer muss nach diesem Debakel zwar weg, aber ein neuer Coach allein ist längst kein Erfolgsgarant.
  • Dogbone 20.02.2018 23:50
    Highlight Highlight Ich versteh nicht, wie man in dieser Situation am Trainerstuhl kleben bleibt. Für mich war völlig klar, dass an der Pressekonferenz der Rücktritt kommt. Stattdessen geht Hiller... Die Nati kann ganz klar Weltklasseniveau spielen. Dafür braucht es allerdings ein ganz anderes Kaliber an der Bande - jede Mannschaft der Welt braucht das!
  • eroland 20.02.2018 22:44
    Highlight Highlight Der Auftritt der Schweizer ist nichts anderes als ein Spiegelbild der Auftritte der Schweizer Clubs in der Europaliga. Man ist schlicht nicht konkurrenzfähig, man hat in den letzten 10 Jahren an Qualität eingebüsst.
    Nur der grosse Eismeister glaubt immer noch, dass die CH-Liga so super ist. Sie ist teuer, das ist sie, aber nicht so gut wie viele glauben. Das Aus gegen die Deutschen ist keine Überraschung.
    • Madmessie 21.02.2018 16:56
      Highlight Highlight Sehe ich auch so.

      "Dabei ist die Liga besser als zu Zeiten, als uns Ralph Krueger in die Weltklasse zurückgeführt hat."

      Dumm nur, dass die Ligen anderer Länder auch besser geworden sind.
  • elbrujo_ 20.02.2018 21:46
    Highlight Highlight Kurz, dieser Ausflug war von A-Z eine missglückte Reise welche absehbar war. Vielleicht sollte man nächtes mal mit einem Konzept selektionieren welches die Männer auch spielen können und nicht nur nach Talent und Statistik sowie "Ruhm" Plätze in einem Aufgebot für die Nati vergeben.
  • Hayek1902 20.02.2018 21:21
    Highlight Highlight Raffainer / Fischer weg, von mir aus kann Streit sich als Natitrainer versuchen, wenn er will. Schlechter wird es kaum.
  • urs eberhardt 20.02.2018 21:10
    Highlight Highlight Hat garamend der Coach verboten, beim Bully besser zu agieren, als der Typ gegenüber? Hat der Klaus den Hiller beim ersten Goal paralysiert? Haben die Davoser und Berner kein Powerplay-Training von den Heiländen daheim? Ich erlaube mir eine Bemerkung: Ein Team, das gegen Deutschland (Handwerker, wie wir) die Lösung im Notfall nicht selber findet, hat halt zurecht verloren. Tant de bruit pour une omelette!
  • schiterli 20.02.2018 21:06
    Highlight Highlight Neidlos muss ich anerkennen, Patrick Fischer ist ein gut aussehender Mann und hat gute Manieren. Dass er damit bei den weiblichen Wesen punkten kann ist daher logisch. Eher verwunderlich ist, dass er damit scheinbar auch bei den Nationalmannschaftsverantwortlichen Eindruck schinden konnte, anders kann ich mir nämlich seine Berufung zum Nationaltrainer nicht erklären. Den bis dato hat der smarte Fischer null Leistungsausweis.
  • Dreizehn 20.02.2018 21:03
    Highlight Highlight Hey Naticoach. Eigentlich solltest du Haargenau über die Stärken und Schwächen deiner Spieler Bescheid. wissen. Wenn nicht hast du eh den falschen Beruf...
    Also lass sie so spielen wie sie es am besten können. Bau das System um sie herum und versuche nicht ihre Spielweise zu ändern indem du sie stur in DEIN System zwingst.

    Dann klappts villeicht auch mit dem Zuhören und der Umsetzung...

    ...oder nimm nur Spieler mit die genau in DEIN System passen
  • Brucho 20.02.2018 20:28
    Highlight Highlight Es ist selten, doch ich muss für einmal dem Klaus Zaugg in vielen Punkten Recht geben. Doch komplett daneben liegt auch er mit der "Jahrhundert Chance", denn das war es definitiv nicht. In der NLA sorgen die Ausländer für die Musik und nur unsere Spieler aus der NHL können der Nati helfen bei den Defiziten im Spielaufbau, Powerplay und Tore schiessen. Keine anderes Team ist so abhängig von NHL Profis wie die Schweiz. Canada, Russland, Schweden, Finnland, USA, Tschechien sind ohne NHL Spieler klar besser als die Schweiz und Deutschland, Slowakei, Litauen, Norwegen sind mindestens auf Augenhöhe.
    • Brucho 20.02.2018 20:40
      Highlight Highlight Sorry ich meinte Lettland und nicht Litauen. Das muss daran liegen, dass ich noch vom heutigen Spiel genervt bin ;-)
    • Madmessie 21.02.2018 16:59
      Highlight Highlight Gebe dir vollkommem recht, Brucho!

      Das dies Zaugg nicht checkt, check ich wiederum nicht.
  • Zbude 20.02.2018 20:27
    Highlight Highlight Als Patrick Fischer zum Nationaltrainer gewählt wurde (nach der Katastrophe bei Lugano, nota bene), da dachte ich: Scheisse, jetzt gilt es 2Jahre auszuharren und zu warten, bis der wieder weg ist. Wenn dieses Olympiaturnier mithilft, den Zustand mit Fischer zu beenden, dann war es ja noch für etwas gut.
    • exeswiss 20.02.2018 22:16
      Highlight Highlight wie sollte es? ihm wurde ja gerade VOR der olympiade OHNE NOT um 2 jahre verlängert und ihn somit unkündbar gemacht.
    • mukeleven 21.02.2018 03:34
      Highlight Highlight @exeswiss: mittels fischers nüchterner selbst-einsicht, respekt ggü denn spielern und anstand gegenüber uns hockey fans ... könnte er den vertrag per sofort selber kündigen und das coaching einem anderen, besseren überlassen.
      als variante.
    • ujay 21.02.2018 04:41
      Highlight Highlight @exe....und du glaubst tatsächlich, dass die Nati besser gespielt hätte, wenn mit Fischer nicht verlängert worden wäre😂😂😂
  • fandustic 20.02.2018 20:23
    Highlight Highlight Kein Konzept, kein Fortschritt, pure Ratlosigkeit...aber er ist ein cooler Typ! Na das ist doch mal ein tolles Attribut für einen Coach. Kann doch nicht sein, dass „sein Spiel“ nur funktioniert wenn jeder sein Potenzial abruft?! Wenn es so ist, dann liegt es an ihm dass die Spieler ihr Potenzial ausschöpfen. Das ist doch keine Basis?! Es braucht ein System, wo auch dann funktioniert, wenn der eine oder andere sein Potenzial halt nicht abrufen kann. Ansonsten soll er doch eines der Top 5 Teams trainieren...die können es sicher.
    • Madmessie 21.02.2018 17:00
      Highlight Highlight Gute Analyse!
  • Tikkanen 20.02.2018 20:14
    Highlight Highlight ...also der Fischi ist aufgrund mehrerer, sich wiederholenden Fehler erneut gescheitert🤔1. Das leidige Aushebeln des Goalie Nummer 1, in Paris wurde Hiller degradiert nun Genoni. Wer aber je Hockey gespielt hat weiss um die Wichtigkeit und bisweilen auch Fragilität des Keepers🤢Solche Mätzli kann sich kein ernstzunehmender Coach leisten.
    2. Die Zusammenstellung war fehlerhaft, Spieler aus Krisenteams wie Kloten haben den Kopf nicht frei und gehören momentan nicht in die Nati👎🏻Item, die Kritik vom Gaudenz lässt Unruhe im Murmeliland erahnen, wer weiss wie lange der AdC noch HCD Coach bleibt.
    • mukeleven 20.02.2018 20:44
      Highlight Highlight noch sehr lange @tikkanen - und wenn man ihn lieb fragt, und adc ein doppelmandat gewaehrt, kaeme auch was brauchbares dabei raus...
    • Eine_win_ig 20.02.2018 20:45
      Highlight Highlight Zu deinem ersten Punkt: echt jetzt? Hätte Genoni gegenüber Hiller besser gespielt? Über 95% Fangquote nicht gut genug??
    • Nummelin 20.02.2018 21:48
      Highlight Highlight Der grösste Fehler den Fischi begangen hat ist zuviele Spieler des SCB ins Kader zu beordern. Was kam von denen? Genau gar nix, mit Ausnahme von Rüfi und Scherwey. Aber Tikki lässt sich lieber über die Klotener aus. Vom unterirdischen Untersander, dem fehleranfälligen Blum oder dem unauffälligen Haas kein Wort. Drei Spieler des SCB standen in der Overtime auf dem Eis und gaben nur die Zuschauer. Zieh endlich mal deine Klubbrille ab. Es ist eine Mannschaftsportart und da ist das ganze Team verantwortlich und nicht nur die Klotener.
    Weitere Antworten anzeigen
  • keplan 20.02.2018 20:09
    Highlight Highlight Mal ein konstruktiever Lösungsvorschlag, einfach bykov als asi anstellen. Dann kann einer die Arbeit übernehmen und der andere eim bisschen im blitzlicht rumstehen.


    PS: input an die IT, wenn ihr Pushmeldungen im Menü einblenden würdet und nicht während ich einen Artikel lese, würde ich vielleicht auch eine anklicken 😉
  • headless 20.02.2018 20:00
    Highlight Highlight Schade haben alle pessimisten schlussendlich recht bekommen. Neben fischer, dem sicher die erfahrung als jahrelanger coach gefehlt hat, sehe ich das sackschwache bullyverhalten und fehlende leader im team, welche den unterschied ausmachen können, wenn es dem team nicht läuft.. So dachte jeder, er müsse den unterschied ausmachen, obwohl das talent dafür einfach nicht ausreicht..
    • ujay 21.02.2018 05:03
      Highlight Highlight Die Bullybilanz war auch unter Krüger und Simpson unterirdisch. Da fehlts an der Ausbildung in den Clubs.
  • Fanta20 20.02.2018 19:54
    Highlight Highlight Ich bin zwar letztlich nur ein Laie, aber mir scheint, dass die CH-Liga einfach nicht so stark ist, wie sie oft geredet/geschrieben wird. Siehe Champions Hockey League: Dort gibts ja regelmässig Niederlagen gegen Teams aus den sog. "Operettenligen" aus GB, DE, Ö, FRA oder gegen höchst mittelmässige Vertreter aus CZE, FIN. Gemessen an den eigenen Ansprüchen müssten alle CH-Verteter ohne Mühe mindestens die K.O.-Phase erreichen, was aber nie der Fall ist.
    • dave-.- 20.02.2018 20:28
      Highlight Highlight das liegt sehr warscheinlich daran, dass die CHL vor allem als vorbereitung der schweizer Teams genutzt wird und somit haben sie gar nicht den anspruch zu siegen sondern eher einige vorbereitungspiele zu spielen
    • Hallo22 20.02.2018 21:33
      Highlight Highlight Die CHL kann leider nicht wirklich ernst genommen werden:

      1. Letztes Jahr als einziger NL Verein stand Fribourg (in der NL 2. letzter) im Halbfinal

      2. Die Schweden scheinen sich diese Saison weniger mühe zugeben

      3. Keine KHL Vereine

      4. JYP gewan diese Saison die Championshockeyligue, ich habe diese Saison in Zug allerdings einen ziemlich klaren EVZ Sieg gegen JYP gesehen (Muss ja nichts heissen aber hätte sicher bessere Klubs gegeben)

      5. Zu wenig finanzielle Anreize das Hauptproblem. Zu viele Kosten für wenig bis gar kein Ertrag. Wer will da schon aus finanzieller Sicht weit kommen?
    • Fanta20 20.02.2018 21:57
      Highlight Highlight Ja, die genannten Probleme der CHL sind bekannt, dazu gabs hier letztens auch schon einen Artikel vom Eismeister... pardon Ringmeister. Aber trotzdem: Umso mehr müsste doch genau in solchen Spielen bewiesen werden, dass die CH-Liga eben dermassen viel besser ist als die DEL oder die anderen "Gurkenligen". Entweder nimmt man doch an der CHL teil und versucht, diese zu gewinnen - oder man lässt es bleiben und testet in der Schweiz gegen Rappi.
    Weitere Antworten anzeigen
  • zellweger_fussballgott 20.02.2018 19:48
    Highlight Highlight Der liebe Herr Eismeister weht wie eine Flagge im Wind. Hiller ist nicht mehr gut genug, jetzt an Olympia ist er plötzlich wieder toll. Beim 8:0 gegen Korea wird hochgelobt, das 1:4 gegen Tschechien wird schön geredet mit mahnendem Zeigefinger, da im Achtelfinal die LAP wartet... Sie würden lieber weniger schreiben, dafür etwas fundierter und an einer Meinung festhalten respektive Fehler zugeben. Aber eben Eishockey ist nicht mein Fachgebiet
  • beaetel 20.02.2018 19:45
    Highlight Highlight Wie man Leistung belohnt in der Schweiz, sah man ja beim SC Bern unter Leuenberger. (Ein Schweizer) Als die Schweizer die Silbermedallie holte, wurde der Trainer (Simpson) umgehend entlassen. Ich persönlich war froh, dass die Jungs heute ausgeschieden sind. Ich wollte mich nicht länger fremdschämen, und obwohl die Jungs alles gaben, klappte eigentlich fast nichts. Schade.
    • virus.exe 21.02.2018 08:37
      Highlight Highlight Beim SCB war schon vor den (knapp erreichten) Playoffs klar, dass Jalonen kommen würde.
  • super_silv 20.02.2018 19:38
    Highlight Highlight Das ganze erinnert mich immer mehr an Harry Roggenmoser.
    1. Ein trainer der keinen Plan hat und das mit Teamgeist kompensieren will.
    2. Plus seine jünger die ihn eingestellt haben und nicht einsehen können das alles den Bach runter geht
    3. Eine Mannschaft die zwar oft nicht sooo schlecht spielt aber trotzdem nie die entscheidenden Spiele gewinnt, weil alle Plan und Lustlos rumkurven.
    4. Seine interviews klingen einfach genau gleich. Was er sagt und wie ers sagt

    Bitte erlöse uns Hockeyverband 🙈

    Ps: für eine gute Nati müsten wir auch 2x10er ligen mit grösserer durchlässigkeit haben!
  • mukeleven 20.02.2018 19:32
    Highlight Highlight ps: und mit einem anderen coaching-stuff, darf klaus auch wieder an den PK’s teilnehmen, sofern er sie in der vorbereitung nicht endlos ‘basht’ bevor sie ‘liefern’.
  • Willy Tanner 20.02.2018 19:31
    Highlight Highlight Worte vom eismeister, welcher seinerzeit schon krüger jahrelang um den job schreiben wollte.
    • eroland 20.02.2018 22:51
      Highlight Highlight Genau, weil Krüger eiskalt an seinen Prinzipien festhielt und der gute Emmentaler Zaugg es nie verkraften konnte, dass sein Liebling RvA nicht mehr in die Nati wollte.
  • obelix007 20.02.2018 19:24
    Highlight Highlight ja schon wieder bla, bla, bla. Unsere Liga ist doch soooo gut. Nein, ist sie eben nicht. Wir haben keine Führungsspieler. Schauen wir doch mal auf die Topscorer. Unsere besten Spieler sind in der NHL. Und die, die hier sind, sind gross im Nehmen (Zahltag) und klein im Geben (Verantwortung). Mehr Druck von unten und tiefere Saläre.
    Weniger Lobhudelei der Journalisten und mehr Sachlichkeit.
    Wir sind nicht gut genug für eine Medaille.
    basta
    • pedronja 20.02.2018 19:33
      Highlight Highlight schön wie du mit einem polemischen Kommentar mehr Sachlichkeit forderst....
    • Don43 20.02.2018 19:41
      Highlight Highlight In der Schweiz spielen in den Specialteams immer vier Ausländer. Wie sollen da Führungsspieler heranwachsen? Aber in der Nati sollten es dann alle sein?
    • Rookie 21.02.2018 17:37
      Highlight Highlight Richtig: 6-8 Ausländerlizenzen per 18/19. Das steigert den Konkurrenzkampf!!
  • Ville_16 20.02.2018 19:20
    Highlight Highlight Naja das Aufgebot war gelinde gesagt eine Katastrophe. Trotzdem würd ich Fischer die WM machen lassen. Mal schauen ob er lernfähig ist. Klappts wieder nicht dann tschüss.
  • äti 20.02.2018 19:17
    Highlight Highlight Personaldiskussionen sind völliger Blödsinn. Im Mai ist die WM. Bis dahin bleibt etwa ein Monat um Verbesserungen zu machen. Sportler schauen vorwärts, korrigieren wo nötig und bereiten sich vor. Sofakritiker lamentieren herum und ändern gar nichts.
    • DrLecter 20.02.2018 20:09
      Highlight Highlight @äti
      Überleg Dir besser noch einmal was Du uns sagen willst...
      User ImagePlay Icon
  • HCL | LAK 20.02.2018 18:59
    Highlight Highlight Der Artikel ist mir etwas gar zu einseitig. Die Kritik an PF ist natürlich zurecht angebracht und eigentlich müsste er jetzt entlassen werden. Aber das totale Versagen der gesamten Mannschaft (ausser Hiller) wird nicht ansatzweise erwähnt, ja beinahe dadurch entschuldigt, dass das soooooooo wahnsinnig krass talentierte Team angeblich nur falsch geführt und gecoacht sei. Ich halte von dieser Truppe einfach nicht so viel, das war in andren Jahren anders. Mal schauen was die WM bringt :-/
    • Der Bademeister 20.02.2018 19:16
      Highlight Highlight Genau richtig es waren die Eseln welche in 30min PP nicht scoren
    • pedronja 20.02.2018 19:35
      Highlight Highlight und wenn sie im richtigen Klub spielen wird ihnen in der Liga wieder zugejubelt. So scheinheilig diese Kommentare
    • navigator 20.02.2018 20:17
      Highlight Highlight Guter Kommentar, aber Klaus gebe ich absolut recht, was die Kritik an PF & RR angeht. Allerdings überschätzt auch er unsere CH Operettenliga 😢🤓
  • Fibeli 20.02.2018 18:56
    Highlight Highlight Hier geht es weiter bin noch nicht fertig--->Herr Roost welcher etwas reissen könnte in unserem hockey. Ich hätte ihn schon lange in den verband eingebunden wenn ich könnte. leider kann so ein kleiner Fisch wie ich nichts bewirken:(
    • äti 20.02.2018 19:21
      Highlight Highlight ... kleine Fische werden ganz gross 🐳
  • Fibeli 20.02.2018 18:55
    Highlight Highlight ich finde nur einen neuen trainer anzustellen ändert nichts an der tatsache das bezüglich liga und auch juniorenstufen besser gearbeitet werden muss.. nur passiert hier zu wenig leider..
    eine nati sollte voller stolz das eigene land representieren.. damit die kids sagen können : wow praplan etc. ich will auch mal dort sein wenn ich gross bin.
    aber ich denke die thalfart wird weiter bergab gehen mit dem ch-hockey.
    was ich schade finde das immer nur geredet wird.. (verband) und ich möchte auf einen herr thomas roost zeigen, MEIN (absolutes vorbild)
    • pedronja 20.02.2018 19:38
      Highlight Highlight so sehr ich auch die Einschätzungen von Thomas Roost schätze, aber da braucht es definitv keinen Scout, einen Einzelkämpfer der schön schreiben kann, sondern eine Führungsperson.
    • Fibeli 20.02.2018 20:26
      Highlight Highlight ich meine auch nicht als scout.. mehr als eine art funktionär.. ich denke keiner weiss besser bescheid wie er wie in anderen ländern gearbeitet wird auf allen stufen.
  • Papa la Papp 20.02.2018 18:52
    Highlight Highlight Ein entscheidendes Spiel gegen eine Mittelklasse Mannschaft wie Deutschland auf diese Art zu verlieren muss das Todesurteil für die sympathischen Esel sein.
    Ja, sogar Monate vor dem Start der Grillsaison. En Guete mitenand 😀
  • Hugo Wottaupott 20.02.2018 18:50
    Highlight Highlight In gewissen Sportarten verbotene Substanzen

    Alkohol wurde vollständig von der Dopingliste gestrichen, die vier betroffenen Verbände werden den Gebrauch von Alkohol in ihren Sportarten unabhängig von der Dopingliste regeln. Deshalb wird die Substanzklasse der Beta-Blocker ab 2018 als P1 und nicht wie bisher als P2 geführt. Bei den Beta-Blockern gab es sonst keine Veränderungen. https://www.antidoping.ch/de/gesetze-und-richtlinien/privatrecht/dopingliste

    Prost!
  • Jakal 20.02.2018 18:42
    Highlight Highlight Mehr kann man dazu eigentlich nicht mehr sagen. Merci und guat Nacht ...
  • Rock'n'Rohrbi 20.02.2018 18:39
    Highlight Highlight Das Spiel spielen müssen die Spieler... und unsere Cracks haben kein Spiel das sie spielen, keine Leidenschaft die sie ausleben und kein Feuer das sie entfachen.
    Ich sage nicht der Fischer und seine Crew hat keine Schuld. Aber ich bin mir nicht sicher ob selbst der beste Coach dieser Erde bei unseren Jungs was bewirken könnte? Man muss das Spiel auch gewinnen wollen und nicht nur „dabeisein ist alles“ als Motto tragen.
    Ich bleib dabei - schämt euch allesamt und fragt euch was ihr da genau abgeliefert habt was in Schlittschuhen und Natitrikot umhergetorkelt ist.
    • pedronja 20.02.2018 19:39
      Highlight Highlight Mit einem Rundumschlag und alle in einen Topf schmeissen kommt unser Hockey auch nicht weiter.
  • deed 20.02.2018 18:38
    Highlight Highlight Fischer per sofort raus. An die WM interimistisch mit dem Duo Del Curto/Schläpfer.
    • Freilos 20.02.2018 19:03
      Highlight Highlight Del Curto wird nie ein Amt beim Verband antreten.
    • mukeleven 20.02.2018 19:20
      Highlight Highlight @avalanche89: doch arno wuerde, aber nur im doppelmandat mit dem HCD. dies ist ein ‘offenes geheimnis’...
      der verband wollte diesen set up nicht.
    • pedronja 20.02.2018 19:27
      Highlight Highlight Träumer! Wenn Eishockey so einfach wäre: Schuld ist immer der Trainer und wenn man den Schuldigen gefunden hat, dann kann man seine ach so hochgelobten Göttertrainer fordern. Wie dann alles anders wäre...Kloten lässt grüssen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dfp 20.02.2018 18:38
    Highlight Highlight Definitiv keine Freude der Mannschaft zuzuschauen. Ab und zu mal das viel erwähnte Potential gezeigt. Mehrheitlich aber schwache Leistung. Ausnahmsweise nicht nur die Abschlussschwäche (ausser Korea), sondern in allen Belangen. Aufbau, Passspiel, special Teams usw. Es ist kein Konzept erkennbar. Darum ist das Fazit dass der Trainer seinen Job nicht im Griff hat naheliegend. Schade um das vergeudete spielerische Talent 🤔
  • sste87 20.02.2018 18:38
    Highlight Highlight Hätte er ein Rückgrad, würde er selber zurücktreten ...
    • Antiklaus 20.02.2018 19:11
      Highlight Highlight und dieser sogenannte Sportdirektor mit ihm
    • äti 20.02.2018 19:17
      Highlight Highlight ... und dann?
    • Freilos 20.02.2018 20:32
      Highlight Highlight Einen guten Mann verpflichten. Den Sportdirektor kann man weglassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BALCONY 20.02.2018 18:38
    Highlight Highlight „Löwen“ ??? Sorry, ich sah heute nur „Lämmer“ !!
  • DrLecter 20.02.2018 18:37
    Highlight Highlight Das Auftreten der Nationalmannschaft war eine einzige Schande! Total führungs- und orientierungslos, da nützt es einen alten Hut, den einzigen Sieg noch als bravuröse Leistung darzustellen.
  • Freilos 20.02.2018 18:37
    Highlight Highlight Naja... Wir Schweizer überschätzen unsere hiesige National League und deren Qualität ganz ordentlich. Im Internationalen Vergleich sind unsere Spieler (ausgenommen die Nordamerika Legionäre) nicht mehr als Durchschnitt. Wir sind hald eine Operettenliga, genau wie die in der Schweiz gerne belächelte DEL. Natürlich wären die Resultate mit einem grossen Trainer besser, aber auch dann wären die Medaillenambitionen reine träumerei gewesen. Ich sxhätze dass die Schweizer Nationalmannschaft am meisten unter dem Fehlen der NHL Legionäre gelitten hat.
  • zebber 20.02.2018 18:35
    Highlight Highlight Für mich völlig unverständlich wie man Patrick Fischer noch für trasgbar halten kann. Wir brauchen keinen Cheerleader oder Verkäufer der Nati sondern eine Führungsperson. Gegen Südkorea 8:0 zu gewinnen ist nicht erwähnenswert wenn man desolat gegen Deutschland ausscheidet. Das Auftreten der Nati war nur peinlich.
  • Couleur 20.02.2018 18:35
    Highlight Highlight (Leicht) satirische Ergänzung: Fischer und auch Wohlwend müssen sich für ihre Zukunft (neben den eben verlängerten Rentenverträgen) keine Sorgen machen. Ich sehe sie als Versicherungmakler für Damen fortgeschrittenen Alters: Beim Türklinkenputzen und fabulieren ihrer Visionen werden die Damen entweder vom Charismas Fischers erschlagen oder Wohlwend schwatzt sie zu Tode.
  • Der Bademeister 20.02.2018 18:33
    Highlight Highlight Bin kein Fan von Fischer und ohne Frage für die WM braucht es einen neuen Übungsleiter.Er wird es kaum schaffen die Spieler in 2monaten neu zu motivieren. Das Hauptproblem ist aber seit Jahren das sackschwache PP und in der Regel dumme Strafen.Das liegt nicht an Fischer.
    Das Problem liegt in der Liga der Chronist ist ja der Meinung das unsere Eselliga gleich nach der NHL kommt... Vielleicht müssen wir einen ähnlichen Weg wie die DEL gehen.Der Nati von Deutschland haben die Söldner nicht geschadet.
  • danbla 20.02.2018 18:33
    Highlight Highlight Ich sehe das Problem nicht. Trainer entlassen neuen einstellen. Kann so schwierig nicht sein.
  • MARC AUREL 20.02.2018 18:32
    Highlight Highlight Was die Nati braucht ist ein Trainer wie Jalonen, ein Bandengeneral, der führen kann und der ein klares Konzept hat!
  • Couleur 20.02.2018 18:31
    Highlight Highlight Ich hätte eigentlich eine Fortsetzung der Cheerleader Story mit entsprechendem sensationellem Photoshop Bild erhofft...Nun gut: Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her. Der verfilzte Verband kassiert eine massive Quittung für ihre Inkompetenz. Dieses Swissness Projekt ist übelst gegroundet wie damals die Swissair. Deren Manager waren wohl ähnlich kompetent wie die Verbandsherren. Den Vertrag Fischers vor den zwei wichtigen Turnieren zu verlängern war noch die Sahne auf der Torte. Ähnliches vernahm man eigentlich sonst nur aus Lugano oder allenfalls Montreal.
    • Balabar 20.02.2018 19:41
      Highlight Highlight Der Verband kann eigentlich nichts falsch machen. Den Trainer zu feuern wäre verständlich, ihm eine letzte Chance zur Rehabilitierung bei der bevorstehenden WM zu geben aber ebenso - sofern die Spieler überhaupt (noch) auf den Trainer hören. Das ist von der TV-Warte aus schwer einzuschätzen. Weiss der Journalist mehr, als er hier zugibt?
  • chandler 20.02.2018 18:28
    Highlight Highlight Beide müssen entlassen werden, und zwar so schnell wie möglich!
  • Staedy 20.02.2018 18:27
    Highlight Highlight Sympathische Esel, welch wundervolle Beschreibung in zwei Worten.
  • Sloping 20.02.2018 18:25
    Highlight Highlight Man kann nur hoffen, das ein anderes Trainertrio mehr herausholt. Aber unsere mit den höchsten Mannschaftsbudgets Europas ausgestattete Liga ist auch massiv überbewertet. Die teuersten Ausländer Europas lassen (viele) Schweizer Spieler besser aussehen als sie sind. Dazu stehen bei den Special Teams fast nur Ausländer auf dem Eis. Unsere in der Liga starken Schweizer Torhüter sind international höchstens Mittelmass. Das soll aber nicht davon ablenken, dass das Swissness Projekt hochkant gescheitert ist. Es soll der beste verfügbare Nachfolger kommen. Nationalität sekundär.

Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …

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