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Justin Denison, SVP of Mobile Product Development, shows off the Infinity Flex Display of a folding smartphone during the keynote address of the Samsung Developer Conference, Wednesday, Nov. 7, 2018, in San Francisco. (AP Photo/Eric Risberg)

Ein Smartphone zum Aufklappen: Samsung hat das «Infinity Flex Display» vorgestellt. Bild: AP/AP

Samsung kündigt «revolutionäres» Display an – die Klapphandys kehren zurück

Uns stehen Jahre der faltbaren Bildschirme bevor. Tech-Gigant Samsung will die Massenproduktion «in den kommenden Monaten» starten.



Update 12. Nov.: Lancierungsdatum und Preis könnten geleakt sein, wie The Verge berichtet. Demnächst soll Samsungs faltbares Smartphone, Galaxy F genannt, im März 2019 präsentiert werden und über 1700 Dollar kosten.

Damit zur ursprünglichen Story:

Nun ist es offiziell: Samsung lanciert 2019 sein erstes faltbares Smartphone.

Die Technologie dazu, die sich noch im Prototypen-Status befindet, nennen die Südkoreaner «Infinity Flex Display».

Zusammengeklappt ist es so gross wie ein gewöhnliches Smartphone. Aber wird es wie ein Buch aufgeklappt, eröffnet sich im Inneren auf einmal ein 7,3 Zoll (18,5 cm) grosser Bildschirm, auf dem bis zu drei Apps gleichzeitig laufen können. Das biegsame Display sei «die Basis für das Smartphone für Morgen», schwärmt Samsung-Manager Justin Denison in San Francisco.

Die Ankündigung im Video

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Video: YouTube/Tom Warren

Die faltbaren Displays wurden am Mittwochabend in einem speziell präparierten Smartphone-Gehäuse vorgeführt: Noch könne kein fertiges Mobilgerät gezeigt werden, um der Konkurrenz nicht zu viel zu verraten.

Es wurde nicht gesagt, wann das Samsung-Gerät, in dem sich ein zweiter faltbarer Bildschirm in der Grösse eines kleinen Tablets versteckt, erscheinen soll. Die Produktion der «Infinity Flex Displays» soll in den nächsten Monaten anlaufen.

Justin Denison, SVP of Mobile Product Development, talks about the Infinity Flex Display of a folding smartphone during the keynote address of the Samsung Developer Conference, Wednesday, Nov. 7, 2018, in San Francisco. (AP Photo/Eric Risberg)

Justin Denison vom Mobile Product Development bei der Präsentation. Bild: AP

«Das nächste grosse Ding» im Smartphone-Markt soll nicht von Apple, sondern von Samsung aus Südkorea kommen. 2007 hatte das iPhone mit seinem grossen Touch-Display den Handy-Markt revolutioniert und das Ende der Tastaturtelefone eingeleitet. Jetzt will Samsung den nächsten Schritt mit einem Falt-Display gehen.

Auf der Bühne gezeigt wurde ein relativ klobiges Teil ...

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screenshot: youtube

... das sich zu einem Mini-Tablet mit 7,3-Zoll-Diagonale aufklappen liess.

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Der Samsung-Manager betonte, dass es sich bei dem klobig wirkenden Gehäuse um einen Dummy handle.

Offiziell bestätigt wurde:

Die Ankündigung erfolgte zum Auftakt der zweitägigen Samsung Developer Conference, die dieses Jahr am 7./8. November im Moscone Center in San Francisco stattfindet. Das ist das Kongresszentrum, wo der grosse Rivale Apple jeweils im Juni seine alljährliche Entwicklerkonferenz WWDC abhält.

Samsung verspricht:

«Wenn Nutzer das Smartphone ausklappen, geht das App-Erlebnis nahtlos von der kleineren Anzeige auf die grössere Anzeige über. Anwender können browsen, Videos anschauen, mit anderen in Verbindung bleiben und bis zu drei Apps gleichzeitig bedienen, ohne dabei die Übersicht zu verlieren.»

Viele Details blieben bei der Präsentation des Prototypen allerdings buchstäblich im Dunkeln: Das Licht auf der Bühne war so runtergedreht, dass man fast nur die Displays leuchten sah. So blieb unklar, wie dick das zusammengefaltete Gerät wirklich ist und wie Samsung den Falt-Mechanismus gestaltete.

Später wurden bereits gewisse technische Angaben (Spezifikationen) zu den neuen Bildschirmen verraten, berichtet The Verge. So etwa die Auflösung und die Pixeldichte.

Zum Erfolg verdammt

DJ Koh, der Chef von Samsungs Mobilfunksparte, hat zwei Tage Zeit, um die rund 5000 angereisten Softwareentwickler und Partnerfirmen von seiner Zukunftsvision zu überzeugen. Denn er steht vor einem Problem. Anders als damals Apple kontrolliert er nicht das Betriebssystem seines Smartphones. Samsung setzt auf Android und ist auf Googles Unterstützung angewiesen.

Samsung CEO DJ Koh speaks during the keynote address of the Samsung Developer Conference, Wednesday, Nov. 7, 2018, in San Francisco. (AP Photo/Eric Risberg)

Der Chef von Samsung Electronics, DJ Koh. Bild: AP

Samsungs eigenes Betriebssystem «Tizen» hat nie den Durchbruch im Smartphone-Markt geschafft. Koh muss die Entwickler auf seine Seite ziehen. Passen sie ihre Anwendungen und Apps nicht an, bleibt das Falt-Telefon eine Hülle ohne Inhalt. Samsung wird nun erst einmal einen Faltbildschirm-Simulator bereitstellen, auf dem die Entwickler ihre Produkte testen können.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass Samsung Electronics die Markennamen Samsung Infinity-Flex, Samsung Infinity-O und Samsung Infinity-U hat eintragen lassen.

2019 wird faltig 😉

Bereits 2021, so die Samsung-Marktforscher, werde die Zahl der grossen Smartphones die der gewöhnlichen Modelle übersteigen. Mit dem Falt-Phone, das immer noch in jede Anzugtasche passt, hätte Samsung dann ein attraktives Angebot.

The Verge erinnert daran, dass auch andere bekannte Hersteller an faltbaren Displays arbeiten: Auch Huawei plane angeblich, im nächsten Jahr ein faltbares Smartphone auf den Markt zu bringen. Lenovo und Xiaomi hätten ebenfalls begonnen, ihre eigenen Prototypen zu entwickeln, und LG arbeite auch an flexiblen OLED-Displays und Fernsehern.

Und wie die Südkoreaner soll auch Microsoft an einem Multi-Screen-Gerät für die Hosen- oder wohl besser Jackentasche arbeiten.

Gleich folgen weitere Neuerungen von Samsungs-Entwicklerkonferenz, doch zunächst ...

Was an der Samsung-Show negativ auffiel

Sprachassistent Bixby wird mächtig aufgemotzt

Das hat Samsungs Sprachassistent auch bitter nötig, werden böse Zungen einwenden. Im Vergleich mit Google Assistant und Apples Siri ist Samsungs Smart-Assistent im Hintertreffen. Und dann ist da ja auch noch Alexa von Amazon.

Die wichtigsten Neuerungen:

Samsung will 22 Milliarden Dollar in die Entwicklung Künstlicher Intelligenz investieren und in sieben KI-Zentren über 1000 Entwickler einstellen.

Die deutschsprachige Version von Bixby solle in wenigen Monaten eingeführt werden, hiess es in San Francisco. Damit wird dann auch die bislang nutzlose «Bixby-Taste» an neueren Samsung-Smartphones einen Sinn bekommen. In den USA erhielt Bixby allerdings bisher wenig schmeichelhafte Kritiken.

Der Samsung-Chef verspricht den externen Entwicklern jetzt vollen Zugriff auf Bixby. Im Bixby Developer Studio sollen sie einfach und schnell Bixby-Projekte erstellen können. Dabei werden sie von der künstlichen Intelligenz unterstützt, die Teile des Softwarecodes automatisch schreiben werde.

Samsung CEO DJ Koh speaks during the keynote address of the Samsung Developer Conference, Wednesday, Nov. 7, 2018, in San Francisco. (AP Photo/Eric Risberg)

Samsung, betonte DJ Koh, verkaufe 500 Millionen Geräte jedes Jahr, vom Reiskocher über smarte Lautsprecher bis zum Smartphone oder TV-Gerät. Bild: AP

Samsung erfindet die Benutzeroberfläche (für Handys) neu

Die neue Smartphone-Benutzeroberfläche heisst «One UI». Sie soll unter anderem:

Die neue Benutzeroberfläche soll im Januar 2019 per System-Update für die neusten Galaxy-Smartphones (S9, S9+, Note 9) kommen.

Die Entwickler-Testphase soll noch im November starten, unter anderem in Deutschland und den USA.

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screenshot: samsung.com

Neue Gadgets für das Internet der Dinge (IoT)

Bis 2020 sollen alle aktuellen Geräte vernetzt sein und immer mehr von ihnen werden Bixby bekommen. Diese riesige Basis, hofft Samsung, werde für genug Interesse sorgen.

Samsung nennt seine Plattform, über die sich verschiedene Geräte ins Internet der Dinge (IoT) einbinden lassen, um sie via Smartphone und Sprache zu steuern, Smart Things.

Mit dem neu gestalteten SmartThings Developer Workspace und einer Reihe neuer Tools werde es für Entwickler von nun an einfacher sein, ihre Geräte und Anwendungen mit der offenen IoT-Plattform zu verbinden.

Die Samsung-Entwickler können ihre Apps und Dienste für die Plattform erstellen und zudem Zigbee- und Z-Wave-Geräte integrieren. Das wiederum dürfte unter anderem die Nutzer von Devolos Smart-Home-System freuen.

Samsung hatte seinen Smart-Lautsprecher Galaxy Home im vergangenen August vorgestellt. Nun wurden diverse Neuerungen und Verbesserungen angekündigt.

Mit Material der Nachrichtenagentur SDA

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32
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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chili5000 08.11.2018 11:23
    Highlight Highlight Wer um Himmels Willen braucht sowas?
    2 2 Melden
    • @schurt3r 08.11.2018 14:09
      Highlight Highlight Das hiess es beim ersten iPhone auch? ;-)
      7 1 Melden
  • EinePrieseR 08.11.2018 10:40
    Highlight Highlight Hauptsache man ist der erste.. Warum warten die nicht, bis das Teil ausgereift ist? Und auch da stellt sich die Frage wie sinnvoll ist sowas? Wie bei diesen Handys wo der Display auf der Seite runtergezogen werden kann. Technisch machbar, aber total unnütz..
    6 4 Melden
  • glüngi 08.11.2018 10:23
    Highlight Highlight Wenn ich Samsung wäre, hätte ich mit der Präsentation noch gewartet. Klar, es geht nur ums Display, aber auf der Bühne so ein klobiges hässliches Teil zu zeigen und das noch im Dunkeln... naja, kein guter erster Eindruck.
    13 3 Melden
    • @schurt3r 08.11.2018 14:11
      Highlight Highlight Ja, das klobige «Gehäuse» war bzw. ist schon ein ziemlicher Dämpfer ...
      5 0 Melden
  • Kalsarikännit 08.11.2018 09:13
    Highlight Highlight Ich glaube, Herr Schurter und ich haben unterschiedliche Vorstellungen, was "neu erfinden" denn beinhaltet ;) Gespannt wie ein Pfeilbogen bin ich trotzdem.
    4 0 Melden
    • @schurt3r 08.11.2018 14:12
      Highlight Highlight Ich auch :))
      0 0 Melden
  • HPOfficejet3650 08.11.2018 07:46
    Highlight Highlight Lässt sich der Akku dann auch falten? 🧐 ich frag nur.... die Dinger sind ja an sich schon hochexplosiv bei falscher Handhabung. Ob da Falten sinnvoll ist, I don’t know :D
    2 10 Melden
  • Alice36 08.11.2018 07:32
    Highlight Highlight Wenn ich so nen Klotz am Bein möchte, dann pack ich mir den iMac in die Handtasche.
    10 5 Melden
    • Evan 08.11.2018 11:17
      Highlight Highlight Wenn du nicht nur schauen würdest sondern auch zuhören, dann wüsstest du dass sich das Gerät in einer Hülle befindet, um das Design geheim zu halten.
      6 3 Melden
  • zeromg 08.11.2018 07:13
    Highlight Highlight Am Ende entscheidet die Dicke ....
    13 2 Melden
    • Normi 08.11.2018 07:23
      Highlight Highlight Das ist was sie sagt 😉
      8 0 Melden
  • Mr.President 08.11.2018 07:03
    Highlight Highlight Wenn Apple auch das selbe nachahmen wird, ist mein iPhone X das letzte Phone, das ich behalten werde. Faltphone - Not for me!
    5 4 Melden
  • Evan 08.11.2018 06:37
    Highlight Highlight Die Grösse der Geräte ist heutzutage voll ausgereizt, trotzdem wäre es wünschenswert, noch mehr Bildschirm zur Verfügung zu haben. So gesehen, sind faltbare Smartphones die logische Konsequenz. Ob die Technologie sich durchsetzen wird, wird von verschiedenen Faktoren entschieden werden. Spannend ist es auf jeden Fall, und faltbare und flexible Bildschirme werden ganz sicher auch andere Anwendungen finden.
    21 2 Melden
  • Mennsgi 08.11.2018 00:29
    Highlight Highlight Am Ende entscheidet der Preis.
    4 9 Melden
    • Conflux 08.11.2018 07:30
      Highlight Highlight Ich glaube der Preis spielt eine sehr untergeordnete Rolle. Wenn etwas funktioniert, wirds gekauft.
      8 0 Melden
    • Restless Lex 08.11.2018 08:05
      Highlight Highlight Genau, weil ja Apple und Samsung, als Marktführer, die günstigsten Handy-Anbieter sind. Am Ende entscheiden die Möglichkeiten und die Funktionalität und der Preis rundet dann das Angebot allenfalls noch ab. Freue mich jetzt schon auf die Apple- Pressekonferenz in 5 Jahren, wenn sie das innovativste Handy vorstellen... das iPhone XRS, welches sich jetzt auch falten lässt und einen Klinkenanschluss besitzt. ;o)
      6 4 Melden
  • Geralt 07.11.2018 23:49
    Highlight Highlight I feel my nerd-senses tingling... 😅 Ob das nun sinnvoll und nützlich ist oder nicht wird sich zeigen... Aber die Technologie ist schon cool... 😅
    18 0 Melden
    • @schurt3r 08.11.2018 14:14
      Highlight Highlight ...
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      3 0 Melden
  • Yakari 07.11.2018 23:35
    Highlight Highlight Sieht ein bisschen halbgar aus die Idee. 🤔
    29 1 Melden
    • Yakari 08.11.2018 11:11
      Highlight Highlight Aber wieso so ein Tamtam mit schickem Video, um dann so einen Klotz aus der Jackentasche zu ziehen? Dann lieber noch ein Jahr entwickeln und ein fertiges Gerät präsentieren.
      15 4 Melden
    • EinePrieseR 08.11.2018 13:08
      Highlight Highlight @Threadripper: Warum nicht warten bis man mit der Entwicklung fertig ist, anstatt dann ein halbfertiges Produkt zu zeigen? Soll das Innovation demonstrieren? Schaut mal wir sind die ersten die das können, zwar nicht gut, aber wir können es. Und dann waren sie ja nicht mal die ersten.. So ne Nobody knows Firma aus Californien ist ihnen auch noch zuvor gekommen..
      5 1 Melden
  • Der Eidgenosse (Official) 07.11.2018 22:10
    Highlight Highlight Ein neues Klapphandy also. Innovativ, bestimmt. Aber es wirkt sehr klobig, ob das in meine Hosentasche passt? Entfaltet als „Tablet“ im quadratischen Format. Ausser Websites oder Mail wird das kaum einen grossen Nutzen haben. Wie sollen Apps das Format darstellen? Videos mit viel schwarz oben und unten. Games?
    Aber ich verstehe Samsung. Man will mal was wirklich Neues. Gekauft wir das sicherlich.
    3 4 Melden
    • Knarrz 08.11.2018 06:45
      Highlight Highlight Beim Formfaktor stimme ich dir zu. Der scheint mir etwas ungünstig.

      Zum Design: Da wird Samsung vermutlich noch was Besseres in Entwicklung haben. Oder das Gerät steckte in einer Dummy-Hülle. Ich denke, darum haben sie auch die Bühne abgedunkelt: Damit nachher nicht alle über das noch unfertige Design reden.
      6 0 Melden
    • Der Eidgenosse (Official) 08.11.2018 09:09
      Highlight Highlight Meinst du wirklich? Samsung ist ja nicht wirklich bekannt für schöne designs und die meissten stecken die geräte eh in noch hässlichere hüllen.
      3 3 Melden
  • Hank Moody 07.11.2018 21:39
    Highlight Highlight Wird den gleichen Erfolg haben wie die krummen TV-Bildschirme oder 3D.
    66 45 Melden
    • Knarrz 08.11.2018 06:42
      Highlight Highlight Abwarten. Ich fand's jetzt auch nicht berauschend. Allerdings hatten damals, als Samsung sein erstes Note vorgestellt hatte, auch viele gesagt: Wer braucht sowas? Viel zu gross und was soll der Eingabestift?
      10 1 Melden
  • Dsign 07.11.2018 21:39
    Highlight Highlight lol – echt jetzt? Mit Kurven nicht erfolgreich, dann probieren wirs mal mit falten und wenns nicht klappt, wird gerollt 😆. Wobei ein rollbares 70“ Display würd ich mir eher zulegen als ein faltbares Mobile.
    38 22 Melden
    • Knarrz 08.11.2018 06:45
      Highlight Highlight Wenigstens probieren sie was aus. Andere Hersteller erhöhen nur den Preis. 😉
      19 6 Melden
  • Skater88 07.11.2018 21:34
    Highlight Highlight Aso das Flex Ding findi schrecklich... de Rest bini mal Gespannt.
    9 19 Melden
    • LIARO 07.11.2018 21:56
      Highlight Highlight Hallo zusammen. Ich glaube, es wird ein Ladenhüter, was soll das eigentlich nützen? 🤔
      5 5 Melden
    • EinePrieseR 08.11.2018 13:14
      Highlight Highlight Threadripper: Was neues auszuprobieren ist super, aber warum warten sie nicht bis das Produkt fertig ist? Wie bei der Gesichtserkennung. Das ist Samsung zu früh vorgeprescht und die Konkurrenz hat dann gezeigt wie man es richtig macht. Ich kaufe nichts von Firmen wo ich das Gefühl habe, dass sie uns halbfertiges verkaufen, nur um die ersten zu sein. Innovativ heisst für mich auch die Geduld zu haben bis ein Produkt Markttauglich ist.
      3 0 Melden

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