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Hamid und Mohammad am Videobloggen. quelle: hamid

«Ade, liebe watson-Leser!» – Hamids und Mohammads Tour de Suisse ist fertig ☹️

Die afghanischen Asylsuchenden Hamid und Mohammad haben am 1. Mai ihre grosse Wanderung durch die Schweiz begonnen. watson publizierte einen Monat lang den täglichen Video-Blog über ihre Reise. 



Der Blog von Hamid und Mohammad wurde fleissig gelesen und kommentiert – vielen Dank für euer Interesse. Wir bleiben mit den zwei Afghanen in Kontakt und werden berichten, wenn sie ihren Asylbescheid erhalten. 

Der letzte Tag der Wanderung

Freitagnachmittag Punkt fünf Uhr: Hamid und Mohammad treffen in Aarau ein. Nachdem sie 33 Tage lang quer durch die Schweiz gewandert sind, können sie nun endlich wieder ihre Familie und Freunde in die Arme schliessen. Diese sind zahlreich zum Zielort gekommen, um die zwei in Empfang zu nehmen. 

Die Wanderung habe ihnen sehr gefallen, erzählen unsere beiden Lieblings-Afghanen. Hamid: «Wir haben wundervolle Menschen kennengelernt und viel von diesem schönen Land entdeckt.» Nur die Füsse, die tun ein bisschen weh, erzählen sie. 

Während ihrer Reise durften Hamid und Mohammad bei verschiedensten Menschen übernachten, haben viel über die Schweizer Kultur gelernt und ihren Gastgebern ihre eigene Kultur nähergebracht. Sie waren in den vier Sprachregionen unterwegs und beherrschen seither mindestens einen Satz in jeder Landessprache. 

Hamid und Mohammad ist es wichtig, hier nochmals allen Leuten, die sich für sie eingesetzt haben, zu danken: «Ohne euch hätten wir es nicht geschafft.»

Die zwei Freunde haben kurz nach ihrer Ankunft in Aarau ihr letztes Video als watson-Blogger aufgenommen. Wir danken Hamid und Mohammad herzlich für ihr Engagement. Es war eine Freude, mit ihnen zu arbeiten. 

Anschauen könnt ihr den letzten Vlog von Hamid und Mohammad hier: 

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Video: watson

*Im Video spricht Rebi Plüss, eine gute Freundin von Hamid und Mohammad. 

Nach watson haben zahlreiche nationale Zeitungen und Fernsehsendungen auch über Hamid und Mohammad berichtet. Die beiden sind nun nicht nur in der Deutschschweiz, sondern auch im Tessin und in der Westschweiz bekannt.

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Mohammad mit Schweizer Flagge und Freunden.  

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Die Ankunft: Hamid freut sich, viele seiner Kollegen seien stolz auf ihn und Mohammad. «Und wir haben es geschafft, sie zu motivieren, auch mehr auf die Schweizer zuzugehen.»

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Ihre letzte Etappe führte sie von Boniswil nach Aarau. grafik: leo

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Tag 30

Hoher Besuch bei uns auf der Redaktion: Hamid und Mohammad sind heute Vormittag vorbeigekommen. Und haben für ein Foto mit Chefredaktor Maurice Thiriet posiert. 

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Video: watson

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Nach ihrem Besuch sind die zwei los in Richtung Unterägeri.  grafik: leo

Tag 29

Unsere zwei Lieblings-Afghanen wandern heute von Winterthur nach Zürich. Hamids Familie ist gestern abgereist, er und Mohammad sind nun wieder alleine unterwegs. 

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Video: watson

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Den heutigen Abend werden die zwei in der Limmatstadt verbringen.  grafik: leo

Wochenendpause

Tag 27

Heute war für Hamid der schönste Tag der Wanderung. Endlich konnte er seine Familie wieder in die Arme schliessen. Seine Frau Marziya ist mit den drei Kindern Ali, Mohammad und Annika angereist. Seine Frau sei eine Heldin, erklärt Hamid am Telefon mit watson. «Auch viele andere Frauen sind Heldinnen.» Marziya bewundere er aber besonders, weil sie die Flucht von ihrem Heimatland, über 7000 km, so gut gemeistert habe und immer stark geblieben sei. ❤️ Mitgewandert ist auch ein Freund der beiden, 

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Video: watson

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Das Wochenende haben unsere zwei Afghanen in der Region Thurgau verbracht.  grafik: Leo

Tag 26

Heute sind Hamid und Mohammad nicht alleine unterwegs. Daniela von Zürich und Rosa von Baden begleiten sie auf ihrem Weg nach St.Gallen. Die zwei Frauen wandern gerne und finden das Projekt der zwei Flüchtlinge super.

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Video: watson

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Die heutige Strecke führte die vier Wanderer von Wattwil nach St.Gallen.  leo

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Tag 24

Hamid und Mohammad waren zwar schon vor zwei Tagen in Flims, aber erst heute haben wir erfahren, wen die beiden Afghanen in dem Bündner Bergdorf alles kennengelernt haben. Und zwar wurden die beiden auf ihrer Wanderung von der 3. Oberstufe in Flims begleitet. «Wir finden es sehr gut, dass ihr euch so integrieren wollt. Und darum unterstützen wir es auch», meinte einer der Schüler. Eine Aussage, die die beiden Afghanen natürlich besonders freut.

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Video: Angelina Graf

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Ein Klassenfoto mit Hamid und Mohammad. bild: hamid

Die Schüler haben sogar mit Kreide Mitteilungen auf den Boden geschrieben

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Nicht mehr zu Fuss, sondern mit dem Bike unterwegs. bild: hamid

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bild: hamid

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Gemäss Plan müssten die beiden in Grabs sein. Eigentlich.  bild: hamid

Tag 23

Ihre Wanderung macht den zwei Afghanen immer noch Spass. Sie würden viele interessante Leute kennenlernen, erzählen sie. 

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Video: watson

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Ein Bild von ihrer Reise. 

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Am Dienstag wanderten Hamid und Mohammad von Flims nach Chur.  grafik: leo

Wochenendpause

Tag 18

Heute ist Hamid alleine unterwegs, weil Mohammad in seiner Wohngemeinde einen Deutschkurs besucht. Um die Mittagszeit war Hamid mit seiner neuen Gastgeberin bei der Teufelsbrücke in Andermatt. Dabei hätte er den Kanton Wallis am liebsten gar nicht verlassen (s. Video). 

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Video: watson

Tag 17

Am Mittwoch waren Hamid und Mohammad bei schönstem Sonnenschein zwischen Visp und Brig unterwegs. Sie freuen sich, dass sie nun bald wieder Deutsch sprechen können. 

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Video: watson

Tag 15 & 16

Am Montag und Dienstag waren unsere zwei Blogger im Wallis unterwegs. 

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Die zwei bewundern eine Kirche. 

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Beim z'Nacht mit Gastgebern.

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Am Dienstag ging es von Venthône nach Blatten bei Brig.  grafik: leo

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Diese Strecke haben die beiden am Montag zurückgelegt.  grafik: leo 

Tag 14

Hamid und Mohammad sind sichtlich glücklich und geniessen die Sonnenstrahlen auf einer der drei Hängebrücken über der Suone Torrent-Neuf, einst das kühnste Bewässerungsprojekt ihrer Art.

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Diese Gruppe hat Hamid und Mohammad zu Kaffee und Kuchen eingeladen. bild: hamid

Suone

franz. un bisse

Suonen sind Bewässerungskanäle mit historischem Hintergrund. Sie bestehen aus offenen Gräben, die das Wasser von den Gebirgsbächen auf die Weinberge oder auf die Obstplantagen leiten.

quelle: www.suone.ch

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Eine Suone in der Gemeine Baltschieder (VS). bild: wikimedia.org

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grafik: leo

Tag 13

Hamid und Mohammad besichtigen den Wasserfall «La Pissevache“» zwischen Martigny und Saint-Maurice im Wallis.

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grafik: leo

Tag 11 / 12

Am Freitagmorgen starteten Hamid und Mohammad von Lausanne in Richtung Châtel-Saint-Denis. Ihr Französisch ist inzwischen besser als das vieler Deutschschweizer. 

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Video: watson

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Mohammad am Lac Léman. 

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Fun in Lausanne: Hamid und Mohammad mit zwei Frauen, die die Afghanen durch die Berichterstattung in den Medien erkannt haben. 

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grafiK. leo

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Am Donnerstag war Hamid alleine unterwegs. Mohammad musste zurück in seine Wohngemeinde Brittnau.

Tag 10

Kein Video, dafür ganz viele Fotos gibt's heute von den Wanderern. In Greng FR kennt man Hamid und Mohammad schon und empfängt sie mit offenen Armen oder besser gesagt mit gedecktem Tisch.

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Richtige Ferienstimmung mit der Palme im Bild.

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Ihr heutiger Schlafplatz ist in Greng FR. grafik: leo

Tag 9

Heute waren die beiden in der Altstadt von Fribourg. Was sofort auffällt, Hamid und Mohammad können nicht nur immer besser Deutsch, nein, jetzt sprechen sie auch schon Französisch.

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So sollte ein richtiges Abendessen aussehen.

Tag 8

Heute sind die zwei Männer in Bern. Sie seien besonders beeindruckt vom Bundeshaus gewesen, erzählen sie. Das Wandern hinterlässt aber langsam seine Spuren: Seine Füsse seien voller Blasen, sagt Hamid. 

Mit Glocke vor dem Bundeshaus: Hamid und Mohammads Gastgeber erzählen, warum sie beim Projekt mitmachen. 

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Video: watson

Mit lautstarken Klängen wurde dort heute die zweite Auflage der Kampagne «Farbe bekennen für eine menschliche Schweiz» eingeläutet. Und Hamid und Mohammad waren dabei. 

Die Kampagne

Die vom Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz HEKS zusammen mit über 130 Partnerorganisationen und zahlreichen Schweizer Persönlichkeiten getragene und zum zweiten Mal lancierte Kampagne will angesichts von weltweit 65 Millionen Menschen auf der Flucht dazu beitragen, Brücken der interkulturellen Verständigung und der Toleranz zu bauen. In den kommenden sechs Wochen und bis zum 17. Juni ist «Farbe bekennen für eine menschliche Schweiz» die Plattform von interkulturellen Begegnungen der besonderen Art – zwischenSchweizerInnen einerseits und hier lebenden Flüchtlingen andererseits.

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Selfie Time.

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Den zwei Afghanen gefällt die Hauptstadt. 

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Heute Abend übernachten die beiden in Freiburg.  grafik: leo

Das Wochenende

Am Samstag sind die zwei von Biel nach Aarberg gewandert. Am Sonntag ging es dann in Richtung Hauptstadt. Videos und Fotos dieser zwei Tage folgen. 

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grafik: leo

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grafik: leo

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Hamids WhatsApp-Foto. Das hat Mohammad gezeichnet.

Tag 5

Hamid und Mohammad sind gestern Abend in Moutier angekommen. Dort haben sie ein paar Worte Französisch gelernt. Heute wandern sie in Richtung Biel. 

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Die zwei Afghanen haben in einem Bed & Breakfast übernachtet. Und haben ihre Gastgeber interviewt. 

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Video: watson

Heute Morgen früh ging es dann aber wieder los mit dem Wandern. Um die Mittagszeit waren sie in Plagne BE:

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Mittags-Picknick in Plagne BE. Gianna ist extra von Basel angereist, um heute mit ihnen zu wandern.  

Tag 4

Heute schnupperte Hamid Bergluft mit Jan und Thomas, den zwei Koordinatoren des Projekts. Die drei waren auf dem Mont Raimeux (Jura) auf über 1300 Metern. Mohammad konnte leider nicht dabei sein, er musste zurück in seine Wohngemeinde. 

Auf dem Startbild des Videos posiert die Truppe mit einem watson-Leser, der sie erkannt hat. 

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Das war die heutige Route. grafik: leo

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Jan, Hamid und Thomas auf dem Sommet des Mont Raimeux.

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Auf ihrer Reise machen sie immer wieder interessante Bekanntschaften. 

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Hamid und Mohammad beim Wandern. watson

Tag 3

In Basel angekommen haben sich Hamid und Mohammad auf den Weg zum Schloss Zwingen gemacht. Auf der Route haben sie sich mit einer Gruppe Wanderer angefreundet, welche die beiden Afghanen von den Medienberichten wiedererkannt haben.

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Hamid und Mohammad wurden von einer Wandergruppe aus den Medienberichten erkannt. quelle: Hamid

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Hamid auf einem Absatz der Ruine. quelle: hamid

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Mohammad hat die perfekte Aussicht auf Basel.  quelle: hamid

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grafik: leo

Tag 2

Der erste Tag ihrer Wanderung war regnerisch, heute spielte das Wetter schon eher mit. Hamid und Mohammad sind nun in Richtung Basel unterwegs. 

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Video: watson

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Die zweite Etappe. grafik: leo

Hamid versuchte sich am Montagabend als Journalist und hat seinen Gastgeber und dessen Kollegen interviewt. Links im Video: Stefan Zemp (der Hausbesitzer), in der Mitte: Jürg Dalcher, rechts: Ariane Rufino. Zemp erzählt: «Zum Frühstück gab es heute Morgen Birchermüesli.»

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Video: watson

Tag 1

Die zwei bekanntesten Asylsuchenden der Schweiz haben heute ihre Wanderschuhe geschnürt und sind von Aarau in Richtung Sissach BL losmarschiert. Es handelt sich um die erste Etappe ihrer einmonatigen Wanderung quer durchs Land. Im täglichen Vlog (Video-Blog) erzählen die zwei ab heute, was sie auf ihrer Reise erleben.

Um mehr über Hamid und Mohammad sowie über ihr Projekt zu erfahren, bitte auf die im Text eingebauten Links klicken. 

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Startschuss: Hamid und Mohammad bloggen ab nun für watson. Video: watson

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Die erste Route: Heute wandern die zwei von Aarau nach Sissach. grafik: leo

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Ihre Kollegen sind am Montagmorgen extra zum Startpunkt in Aarau gekommen. quelle: hamid

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214
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214Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pachnota 06.06.2017 07:55
    Highlight Highlight Liebes Watson Team
    Den (eigennützige) Hype, den sie hier um diese Asylbewerber veranstalten, ist verantwortungslos.

    Bei einem, möglichen Verbleib der Zwei, entstehen dem Steuerzahler Kosten in Millionenhöhe!!!

    (Siehe Kostenaufstellung weiter unten)

    Werden sie sich, ihrer Verantwortung entsprechend, an diesen Kosten beteiligen?


    2 3 Melden
  • AskLee 03.06.2017 20:18
    Highlight Highlight Es brünelet wieder i de Kommentarspalte 😖
    3 6 Melden
  • pachnota 01.06.2017 14:01
    Highlight Highlight Huch, schon wider ein Comment verloren gegangen?
    11 40 Melden
    • pachnota 01.06.2017 17:32
      Highlight Highlight Meine Zusammenstellung der Kosten, nämlich.
      15 46 Melden
    • pachnota 03.06.2017 09:51
      Highlight Highlight Also, ich mag,s nicht nochmals vorrechnen.

      Nur soviel, wenn die zwei bleiben können, wird dies den Steuerzahler, geschätzte
      23 400 000.- Fr. kosten.

      Mein Vorschlag, Watson zeigt sich kulant und übernimmt anstandslos diese Kosten.

      Da könnte man sagen, "Respekt"
      23 53 Melden
    • Findolfin 03.06.2017 10:11
      Highlight Highlight 23 Mio? Scheint mir etwas eine gar theoretische Zahl zu sein.
      17 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Energize 30.05.2017 20:57
    Highlight Highlight Sie waren nicht im Tessin 😢
    20 3 Melden
  • barbablabla 30.05.2017 08:07
    Highlight Highlight War eine super sache
    34 40 Melden
  • Lichtblau 30.05.2017 00:15
    Highlight Highlight Daniela "von" Zürich und Rosa "von" Baden haben die beiden begleitet. Ist jetzt schon der Ostschweizer Adel mit an Bord? Oder müsste es nicht eher "aus" heissen? Seg's wie's well: Bin virtuell gerne mitgewandert, hat Spass gemacht. Wie wäre es jetzt mit einem Job für die beiden? Zum Beispiel bei einem der vielen Anbieter von Wandertouren etc.?
    16 33 Melden
  • pachnota 29.05.2017 21:34
    Highlight Highlight Ihr wart zwei nette Kerle!
    Ich hoffe, wenn ihr wieder zuhause seit, das ihr viel Gutes über die Schweiz berichten könnt!
    50 65 Melden
    • Kii 30.05.2017 12:20
      Highlight Highlight Die mussten dich treffen? 😅
      31 19 Melden
    • SemperFi 31.05.2017 06:27
      Highlight Highlight @pachnota: Ihre Fürsorge ehrt Sie. Aber ich kann Sie beruhigen.
      1. Hamid und Mohammad sind auch gestern gut nach Hause gekommen.
      2. Sie erzählen daheim immer NUR Gutes über die Schweiz und ihre gastfreundlichen Einwohner.
      3. Sie SIND immer noch zwei nette Kerle.
      34 19 Melden
  • Ellen Tedaldi 27.05.2017 10:49
    Highlight Highlight Es war schön mit euch, Hamid und Mohammed! Wir hoffen auf ein Wiedersehen!
    46 52 Melden
  • BoomBap 26.05.2017 23:09
    Highlight Highlight Waren sie jetzt doch nicht in Grabs?
    3 7 Melden
  • Spooky 26.05.2017 06:33
    Highlight Highlight [
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    ]
    9 16 Melden
    • Saraina 29.05.2017 20:15
      Highlight Highlight Spooky's Ansehen ist bei mir soeben um 200 Punkte gestiegen!

      Auch passend: "This Land is your Land, this Land is my Land"
      17 20 Melden
    • Spooky 29.05.2017 23:01
      Highlight Highlight Danke, Saraina 🌹😀

      Falls die Blitze für deinen Kommentar gegen mich gerichtet sind, kann ich das verstehen. Aber falls sie gegen Woody Guthrie gerichtet sind, verstehe ich es nicht 👀
      14 14 Melden
  • Spooky 25.05.2017 15:40
    Highlight Highlight [
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    ]
    6 16 Melden
  • Döst 25.05.2017 10:15
    Highlight Highlight Tessin und ital. sprachige Schweiz gehört wohl nicht zum Schweizkennenlernen.
    31 90 Melden
    • Gigle 25.05.2017 13:10
      Highlight Highlight Hauptsache motzen.
      110 31 Melden
    • WolfCayne 27.05.2017 01:24
      Highlight Highlight Sie waren ja auf einem Pass zur italophonen Schweiz und haben sogar einen Satz auf Italienisch gesagt.
      53 8 Melden
    • Ellen Tedaldi 27.05.2017 10:47
      Highlight Highlight Weil Mohammed an 5 von 7 Abenden zurück nach Brittnau in die Asylunterkunft gehen muss, musste die Route verkürzt werden. Die Reisezeit vom Tessin nach Britnau wäre ZU lang gewesen!
      57 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 25.05.2017 10:00
    Highlight Highlight Je suis Afghanistan
    21 91 Melden
  • AlteSchachtel 25.05.2017 09:48
    Highlight Highlight Die Freude von den Beiden ist ansteckend !
    und:

    endlich dominieren in einem Artikel wieder mal viele Menschen, die eine der wichtigsten Schweizer Traditionen, nämlich die humanitäre, leben.

    Erinnert mich an La Ballade de gens heureux. ("Journaliste pour ta première page....") :-)
    Play Icon
    55 41 Melden
  • Döst 23.05.2017 17:21
    Highlight Highlight Projekt klammheimlich abgebrochen? Tag 18... eigentlich wäre heute Tag 23.
    19 29 Melden
    • Ellen Tedaldi 27.05.2017 10:48
      Highlight Highlight ach was, das Projekt läuft weiter. Aber es gibt halt Gegenden, in denen die Reichweite nicht ausreicht, um online zu berichten. So wird das manchmal leicht verzögert gemacht.
      15 9 Melden
  • Lichtblau 22.05.2017 22:42
    Highlight Highlight Hamid lässt nichts aus. Ein Teufelskerl :-)
    18 32 Melden
  • bingbangbong 19.05.2017 21:23
    Highlight Highlight Danke Watson. Jedes Mal wenn ich bei Hamid und Mohammad vorbei schaue, habe ich danach ein lächeln im Gesicht. :) Ich könnte mich nicht weniger dafür interessieren, was es für Konsequenzen haben könnte oder was auch immer die einen in den Kommentaren für einen Bullshit labern. Ich sehe ihr Lächeln, das Lächeln ihrer neuen Freunde und spüre mein eigenes und das ist alles was überhaupt einen Wert hat. Nochmals: Danke!!
    111 48 Melden
  • Spooky 18.05.2017 21:35
    Highlight Highlight ♫♬♫ I was born under a wandering star ♬♫♬
    [
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    ]
    12 18 Melden
    • Einstürzende_Altbauten * 19.05.2017 07:25
      Highlight Highlight Ich erinnere mich, der Stimmbruchsong. Klare Messlatte für die tiefste Stimme im Freundeskreis (und Garant für die Heiserkeit am nächsten Tag).
      11 6 Melden
    • Spooky 19.05.2017 19:15
      Highlight Highlight Seltsamerweise erinnere ich mich sogar ganz genau, wo ich diesen Song zum ersten Mal gehört habe. In einem praktisch leeren Kinosaal in Bournemouth, 1970.

      ;-)
      15 4 Melden
  • ovatta 18.05.2017 09:38
    Highlight Highlight Die Jungs werden jeden Tag besser!
    67 35 Melden
  • Ohniznachtisbett 16.05.2017 10:38
    Highlight Highlight Auch ich, der einer unkontrollierten Zuwanderung und einem Migrationsmodell nach dem Motto Jekami sehr kritisch gegenübersteht, finde die Aktion super und die beiden Jungs sehr sympathisch. Ich hoffe sie bekommen möglichst viele Eindrücke von der Schweiz und ihrer Bevölkerung. Auf, dass sie Berge und Täler, Flüsse und Seen sehen, dass sie Romands und Tessiner, Räthoromanen und Deutschschweizer kennenlernen. Es würde auch manchem Schweizer gut tun, einmal eine solche Reise zu machen. Statt auf Backpacken durch Laos und Kambodscha wären das Schächental und der Alpstein doch auch mal was. Toll!!!
    47 23 Melden
    • Luzi Fair 19.05.2017 01:44
      Highlight Highlight Zu teuer...
      15 15 Melden
    • neutrino 25.05.2017 09:49
      Highlight Highlight Zu teuer? Bin letztes Jahr drei Wochen durch die Schweiz gewandert - Secondhand-Zelt, -Wanderschuhe, -Outdoorkleidung = knapp 80 CHF total (kann dir sagen wo - auf Tauschbörsen im Internet auch kein Problem), Couchsurfing = 0 CHF, Ernährung/Hygiene für paar Franken pro Tag (Discounter, bei lokalen Bauern, etc.). Bin in Bern losgelaufen, bis ins Tessin. D.h Rückfahrtticket noch ca. 50 CHF - total die 3 Wochen für unter 200 CHF. http://3
      12 1 Melden
  • Asparaguss 16.05.2017 00:24
    Highlight Highlight Gebt den guten Jungs dann im Wallis ein gutes Raclette und eine Apricotine zum Abschluss falls erwünscht.
    Aber: Schluss jetzt mit Linseneintopf, Rastafari Deppen die die guten Jungs empfangen und dann Friedenslieder am Lagerfeuer singen. Und: Wenn es Essen oder ne Uebernachtung gibt, dann sollen's was dafür arbeiten denn dann wissens wies läuft hier, das wär Integration. Mit versteckter Kamera wäre ehrlicher gewesen. Ehrlich: Ich hätt Sie bekocht und nächtigen lassen aber nur in Gegenleistung auf meinem Acker.
    39 72 Melden
    • Die verwirrte Dame 16.05.2017 10:28
      Highlight Highlight Zum Glück sind die Leute, die die Jungs antreffen, nicht so wie du. Ich denke, die haben bereits genug durchgemacht in den letzten Jahren und dürfen sich hier jetzt, bis sie arbeiten dürfen, mal "chli sii"
      56 42 Melden
    • Lichtblau 24.05.2017 19:32
      Highlight Highlight Eigentlich verrichten die Boys mit ihrer Wanderung durchaus eine Art "Arbeit", nämlich für watson. Sie sind die Aufhänger einer Sommerstory, die Clicks und Leser generiert. Da sie dafür wohl kaum bezahlt werden, sei ihnen die Sympathie der Leser gegönnt. Warum das alles so extrem ernst nehmen?
      19 7 Melden
  • "let's dance" 11.05.2017 07:45
    Highlight Highlight Bessere Integration als das gibt es kaum irgend wo auf dem Planeten Erde.

    Wünsche den beiden viel Glück für die Zukunft 👍
    103 52 Melden
  • Lichtblau 10.05.2017 21:00
    Highlight Highlight Man muss muss ja nicht von der hohen Einwanderung (woher auch immer) begeistert sein, um die beiden Afghanen herzig zu finden. Der eine scheint mit Herzblut dabei zu sein, der andere ist ein bisschen verhaltener, für beide ist die Aktion aber sicher extremes Neuland. Und hey, sie sind im "Greng" am Murtensee! Da hab ich als Zürcher Kind schwimmen gelernt. Vielleicht absolvieren die beiden auch eine Art "Freischwimmer"?
    54 12 Melden
  • äti 10.05.2017 20:06
    Highlight Highlight Ich finde die Aktion und Teilnehmer einfach grossartig. Es tut immer gut, wenn bei uns noch sinnvolle und menschliche Aktionen Platz haben. Danke an alle, die sich dafür einsetzen.
    86 36 Melden
  • Schläfer 10.05.2017 20:01
    Highlight Highlight Bin ich der einzige der Stamm's Kommentare als rassistisch empfindet?
    42 34 Melden
    • Andeli 18.05.2017 19:42
      Highlight Highlight Nein.
      12 10 Melden
    • Luzi Fair 19.05.2017 01:47
      Highlight Highlight Rassistisch vielleicht nicht, aber engstirnig und xenophob.
      5 7 Melden
  • stamm 09.05.2017 01:08
    Highlight Highlight Und damit ich diesen wieder traue, muss nicht ich mich beweisen, sondern es sollen (wie in den Videos) sich die Ausländer selber stark machen, dass wir Schweizer ihnen wieder trauen. Und das ist zur Zeit ganz und gar ncht der Fall!
    49 170 Melden
    • Fabio74 10.05.2017 19:18
      Highlight Highlight Was für eine Arroganz. Und sprich nicht von "wir"!!!
      126 44 Melden
    • Neunundneunzig 10.05.2017 19:37
      Highlight Highlight Wieso sollte ich mich darum bemühen, dass Sie mir trauen? Einfach mal alle Ausländer und Ausländerinnen in den selben Topf werfen? Mein eigener Hintergrund (Bildung, Herkunft) stuft mich in der Kriminalitätsstatistik vermutlich sogar viel tiefer ein als Sie, vor allem wenn Sie ein Mann sein sollten. Deswegen erwarte ich auch noch lange nicht, dass Sie sich bei jeder Straftat, die ein Mann begeht, hinstellen und "not in my name" schreien...
      70 24 Melden
    • phreko 10.05.2017 20:38
      Highlight Highlight Sprich für dich alleine stamm! Habe keine Selbstwertprobleme oder sonstwelche Angstzustände...
      66 19 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • stamm 09.05.2017 01:06
    Highlight Highlight Ich möchte mal folgendes hier klarstellen: das sind wundervolle Menschen, denen ich mein letztes Hemd geben würd! Wirklich wahr! Ich hab lange gedacht, dass alle Menschen so sind. Sind sie aber ganz und gar nicht! Zuerst muss man fremde Menschen aufnehmen wie die Eigenen, dann auf die Fresse fallen, und dann macht man sowas nie mehr wieder.

    Ich möchte auch niemandem vorschreiben, wie er mit wem umzugehen hat. Aber wenn ich als Schweizer von EINER ausländischen Bevölkerung derart hinter`s Licht geführt werde, dann braucht es eine Menge, dass ich diesen wieder trauen werde.
    48 116 Melden
    • Zwerg Zwack 10.05.2017 19:13
      Highlight Highlight Wer ist denn die EINE ausländische Bevölkerung?
      81 21 Melden
    • Fabio74 10.05.2017 19:20
      Highlight Highlight Alle Ausländer in Sippenhaft nehmend führt dich hinters Licht? Wie geht das im Detail? Liefere doch mal was.
      Den Deppen-Apostroph brauchts nicht
      56 29 Melden
    • phreko 10.05.2017 20:39
      Highlight Highlight stamm, was wurde dir denn angetan?
      41 19 Melden
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  • Lowend 08.05.2017 18:25
    Highlight Highlight Im Artikel sieht man freundliche und strahlende Gesichter von offenen Menschen, die am Leben ihre Freude haben, aber die wutbürgerlichen Kommentaren hier zeigen dagegen das Bild von hässlichen Fratzen voller Hass, Neid und Missgunst gegenüber diesen fröhlichen Menschen und ihrer sympathischen Aktion.

    Nur noch bemühend, wenn organisierte Provokateure dauernd die Schweiz und alles Schöne und Gute schlecht reden müssen, damit eine Partei die Wütenden sammeln kann.
    132 49 Melden
    • pachnota 09.05.2017 01:33
      Highlight Highlight Ja, heute ist wirklich so ein Friede, Freude, Eierkuchen Tag.
      Meinst du das?
      32 58 Melden
    • Lowend 09.05.2017 11:20
      Highlight Highlight QDE

      Schön, dass Sie sich angesprochen fühlen, aber schlimm, dass Sie ihre Provokationen nicht einfach sein lassen können, denn schön wäre es wiederum, wenn Tag für Tag und für alle Menschen Friede, Freude und Eierkuchen Tag wäre aber wiederum schlimm, dass dieser schöne Zustand, von denen die sich angesprochen fühlten, schon wieder als etwas Schlechtes sugeriert wird.

      Wie gesagt, rechte Provokateure müssen einfach immer alles und jedes schlecht reden und so das gesellschaftliche Klima vergiften, damit bestimmte Parteien den Hass und die Wut bewirtschaften können.
      44 33 Melden
    • pachnota 09.05.2017 12:34
      Highlight Highlight Lowend...und was hälts du, von mal...verliebt...sein?
      Dunkel scheint es mir in deiner Welt.
      27 50 Melden
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  • pachnota 08.05.2017 15:53
    Highlight Highlight Hereinspaziert, die Grenzen sind ja eh offen..Darf,s auch mal einen Abstecher in,s Ausland sein?

    Cool,,na klar! kein Problem.

    Willkommen in der Dekadenz!
    53 192 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 08.05.2017 17:17
      Highlight Highlight Zum glück sind die grenzen offen, von mir aus sämtliche grenzen vorallem aus den köpfen löschen!
      85 35 Melden
    • Charlie Brown 08.05.2017 20:12
      Highlight Highlight Dekadenz ist dein Kommentar, weil er blinden, dumpfen Hass säht.
      87 33 Melden
    • mister_michael 09.05.2017 20:38
      Highlight Highlight Sicher bringen die Flüchtlinge Probleme mit, doch wieso flüchten Menschen überhaupt? Hätte der Westen sich nie mit Waffen in den arabischen Ländern eingemischt, würde es Krieg geben. Aber nicht mit Maschinengewehren und Bomben. Ach ja, die Schweiz profitiert immernoch mit Kriegsgeschäften. Das sind zwei Männer die sich integrieren wollen, geben Sie den Menschen eine Chance!
      47 23 Melden
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  • Thinktank 05.05.2017 17:39
    Highlight Highlight Erinnert mich ein wenig an Forrest Gump. Ich kann vor Spannung jeweils kaum warten auf die nächste Episode. Ich freu mich auch schon auf die Kundgebungen in Bern, wenn gegen die Ausweisung protestiert wird.
    46 154 Melden
    • Charlie Brown 07.05.2017 09:06
      Highlight Highlight Neid, Hass und Frust.

      User Image
      142 43 Melden
    • Darth Unicorn #Tanooki4KindersirupDoch 08.05.2017 14:02
      Highlight Highlight Läuft bei Thinktank ( bist du nicht Sozialhilfeempfänger)?
      User Image
      74 20 Melden
  • Candy Queen 05.05.2017 17:26
    Highlight Highlight Sorry, aber mit diesem Theater, das hier um die zwei Afghanen veranstaltet wird,nehmt ihr sie einfach nicht ernst. Die beiden gehen wandern, Leute, wandern. Und ihr jubelt, wie wenn sie ihre ersten Schritte gemacht hätten.
    Jubeln wir doch -ich inkl.- wenn sie in einem Jahr deutsch können und ihren Lebensunterhalt selber bestreiten.
    117 137 Melden
    • raisma 06.05.2017 08:25
      Highlight Highlight @Candy Queen
      Und was tust du für Ihre Integration? Sie bringen gerade Ihren Teil, ob Hype oder nicht. Wenn du mir deinen Teil zu irgendeiner Integration zeigen kannst, sag ich nichts mehr

      Integration = der Vorgang, dass jmd. bewusst durch bestimmte Massnahmen dafür sorgt, dass jmd. ein Teil einer Gruppe wird.
      82 48 Melden
    • Candy Queen 06.05.2017 10:38
      Highlight Highlight Ich wüsste nicht, warum ich etwas zur Integration von jemandem tun müsste.
      Selbstverständlich biete ich meine Hilfe und Unterstützung jedem/r an, der sie möchte. Ich dränge mich aber niemandem auf.
      Merkt ihr nicht, dass ihr diese Leute nicht für voll nehmt und ihnen ihre Mündigkeit und Gleichwertigkeit absprecht, indem ihr sie wie Kinder behandelt, die man leiten muss? Oder indem man sie hochjubelt für eine alltägliche Tätigkeit wie im vorliegenden Fall?
      72 91 Melden
    • pachnota 08.05.2017 15:36
      Highlight Highlight @raisma
      Und was tust denn du?
      Hast du schon einen bei dir zuhause aufgenommen?
      Auf eigene Kosten?

      Und?



      Neeeeii.!
      28 74 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Effersone 05.05.2017 16:27
    Highlight Highlight Grundsätzlich finde ich das eine gute Sache um die Schweiz kennen zu lernen. Ich frage mich einfach ob der Zeitpunkt der Richtige ist. Ich kann mir nicht vorstellen, das die beiden Herren einen positiven Asylentscheid erhalten werden. Siehe Deutschland, da sollen massenhaft Afghanen abgeschoben werden. Der Weg zurück in die eigene Heimat wird mit solchen Aktionen nicht einfacher.
    70 39 Melden
    • Fabio74 05.05.2017 17:34
      Highlight Highlight Wann ist der richtige Zeitpunkt? Warum überall und an allem rummotzen?
      84 63 Melden
    • Effersone 05.05.2017 17:49
      Highlight Highlight Wenn sie einen positiven Asylentscheid erhalten und damit gesichert ist, dass sie für längere Zeit in der Schweiz leben werden.
      30 28 Melden
    • Maett 05.05.2017 18:04
      Highlight Highlight @Fabio74: "Wann ist der richtige Zeitpunkt" - blöde Frage, natürlich dann, wenn ein positiver Asylentscheid vorliegt, sprich: sobald die Aufenthaltsbewilligung L oder S entfällt.
      32 26 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fischra 03.05.2017 23:46
    Highlight Highlight Diese zwei Menschen sind für mich sehr Sympatisch. Sie schauen sich das Land an wo sie Leben wollen und gelandet sind bei der Flucht. Ein tolles Abenteuer für zwei die bald mehr von der Schweiz wissen als viele unserer Schweizer Mitbürger. ;)
    163 53 Melden
    • Candy Queen 04.05.2017 20:05
      Highlight Highlight Kannst du mir bitte deine tiefrosarote Brille auch einmal ausleihen?
      64 162 Melden
    • Fischra 04.05.2017 22:16
      Highlight Highlight @Süssigkeitskönigin alias Candy Queen. Was soll an dem was ich für das was die beiden Herren tun empfinde, so schlecht sein? Die rosa Brille hilft ihnen nicht. Sie brauchen schon eine richtige Brille um ein wenig reale Wahrnehmung zu erreichen.
      104 33 Melden
    • Candy Queen 05.05.2017 06:46
      Highlight Highlight Das mit der Realität ist eben so eine Sache, gell.😂
      Ich finde es lustig, wie und wofür die zwei hier gehypt werden.
      Schauen wir dann in einem Jahr, wie es mit deren Integration steht.
      44 97 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chroneburger 03.05.2017 17:26
    Highlight Highlight Das ist nicht Schloss Zwingen. Ich vermute es ist die Ruine Pfeffingen...
    34 0 Melden
    • hafnersteffi 03.05.2017 18:19
      Highlight Highlight Ziemlich sicher hast du recht. Ich hab mich auch gewundert, ist doch das Zwingener Schloss ein Wasserschloss, das von der Birs umspühlt wird. Und die Ruine Pfäffingen wird ja gerade restauriert.
      21 1 Melden
  • Pasch 02.05.2017 18:21
    Highlight Highlight Und in Basel angekommen
    ...
    schwups sind sie weg

    😂😂😂

    58 118 Melden
    • hafnersteffi 02.05.2017 19:29
      Highlight Highlight von dir bekomm ich mindestens 5.-- .wers glaubt zahlt einen 5-liber und spätestens in 3 Tagen eine Entschuldigung
      15 44 Melden
    • Pasch 02.05.2017 19:47
      Highlight Highlight Für 5 stutz kommt man mit dem 8er sehr sehr weit. 😂
      34 21 Melden
  • Chrisixx 02.05.2017 17:00
    Highlight Highlight Viele FCB Fans unter den Kollegen 😅
    51 12 Melden
  • hafnersteffi 02.05.2017 13:12
    Highlight Highlight Einmal mehr, es Lebe die Neidkultur in unserem Land. Es dauert wohl nicht mehr lange und es geht uns wie den Dinosauriern. Kleines Hirn, Dicker Bauch und ausgestorben. Sich mit Unbekanntem auseinandersetzen, kann sehr bereichernd sein, wenn man den Mut besitzt ,sich darauf einzulassen, Aber eben es braucht Mut und Zivilcourage, und das schein eine Eigenschaft, die uns Schweizern abhanden gekommen ist.
    195 51 Melden
    • Gummibär 02.05.2017 22:26
      Highlight Highlight Trotz gleicher Hirngrösse gibt es eben zwei Sorten von Schweizern. Die Vorfahren der einen sind dem Gotthardmassiv entsprungen. Diese haben seither alles selber erfunden und erarbeitet und den heutigen Nachfahren das gottgegebene Recht vererbt sich gegen Zuwanderer zu wehren, die nicht ein paar Millionen Franken mitbringen.
      Die anderen wissen, dass wir alle ausnahmslos früher oder später zugewandert sind und dass die heutige Schweiz das Produkt alles eingebrachten Denkens und Arbeitens dieser Zuwanderer ist -plus das von ein paar äusseren Zwängen (Wiener Kongress etc.)
      97 32 Melden
  • Döst 02.05.2017 08:02
    Highlight Highlight Ohne mediale Begleitung (watson, SRF usw.) wäre das Projekt vielleicht sogar sinnvoll.
    So macht es nur den Eindruck, dass man der Bevölkerung wieder "Vorzeige-Asylbewerber" präsentieren will, um von den wirklichen Problemen im ganzen Asylwesen abzulenken.
    130 248 Melden
    • Mr. Malik 02.05.2017 17:22
      Highlight Highlight Andersrum (panikmache vor flüchtenden) scheint ja ganz gut zu klappen...
      115 19 Melden
    • Maxx 02.05.2017 17:39
      Highlight Highlight Eigentlich wollen wir in der CH weniger Asylbewerber und keine Gratis-Werbung für noch mehr Asylbewerber in der Schweiz.

      Das ganze hat Sogwirkung und kostet den CH Steuerzahler Geld. Und dann macht er noch ein Kind in der Schweiz. Auch das bezahlen wir. Die werden uns immer auf der Tasche liegen - auch wenn Sie irgendwann mal einen Job finden.
      64 229 Melden
    • Radesch 02.05.2017 17:41
      Highlight Highlight Im Asylwesen besteht natürlich Verbesserungspotenzial, egal ob man eher links oder rechts tickt.

      Aber man kann doch diesen zwei Männern eine Wanderung gönnen, es wird viel mehr Geld an weitaus sinnloseren Sachen verschwendet auf dieser Welt (z. B. Krieg).
      150 19 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 02.05.2017 06:35
    Highlight Highlight Natürlich ist es für jeden Schweizer, der arbeitet, ein Schlag ins Gesicht, dass zwei junge Afghanen gratis unsere schöne Schweiz durchwandern.

    Ich denke an die Pendler in ihren vollen Zügen.

    Aber es ist so: Die Welt ist pervers, aber wenn wir uns dagegen wehren, dass die Welt pervers ist, wird es nur noch schlimmer.

    Also, genießen wir jeden Tag, der auf uns zukommt, und klatschen wir auf die Doofheit der Menschen. Und vor allem auf die Doofheit der Watson-Journalisten.

    92 366 Melden
    • Posersalami 02.05.2017 08:35
      Highlight Highlight Der einzige Schlag, der hier ausgeteilt wird, sind ihre dummen Ressentiments. Die allermeisten Asylbewerber würden gerne arbeiten aber dürfen nicht.

      Aber bei ihnen ist eh Hopfen und Malz verloren.
      251 65 Melden
    • lily.mcbean 02.05.2017 09:10
      Highlight Highlight Und was mich vor allem zum lachen bringt ist das du und Libetras, indem ihr Watson liest und somit mitfinanziert, ihr dabei tatkräftig mithelft das Watson die Wanderun der beiden unterstützen kann! Also auch ein grosses Dankeschön an euch zweien !! 👏
      204 28 Melden
    • Spooky 02.05.2017 15:03
      Highlight Highlight "Aber bei ihnen ist eh Hopfen und Malz verloren."

      Hast du eine Ahnung! 😂
      25 134 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lenii 01.05.2017 22:09
    Highlight Highlight ist es möglich die videsi noch au youtube oder so hochzuladen? kann nämlich viele watson-videos nicht anschauen... (ausser über streamable)
    17 13 Melden
    • Big_Berny 01.05.2017 22:33
      Highlight Highlight Ja, ich muss auf meine Android auch immer extra mit Firefox drauf, damit ich die Videos abspielen kann. Via App oder Chrome klappts nicht.
      11 8 Melden
  • Spooky 01.05.2017 20:26
    Highlight Highlight ♫♬♫ Go go!!! Go Johnny go !!!! ♫♬♫

    [
    Play Icon
    ]
    18 39 Melden
    • forest hill 01.05.2017 22:36
      Highlight Highlight geiler Song, well done Spooky, damit laufen die beiden Jungs auch bei Regen easy und beschwingt. Wünsche den beiden, dass sie eine offene, freundliche und sympathische Schweiz entdecken.
      75 10 Melden
    • Spooky 02.05.2017 01:51
      Highlight Highlight @ foresthill
      " Wünsche den beiden, dass sie eine offene, freundliche und sympathische Schweiz entdecken."

      Das wünsche ich ihnen auch.
      22 16 Melden
  • Sabine Saby Graber 01.05.2017 19:22
    Highlight Highlight Hallo jungs.super sache.....
    99 25 Melden
  • ohjaja! 01.05.2017 18:38
    Highlight Highlight Gogogo jungs ;) was für eine gute idee! Für die Freiheit! Für die Gesundheit hehe... Und hoffentlich für ein paar super bilder unserer wunderschönen Schweiz die wir zusehen kriegen!

    Ich muss unbedingt auch mehr wandern gehen 🙈
    145 34 Melden
  • Candy Queen 01.05.2017 18:35
    Highlight Highlight Spannung pur!
    73 39 Melden
    • Candy Queen 01.05.2017 22:44
      Highlight Highlight Leute, findet ihr das jetzt wirklich spannend? Ich wundere mich über die vielen ❤️...
      Sorry, aber Spannung pur ist anders...😂
      37 45 Melden
    • Steddybär 01.05.2017 22:53
      Highlight Highlight Muss im Leben immer alles spannend sein wie in einem Hollywood-Film?
      Ist doch eine schöne Geschichte? 😊
      43 11 Melden
    • Candy Queen 01.05.2017 23:16
      Highlight Highlight Ist ja eine nette Idee, ich muss aber doch ein bisschen schmunzeln, wofür die beiden hier abgefeiert werden.
      26 20 Melden
  • Matthias Calvin Trüb 01.05.2017 18:28
    Highlight Highlight Go Jungs! Wünsche euch viele schöne Begegnungen.
    191 44 Melden
    • MisterM 01.05.2017 19:10
      Highlight Highlight Traurig... Wünschen die Blitzer ihnen etwa schlechte Begegnungen? Erklärt euch bitte.
      105 36 Melden
    • Mr. Malik 01.05.2017 21:23
      Highlight Highlight @misterM
      Frag ich mich manchmal auch...
      Ich nehme an die haben angst vor einer welt auusethalb von schwarz weiss denken...
      82 20 Melden

Kann man, muss man nicht: Unser Modal-Problem

Ja, Sie haben schon richtig gelesen, da ist kein Tippfehler im Titel. Modal, mit d. Ich erspare Ihnen nun die Google-Suche oder das Ausgraben Ihrer Deutsch-Ordner von früher, wo Sie dann Ihre alten Aufsätze finden, in denen Sie sehr realistisch eingeschätzt haben, dass Sie mit 30 ein Haus, vier Kinder, einen Labrador namens «Columbo» und eine Traumkarriere haben werden und alles, was Sie nun mit 36 tatsächlich Ihr eigen nennen, ist ein Fahrrad und sogar das wurde Ihnen schon zweimal …

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