Blaulicht
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
HANDOUT - Unfallstelle nach einer Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Anhaengerzug, am Freitag, 15. Juni 2018 in Bachenbuelach. Gemaess Polizeiangaben erlitt der Autofahrer toedliche Verletzungen, seine Mitfahrerin wurde schwer verletzt. (HANDOUT KANTONSPOLIZEI ZUERICH) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Unfallstelle nach einer Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Anhängerzug am  Bachenbülach. Gemäss Polizeiangaben erlitt der Autofahrer tödliche Verletzungen, seine Mitfahrerin wurde schwer verletzt.  Bild: KANTONSPOLIZEI ZUERICH

Toter und Schwerverletzte bei Frontalkollision im Kanton Zürich



Bei einer Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Anhängerzug in Bachenbülach ZH ist am Freitagnachmittag der Lenker des Personenwagens noch auf der Unfallstelle verstorben. Die Beifahrerin verletzte sich schwer.

Aus ungeklärten Gründen kam es gegen 16.30 Uhr auf der Oberglatterstrasse in einer Linkskurve zur Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Lastwagen, wie die Kantonspolizei Zürich am Samstag mitteilte.

Trotz den sofort aufgebotenen Rettungskräften und der Notversorgung durch ein Ambulanzteam sei der 76-jährige Autolenker noch auf der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlegen. Seine 74-jährige Beifahrerin habe erhebliche Verletzungen erlitten und wurde mit einem Rettungswagen ins Spital gebracht. Der 61-jährige Lastwagenchauffeur blieb unverletzt.

Die genaue Unfallursache wird derzeit durch die Polizei in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland untersucht. Neben der Polizei standen die Feuerwehr, ein Ambulanzteam mit Notarzt, ein Rettungshelikopter der Rega und Mitarbeiter des Unterhaltsdienstes im Einsatz.

Wegen des Unfalls musste die Strasse bis 20.45 Uhr gesperrt werden. Durch die Feuerwehr wurde eine örtliche Umleitung eingerichtet. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Lastwagen knallt in Brückenpfeiler

Das könnte dich auch interessieren:

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Erpressung von Freiern: Die neuste Masche im Zürcher Puff-Krieg

Dutzenden Freiern lief es letzte Woche kalt den Rücken runter: In einem anonymen Brief werden sie erpresst, innerhalb von fünf Tagen 2000 Franken auf ein Bitcoin-Konto zu überweisen – ansonsten würden kompromittierende Fotos veröffentlicht. Der Geschäftsführer des Sexclubs Globe vermutet die Konkurrenz hinter der Masche.

Diskretion ist in diesem Business das höchste Gut. Freier und Prostitutierte finden lieber fernab vom Licht der Öffentlichkeit zusammen. Alles andere ist schlecht fürs Geschäft. 

Das machten sich letzte Woche die «Moralisten» zunutze. «Wir wissen, mit wem du wie lange für wie viel was gemacht hast», schreiben sie dutzenden Freiern im Raum Zürich und angeblich auch im Aargau. «Wir hoffen du leidest nicht an Gedächtnisschwund, sonst können wir deinem Gedächtnis mit ein paar Fotos …

Artikel lesen
Link zum Artikel