DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Windows 10 wurde im Juli 2015 offiziell lanciert. Eine Erfolgsgeschichte, laut Microsoft.
Windows 10 wurde im Juli 2015 offiziell lanciert. Eine Erfolgsgeschichte, laut Microsoft.Bild: AP

Windows 10 hat 800 Millionen User – und nie waren sie (angeblich) zufriedener

08.03.2019, 08:10

Windows 10 läuft nun weltweit auf 800 Millionen Computern. Diese Zahl gab der Microsoft-Manager Yusuf Mehdi am Donnerstag via Twitter bekannt.

Der Vizepräsident des Software-Konzern liess zudem verlauten, dass das Betriebssystem die höchste Kundenzufriedenheit in der Geschichte von Windows aufweise.

Nun gut, die Reaktionen auf die PR-Aktion fielen nicht nur begeistert aus. Einzelne Twitter-User wiesen auf die massiven Update-Probleme rund um Windows 10 hin.

Andere User riefen in Erinnerung, dass Microsoft seine Kunden mit Zwang sanftem Druck dazu gebracht habe, die neuste System-Software zu installieren.

Immerhin höre das Unternehmen auf Kundenfeedback, ändere die Funktionen von Windows 10 und verbessere sie während des Entwicklungsprozesses, meinen Beobachter.

Welche Schulnote gibst du Windows 10?

Windows 7 hat derweil noch immer einen relativ hohen Marktanteil. Dabei endet der kostenlose Support 2020, ab dann wirds richtig gefährlich für die User.

Auf dem neusten Stand?

Windows- und Chrome-Nutzer sollten ihre Software unbedingt auf den neusten Stand bringen. In den vergangenen Tagen gab es Berichte über Schwachstellen in Googles Web-Browser, die Kriminellen Angriffe ermöglichen.

Im Google Security Blog wurde am Donnerstag über einen gefährlichen «Zero Day Exploit» informiert. Betroffen sind im aktuellen Fall Windows 7 und der Chrome-Browser.

Als Zero Days werden gefährliche Schwachstellen in Betriebssystemen und System-Software bezeichnet, die besonders wertvoll sind, weil sie bis dato niemand kennt und es darum noch keinen Schutz gibt.

(dsc)

Eltern und Technik

Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

32 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Weiterdenker
08.03.2019 08:35registriert November 2015
Aufgezwungen? Ich selbst habe bis Ende 2017 noch Windows 7 benutzt und hatte nie das Gefühl, auf Windows 10 gezwungen worden zu sein. Allerdings muss ich auch sagen, dass ein gewisser Zwang manchmal nicht schlecht ist. Es benutzen heute noch viel zu viele Menschen den Internet Explorer und als Entwickler wünsche ich mir nichts mehr, als dass JEDER dem IE den Rücken kehrt.
1148
Melden
Zum Kommentar
avatar
Toerpe Zwerg
08.03.2019 09:20registriert Februar 2014
Windows 10 mit Office 365 ist geil.

Punkt.
6723
Melden
Zum Kommentar
avatar
ETH1995
08.03.2019 08:21registriert Juni 2016
Inzwischen läuft windows 10 stabiler bei mir als das neueste ios auf meinem MacBook Pro. das mag verschiedene Gründe haben, auf jeden Fall kann man aber sagen, microsoft hat aufgeholt.
5416
Melden
Zum Kommentar
32
Das Fernsehen stirbt: Warum die Nutzung durch Jugendliche dramatisch einbricht
Neue Zahlen zeigen: Jüngere Menschen wenden sich rasant vom klassischen Fernsehen ab. Die Zielgruppe ist für das Medium wohl für immer verloren. Daran schuld haben nicht nur TikTok, Netflix und Co, sondern auch die Sender, sagen Fachleute.

Kein etabliertes Medium stirbt je komplett aus: Diese These formulierte der deutsche Journalist Wolfgang Riepl im Jahr 1913 – und schuf einen Leitsatz der Medienforschung. Doch würde Riepl heute leben, er würde den Satz vielleicht wieder aus seiner Dissertation streichen. Denn das Fernsehen droht gerade zu verschwinden.

Zur Story