Wirtschaft

Demonstration des Klans in Washington in den 1920er Jahren.

Ku-Klux-Klan und Eugenik: Das unheimliche Erbe des Donald Trump

Mit seinem Beschluss, 800'000 Dreamers auszuweisen, knüpft der Präsident an die dunklen Zeiten von Rassismus und Blut-und-Boden-Politik der 1920er Jahre an.

06.09.17, 13:34 07.09.17, 04:35

Stellt euch vor: Ein Land hat 800'000 junge, gut ausgebildete Menschen. Sie sind nicht kriminell, sondern gut ausgebildet, haben Jobs, zahlen Steuern und Beiträge an die Sozialversicherungen in Milliardenhöhe. Solche Menschen des Landes zu verweisen, ist ökonomisch gesehen idiotisch. Genau dies aber hat Donald Trump getan, zum Entsetzen der Wirtschaftsführer und eines Teils seiner eigenen Partei.  

«Widerstand gegen die Immigration ist in Amerika traditionell eine Mischung aus wirtschaftlichen, religiösen und rassistischen Vorurteilen.»

Benjamin Friedman

Trump denkt jedoch nicht ökonomisch, sondern politisch. Die Annullierung des DACA-Erlasses seines Vorgängers Barack Obama – damit werden die mit ihren Eltern eingewanderten Kinder ohne Papiere geschützt – ist Rassismus pur, und die Fortführung einer dunklen Periode der Vereinigten Staaten.  

Der Klan war einst eine politische Macht

Der Ku-Klux-Klan wird heute als Freakshow von ein paar durchgeknallten Idioten betrachtet. In den 1920er Jahren jedoch war er eine bedeutende politische Macht. Es wird geschätzt, dass der Klan damals zwischen zwei und fünf Millionen Mitglieder hatte, und diese waren teilweise äusserst gewalttätig. «Rassistische Gewalt nahm in den frühen 1920ern massiv zu», schreibt der Wirtschaftshistoriker Benjamin Friedman in seinem Buch «The Moral Consequences of Economic Growth».  

Die Gewalt des Klans richtete sich nicht nur gegen Schwarze, sondern auch gegen Juden und Katholiken. Und sie richtete sich selbstverständlich auch gegen Immigranten. «Widerstand gegen die Immigration ist in Amerika traditionell eine Mischung aus wirtschaftlichen, religiösen und rassistischen Vorurteilen», stellt Friedman fest.  

Sind vergleichbar: Donald Trump und Calvin Coolidge. i

Tatsächlich war auch die ökonomische Situation des Mittelstandes in vieler Hinsicht vergleichbar mit heute. Präsident Calvin Coolidge war ein Hardcore-Liberaler, der die Steuern für die Reichen und die Grosskonzerne kürzte. «Er machte jedoch kaum etwas für den normalen Steuerzahler und die Kleinunternehmer», so Friedman.  

1924 unterzeichnete Coolidge ein neues Gesetz gegen die Einwanderung. Es war nicht irgendein Gesetz. Die Grundlage dazu stammte vom Chef-Experten für Eugenik des amerikanischen Kongresses. Eugenik ist eine wirre Pseudowissenschaft, welche die Intelligenz und Anfälligkeit für Kriminalität der Menschen biologisch erklären will. Die Nazis benutzten sie später für ihre Rassenlehre und ihre Vernichtungspolitik gegen Juden und Behinderte.  

Mit Eugenik gegen Juden und Italiener

Eugenik war jedoch kein Privileg von Hitlers Schergen. Sie wurde damals weltweit ernst genommen und beispielsweise als Rechtfertigung für unmenschliche Sterilisationen benutzt. In den USA diente sie unter anderem dazu, die Zuwanderung zu steuern. Gegen Asiaten wurde ein totales Einwanderungsverbot verhängt. Das Kontingent von osteuropäischen Juden und Süditalienern wurde massiv eingeschränkt.  

Das Ziel war es, die Mehrheit der Weissen zu schützen und die WASP-Kultur zu erhalten (WASP steht für «white anglo-saxon protestants»). Das in diesen Gesetzen enthaltene Grundgefühl blieb lange ein fester Bestandteil der amerikanischen Gesellschaft. Bis in die 1950er Jahre war es beispielsweise Schwarzen und Juden verwehrt, an der Harvard University zu studieren.  

Justizminister Jeff Sessions gibt die Annullierung des DACA-Erlasses bekannt. Bild: AP/AP

Für die meisten Amerikaner ist das Einwanderungsgesetz von 1924 peinlich. Nicht aber dem Justizminister Jeff Sessions. Er ist ein vehementer Gegner der Immigration, selbst der legalen. Wie Rachel Maddows in ihrer TV-Show aufzeigt, beruft er sich dabei ausdrücklich auf dieses Gesetz. Vor rund zwei Jahren hat er in einem Interview auf Breitbart-Radio mit einem gewissen Steve Bannon das Gesetz in den höchsten Tönen gelobt. Kein Wunder war es Sessions, der nun die Annullierung des DACA-Beschlusses verkündigte und rechtfertigte.  

«Ein Leben in Angst» – US-Secondos nach Trumps Entscheidung

1m 0s

«Ein Leben in Angst» – US-Secondos nach Trumps Entscheidung

Video: watson

Trumps Birther-Kampagne gegen Barack Obama – die Behauptung, er sei nicht in den USA auf die Welt gekommen –, seine Aussage, Mexikaner seien Mörder und Vergewaltiger, sein Verständnis für die Nazis in Charlottesville: All dies ist Rassismus pur und reiht sich nahtlos in die Zustände der 1920er Jahre ein. Auch das Ziel ist das gleiche geblieben. Die angeblich überlegene weisse Rasse soll weiterhin die Mehrheit und das Sagen in den Vereinigten Staaten haben.

Trumponomics

Vom Neoliberalismus zum wirtschaftlichen Nationalismus

Investment-Chef: «Dank Trump wird 2017 ein sehr gutes Jahr werden»

Good bye, Pax Americana! Eine neue Welt mit starken Männern entsteht

Kann das gut gehen? Donald Trump stellt die Wirtschaftswelt auf den Kopf

Das könnte dich auch interessieren:

HÄSSIG! So käme es heraus, wenn du deinen Aggressionen immer freien Lauf lassen würdest

Und dann war das Model zu dick ... Der Zürcher Walter Pfeiffer lebt im Glamour-Himmel

Lohnt sich der Umstieg auf den neuen Firefox Quantum? Dieser Speed-Vergleich zeigt es

Die 10 witzigsten Rezensionen bei Amazon – zum Beispiel für diese Huhn-Warnweste

Peter Pan ein Kindermörder? Die absurdesten Fan-Theorien im Filmuniversum

Trump-Kenner Kim Holmes: «US-Verbündete sollten Trumps Tweets nicht allzu ernst nehmen»

Wir müssen uns dringend über die 00er-Jahre unterhalten! Sitzung! Sofort!

Liam füdliblutt – wieso Eltern denken müssen, bevor sie ihre Kinder zu Insta-Stars machen

12 geniale Erfindungen, die deinen Koch-Alltag einfacher machen

Mit Vollgas in die Vergangenheit – was der Tesla-Chef falsch macht

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
50
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
50Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • karl_e 06.09.2017 23:47
    Highlight Gerade der Herr Trump ist ein sehr bemerkenswertes Ergebnis der Eugenik.
    21 4 Melden
  • andybelle 06.09.2017 23:09
    Highlight Hmm...die Eltern aus Deutschland stammend, die Ehefrau aus Osteuropa und der Schwiegersohn ist Jude. Irgendwas "tscheggt" der Herr Trump wohl nicht.
    42 3 Melden
  • rialo 06.09.2017 22:18
    Highlight also manchmal könnte man meinen dass die leute tatsächlich glauben dass trump das personifizierte absolut böse und obama das personifizierte absolut gute ist..🙄 trump handelt rassistisch, ist aber kein rassist. er handelt nicht aus rassenideologie sondern aus politischem kalkül und machterhaltung.. dieser vergleich hier ist eine verharmlosung von wirklicher rassenideologie. unter obama hatte der kkk ebenfalls einen hohen zulauf aber immer noch verschwindend klein zu 1920. ignoriert diese verblendeten subjekte medial und gesellschaftlich, überwacht sie mit rechtsstaatlichen mitteln scharf.
    14 22 Melden
  • Spooky 06.09.2017 20:54
    Highlight Was Herr Löpfe zusammen mit anderen Journalisten macht, ist eine sogenannte Medienkampagne.

    "Typisch für Medienkampagnen ist, dass ein Sachverhalt einseitig dargestellt wird." (Wikipedia)

    [http://www.rhetorik.ch/Medienkampagne/Medienkampagne.html]
    22 32 Melden
  • derEchteElch 06.09.2017 17:47
    Highlight "Die Annullierung des DACA-Erlasses seines Vorgängers Barack Obama ist Rassismus pur."

    FALSCH. Es ist Politik. Die Unterscheidung erfolgt Aufgrund gesetzlichen, politischen Grundlagen unabhängig der Herkunft oder Abstammung.

    Herr Löpfe, Sie müssen lernen, was Rassismus ist. Sowieso schulden Sie für die Behauptung (dass es Rassismus wäre) die obligatorischen Quellen.

    Weiter zum Thema;
    Secondos, die in den Vereinigten Staaten geboren wurden, sind autom. US-Bürger. Secondos, welche nicht können sich einbürgern lassen, wie jeder andere auch. Wo ist das Problem? So sind die Gesetze des Landes.
    39 90 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 06.09.2017 18:57
      Highlight Politik und Rassismus schliesst sich bekanntlich nicht aus. (Auch Gesetze können rassistisch sein.)

      Eine Quelle für eine Meinung zu fordern ist absurd. (Brauchst du dazu eine Quelle?)

      Ich denke, du bist mit Löpfes Definition von Rassismus nicht einverstanden. Wie definierst du Rassismus?
      23 9 Melden
    • soulcrates 06.09.2017 19:51
      Highlight bitte richtig lesen und dann kommentieren.
      3 3 Melden
    • Troxi 06.09.2017 21:19
      Highlight Ihr habt etwas falsch Verstanden. Es geht darum, dass der Entscheid auf Eugenik, wurde grossartig erklärt im Artikel, stützt. Selbst Hitler benutzte es für die Rassenlehre. Mit der Theorie von Eugenik kann man ein Land vor "überfremdung" schützen. In dem man einfach alles blockiert und raus wirft das einem nicht ins Bild passt. Bei den Amis vorallem Asiaten, Süditaliener, Mexikaner, Schwarze, Juden... Kurz gesagt alles das nicht Weiss und Portestantisch ist. Klingelts?

      19 5 Melden
  • Ohniznachtisbett 06.09.2017 16:41
    Highlight Natürlich sind es wiedermal nur top ausgebildete Junge Rising stars. Wie das bei einer Heterogenen Gruppe von 800k Personen immer der Fall ist. Ich bin ja auch dagegen, dass man diese Leute wieder rauswirft. Was mich aber auch stört: Immer wenn Linke eine Gruppe Personen in Schutz nehmen - gerechtfertigt oder nicht - dann handelt es sich immer um hochausgebildete Leute und die Wirtschaft sei wirklich erbost über die Abschiebung... Habt ihr keine Besseren Argumente? Die gäbe es bestimmt.
    72 42 Melden
    • seventhinkingsteps 06.09.2017 19:45
      Highlight Keine Ahnung, wenn man sagt es sei rassistisch wird man der Rassismuskeule beschuldigt und es wird der erste Dictionaryeintrag über Rassismus, den google ausspuckt, benutzt um zu beweisen, daas es kein Rassismmus ist weil es nicht genau dieser engen Definition entspricht.

      Pro-Tip: Wenn dein bestes Argument das Zitieren von einem Lexikoneintrag ist sind deine Argumente scheisse.
      7 6 Melden
  • Dominik Treier (1) 06.09.2017 15:51
    Highlight Die Amerikaner sollten sich mal darauf besinnen, dass sie alle Einwanderer sind, aber wenn man irationale Ängste hegt, ignoriert man die Fakten nur zu gerne...
    121 16 Melden
  • KritischerLeser84 06.09.2017 14:42
    Highlight Schade, dass der Autor verschweigt, dass es - ohne die Massnahme von Trump - nur eine Frage der Zeit gewesen wäre, dass der Supreme Court die in Frage stehende Regelung zu den "Dreamers" infolge Verfassungswidrigkeit aufgehoben hätte. So zumindest die Einschätzung des (politisch eher unverdächtigen) "Echo der Zeit" von gestern. Ist das echter Journalismus?
    90 82 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.09.2017 07:42
      Highlight @Löpfe
      Autsch!
      6 3 Melden
    • Dinolino 07.09.2017 13:33
      Highlight ...nein, aber im Rahmen des möglichen mit den verfügbaren Mitteln. Ausser Du nimmst noch mehr PaidContent in Kauf.
      0 1 Melden
  • Sherlock.H 06.09.2017 14:37
    Highlight Illegale Einwanderer auszuweisen ist nicht rassistisch, sondern nur konsequent - die Schweiz macht das genauso, und niemand kommt auf die Idee, dass das rassistisch sei.

    Das Problem, das die USA haben ist, dass sie es aus irgendeinem Grund nicht zustande bringen, den Leuten endlich vernünftige Papiere, Greencards etc zu geben - wenn sie so essenziell für das Funktionieren der Wirtschaft sind, sollte das doch kein Problem sein...
    73 48 Melden
    • Juliet Bravo 06.09.2017 16:19
      Highlight Sie wurden als Kinder, viele als Kleinkinder in die USA gebracht und können nichts dafür, dass sie nun dort leben.
      72 10 Melden
    • Sherlock.H 07.09.2017 03:50
      Highlight Ja, aber warum dann nicht ein Einwanderungsgesetz, das gut integrierten Secondos ein legales Leben in den USA ermöglicht, und stattdessen das herumgeeiere mit DACA? Ist dass nicht durchzusetzen in den USA?
      3 5 Melden
    • Samy Kulturattentat D 09.09.2017 14:28
      Highlight Doch viele sagen, dass die Schweizer Migrationspolitik rassistisch ist. (Wie auch jene der EU)) Nur weil du diese Stimmen nicht hören willst legitimiert das nicht Trump.
      1 0 Melden
  • K3tsch 06.09.2017 14:36
    Highlight Dass Trump rassistische Äusserungen macht in einer Position, in welcher dass nicht passieren dürfte ist unumstritten und nicht gerade gut, das stimmt.

    Mit diesem Artikel aber unterschwellig eine Verbindung zum KKK herzustellen ist meiner Meinung nach aber zu weit hergeholt und verfolgt allem Anschein nach nur die Vermittlung von purem Trump-Bashing.

    Der Artikel wirkt eher lösungsorientiert anstatt lösungsoffen, was niemandem hier wirklich was bringt.
    61 75 Melden
    • Asmodeus 06.09.2017 15:06
      Highlight Trumps Vater wurde auch bereits an einer KKK-Rally verhaftet 1927 und dass sich Trump, Sessions und der KKK untereinander sehr gut verstehen ist auch kein Geheimnis.
      92 25 Melden
    • Schweizer Bünzli 06.09.2017 15:31
      Highlight Trump selbst macht die Verbindung zum KKK, indem er dessen Machenschaften verharmlost. Der KKK dankt.
      74 23 Melden
    • SteveLaCroix 06.09.2017 15:55
      Highlight Und mit welchen Quellen belegst du deine Behauptungen? "Allgemein bekannt" und "kein Geheimnis" zählen nicht!
      25 35 Melden
    • K3tsch 06.09.2017 16:16
      Highlight @Asmodeus: Und auch wen schon. Meine Hauptaussage soll sein, dass man sich eher um die Lösungsfindung von Problemen kümmern sollte im journalistischen Bereich als im diffarmierenden Bereich.

      @Schweizer Bünzli: Der KKK als Clan existiert seit 1950 nicht mehr. Er kann nicht mehr danken.
      9 61 Melden
    • Asmodeus 06.09.2017 17:53
      Highlight Ach der kkk existiert gar nicht mehr? Sollte man dem kkk vielleicht mitteilen
      51 4 Melden
    • K3tsch 07.09.2017 08:32
      Highlight Nein. Offiziell besteht dieser nicht mehr. Es ist richtig, dass sich verschiedenste Ausläufergruppierungen gebildet haben, welche die selben Interessen verfolgen, aber der KKK gibts nicht mehr.
      1 6 Melden
    • Schweizer Bünzli 07.09.2017 12:26
      Highlight @Ketsch

      "Minuten nach Trumps Einlassungen twitterte der frühere Ku-Klux-Klan-Chef David Duke, er danke dem Präsidenten für seine Aufrichtigkeit und den Mut, die Wahrheit zu Charlottesville auszusprechen und die «Linksterroristen» in der Bewegung «Black Lives Matter» und der Antifa zu verdammen." (Tagesanzeiger online vom 16.08.2017)
      9 0 Melden
    • K3tsch 07.09.2017 13:51
      Highlight @Schweizer Bünzli: OMG das ist ja genau das, was ich gerade versuche anzudeuten! ...der FRÜHERE KKK-Chef...

      Ich will hier nicht die Existenz des KKK legitimieren sonder einfach nur sagen, dass es dieser offiziell nicht mehr gibt. Ist das so schwierig oder liege ich wirklich komplett falsch?

      Dein Text aus dem Tagi sagt auf jeden Fall nicht aus, dass es den KKK noch gibt, falls das die Absicht damit war.
      1 6 Melden
    • Asmodeus 07.09.2017 16:01
      Highlight Nur zu sagen "Es gibt den KKK offiziell nicht mehr" bedeutet nicht, dass es den KKK nicht weiterhin unter anderem Namen gibt.

      Dieselben Leute.
      Dieselben Überzeugungen.
      Dasselbe kranke Gedankengut.
      Dieselbe Scheisse mit anderem Namen.
      5 0 Melden
    • Schweizer Bünzli 07.09.2017 16:06
      Highlight Der frühere Chef, aber nicht der frühere Klan:

      "Der Ku-Klux-Klan (KKK, engl. Ku Klux Klan) ist ein rassistischer und gewalttätiger, vor allem in den Südstaaten der USA aktiver Geheimbund. Der Klan war 1865–75 und 1915–44 als einheitliche Organisation aktiv. Seit 1950 bestehen unter diesem Namen wieder mehrere voneinander unabhängige Gruppen." (Wikipedia)

      Oder sollten wir von Klans (Plural) reden?
      9 0 Melden
    • K3tsch 07.09.2017 16:40
      Highlight Leute, ich glaube wir reden wirklich aneinander vorbei. Gegen den letzten Post von Asmodeus habe ich überhaupt nichts einzuwenden und meine Aussage betreffend der Existenz vom KKK bezieht sich auf die gleiche Quelle, welche du, Schweizer Bünzli, nun angewendet hast.

      Calm down. Ich kann den KKK auch nicht ausstehen. Die Hauptaussage meines Kommentars war lediglich, dass meiner Meinung nach die Verbindung zwischen Trump und dem KKK weit hergeholt sei und leicht populistisch wirkt.
      2 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 06.09.2017 14:35
    Highlight Wow, sollen sich nur noch die steuerzahlenden Einheimischen an die Gesetze halten oder wie läuft das jetzt?

    Gibts da einen Stern im Gesetzestext mit weiterführendem Link?



    34 70 Melden
    • Normi 06.09.2017 16:00
      Highlight Das nennt sich Gewohnheitsrecht 😈😈😈
      25 8 Melden
  • Richu 06.09.2017 14:18
    Highlight Die "Dreamer" auszuweisen ist ein sehr schlechter Entscheid von Präsident Trump. Aber die Aussage von Ph. Löpfe, dass alle 800'000 "Dreamer" in den USA gut ausgebildet sind, entspricht wirklich nicht der Wahrheit und bestätigt einmal mehr, dass der watson Journalist leider zu oft die wirkliche Realität in den USA nicht kennt!
    111 38 Melden
    • .:|HonigTroll|:. 06.09.2017 14:24
      Highlight Ja Riiiiichi, i ha gseit du söusch di guet häbe!
      46 21 Melden
    • Picker 06.09.2017 14:37
      Highlight @Richu, @Herr Löpfe:
      Hr. Löpfe behauptet, Richu macht eine Gegenbehauptung. Wie wärs mit Fakten/Quellen?
      37 12 Melden
    • Quacksalber 06.09.2017 14:51
      Highlight Als ob das eine Rolle spielen würde. Es sind alles Menschen.
      34 30 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 06.09.2017 15:18
      Highlight Da stellt sich dann aber die Frage, was man als "gut Ausgebildet" definiert.
      18 6 Melden
    • Butzdi 06.09.2017 15:29
      Highlight 91% arbeiten, 100% haben keinerlei Verbrechen am Hals, durchschnittlich 26 Jahre alt und kamen vor ihrem 6. Geburtstag in die USA. Zahlen 400 Mio pro Jahr um im Programm zu sein und liefern etwa 41Mrd Steuern pro Jahr ab und wohnen mehrheitlich in CA, NY, TX und AZ. Einer der sich als Dealmaker sieht, sollte einen guten Deal verstehen, aber um seiner ganz rechten Clientèle zu gefallen wird halt die Verfassung als Ausrede vorgeschoben. Bei vielen anderen Punkten hat er die Verfassung ignoriert, aber hier ist er strikt... scheinheilig wie immer.
      71 10 Melden
    • The fine Laird 06.09.2017 15:45
      Highlight @Richu
      Es steht: 《Stellt euch vor:....》
      10 2 Melden
    • Richu 06.09.2017 15:50
      Highlight @Picker: Um "Dreamer" zu sein, muss man gemäss Obama Gesetz vor dem 16. Altersjahr in die USA eingereist sein. Was mir aufgefallen ist (bin jedes Jahr 1 bis 2 mal in den USA und habe u.a. auch Kontakt zu ex. mexikanischen Staatsbürgern), dass hauptsächlich "Dreamer", welche nicht in sehr jungen Jahren in die USA eingereist sind, (zu) oft eine ungenügende Ausbildung aufweisen, weil sie nur wenige Jahre in den USA die Schule besuchten!
      15 4 Melden
    • Richu 06.09.2017 17:14
      Highlight @Butzdi: Beim Lesen deiner Angaben hat man vielleicht zuerst den Eindruck, dass 100% "keinerlei Verbrechen" gar nicht stimmen kann. Aber es stimmt, weil an "Dreamer" mit einer oder mehreren Vorstrafen gemäss Obama Gesetz gar keine Aufenthaltsgenehmigung in den USA erteilt werden dürfen.
      25 0 Melden
    • Richu 06.09.2017 17:36
      Highlight @Butzdi: Du veröffentlichst Zahlen von unseriösen "Quellen", weil sie einfach nicht stimmen können. Dass die 800'000 "Dreamer" (Durchschnittalter der Dreamer gemäss deinen Angaben 26 Jahre, d.h. viele Dreamer sind zurzeit noch in Ausbildung) 41 Milliarden USD pro Jahr bezahlen, kann gar nicht stimmen, denn das gäbe eine durchschnittliche jährliche Steuerrechnung von USD 50'000 pro "Dreamer" (und wie erwähnt viele der 800'000 "Dreamer" bezahlen noch gar keine Steuern, weil in Ausbildung)!
      11 5 Melden
  • TanookiStormtrooper 06.09.2017 13:49
    Highlight Trump war schon immer ein Rassist und dies ist den Amis schon länger bekannt. So hatten er und sein Vater bereits in den 70ern Ärger, weil sie keine schwarzen Mieter in ihren Häusern wollten. Auch Aussagen, dass er stolz auf sein "deutsches" Blut sei, lassen tief blicken. Trump hält sich und seine "Rasse" für überlegen, darum konnte er es auch nicht aushalten, dass ein "Neger" mit komischen Namen Präsident wurde. Jetzt gilt es, alles was Obama gemacht hat durch den Dreck zu ziehen. Wenn er könnte, würde er wohl auch Bin Laden wiederbeleben, nur damit sein Tod nicht auf Obamas Kappe geht.
    142 38 Melden
    • Skeletor82 06.09.2017 14:17
      Highlight Du weisst schon, dass, wenn Du "" verwendest, der Eindruck entsteht, dass Trump diese Wörter gesagt hat, was kaum der Fall ist. Und wenn doch, belehre mich eines besseren und sonst, lass die "" weg.
      33 41 Melden
    • Tepesch 06.09.2017 14:18
      Highlight Ich glaube nicht, das Trump ein Rassist ist. Sein Schwigersohn und enget Berater ist Jude, so als kleines Beispiel.
      Trump hat heute diese und morgen schon eine ganz andere Meinung. Auch DACA fand er mal toll.
      Er führt hier einfach seine Wahlkampfstrategie vort, mit der er hoffentlich bald ordentlich gegen die Wand fährt.
      32 49 Melden
    • Asmodeus 06.09.2017 15:08
      Highlight "Er ist kein Rassist. Sein Schwiegersohn ist Jude"

      Was hat das mit seinem offensichtlichen Rassismus gegenüber Latinos und Schwarzen zu tun?
      67 18 Melden
    • The Origin Gra 06.09.2017 15:34
      Highlight @Tepesch: Er umgab sich aber mit Leuten die sehr wohl Antisemitisch waren (Bannon) und verteidigte Leute die dies Offen zugeben (Charlotsviller Extremisten).

      Zudem hat Rassismus nichts mit Antisemitismus zu tun, der letztere ist Teil des ersteren.
      Man kann auch Rassistisch gegenüber Schwarzen, Latinos usw. sein.

      Ach und das Trump ein Fähnchen im Wind ist wenn es ganz Praktisch ist sollte auch bekannt sein. Allerdings ändert das nichts, Ändert aber nichts an seinem immer wieder geäussertem Latenten Rassismus und Chauvenismus
      38 7 Melden
    • Buri Erich 06.09.2017 16:29
      Highlight


      Er hat natürlich nicht "deutsch" gesagt.
      16 0 Melden
    • SemperFi 06.09.2017 17:19
      Highlight @Skeletor82: Die Anführungszeichen haben hier offensichtlich eine modalisierende Funktion.
      15 1 Melden
    • sämf 07.09.2017 09:12
      Highlight Den Spruch mit Bin Laden hast du dem Jimmy Kimmel geklaut.
      0 0 Melden

Trump kippt Einfuhr-Verbot für Grosswildjäger – (Und ja, auf dem Foto sind seine Söhne)

Donald Trump selber jagt keine Tiere. Aber seine Söhne, die würden das lieben, erzählte der US-Präsident im Jahr 2012. «Sie sind Jäger und sie sind darin sehr gut geworden.» 

Gut fünf Jahre ist es nun her, seit Fotos von Trumps Söhnen bei der Grosswildjagd vom Magazin «TMZ» veröffentlicht wurden. Sie sorgten in den sozialen Medien und unter Tierschützern für einen Aufschrei.

Auf einem Bild ist zu sehen, wie Trump Jr. mit einem abgeschnittenen Elefantenschwanz posiert. 

Auf einem weiteren …

Artikel lesen