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Ausgerechnet Rambo versaut Apple die «Überraschung» zur Keynote

29.10.2018, 16:3912.05.2020, 22:55

Am Dienstag veranstaltet Apple die dritte Produkte-Show in diesem Jahr (und überträgt sie ab 15 Uhr live im Internet).

Wir erinnern uns: Im Frühling präsentierten die Kalifornier Schul-iPads, im September fand die Mutter aller Keynotes statt, die iPhone-Präsentation. Und nun, Ende Oktober, gibt's noch mehr neue Hardware. Und zwar sicher ein neues iPad.

So sieht es aus:

Rambo sei Dank

Zu verdanken haben wir die, ähm, bahnbrechende Erkenntnis Rambo. Das ist kein Scherz, sondern tatsächlich der Name des Mannes, der die Grafik aufgespürt hat.

Mit Vornamen heisst er Guilherme, ist Brasilianer, Software-Entwickler (iOS und Mac) sowie erfahrene Spürnase, wenn es um das Durchforsten von Programmcode geht.

Er sei bekannt für die Lüftung von Apple-Geheimnissen und die Auswertung von (Software-)Leaks, schreibt 9to5Mac. Der US-Techblog veröffentlicht jeweils Rambos Storys.

Demnach lässt Apple beim 2018er iPad Pro den Homebutton weg. Und setzt stattdessen auf Gesichtserkennung (Face ID). Allerdings ist nicht wie beim iPhone eine Notch zu sehen.

Und neue Macs?

Der Apple-Event am 30. Oktober geht im Howard Gilman Opera House in New York City über die Bühne. «There’s more in the making» hat ihn das Unternehmen angeteasert.

Laut Gerüchteküche soll es zwei neue Profi-iPads geben. Die Display-Diagonalen sollen nicht wie bisherige Pro-Modelle 10,5 und 12,9 Zoll betragen, sondern «eher» 11 und 13 Zoll.

«Grund für die leichte Anhebung der Displaydiagonalen dürfte der Wegfall des klassischen Homebuttons zugunsten von Face ID sein. Dadurch werden schmalere Bildschirmränder möglich (...).»
quelle: netzwelt.de

Mit den neuen iPad-Pro-Modellen werde auch eine neue Version des Apple Pencil kommen, prognostiziert Spiegel Online. Die werde schon deshalb notwendig, weil die Geräte angeblich künftig mit einer USB-C-Buchse statt des Apple-eigenen Lightning-Anschlusses geliefert werden.

Weiter wird vermutet, dass Apple am Dienstag:

  • einen Nachfolger fürs Macbook Air vorstellt,
  • sowie einen neue Mac Mini. Das ist der kleinste und erschwinglichste von Apples Desktop-Rechnern, für den man den Bildschirm separat kaufen muss.

Und vielleicht, du ahnst es, gibt's ein «One More Thing»! Zum Beispiel zum für 2019 erwarteten neuen Mac Pro. Sicher ist: Wir berichten nicht mit Live-Ticker, aber «zeitnah». 😉

(dsc)

So begrüsst der Winter die Schweiz

Video: srf
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