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Resonanz. Mfg. 

FragFrauFreitag

Liebe Kafi. Was hältst du von der Abschiedsformel «Mit Gruss» in einem Geschäfts-Email? 

Ich empfinde es als ziemlich sec, fast schon demonstrativ trotzig. Täusche ich mich? Herzliche Grüsse! Christine, 32. P.S. Deine Beiträge sind so anregend, wohltuend, schlau, reflektiert – danke dafür!



Liebe Christine

Haben Sie vielen Dank für die lieben Worte, sie freuen mich sehr! Kürzlich habe ich mich schon unaufgefordert zu einer Verabschiedungsformel geäussert, ich finde diese kleinen Dinge im menschlichen Zusammenleben nämlich äusserst spannend. So ein «LG» in SMS und Mails bringt mich persönlich manchmal fast an den Rand. Dieser geizige Umgang mit Buchstaben löst in mir nichts Gutes aus, weil ich den Verdacht hege, dass, wer mit Buchstaben geizt, es auch andernorts tut. Und Geiz ist für mich etwas furchtbar Unausstehliches. Schlimmer geht nimmer. Da wäre es in meinen Augen ehrlicher und konsequenter, den Gruss ganz wegzulassen. Aber eben; in meinen Augen.

Ganze Generationen nach mir stören sich nicht an dieser Formulierung und auch Menschen in meinem Alter und älter haben daran nichts auszusetzen. Es scheint also eine Interpretations- und Stilsache zu sein. Und das ist es auch mit der von Ihnen beanstandeten Formulierung. Der eine stört sich daran und findet es daneben, eine andere bemerkt es noch nicht einmal. Das geschriebene Wort, so wie die Sprache selbst, ist ein unglaublich unpräzises und ungenaues Hilfsmittel. Jeder benutzt es auf seine eigene Weise und füllt es mit eigenem Inhalt. Darum gibt es auch so viele Missverständnisse zwischen den Menschen. Was jemand meint, ist nicht unbedingt deckend mit dem, was er sagt. Und schon gar nicht mit dem, was beim anderen ankommt. Und das ist bereits bei einem Gespräch der Fall! Wie gross kann der Interpretationsspielraum dann sein, wenn man nur Buchstaben vor sich hat?

Dieser geizige Umgang mit Buchstaben löst in mir nichts Gutes aus, weil ich den Verdacht hege, dass, wer mit Buchstaben geizt, es auch andernorts tut. Und Geiz ist für mich etwas furchtbar Unausstehliches.

Etikette und Manieren sind das Schmieröl in zwischenmenschlichen Beziehungen und erleichtern das Zusammenleben der Gesellschaft. Nun verändern sich diese Umgangsformen aber mit jeder Generation ein klein wenig. Was vor 50 Jahren noch wichtig war, ist es heute zum Teil nicht mehr und das Internet und die sozialen Netzwerke haben ganz viele Regeln verschoben, wenn nicht sogar getilgt. Ob das nun gut ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen, aber grundsätzlich halte ich auch gern an bewährten Umgangsformen und an einer gewissen Etikette fest. Und wenn mich jemand in einer Geschäftsmail mit «Liebes» anredet oder die Zeilen mit «mfG» beendet, erhöht das auch für kurze Zeit meinen Puls. Aber ich nehme solche Formulierungen möglichst nicht persönlich und bleibe bei meiner eigenen Art der Kommunikation und der Verabschiedung.

Und diese heisst: Mit herzlichem Gruss. Ihre Kafi.

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Kafi Freitag (40!) beantwortet auf ihrem Blog Frag Frau Freitag Alltagsfragen ihrer Leserschaft. Daneben ist sie Mitbegründerin einer neuen Plattform für Frauen: Tribute.

Im analogen Leben führt sie eine Praxis für prozessorientiertes Coaching (Freitag Coaching) und fotografiert leidenschaftlich gern. Sie lebt mit ihrem 11-jährigen Sohn in Zürich.

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34
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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • karl_e 05.07.2016 11:31
    Highlight Highlight Es heisst nicht "mit Gruss", sondern: "Ich verbleibe mit vorzüglicher Hochachtung" oder aber "mit der Ihnen zustehenden Hochachtung". ;-)
  • Gaspadin 05.07.2016 10:44
    Highlight Highlight Höflichkeit in jeder Form ist einfach nur widerliche Heuchelei.
    Heuchelei ist die kleine Schwester der Verlogenheit.
  • Silas89 05.07.2016 10:02
    Highlight Highlight Liebe Kafi

    Ich finde deine Reaktion auf die Frage etwas unbefriedigend. Du beantwortest die Frage nicht. Ein Satz wie "Da das individuell wahrgenommen wird und die Intention ohne weitere Information über die Mail nicht zu erkennen, kann ich dir keine klare Antwort auf die Frage bieten.", hätte ich gut gefunden.

    Das Thema an sich finde ich wichtig. Auch die Frage, ob in einem förmlichen Brief besser "Guten Tag Herr/Frau ..." oder "Sehr geehrte/r Frau/Herr ..." geschrieben werden soll etc. Ich weiss es nicht. Fakt ist aber, dass "geehrt" ein Wort ist, das fast ausgestorben ist.
    Gruss
    Silas
    • kafi 05.07.2016 10:40
      Highlight Highlight Lieber Silas89

      Grossartig! Könntest Du mir künftig die für Dich passenden Sätze vorab zumailen und ich kopiere sie dann in meine Antwort rein. Ist ja auch wirklich unbefriedigend, wenn ich eine andere Formulierung für das Gleiche wähle und Du dann etwas nachdenken musst, ob es deine auch abbildet. Geht natürlich gar nicht, das verstehe ich.
      Herzlich, Kafi
    • Silas89 05.07.2016 11:48
      Highlight Highlight Sorry, ich möchte meine Kritik zurück nehmen. Ich habe zwar deine Antwort ohne Übertreibung etwa 10x gelesen, die Frage jedoch nicht. Es geht nicht um einen konkreten Fall. Das hatte ich nicht realisiert. Mein Satz wäre falsch.

      Ich habe nicht genug betont, dass ich die Auseinandersetzung mit dem Thema sehr gut finde, du wählst ja die Fragen und wie ich finde sehr gut, du greifst die richtigen Themen auf und zeigst in deinen Antworten Mut, wo Mut angebracht ist. Deine Meinungen zu diesem Thema teile ich restlos (und es sind viele).
    • kafi 05.07.2016 14:10
      Highlight Highlight Du kommentierst, ohne die Frage gelesen zu haben? Das ist fast schon zu lustig ;))
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheCloud 05.07.2016 08:39
    Highlight Highlight Bei SMS finde ich jede Anrede und Abschied völlig überflüssig. Wer das trotzdem will, soll einen Brief oder ein schönes E-Mail schreiben.
    Und wenn die Nachricht im E-Mail kleiner als ca. 160 Zeichen ist, sollte man sie in der Betreffzeile schreiben um dem Empfänger das Öffnen des Mails zu ersparen. Auch hier wieder ohne Begrüssungs- und anderen Floskeln.
  • Lord_Curdin 05.07.2016 08:07
    Highlight Highlight Bei allen meinen Mail-Adressen habe ich einen standartisierten Gruss dem Zweck der Adresse. Also gleichwertig wie mit keinem Gruss, den der Gruss liest eh niemand.

    Bei SMS, etc spare ich mir die Mühe eines Grusses eigentlich immer, Ausnahme meine Grosseltern.
  • Topoisomerase 05.07.2016 07:24
    Highlight Highlight Ich glaube, mit meinem 'Hochachtungsvoll' übertreibe ich es manchmal.
  • dracului 05.07.2016 07:19
    Highlight Highlight Ich denke, dass Mails nach aussen eine Anrede und eine situativ passende Grussformel bekommen sollten. Intern haben viele Leute wenig Zeit und werden von Mails überflutet. Da schätze ich es, wenn jemand etwas auf den Punkt bringen kann und kurz und präzis einfach sagt, was er/sie wirklich will - ohne Anrede und Grussformel. Und das ist eine Kunst! Nicht alle beherrschen sie, und alle Höflichkeitsfloskeln können es nicht kompensieren. Die Grussformeln und der Inhalt müssen vor allem zueinander passen ("Lieber Peter, hiermit kündigen wir das Arbeitsverhältnis. Allerliebste Grüsse, deine GL").
    • 's all good, man! 05.07.2016 10:55
      Highlight Highlight Was heisst »Mail« übersetzt nochmal genau? Eben. Es ist ein elektronischer Brief und deshalb gehören da auch Anrede und Grussformel rein.

      Das ist nur höflich und es gibt keinen Grund, warum man intern auf diese Gepflogenheiten plötzlich verzichten soll. Die Kunst, etwas kurz und präzise zu formulieren, hat mit dem Weglassen von Anrede und Gruss nun wirklich nichts zu tun.

      Die E-Mail darf nicht automatisch unhöflich werden, nur weil es ein schnelles Kommunikationsmittel ist.
  • KarlsonvomDach 05.07.2016 06:58
    Highlight Highlight Ich bin immer wieder erstaunt, wie oft noch "mit freundlichen Grüßen" geschrieben wird.
    Das kommt von der Grussformel "Ich verbleibe mit ..... freundlichen Grüßen"
    Also entweder ihr verbleibt mit oder grüsst freundlich 🤓

    Hochachtungsvoll euer Karlson vom Dach
  • Matrixx 05.07.2016 06:15
    Highlight Highlight Liebes

    Weisst du denn nicht, dass man heute das "mit" weglässt und nur noch "Freundliche Grüsse" schreibt?

    LG

    😉
  • Charlie Brown 05.07.2016 05:43
    Highlight Highlight Mich stört, wenn jemand eine Mail ohne "Hallo", "Lieber" oder halt "Sehr geehrter" anfängt, also einfach nur so:

    --
    Peter

    Ich erwarte noch blyblablu von dir.

    (LG) Hans
    --

    Das finde ich in unserem Sprach- und Kulturraum äusserst unhöflich.
    • formerly known as 05.07.2016 08:03
      Highlight Highlight Jap, geht mir auch so. Intern stört es mich aber weniger. Da gibts dann halt ein Smiley oder so :-)
  • Dr. Rantanplan 05.07.2016 01:11
    Highlight Highlight In Geschäftskorrespondenz sind "mit Gruss"' (man kennt sich näher bzw. eher kollegial), "Freundliche Grüsse" (Usus), "freundlich grüsst" voll okay. Seit einiger Zeit sind Formulierungen mit "herzlich" Mode geworden, was ich im Geschäftsverkehr völlig deplaziert empfinde. Mein Herz bleibt für meine Liebsten reserviert, sicher nicht für geschäftliche Kontakte. "Herzlich" wird für mein Empfinden so entwertet.
    • Madison Pierce 05.07.2016 07:55
      Highlight Highlight Ich verwende auch geschäftlich hie und da "liebe/r" und "herzliche Grüsse", aber das nur bei sehr ausgewählten Kunden, die mir am Herzen liegen. Das sind aber Leute, die ich auch persönlich kennen gelernt habe, nicht nur per Mail.
    • Lichtblau 06.07.2016 23:17
      Highlight Highlight Sehe ich genauso. Da gibt's viele Fallen, in die man treten kann. "Liebe" oder die oft verwendeten "sonnigen" Grüsse wirken seltsam. Vor allem, wenn der Absender ein Mann ist. Klar nerven mich solche Grussformeln auch von Frauen - keine Frage.
  • Spooky 05.07.2016 00:27
    Highlight Highlight LG ist okay. Aber wenn mir jemand lg schreibt, dann bin ich echt beleidigt, und es ist am besten, man hat mit solchen Leuten nichts zu tun.
    • Maett 05.07.2016 02:35
      Highlight Highlight Ich hoffe dass Sie das ironisch meinten ;-)

      lg Maett
    • Spooky 05.07.2016 03:05
      Highlight Highlight @Maett
      Ja klar. Nicht nur ironisch - sogar sarkastisch ;-)))
  • adma 05.07.2016 00:25
    Highlight Highlight Früher als ich noch für jedes SMS 20Rappen bezahlt habe war LG eine Notlösung um nicht nochmals 20Rappen zu bezahlen.
  • Patrick Toggweiler 04.07.2016 22:27
    Highlight Highlight Ich bin ein grosser Fan von LG (nicht der Elektrogerätehersteller). Weil: dicke Finger vs. kleine Tastatur am Natel.
    • kafi 04.07.2016 22:34
      Highlight Highlight Na also. Immer diese reininterpretiererei.
    • kafi 04.07.2016 22:37
      Highlight Highlight Ich will auch einen Team Watson Banner gopf! Lg, Kafi
    • ElendesPack 04.07.2016 23:30
      Highlight Highlight LG ist reine Faulheit...ich habe auch zu dicke Finger für meine Handy-Tastatur, aber dann gib's halt mehrere Anläufe beim Schreiben.
      LG ist einfach faul und respektlos.
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