Initiative zur Unabhängigkeit von Politikern in Nidwalden wurde klar abgelehnt
Kanton Nidwalden:
Volksinitiative «Ja zur Unabhängigkeit – Verwaltungsratsmandate regeln»
Darum geht es: Die Volksinitiative verlangte, dass Regierungsratsmitglieder Nebenbeschäftigungen in einem wirtschaftlichen Unternehmen nur ausüben dürfen, wenn dies im Interesse des Kantons Nidwalden ist.
Die Mitglieder des Nidwaldner Regierungsrats können weiterhin frei bestimmen, welche Verwaltungsratsmandate sie übernehmen wollen. Die Stimmberechtigten haben die Volksinitiative abgelehnt.
Die Resultate:
Findest du am Sonntag ab 12 Uhr hier live
Volksinitiative «Ja zur Unabhängigkeit – Verwaltungsratsmandate regeln»
Ausgezählt: 11/11 | Stand: Schlussresultat
33,5% Ja
66,5% Nein
(nib)
Nationale Vorlagen
Service-Citoyen-Initiative
Service-citoyen-Initiative
Ausgezählt: 11/11 | Stand: Schlussresultat
12,9% Ja
87,1% Nein
Darum geht es: Die Initiantinnen und Initianten der Service-Citoyen-Initiative fordern, dass eine allgemeine Dienstpflicht eingeführt wird. Das hiesse, dass auch Frauen einen Bürgerdienst leisten müssten. Wie ein solcher Dienst aussehen würde, erfährst du hier:
Initiative für eine Zukunft (Erbschaftssteuer)
Initiative für eine Zukunft
Ausgezählt: 11/11 | Stand: Schlussresultat
10,7% Ja
89,3% Nein
Darum geht es: Diese Juso-Initiative fordert eine Besteuerung von 50 Prozent auf Nachlässe und Schenkungen von Einzelpersonen, welche einen Wert von 50 Millionen Franken überschreiten. Alles bis zu diesem Wert bliebe steuerbefreit. Die Mehreinnahmen sollen in den Klimaschutz investiert werden. Mehr dazu erfährst du hier:
