Wirtschaft
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Flippy brät deinen Burger perfekt – immer. Das wenigstens verspricht der Hersteller. screenshot: wimeo

Liebe Schulabbrecher. Wir haben schlechte Nachrichten: Hier kommt der Burger-Flip-Roboter

13.09.17, 20:09 14.09.17, 07:31


Eine Bedrohung für zehntausende Jobs oder einfach nur der nächste Schritt zum bedingungslosen Grundeinkommen? Hier kommt «Flippy», der lustige Burger-Flip-Roboter.

Er lässt sich in nur wenigen Minuten hinter dem Bräter installieren. Dem Koch die Kündigung zu schreiben, dauert länger.

Und so flippt «Flippy» die Burger

Video: Vimeo/Miso Robotics

«Flippy» wendet die Fleischscheiben nicht nur, er legt sie auch selbständig auf die Brötchen. Erfolgreiche Manöver werden gespeichert und wiederholt – «Flippy» ist also auch in dieser Hinsicht dem Menschen überlegen: Er ist lernfähig. Und nicht nur das: «Flippy» will keinen Lohn, kommt nie mies gelaunt oder verkatert zur Arbeit und er beharrt auch nicht auf dem Radiosender «Latino FM».

Handgemachte und wunderbare Burger: Das «Burger Unser».

Nach der bedienten Kasse schaffen Burgerketten nun also auch den Koch ab. Stimmt nicht? Bis dahin ist es noch ein weiter Weg? Nein.

Die international tätige Kette CaliBurger – eine In-N-Out-Burger-Kopie – hat laut «ZME Science» soeben 50 dieser Roboter bestellt. In Pasadena soll er bereits im Einsatz stehen. Mahlzeit (Sarkasmus-Modus aus).

Und so erkennt «Flippy» sein Bratgut:

Video: Vimeo/Miso Robotics

(tog)

Mmmmm: Vielleicht auch was für «Flippy»: Fleisch wird jetzt im Labor gezüchtet

Video: srf

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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 15.09.2017 16:55
    Highlight Da bleibt einem grad die Spucke weg - weg vom Burger ;-)
    0 0 Melden
  • Skater88 14.09.2017 06:33
    Highlight Nach manchen Besuchen in gewissen Fast Food Restaurants, und damit dem Verzehr von auseinanderfallenden, einfach zusammengewurstelten, kalten Burgern... Jaa Flippy ist ein versuch wert.

    Und Koch kann man den Damen und Herren am Herd in diesen Restaurants ja auch nicht sagen, die arbeiten heute schon nach Schema und vorgaben - also fast wie ein Roboter.
    1 0 Melden
  • Randy Orton 13.09.2017 22:10
    Highlight Der Gerät wird nie müde und er wendet Burger schweissfrei. Oder so.
    24 0 Melden
  • seventhinkingsteps 13.09.2017 21:08
    Highlight Das BGE ist der verzweifelte Schrei des Kapitalismus im Endstadium und wenn es mit Kürzungen von Sozialleistungen einhergeht ist der feuchte Traum jedes Neoliberalen. Ich weiss nicht wieso diese Idee immer noch auf so viel Zustimmung stösst. Symptombekämpfung sondergleichen.
    8 14 Melden
    • Binnennomade 13.09.2017 22:00
      Highlight Dank dem Kapitalismus haben wir überhaupt all die Technologien, die unsere Arbeit automatisieren. Währenddessen rollen sie in Kuba die Zigarren noch von Hand.
      11 7 Melden
    • seventhinkingsteps 13.09.2017 22:54
      Highlight Nicht dank dem Kapitalismus oder sonst irgendeiner Wirtschaftsordnung. Die Technologien haben wir dank Menschen, die Arbeit leisten.

      Ich bin wirklich der letzte, der die Sowjetunion oder den Drecksack Stalin verteidigt, aber grad in Sachen Mobilfunk haben die Russen damals erheblich zum technologischen Fortschritt beigetragen.

      Und Kuba will ich hier auch nicht verteidigen, aber gerade eben haben die 1200 bestens ausgebildete Ärzte nach Haiti geschickt.

      Es gibt noch andere Daten zu Kuba, wie zum Beispiel die Literacy rate von 100% und die Child mortality rate, die tiefer ist als die der USA
      3 2 Melden
    • Posersalami 14.09.2017 01:54
      Highlight Zwischen dem entfesselten Kapitalismus und einer unfähigen Diktatur gibts schon noch ein paar Zwischenstufen..
      4 2 Melden
    • Alterssturheit 14.09.2017 08:08
      Highlight Genau darum sind kubanische Zigarren weltweit beliebt und sauteuer.
      2 2 Melden
    • Binnennomade 14.09.2017 12:28
      Highlight Genau, Menschen, die Arbeit leisten. Aber Menschen in kapitalistischen Systemen sind deutlich produktiver, ergo leisten mehr Arbeit.

      Und Kuba würde ich als sehr fähige Diktatur bezeichnen, die mit einem sozialistischen System erstaunlich viel geschafft hat. Trotzdem bin ich extrem froh, in der Schweiz zu wohnen und nicht in Kuba, und zwar nicht nur wegen unserer Demokratie.
      Ich wäre nur froh, wenn wir unseren Wohlstand etwas sinnvoller nutzen würden, sprich mehr Zeit kaufen statt materielle Dinge. Aber ich bin auch zuversichtlich, dass wir das mittelfristig hinkriegen.
      1 2 Melden
    • seventhinkingsteps 14.09.2017 12:45
      Highlight Das stimmt nicht. Im anarchistischen Katalonien hat sich die Produktivität erhöht und der Alkoholkonsum erheblich reduziert.
      0 1 Melden
    • seventhinkingsteps 14.09.2017 12:50
      Highlight Menschen arbeiten sicher nicht produktiver, wenn sie wissen, dass sie von 8h am Tag 6 davon nur zum puren Überleben brauchen. Und sie sich mit 100% Pensum zum Mindestlohn nicht mal ein ein Einzimmer Apartment leisten können, wie in den USA. Es gibt Mitarbeiter von Yahoo, die campen vor dem Gebäude, weil sie sich keine Wohnung leisten können und sie den Job verlieren, wenn sie zu spät kommen, wenn sie von weiter weg pendeln. Ein Mitarbeiter, der im Zelt schläft, hört sich nicht sehr produktiv an, oder?
      2 2 Melden
    • Posersalami 14.09.2017 15:20
      Highlight @ Binnennomade: Verglichen mit anderen autokratischen Systemen wie Thailand, Singapur oder Vietnam ist Kuba weit abgeschlagen auf der Unfähigkeitsskala. Von China fange ich jetzt gar nicht erst an. Nur weil man es nicht total verkackt hat heisst das nicht, dass man fähig ist. Wobei Kuba natürlich durch die Jahrzehnte lange Misswirtschaft vor (!!!) Castro schon keine guten Voraussetzungen hatte.
      0 1 Melden
    • Binnennomade 14.09.2017 20:43
      Highlight Doch, Menschen arbeiten anscheinend produktiver wenn sie so leben. Produktivität lässt sich messen, wie du ja in deinem Vergleich mit Katalonien bestätigt hast. Ob sie glücklich sind, ist wieder eine andere Frage.
      Zu Katalonien weiss ich übrigens nichts, wusste nicht mal, dass die mal Anarchie als Staatsform hatten. Kuba hingegen kenn ich ein bisschen und würd es auf der Fähigkeitsskala der Autokratien definitiv näher bei Singapur als Simbabwe platzieren. Oder wo siehst du krasse Misswirtschaft, die nicht auf die Wirtschaftsform Sozialismus zurückzuführen ist?
      1 0 Melden
    • seventhinkingsteps 14.09.2017 23:47
      Highlight @Binnenomade

      Anarchismus in Spanien ist etwas, das wirklich sehr empfehlenswert ist sich näher damit zu befassen. Es gibt eine sehr gute, ältere Doku, die ich gerne hier verlinke.

      Auch sehr gut ist das Buch "Mein Katalonien" von George Orwell, der damals auf Seite der Anarchisten im spanischen Bürgerkrieg gekämpft hat.

      Misswirtschaft ist wenn die EU jede Kuh jährlich mit 500 Euro subventioniert, damit Rindfleisch aus Mali die Konkurrenzfähigkeit nimmt, und gleichzeitig einen halb legalen privaten Investmentfonds für Afrika in Luxemburg aufsetzt, der mit unseren Steuergeldern gedeckt ist
      0 0 Melden
  • Sheez Gagoo 13.09.2017 21:01
    Highlight Kann der einen Spongebob ersetzen?
    19 1 Melden
  • Sir-Smack-A-Lot 13.09.2017 20:31
    Highlight Der Traum der Fastfood Riesen, ein voll automatisiertes Restaurant 24/7 offen geliefert wird per <Drohne Frei Haus,schöne neue Welt enGuete.....
    7 7 Melden
    • dmark 13.09.2017 21:04
      Highlight Vorteil - man spart sich als Kunde das Trinkgeld für den Fahrer ;)
      22 2 Melden
    • Hackphresse 14.09.2017 00:13
      Highlight Vorteil 2 - er spuckt/niest/hustet/haart einem auch nicht ins Essen. ;)
      4 0 Melden

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