Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ausgerechnet Rambo versaut Apple die «Überraschung» zur Keynote



Am Dienstag veranstaltet Apple die dritte Produkte-Show in diesem Jahr (und überträgt sie ab 15 Uhr live im Internet).

Wir erinnern uns: Im Frühling präsentierten die Kalifornier Schul-iPads, im September fand die Mutter aller Keynotes statt, die iPhone-Präsentation. Und nun, Ende Oktober, gibt's noch mehr neue Hardware. Und zwar sicher ein neues iPad.

So sieht es aus:

Bild

Rambo sei Dank

Zu verdanken haben wir die, ähm, bahnbrechende Erkenntnis Rambo. Das ist kein Scherz, sondern tatsächlich der Name des Mannes, der die Grafik aufgespürt hat.

Mit Vornamen heisst er Guilherme, ist Brasilianer, Software-Entwickler (iOS und Mac) sowie erfahrene Spürnase, wenn es um das Durchforsten von Programmcode geht.

Er sei bekannt für die Lüftung von Apple-Geheimnissen und die Auswertung von (Software-)Leaks, schreibt 9to5Mac. Der US-Techblog veröffentlicht jeweils Rambos Storys.

Demnach lässt Apple beim 2018er iPad Pro den Homebutton weg. Und setzt stattdessen auf Gesichtserkennung (Face ID). Allerdings ist nicht wie beim iPhone eine Notch zu sehen.

Und neue Macs?

Der Apple-Event am 30. Oktober geht im Howard Gilman Opera House in New York City über die Bühne. «There’s more in the making» hat ihn das Unternehmen angeteasert.

Laut Gerüchteküche soll es zwei neue Profi-iPads geben. Die Display-Diagonalen sollen nicht wie bisherige Pro-Modelle 10,5 und 12,9 Zoll betragen, sondern «eher» 11 und 13 Zoll.

«Grund für die leichte Anhebung der Displaydiagonalen dürfte der Wegfall des klassischen Homebuttons zugunsten von Face ID sein. Dadurch werden schmalere Bildschirmränder möglich (...).»

quelle: netzwelt.de

Mit den neuen iPad-Pro-Modellen werde auch eine neue Version des Apple Pencil kommen, prognostiziert Spiegel Online. Die werde schon deshalb notwendig, weil die Geräte angeblich künftig mit einer USB-C-Buchse statt des Apple-eigenen Lightning-Anschlusses geliefert werden.

Weiter wird vermutet, dass Apple am Dienstag:

Und vielleicht, du ahnst es, gibt's ein «One More Thing»! Zum Beispiel zum für 2019 erwarteten neuen Mac Pro. Sicher ist: Wir berichten nicht mit Live-Ticker, aber «zeitnah». 😉

(dsc)

So begrüsst der Winter die Schweiz

Video: srf

Apples neue iPhone-Software

Das tut Apple gegen die iPhone-Sucht von Kindern und Erwachsenen

Link zum Artikel

Das sind die besten neuen Funktionen fürs iPhone mit iOS 12

Link zum Artikel

Ist das der Google-Maps-Killer? 7 Fakten zum neuen Apple Maps

Link zum Artikel

Die WWDC endet ohne «One More Thing» – Apple schickt Macs in die Wüste

Link zum Artikel
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

US-Kongress droht mit Zerschlagung der mächtigen Tech-Giganten – diese reagieren umgehend

Der US-Kongress hat Amazon, Apple, Google und Facebook ins Visier genommen. Die einstigen Start-ups hätten sich in gefährliche Monopolisten verwandelt. Nun wird gar laut über eine Zerschlagung der Internetriesen nachgedacht.

Lange wollte die US-Politik nichts von einer strengeren Regulierung der grossen US-Techkonzerne wissen. Nun hat der Wind gedreht: Im US-Kongress verdichten sich Pläne, die grossen Tech-Konzerne zu einem faireren Wettbewerb zu zwingen. Dabei bringen die Abgeordneten in einem umfassenden Untersuchungsbericht auch eine Zerschlagung «bestimmter dominierender Plattformen» ins Gespräch.Der Wettbewerbs-Unterausschuss im Repräsentantenhaus kam in dem am Dienstag veröffentlichten Bericht zu dem …

Artikel lesen
Link zum Artikel