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Yonnihof

Mein Abstieg in die Finsternis – Wie ich zur Katzenfrau wurde

Bild:

Eine Selbstauslachung.



Bäh, diese Katzenmenschen, dachte ich.

Sucht Euch mal ein Hobby, dachte ich.

Ein Tier ist ein Tier, dachte ich.

Dann kam alles anders.

Ach.

Es ist ja nicht so, als hätte ich keine Katzen gemocht. Ich mag Katzen. Ich mag Tiere generell, nur schon, weil sie keine Dinge sagen wie «Das wird man ja wohl noch sagen dürfen» oder «Haben Sie einen Moment, um über unseren Erlöser Jesus Christus zu sprechen?» Am liebsten mag ich Hunde. Hunde sind für mich der Inbegriff der Bedingungslosigkeit. OMG, ES BLATT! OMG, EN STOCK! OMG, LUFT! Wahnsinnig viel Freude auf wahnsinnig wenig Hirn – wobei Erstes eventuell durch Zweites bedingt ist, wer weiss.

Ich wohne nun aber in der Stadt und bin oft abends und am Wochenende unterwegs und das will ich so einem Hundetier nicht antun.

Eine Katze wollte ich schon lange. Ich hatte einst eine eigene, ein Tigerli namens Dewey. Dewey rannte oft während des Spielens in Wände und schielte während des Kackens immer etwas verklärt in die Weite. Abends legte sie sich wie ein Heiligenschein um meinen Kopf, bis ich einschlief. Dann machte sie sich auf und verspeiste genüsslich den von Klein-Yonni mit viel Liebe handgezüchteten Papyrus, welchen sie anschliessend in keck grün gesprenkelten Pfützchen auf den Teppich kotzte. Den Namen Dewey hatte ich übrigens von einem Disney-Trinkglas mit Bildern von Tick, Trick und Track, die im Englischen Huey, Louie und – et voilà – Dewey heissen. Bei uns auf dem Land stiess meine Namenswahl eher auf Unverständnis. Was genau war an Stiezi, Strolchi und – jaja, die guten alten Zeiten – «Möhrli» so falsch? HÄ?! Nun, das mit den seltsamen Namens-Präferenzen ist anscheinend genetisch, heisst meine Wenigkeit doch «Yonni». I rest my case.

Wie dem auch sei. Ich wollte schon lange eine Katze. Nur wohnte ich in WGs oder in sehr kleinen Wohnungen oder war einfach den ganzen Tag über nicht da. Wenn so ein Tierli bei mir einziehen sollte, dann wollte ich da sein und es geniessen können.

Flash forward zu heute. Freund und ich haben eine grosszügige Wohnung und meine Wenigkeit arbeitet von zuhause aus. Wir haben die entsprechenden finanziellen Mittel und – viel wichtiger – Herzen voller Liebe.

Bei der Suche nach einem Büseli war mir wichtig, dass es sich nicht um ein Baby handelt. Denn die wollen alle und die finden leicht ein Daheim. Ich wollte eine ausgewachsene Katze, es musste eine Wohnungskatze sein (oder eine Flugkatze, denn eine sechsstöckige Katzenleiter stand nicht wirklich zur Debatte), auch eine Einzelkatze kam in Frage. Und genau ein solches Exemplar fand ich denn auch. Malea. 3,5-jährige Bengalkatze, deren Besitzer verstorben war und die darauf von dessen Witwe immer wieder in andere Hände gegeben wurde, weil sie sehr oft ins Ausland reisen musste. Also die Witwe, nicht die Katze. Entsprechend traumatisiert, durcheinander und heimatlos war das Katzentier denn auch. Es musste ein stabiles, liebevolles, geduldiges Heim her. Zagg, das konnte ich bieten.

Und so kam der Büsel vor knapp einem Monat zu uns.

Ich, ganz die ehemalige Forscherin, hatte mich in katzenpädagogisch wertvolle Literatur eingelesen, mich bei anderen Katzenbesitzern informiert und alles Grundlegende – und ja, eventuell ein biiiisschen mehr – gekauft, damit sich unsere neue Mitbewohnerin so wohl wie möglich fühlen würde. Und: Ich hatte mir fest vorgenommen, sie nicht zu verhätscheln oder zu fest zu verwöhnen. ICH WERDE NICHT ZUR KATZENFRAU! NIEMALS.

Ähä.

Und dann: das.

katze

Dahin war sie, meine Ratio, mein Herz schmolz innert sieben Nanosekunden. Meine Stimme schnellte schlagartig zwei Oktaven nach oben und ich wundere mich heute noch darüber, dass ich keinen spontanen Milcheinschuss produzierte. Diese Katze, ich sage Ihnen.

Ich konnte aber natürlich auch nicht erwarten, dass gerade ich die allerherzigste Katze des Universums bekommen würde. SO EIN ZUFALL!

Freund, der das mit der Katzenanschaffung ursprünglich konkretisiert hatte, konstatierte bereits am ersten Abend resigniert, er müsse wohl anerkennen, nun nur mehr meine Nummer zwei zu sein. Ich widersprach ihm selbstverständlich sofort. Nicht.

Nach vier Wochen sitze ich nun also hier und führe diese Selbstanalyse durch.

Ich wollte sein: coole Katzenbesitzerin, die friedlich mit ihrem Tier koexistieren kann, in normaler Weise mit ihm spricht, es aus dem Schlafzimmer raushält und ganz generell eine gesunde Distanz zu ihm hält.

HAHAHAHA!

Nochmal.

HAHAHAHAHAHA!

Ach Yonni, naive, naive Yonni. Deine Coolness ist derart verflogen, dass sie mittlerweile wohl ein Breakdance-Studio in Guatemala betreibt, dein Instagram ist sehr monothematisch zum digitalen Katzenbilderbuch mutiert, du hast bereits bestimmt 17 Mal in der Waschmaschine nachgeschaut, als du den Büsel mal zwei Minuten nicht finden konntest, aus Malea wurden Maluli, Malili, Schnüselbüsel, Schnoiselboisel, Stinkerbell und Stormpooper, du unterhältst dich in Miau- und Gurrgeräuschen mit ihr und die Katze schläft fast jede Nacht auf dem Teppich neben deinem Bett. Und mit dem Teppich neben dem Bett meine ich im Bett. Und mit fast jede Nacht meine ich: Jede. Einzelne. Nacht.

The good news: So degeneriert ich selbst und meine Contenance auch sind, das anfangs sehr verschreckte, unsichere Büseli fühlt sich sichtlich wohl, spielt, schnurrt, schmust und geniesst offensichtlich, wie gern man es hat. Und so glaube ich, dass diese Verwandlung meiner Person zur Katzenfrau doch etwas durch und durch Gutes ist.

Zum Abschluss eine kleine Sammlung an Erkenntnissen aus einem Monat Katzenhaltung:

1. Zwei absolut identische Situationen (selbe Katze, selbe Frau, dasselbe Sofa, derselbe Katzenbauch, dasselbe Streicheln) führen im einen Moment zu wohligem Herumrollen auf dem Rücken und Schnurren in Mähdrescher-Lautstärke, im andern zur Verwandlung des Katzentiers in einen wolligen Fleischwolf.

2. Alles ist Spielzeug – ausser tatsächliches Spielzeug.

3. Alles ist ein Katzenbett – ausser ein tatsächliches Katzenbett.

4. Ich so: «Streichel, streichel, sones liebs Büseli.» Sie so: «Da häsch min Anus is Gsicht.»

5. Wenn die Katze ausserhalb des Bades rummauzt, heisst das nicht, dass sie a) reinkommt, wenn man die Tür öffnet, oder sie b) im Falle eines Reinkommens dann nicht wieder auf der Innenseite der Tür rummauzt, um rausgelassen zu werden.

6. In die Dusche reinlaufen ist cool, Wasser ist uncool.

7. Im Katzenklo rumrandalieren ist ein bisschen wie Schlagzeugunterricht. Miauend. Nachts um halb drei.

8. Wenn die Katze ein gewisses Futter an Tag x regelrecht verschlingt, heisst das nicht, dass sie sich an Tag y nicht angewidert davon abwendet.

9. Dasselbe gilt für meine Liebe.

10. Ich bin definitiv eine Katzenfrau.

11. Verdammt.

Yonni Meyer

Yonni Meyer (36) schreibt als Pony M. über ihre Alltagsbeobachtungen – direkt und scharfzüngig. Tausende Fans lesen mittlerweile jeden ihrer Beiträge. Bei watson schreibt die Reiterin ohne Pony – aber nicht weniger unverblümt.
Pony M. auf Facebook
Yonni Meyer online

yonni meyer

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109Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Teufeli aka. Pfeifhase 12.03.2019 16:00
    Highlight Highlight So viel zum Thema Schlagzeug i de Nacht
  • Die graue Dame 12.03.2019 15:17
    Highlight Highlight Der Bericht könnte von mir sein: Bin auf dem Bauernhof aufgewachsen und wir hatten immer Katzen. Deren Job war es, die Scheune maus-frei zu halten, im Gegenzug gabs Futter und Logis. Das waren keine Streichel-Büsels. Eher haarige Schatten.
    Dann Jahre später: neuer Mann, Katzenmensch. Mit Wohnungskatzen. Ich musste mich ziemlich an diese neue "Nähe" gewöhnen. Überall war die Katze schon, überall hat sie ihren Pulli zurückgelassen, immer wieder trampte man morgens verschlafen in eine Pfütze Katzenkotze... Und trotzdem: Die Fellnasen schleichen sich ins Herz und bleiben. Für immer. <3
  • Chrésh Dii-Ahn Parzival 12.03.2019 07:59
    Highlight Highlight Hatte nie das Bedürfnis nach Haustieren, und plötzlich hat es mich erwischt. Nach langem Überlegen hab ich mir einen Norwegermischling bei mir aufgenommen, damals grad 3 Monate alt.
    Jetzt ist er über 6 Monate alt, eigentlich eine Wohnungskatze. Regelmässig gehe ich mit ihm nach draussen und spatziere im Quartier umher. Wenn er seinen Kater-Kumpel Karli antrifft, wird ausgiebig gespielt und andere Katzen treffen ein. Ein richtiges QuarTier-Katzenmeeting :)

    Ach, Moustache würde ich nie mehr hingeben....
    Benutzer Bild
    • Chrésh Dii-Ahn Parzival 12.03.2019 09:03
      Highlight Highlight Moustache beim Klettern
      Benutzer Bild
  • Janis Joplin 12.03.2019 07:43
    Highlight Highlight Katzenmensch zu sein ist ab sofort positiv zu besetzen, denn, weil, aus Gründen, weil es so ist. Miau ♥
    Benutzer Bild
  • Alf 12.03.2019 07:33
    Highlight Highlight Also ich finde ja die Tiere entwickeln sich viel besser, wenn sie halbwegs artgerecht gehalten werde. Bengalen sind lecker aber sie gehören raus und nicht in eine Wohnung.
  • Militia 11.03.2019 23:35
    Highlight Highlight Hach Katzen... Wie sinnlos das Leben wirklich ist, merkt man erst wenn man keine Katze mehr hat.
  • TeeBee05 11.03.2019 22:24
    Highlight Highlight Niemand, der Katzen hat, würde so ewtas tun. Außer sie vllt ins Bett lassen. Oder in Piepsstimme mit ihnen reden. Oder ihnen komische Namen wie Schnurpsi, Sputzelchen oder Dickie geben. Oder ihnen sagen, sie sollen brav auf Mami warten, wenn man die Bude verlässt....
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  • Marabamba 11.03.2019 22:09
    Highlight Highlight Naira und ich lesen interessiert diesen Artikel. Natürlich nicht im Bett. Wie kommt man dann auf sowas? 🤪
    Seit wir die Diagnose haben, dass sie unheilbar krank ist wird sie noch mehr verwöhnt 🤷‍♀️
    Benutzer Bild
  • Caturix 11.03.2019 21:12
    Highlight Highlight Habe 3 Katzen, 1 Sofasessel und 1 Sofa. Schaue oft Fernseher vom Holzustuhl aus.
    • Baba 12.03.2019 07:22
      Highlight Highlight Das gibt ein groooosses ❤
  • 1+1=3! Initiative 11.03.2019 21:03
    Highlight Highlight Danke Yonni, da hast du direkt aus dem Herzen vieler Katzenmenschen geschrieben!

    Meine Mädels Sophie "was guckst du so?" und Allegra "schau mir in den Anus, Kleiner", beide aus der Tier Auffangstation. Freigänger, kommen und gehen via Katzenklappe wie sie wollen (ausser ich bin Zuhause, dann wird nach dem Portier verlangt). Sie kommen immer wieder nach Hause, holen ihre Schmuseportion ab, verlangen Lautstark nach Aufmerksamkeit - jetzt, nicht später, verdammte Narzissten! - und bringen freudig und stolz morgens um 4 die Mäuse ans Bett - frisch und lebendig.

    Bedingungslose Liebe, halt.

    Benutzer Bild
  • Goldschätzchen 11.03.2019 20:54
    Highlight Highlight Und ich muss meine beiden 10-Jährigen Fellknäuel in absehbarer Zeit in neue, gute Hände geben, weil mein Liebster schlimm allergisch ist und die Desensibilisierung nicht angeschlagen hat. 😔 Mir zerreisst es jetzt schon das Herz, wenn ich daran denke. 😭
    • Caturix 11.03.2019 23:21
      Highlight Highlight Ich glaube ich würde die Katzen behalten die könnte ich nie weggeben.
  • peterpan42 11.03.2019 20:51
    Highlight Highlight Damit im Beitrag mehr Katzenbilder zu finden sind:
    Benutzer Bild
    • Simsalabim Abracadabra Simorgh 12.03.2019 00:49
      Highlight Highlight ja
      Benutzer Bildabspielen
    • Simsalabim Abracadabra Simorgh 12.03.2019 00:50
      Highlight Highlight sowieso
      Benutzer Bildabspielen
    • Simsalabim Abracadabra Simorgh 12.03.2019 00:50
      Highlight Highlight jawohl
      Benutzer Bildabspielen
    Weitere Antworten anzeigen
  • salamandre 11.03.2019 20:00
    Highlight Highlight Da ich ganz klar kein großer Katzenfan bin, bin ich etwas verspätet hier. Nur so viel, ich hab mich köstlich amüsiert beim lesen.
  • Lästermaul 11.03.2019 17:35
    Highlight Highlight Du hast es so verdammt genau auf den Punkt gebracht, dass ich mich wiedererkenne... I ❤️ cats
  • Burdleferin 11.03.2019 17:20
    Highlight Highlight Ich haaaaaaassse Katzen 😒Keine Ahnung, warum. Es ist einfach so!
    • Simsalabim Abracadabra Simorgh 12.03.2019 00:25
      Highlight Highlight Burdleferin, nach deinen Kommentaren in anderen Artikel zu urteilen, hast du bedeutend gröbere Probleme zu lösen.
  • goschi 11.03.2019 17:16
    Highlight Highlight Ich habe vor einem Jahr zwei Findelkätzchen aufgenommen....
    Ich bärtiger, nicht sehr umgänglicher Einzelgänger....
    Rede in schnurr, mauz, grrrr und chrmzzzz Lauten und lasse mich dazu herab, im Bett die Bettdecke passend zu drapieren, weil meine Kätzchen gerne eine Dule haben neben meinem Arm.....

    Ja, wir Katzen-Bedienstete sind alle gleich 😁😻

    Ada Lovelace und Hedy Lamarr:
    (Katzen haben den Namen beeindruckender Frauen der Geschichte verdient!)
    Benutzer Bild
    • Lichtblau550 11.03.2019 22:56
      Highlight Highlight Hedy Lamarr? Wie cool ist das denn?
  • Hans der Dampfer 11.03.2019 16:57
    Highlight Highlight Jetzt hast du den Salat.
  • Tekk 11.03.2019 16:40
    Highlight Highlight Mein Beileid...
  • Sherlock64 11.03.2019 16:32
    Highlight Highlight Ende Oktober mussten wir uns von unserem kleinen Katerprinzen verabschieden. Nach fast 17 Jahren. Es ist so grauenhaft, dass ich eine Psychotherapie beginnen musste. Yonni, geniess jeden Augenblick mit Malea - das Leben ist endlich.
    • Burdleferin 11.03.2019 17:22
      Highlight Highlight 😔 Horror! Tut mir sehr leid!
    • kesla 12.03.2019 08:24
      Highlight Highlight Viel Kraft und alles Gute
  • Nici84 11.03.2019 16:03
    Highlight Highlight 😍😍😍😍
    Beste Entscheidung !
  • JaneDoe 11.03.2019 15:45
    Highlight Highlight Yonni wie ist es eigentlich so mit einer Bengalkatze? Ich habe gehört, dass die ziemlich aktiv sind. Ich möchte mir auch eine Katze zulegen :D
    Hatt jemand Erfahrungen mit einer Siam oder Russisch Blau? :)
    • DCCB 11.03.2019 16:02
      Highlight Highlight Siam sind recht anspruchsvoll im Umgang (wenn du ihr auch gerecht werden willst), mit russisch Blau habe ich keine Erfahrung.
      ABER: warum muss es unbedingt eine (teure) Zuchtkatze sein? Eine 'normale' europäisch Kurzhaar ist auch süss.
      Und ich hoffe sehr, du lässt das Büsi dann auch raus und machst es nicht zu einer Hauskatze
    • Eliza_57 11.03.2019 17:05
      Highlight Highlight Ich habe zwei (bildhübsche) Ragdolls und falls du dir auch eine Langhaarkatze vorstellen kannst, kann ich sie dir nur empfehlen 😍 verschmust und sehr chillig. Man kann sie als Hauskatzen halten, muss man aber nicht.
    • saaam 11.03.2019 17:14
      Highlight Highlight Und in Ergänzung zu DCCB: Es gibt unzählige wunderbare Katzen in Tierheimen, die ein Zuhause brauchen. Wie sie so schön auf Englisch sagen: "Rescued is the best breed."
    Weitere Antworten anzeigen
  • HeforShe 11.03.2019 15:45
    Highlight Highlight 2/2 Ich weiss auch, dass einem da nicht ganz wohl ist. Vor 1 1/2 Jahren habe ich wenige Wochen nach der Adoption mein einzelgängerisches ca. 9 Jahre altes Sorgenkind mit gutem Selbstbewusstsein (Spitzname Napoleon) mit einem Labrador in Katzenform (Sonnenschein im Hintern und frisst. so. viel.) vergesellschaftet.

    Geduld, Gittertüre und nie auch nur eine Rauferei! Und der Kleinen hat es gut getan, sie geben sich Sicherheit und Ruhe. Da die Grosse doch sehr sozial ist (sag' ja... Labrador...) suchen wir jetzt Katze #3.

    PS: Ich führe ein Tagebuch: jeudyzaragossa.ch
    • kesla 12.03.2019 08:28
      Highlight Highlight Ich hab in dein Tagebuch reingeschaut und finde es sehr schön gestaltet und auch geschrieben. Die Bilder sind top! :)
  • HeforShe 11.03.2019 15:42
    Highlight Highlight 1/2 Hey! Cool, dass du auf die Katze gekommen bist. Leider hast du nirgends geschrieben, ob du Katze 2 in Erwägung ziehst. Deine Katze hat sich ja schon super eingewöhnt, wie du beschreibst. Ich lege dir da wirklich ans Herz deiner Katze eine Freundin zu suchen. Mit 3.5 Jahren ist sie noch so jung und als sehr soziale Tiere, gehört der Kontakt zu Artgenossen zu den Grundbedürfnissen - besonders in einer Wohnung. Das sieht auch der Tierschutz so.

    Und was ist besser als eine Katze? Mehr Katzen! Die man beim Spiel, Körperpflege, Kuscheln und Blödsinn machen beobachten kann.
    • Marian von Bonin 11.03.2019 18:18
      Highlight Highlight Genau. Es heisst:zwei Katzen doppeltes Glück!
    • HeforShe 11.03.2019 22:03
      Highlight Highlight Ich sehe es an meiner - die Kleine ist distanziert, aber auch sie zieht Sicherheit und Gelassenheit von der Präsenz der Grossen. Sie hat sich unglaublich gemacht und auch wenn sie keine Stapelkatzen sind, merkt man auch in den kleinen Augenblicken, wie gut ihnen die Anwesenheit der anderen tut. Meine sind Freigänger, aber es ist nicht dasselbe - daheim können sie geschützt nebeneinander schlafen, vertrauensvoll.

      Da die Grosse jedoch sehr sozial ist, beschäftige ich mich mit #3, aber alles Schritt für Schritt. Und ich brauche ein grösseres Bett. :-D
  • blüemli 11.03.2019 15:37
    Highlight Highlight Haha, diese Entwicklung kommt mir doch sehr bekannt vor. Gut, ich gebe zu, ich war schon immer eine Katzenfrau. Aber nach 14 Monaten Leben mit Minipanther hat's mittlerweile auch meinen Mann erwischt ... Bevor die Katze ins Haus kam: "Der Kater kommt mir nicht ins Bett!" 14 Monate später, Kater hat sich ins Bett geschlichen und guckt verschlafen und uuunglaublich niedlich aus den Kissen, als er erwischt wird: "Nein, ich bring's nicht über's Herz, den rauszuschicken, der ist doch sooo müde ..."
  • Sherlock_Holmes 11.03.2019 15:18
    Highlight Highlight Nun ja, ist mir vor 10 Jahren auch passiert – nicht dass ich zur Katzenfrau mutiert wäre... 😁
    Katzenversteher oder – flüsterer trifft es eher.
    Auslöser war der nicht ignorbare Wunsch unserer ältesten Tochter. – Einer der besten Wünsche, die wir ihr erfüllt haben.
    Inzwischen würden die Anektoten ein ganzes Heft füllen.
    Unser Kater ist der zufriedenste auf der Alpennordseite, mit Land ums Haus.
    Wir verstehen uns meist sehr gut. Z.B.
    Er: Plötzlich wachsam, grosse Augen 😳 – was ist los?
    Ich: Schaue ihn an, schliesse kurz die Augen 😌 Alles i.O. Kumpel.
    Er: Kurz Augen zu – ok – entspannt sich.

    • Sherlock_Holmes 11.03.2019 15:47
      Highlight Highlight Es ist übrigens nicht so, dass wir ihnen «mal können», wenn Katzen sich umdrehen, uns ihren Allerwertesten zuwenden und sich wieder setzen.
      Vielmehr ist es ein Zeichen, dass sie uns vertrauen und respektieren.
      Einer Katze ist durch konsequentes Handeln, durchaus klar zu machen, was akzeptiert wird und was nicht.
      Z.B. Welches Bett i.O. ist.
      Wenn nötig mit einem gezielten Wasserspritzer / seitlichen Klaps.
      Eine Handlung mit einem Wort oder Signal zu verknüpfen funktioniert mit Geduld ebenso: Ich möchte raus – Scharren am Katzenbaum statt am Sofa – bewirkt, dass sich das Schiebefenster öffnet.
    • DCCB 11.03.2019 16:06
      Highlight Highlight Cool, dass du das mit dem Augen schliessen machst = Katzensprache
      Das Wissen viele nicht, dabei hilft es in der Kommunikation sehr (zumindest bei meinem Büsi) ;)
    • Saraina 11.03.2019 16:40
      Highlight Highlight Ich möchte jetzt nicht bluffen, aber meine Katze kann Telepathie. Grundloses intensives Anstarren ohne zu blinzeln, und plötzlich muss ich an Katzenfutter denken... oder dass die Tür in den Garten noch offensteht, oder dass das Gericht auf dem Herd anzubrennen beginnt.

      Wenn sie raus will, starrt sie die Wohnungstür an, nicht weil sie dort raus möchte, sondern weil die in meinem Blickfeld ist, die Gartentür, wo sie raus will, hingegen nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pfützentreter 11.03.2019 15:12
    Highlight Highlight Jetzt würde ich noch gern den Kommentar von "Freund" lesen.
  • Namenloses Elend 11.03.2019 15:02
    Highlight Highlight Mini Chatz und ich so am Artikel lese....

    😸😸
    Benutzer Bild
  • derEchteElch 11.03.2019 14:46
    Highlight Highlight Dazu fällt mir nur eines ein...

    Play Icon
  • COLD AS ICE 11.03.2019 14:42
    Highlight Highlight hauskatzen sind total ekelhaft. ich liebe tiere über alles und katzen mag ich auch. aber hauskatzen sind einfach "grusig". nur schon das katzenklo ist ein absolutes no go.
    katzen gehorchen nicht und machen was se wollen. zudem haaren sie und verteilen das katzenstreu in der ganzen wohnung. wenn man glück hat treffen die katzen wenigstens das katzenklo. ich kenne katzen die machen regelmässig daneben.....obwohl das katzenklo gross genug ist.
    • Simsalabim Abracadabra Simorgh 11.03.2019 20:46
      Highlight Highlight Dein Name ist wirklich Programm
    • COLD AS ICE 11.03.2019 21:40
      Highlight Highlight wieso? nur weil ich schreibe was viele denken? hunde sind viel dankbarer und dem menschen ein viel besserer freund. ein hund hänt extrem an seinem halter. für katzen ist der mensch lediglich nahrungsquelle. das hören katzenhalter aber nicht gerne. eine katze kann man einfach weiter geben. wenn sie futter bekommt und ab und zu gekrault wird, ist sie happy. hunde sind da total anders, das sind noch wahre freunde katzen sind eher cold as ice.
    • Kleine Hexe 11.03.2019 22:45
      Highlight Highlight Hunde sind nicht besser als Katzen, sie sind anders. Ich mag sie beide 🤷🏼‍♀️
    Weitere Antworten anzeigen
  • 45rpm 11.03.2019 14:26
    Highlight Highlight Da ich selber (noch) keine Katzen habe, kann ich bestätigen:
    Eindeutig die allerherzigste Katze des Universums!!!
  • one0one 11.03.2019 14:03
    Highlight Highlight Ich bin froh gibt es sowas nur bei Frauen... hahaha. nochmals hahahaha ;)

    sehr treffender Beitrag mit einer kleinen ungenauigkeit: Die schoenste Katze der Welt ist ein Kater. Herr Heisenberg! Musik kann er auch:
    Benutzer Bild
  • maljian 11.03.2019 13:44
    Highlight Highlight Yonni, ich liebe deine Texte und seitdem ich das erste mal bei einer Buchlesung von dir war, höre ich in meinem Kopf, deine Stimme, wenn ich deine Texte lese. Ich habe auch das Gefühl die Betonung und Pausen so zu lesen/hören, wie du es machen würdest.

    Ich hoffe das ist nicht zu creepy 😅
  • Trajane 11.03.2019 13:26
    Highlight Highlight "..es aus dem Schlafzimmer raushält.."
    Ahahahahahaaaa, made my day! 😂
  • freestyle1000 11.03.2019 13:16
    Highlight Highlight Hahaha, wir haben vier und werden seit Jahren jeden Tag um die Pfote gewickelt. Das schöne ist, das jede ganz eigene "Talente" hat.
  • bcZcity 11.03.2019 12:41
    Highlight Highlight Katzen sind sehr selbstständige Tiere die wissen was sie wollen. Es sind keine Hunde! Dennoch muss man sich von ihnen nicht auf der Nase herumtanzen lassen.

    Wenn ich mal keinen Bock auf schmusen habe, kann ich es auch zeigen (Macht die Katze ja auch), dann ist die gute Dame eben für 1-2 Stunden beleidigt. Ich öffne nicht 5x die Balkontüre, manchmal bleibt sie eben zu, ganz einfach. Wie bei Kindern.

    Es kommt auch auf die Rasse an, gewisse Rassen sind von Natur aus "verwöhnter" und "aufdringlicher". 2 Katzen sind so oder so Pflicht, ist artgerecht, dann hat der Mensch auch mehr seine Ruhe.

  • Pointer 11.03.2019 12:40
    Highlight Highlight Dieser Beitrag hat eindeutig viel zuwenige Katzenbilder!!!
  • Simsalabim Abracadabra Simorgh 11.03.2019 12:31
    Highlight Highlight Haha Yonni

    Hat vor dem Einzug des schönsten Büsis des Universums denn kein klärender innerer Dialog stattgefunden?

    Ich glaube jede Zeile deines Artikels erinnert mich an meinem früheren Leben als Katzenfrau. Leider kann ich zur Zeit keiner Katze das bieten, was sie verdient. Aber wer weiss, vlt. wird es wieder einmal so sein. Seufz ❤️️❤️️❤️️
  • TanookiStormtrooper 11.03.2019 12:24
    Highlight Highlight Es beginnt
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    • Yonni Moreno Meyer 11.03.2019 15:41
      Highlight Highlight Eleanor Abernathy - die Heldin, die Legende, der Mythos.
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  • Lioness 11.03.2019 12:23
    Highlight Highlight Ich kann alles genau so unterschreiben. Unsere dürfen nicht aufs Sofa. Aber sogar beim Wegscheuchen spreche ich in lieber Babysprache mit ihnen. Die Yonnikatze ist meeeegaaaa hübsch.
  • Milchschoggiiii 11.03.2019 12:10
    Highlight Highlight ach da schmerzt das Herz beim lesen... ich vermisse meine zwei Lieblinge immer noch... die freuden und leiden eines Katzenmamis
  • black-bird 11.03.2019 11:58
    Highlight Highlight uiii wohnungskatze.... mag ich nicht so... für mich benötigt eine katze freigang...
    • Saraina 11.03.2019 14:08
      Highlight Highlight Du als Vogel solltest nochmal darüber nachdenken.
    • black-bird 11.03.2019 14:13
      Highlight Highlight haha saraina der ist gut :-) vielleicht bin ich ja ein armer vogel, der in käfighaltung lebt ;-)
    • Kleine Hexe 11.03.2019 14:41
      Highlight Highlight Für mich ist das eine Abwägung zwischen Tier- und Artenschutz. Ja, für Katzen wäre Freigang wohl das Ideal. Für die ganze Vogel-, Amphibien- und Reptilienwelt aber definitiv nicht. Ich würde definitiv keinen Freigänger zur Wohnungskatze machen, aber wenn die Katze den Freigang nie kennengelernt hat, finde ich den Kompromiss gangbar.
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  • Seiltänzerin 11.03.2019 11:47
    Highlight Highlight Ach ich find es total vertretbar, eine Katzenfrau zu sein.
    Ganz viel Liebe für alle Büsis. ❤

    ps: toll, dass du dir eine ältere Katze angeschafft hast.
    Sie sind in keinster Weise weniger süss als Kitten und warten oftmals länger, bis sie einen tollen Platz finden. 😍
  • G. Samsa 11.03.2019 11:35
    Highlight Highlight Sehr cool! Gratuliere zu deiner Mitbewohnerin! Sie ist ja auch zum Klauen herzig!

    Übrigens, die Katze meiner Mutter heisst Wixie (im ernst), und vor ca. 6 Monaten wurde ich zum Hundemensch, ein Zwergpudelmeitli namens Emilia Lou ist eingezogen.
    Genau wie du verwöhnen wir den Hund nicht und reden nicht in komischer piepssprache mit ihr und geben ihr auch keine komischen Namen, nein niemals würden wir das tun. Ausser dass wir genau das immer tun machen wir es eigentlich nie!

    Schön dass es dir auch so geht!
    • sikki_nix 11.03.2019 18:36
      Highlight Highlight Wixie!!! 😂😂😂😂 Ich glaub ich kann nichr mehr. Best Name Ever.
    • urs1977 12.03.2019 13:11
      Highlight Highlight Wixie?!?!? so nennt man aber keine Katze!! Imfall!
    • G. Samsa 12.03.2019 14:58
      Highlight Highlight Was kann ich dafür dass die Katze so heisst?
  • Schnymi 11.03.2019 11:35
    Highlight Highlight Hahaha 😂😂😂
    Nummer 5 kenne ich von unseren 2 Katzen auch seeeeehr gut...
  • Sagitarius 11.03.2019 11:27
    Highlight Highlight So ist das Leben! Steht vor der Terassentür, will raus; ich steh von der Couch auf und lass sie raus; 5 min später steht sie vor der Tür und muss dringend wieder rein. Ich steh auf und lass sie rein; sie kommt aber nicht rein, wollte nur testen ob sie mich wieder dazu bringt! Sie schafft das jedesmal! Ich weiss nicht warum!
    • Madison Pierce 11.03.2019 11:54
      Highlight Highlight Beim Portier dulden Katzen keine Verzögerungen. Nach dem Miau noch schnell den Abschnitt fertig lesen ist nicht, da werden sofort die Vorhänge verräblet.

      Schön ist auch, wenn es regnet: Kellertüre öffnen (im Keller ist die Katzentüre), Katze kommt wieder. Will bei der Terrasse raus. Da regnet es auch. Nächster Versuch bei der Haustüre...

      Würde mich interessieren, ob sie wirklich meint, es regne auf der jeweils anderen Seite vom Haus nicht oder ob das nur Langeweile ist.
    • Sagitarius 11.03.2019 12:03
      Highlight Highlight @Madison Pierce: Oh! Es geht anderen auch wie mir?
    • Lioness 11.03.2019 12:28
      Highlight Highlight Unsere gucken mich beim Türeöffnen vorwurfsvoll an, wenn draussen schlechtes Wetter ist. Ich bin wohl Petrus für die.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ich hol jetzt das Schwein 11.03.2019 11:27
    Highlight Highlight "Wahnsinnig viel Freude auf wahnsinnig wenig Hirn..." Naja: https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/laut-einer-studie-sind-hunde-doppelt-so-schlau-wie-katzen-7770488.html :-P
    • Yonni Moreno Meyer 11.03.2019 11:39
      Highlight Highlight Ohje, das war absolut nicht abwertend gemeint, sondern sehr liebevoll. Und dass Katzen (zumindest meine) nicht die klügsten sind, steht ausser Frage. Müssen sie ja auch nicht.
    • G. Samsa 11.03.2019 11:42
      Highlight Highlight Hunde sind, gemessen am ganzen Tierreich, auch keine Überflieger. Sie sind sie in etwa gleich schlau wie eine Ziege.

      https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/mein-dummer-hund/story/31078199
    • Sapere Aude 11.03.2019 11:51
      Highlight Highlight Klug genug um sich zweibeinige Diener zuzulegen sind sie aber. Vielleicht gehört das zum Plan, dass wir sie für blöd halten?
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LINKE UND NETTE: Von wegen «kleine Schwester von Scheisse»

RECLAIM THE NICENESS!

Die SVP hat’s mal wieder getan. Wie ein kleines Kind, das Aufmerksamkeit sucht, indem es einen Gaggi an die Wand malt (nicht zu verwechseln mit SEINEN Gaggi an die Wand malt), hat sie mit ihren Apfelplakaten für Furore gesorgt. Äusserst erfolgreich – was denn die Aufmerksamkeit angeht. Es ergoss sich die zu erwartende Kritik und dann die Kritik an der Kritik und dann «Warum gibt man sowas überhaupt eine Plattform??!!1!!», etc., etc., blabla.

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