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epa06617210 (L-R) ATF Agent in Charge Fred Milanowski, Interim Austin Police Chief Brian Manley and FBI Special Agent in Charge Christopher Combs speak to the media as law enforcement investigatea the scene where a bombing suspect allegedly blew himself up after being confronted by police in Round Rock, Texas, USA, 21 March 2018. The bombing suspect was identified by police and according to media reports he allegedly blew himself up after being confronted by police after being sought in connection with more than five bombings across the Austin, Texas area.  EPA/STEPHEN SPILLMAN

Die Polizei von Austin informiert über den Tod des mutmasslichen Paketbombers. Bild: EPA/EPA

Mutmasslicher Paketbomber von Austin sprengt sich in die Luft



Der mutmassliche Paketbomber von Austin ist tot. Er habe sich am Mittwochmorgen in seinem Auto in die Luft gesprengt, als er festgenommen werden sollte, teilte die Polizei mit.

US-Präsident lobt die Arbeit der Behörden. 

Seit Anfang März waren vor allem in Austin, der Hauptstadt des US-Bundesstaats Texas, mehrere Sprengsätze explodiert; zwei Menschen wurden getötet und mehrere weitere verletzt.

Zuletzt explodierte am Dienstag in einem Briefzentrum der Stadt Schertz bei San Antonio ein Paket, wodurch ein Mensch leicht verletzt wurde. «Der Verdächtige ist tot», sagte der Polizeichef von Austin, Brian Manley.

Bei den beiden Todesopfern der Explosionsserie handelt es sich um einen 17- und einen 39-jährigen Schwarzen; ausserdem wurde eine 75-jährige Frau hispanischer Abstammung lebensgefährlich verletzt.

Die Polizei vermutete zunächst ein rassistisches Motiv des Täters. Da aber auch Weisse unter den Opfern waren, wurde auch nicht ausgeschlossen, dass die Auswahl der Ziele zufällig erfolgte. (cma/sda/afp)

Weitere Informationen folgen

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