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Vereinzelte Taxifahrer demonstrieren ihre Abneigung gegen das amerikanische Transportunternehmen Uber, am Dienstag, 17. Mai 2016, in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Am Dienstag wehren sich die Taxi-Chauffeure in Zürich gegen Uber.
Bild: KEYSTONE

«Uber ist der letzte Nagel in unserem Sarg»: So wüten die Täxeler an der Demo in Zürich



Der Fahrdienst-Anbieter Uber müsse in der Schweiz verboten werden, solange er sich nicht an die geltenden Gesetze halte. Das verlangen Taxifahrer aus der ganzen Schweiz. Uber gefährde die gesamte Taxibrache, hiess es am Dienstag in Zürich an einer Medienkonferenz zum Start einer Kampagne der Nationalen Taxiunion.

Der US-Milliardenkonzern Uber verdiene an jeder vermittelten Fahrt, übernehme aber keinerlei Verantwortung gegenüber den Uber-Fahrern. Er bezahle weder Sozialleistungen noch kümmere er sich um die Sicherheit der Kunden. Die Nationale Taxiunion, der Taxifahrer aus Zürich, Lausanne, Genf und Basel angehören, fordert neben einem Verbot von Uber und einer Sperrung der Uber-App, dass der US-Konzern zur Rechenschaft gezogen wird «für Anstiftung zur systematischen Schwarzarbeit und illegalem berufsmässigen Personentransport», wie der Lausanner Taxifahrer Abdelhamid Akrimi sagte.

Unter anderem demonstrieren die Taxifahrer in Zürich. Einer der Teilnehmer ist Radisa R. Er sagt zu watson, die Aufträge seien um 25 Prozent zurückgegangen, seit es Uber gibt. Radisa R. fordert: «Uber muss in einen gesetzlichen Rahmen gebracht werden.»

«Uber ist der letzte Nagel in unserem Sarg.»

Rubisa R., Taxifahrer aus Zürich

Dieser Meinung ist auch die Taxiunion. Uber müsse als Taxiunternehmen behandelt werden und sei den gleichen Gesetzen zu unterstellen wie andere Taxizentralen. Die Behörden hätten Uber als «Arbeitgeber mit allen Rechten und Pflichten» zu behandeln. Uber-Chauffeure seien «Scheinselbstständige ohne jeglichen sozialen Schutz», kritisierte die Basler Taxifahrerin Rita Taschner, die auch Vorstandsmitglied der Basler Unia-Taxigruppe ist. Uber sei klar Arbeitgeber, denn das Unternehmen sorge für die Bereitstellung der anfallenden Arbeit, bestimme die Preise und den Transportweg und bezahle den Fahrern den Lohn.

Für Rubisa R. reichen seine Einnahmen knapp zum Leben. Er ist verheiratet, könne sich aber glücklich schätzen, dass er keine Kinder habe. Sonst würde es wohl nicht mehr reichen. «Uber ist der letzte Nagel in unserem Sarg», so Rubisa R. weiter. 

Die gesetzlich vorgeschriebenen AHV/IV-Beiträge werden laut den Taxifahrern nicht bezahlt. Uber betreibt nach Ansicht des Zürcher Taxifahrers Christof Zellweger «unlauteren Wettbewerb». 

Das Display eines Mobiltelefones zeigt eine Seite des amerikanischen Taxi-App-Dienst

Bild: KEYSTONE

«Kantone wollen Uber legalisiere

Sowohl in Basel, Genf und Zürich ist das Dossier des Taxigewerbes auf Kantonsebene in der Zuständigkeit eines FDP-Regierungsratsmitglieds. «Diese drei Personen arbeiten alle daraufhin, das Geschäftsmodell Uber mit gesetzlichen Veränderungen legalisieren zu können», sagte der Genfer Taxifahrer Mohammed Gharbi, der von einer «FDP-Connection» spricht. In Genf fahre Uber trotz eines vom Bundesgericht bestätigten Verbots munter weiter. Der Regierungsrat arbeite an einem neuen Taxigesetz, mit dem Uber legalisiert werde. In Basel sei diese Legalisierung im letzten Herbst zu einem Teil schon passiert. Und auch in Zürich soll laut Gharbi ein Gesetz ohne Regulierungen für Uber in Vorbereitung sein. 

Uber sorgt seit längerem und weltweit für Unmut. In diversen Städten ist es bereist zu Kundgebungen gekommen. Auch kam es zu Übergriffen von Taxi- auf Uber-Fahrer. 

(sda/dwi/feb) 

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    Alle Leser-Kommentare
  • marcello123 20.05.2016 16:14
    Highlight Highlight UBER? Toll?
    Ich Arbeite seit 5 Jahren als Taxifahrer und gehe gegen UBER und Landtaxis vor.
    1. Ich Arbeite nur noch 5 Tage pro Woche denn Rest hole ich vom Sozialamt. Jetzt soll die Allgemeinheit mit ihrer Ich ich Mentalität mein Gehalt zahlen.
    2. UBER Pop Fahrer werden von mir seit dieser Woche bei der Gewerbepolizei und Bezirksgericht Angezeigt anhand meiner Aufzeichnungen. Verstosses gegen das ARV1 1bis. Bussen von über 2000.- werden dann erteilt gegen Pop Fahrer
    3. Reifen und Lack von UBER und Landtaxis sind nicht mehr sicher vor mir.
    Nur wenn man diese Leute richtig Schädigt geht was!!!
  • Homes8 19.05.2016 11:16
    Highlight Highlight Steuern bezahlt UBER keine in der Schweiz.
    Nur ein bischen Lizenzgebühren nach Holland.
    Wie Starbucks. Oder IKEA, welches seine Lizenzgebühren nach Luxemburg zahlt.
    So sehen Globale Konzerne Ihre soziale Verantwortung.
    Nur Dank unseren Politikern, welche beide Augen zudrücken, passiert das bei uns, in der Schweiz.
    Per kantonalen Taxi Gesetzen unzulässig.
  • andersen 18.05.2016 09:03
    Highlight Highlight Was man die Taxifahrer nicht vorwerfen kann, ist das sie sich nicht an die Gesetze hält.
    Darum hat sie meinem Solidarität verdient, auf in dem Kampf gegen Piratenfirmen.

    • Normi 18.05.2016 16:12
      Highlight Highlight Stimmt nur wenn Verkehrsregeln keine Gesetze sind
  • Züri- 18.05.2016 05:40
    Highlight Highlight Man sollte in Zürich mit Taxis eher mit Masse anstatt mit (Achtung ironie) Qualität arbeiten. Mit der Masse die Preise somit senken und man würde öfters ein Taxi nehemen anstatt den halben Lohn für eine 4km Fahrt bezahlen zu müssen. Wie in jeder Grossstadt.
  • Tschiger 17.05.2016 20:39
    Highlight Highlight Eine absolute Schweinerei, dass jemand illegal so lange wirken kann.
    Aber jemanden Strafen wegen Parkzeitübetschreitung ist einfacher.
    Hält sich ein kleiner Taxifahrer nicht an die Gesetzesvorgaben bekommt er ziemlich schnell Ärger. Ein US-Unternehmen ist ein zu grosser Fisch für unsere Behörde. Oder hat es vielleicht eine politische Komponente?
    • Normi 18.05.2016 20:20
      Highlight Highlight Eine absolute Schweinerei ist dein kommentar
  • Mehmed 17.05.2016 20:18
    Highlight Highlight Jetzt fordern alle den Raubtierkapitalismus à la Uber mit Dumpinglöhnen ohne Sozialversicherungen. Und im nächsten Kommentar fordern dieselben dann wieder das BGE. Nehme ist halt seliger denn Geben. Die Mehrheit ist einfach noch nicht bereit fürs BGE. Deshalb sage ich nein dazu. Zu Uber, und zum BGE.
  • DerElch 17.05.2016 19:57
    Highlight Highlight Lieber Uber-Fans: Taxifahrer müssen strenge Anforderungen erfüllen, die Taxi-Lizenz erwerben und sich an unzählige Gesetze und Richtlinien halten - das kostet natürlich den Konsumenten, dafür haben wir eine gewisse Sicherheit, auch falls wad passiert. Und was kriegt man bei Uber, ausser einem günstigeren Preis?Keine Sicherheit bezüglich Fahrer und Fahrstil sowie gesetzkiche Grauzonenbewegung. Jahrelang war privater, gewerbsmässiger Personentransport illegal und nur weil Amerika das geil findet, wirds jetzt hier auch geduldet und sogar gut geheissen? Echt jetzt?
    • Spi 17.05.2016 20:37
      Highlight Highlight Schelchte Uber-Fahrer bekommen eine schlechte Bewertung und transportieren bald niemanden mehr. Zudem sind Taxi-Fahrer gleich nach den schwarzen BMW die übelsten Rowdies auf der Strasse.
      Die jammern über den letzten Nagel im Sarg - ein Sarg den sie sich mit überrissenen Preisen infolge Protektionismus grösstenteils selber gebaut haben.
    • Spi 17.05.2016 20:39
      Highlight Highlight Aber das Thema Schwarzarbeit muss geregelt werden. Finde den Ansatz mit der direkten Abgabe sinnvoll und einfach umzusetzen.
    • seventhinkingsteps 17.05.2016 20:42
      Highlight Highlight Der Konsument ist aber offensichtlich bereit auf einen Fahrer mit Lizenz, Ausbildung, regelmässig kontrolliertem Fahrzeug, Versicherung etc. zu verzichten um im Gegenzug günstiger transportiert zu werden. Dein Argument ist keins.
    Weitere Antworten anzeigen
  • andersen 17.05.2016 19:38
    Highlight Highlight Nun, die gleiche Probleme macht der Uber auch in Dänemark und in Schweden.
    Weil, die Konsumenten sehen nicht hin, um was es eigentlich geht: Eben um Arbeitsplätze.

    Nein, sie gehen sogar im Ausland einkaufen, weil es billiger ist, bedienen sich an der Scannerkasse in Migros, Gleichgültigkeit macht sich breit und unterstützen sogar Konzerne, die ein Taxischein aus ein Automat ziehen kann und unterschreiben noch miese Arbeitsverträge.

    Es waren noch schöne Zeiten, wo wir "alten" für die GAV gekämpft haben und sie auch durchgesetzt haben.
    • schönentachauch 17.05.2016 22:31
      Highlight Highlight im Ausgang für Getränke x-beliebig viel ausgeben und den Stutz für die sichere Taxifahrt nach Hause nicht mehr aufbringen? Lächerlich!
    • andersen 18.05.2016 09:15
      Highlight Highlight Schönentachauch

      So pflegt dieser Konsumenten halt der eigene Schizo-haltung.
  • Einer Wie Alle 17.05.2016 19:24
    Highlight Highlight Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
  • 7immi 17.05.2016 19:05
    Highlight Highlight dass das hiesige taxigewerbe etwas erneuert werden muss ist kein geheimnis. eine app und mehr transparenz wären wünschenswert. ich erwarte aber auch von uber etwas. so sollen sie sich an hiesige gesetze halten (inkl. ruhezeit, versicherung, steuern, konzessionen, ausbildung, vorsorge, etc.). denn nur so bleibt ein wettbewerb fair. ansonsten sollten wir die regeln lockern - für alle.
  • HansDampf_CH 17.05.2016 18:41
    Highlight Highlight Die Zukunft lässt sich nicht aufhalten, nur etwas bremsen. So ging es vielen Berufen. Nutze über viel im Ausland, immer gute Erfahrungen gemacht.
  • Grundi72 17.05.2016 18:33
    Highlight Highlight Mit der fortschreitenden Digitalisierung (Cloud zB) entstehen eben disruptive Technologien die mit ein paar Demonstrationen im unbedeutenden Zürich nicht aufzuhalten sein werden.

    Sei ein Teil davon oder gehe mit wehenden Fahnen unter!

    • Mehmed 17.05.2016 20:24
      Highlight Highlight Es ist nicht die Technologie, die Uber günstiger macht. Sondern das Körnlipicken und die Tatsache, dass Uber keine Sozialversicherungen, Altersvorsorge, Versicherungen und Abgaben für die Fahrer bezahlt. Würde Uber sich an die Gesetze halten, würde kein Hahn danach krähen.
    • Oban 17.05.2016 21:43
      Highlight Highlight @mehmet
      So ist es eben nicht, die Software sorgt auch dafür das sich wesentlich weniger Leerfahrten ergeben. Dies ist bei klassischen Taxis eben nicht so, die fahren den Kunden vom Bahnhof weg und fahren danach wieder an den Bahnhof wo sie wieder eine Stunde warten dürfen. Die Zeit die ein Taxi nicht produktiv genutzt wird ist wesentlich grösser als die eines Uber-Autos. Dies wird dann in Städten wie Zürich, wo generell wenig Taxi gefahren wird noch ein grösseres Problem als in New York wo die Yellow Cap's wesentlich besser ausgelastet sind.
  • Pana 17.05.2016 17:57
    Highlight Highlight Was kommt als nächstes? Prostituierte gegen Tinder?
    • tomdance 17.05.2016 20:26
      Highlight Highlight MADE! MY! DAY!!!!! ROFL!
  • SanchoPanza 17.05.2016 17:49
    Highlight Highlight bin auch kein Fan von Uber und benutze im Ausland aber auch in meiner Stadt ab und an Taxis und verzichte auf Uber, meistens alles tiptop, Service i.O. Aber keine 10 Pferde bringen mich je wieder in ein stadtzürcher Taxi! die 2-3x waren jeweils so übel, nie nie wieder! Denen tuts gut kriegen sie Konkurrenz. Leider ists halt Uber...
  • Hierundjetzt 17.05.2016 17:45
    Highlight Highlight Ich denke mir, niemand (auch ich nicht) hat etwas gegen eine Internetseite die freie Transport-Kapazitäten *kostenlos / gegen eine einmalige Gebühr* anbietet. Das wäre für uns alle ein toller Mehrwert.

    Uber verkauft sich zwar als ein solcher Anbieter, in Tat und Wahrheit möchte die Firma einfach als Taxi-Player agieren. Warum sonst muss der Anbieter, "Fahrer" Abgaben zahlen? Macht doch keinen Sinn.
  • TheBean 17.05.2016 17:14
    Highlight Highlight Ein derart unflexibles, kundenunfreundliches und überteuertes Gewerbe wie die Taxibranche in der Schweiz ist schlicht und einfach selber schuld, wenn Uber ihnen Marktanteile wegschnappt.

    Digitalisierung verpennt, Kundenfokus verpennt, Preissensibilität der Kunden verpennt.

    Danke, dass es Uber gibt. <3

    Btw: 90% der Taxifahrer nehmen keine Kurzfahrten an. Lieber auf dem Taxiplatz stehen und mit den Kollegen plaudern als Geld verdienen. SELBER SCHULD!
    • Marco Rohr 17.05.2016 18:44
      Highlight Highlight 100% korrekt! Couldn't agree more.
  • Mia_san_mia 17.05.2016 16:41
    Highlight Highlight Ich habe Uber bisher nur in den USA benutzt und ich finde es super. Wenn es bei mir in der Gegend Uber geben würde, würde ich es sofort benutzen. Die Taxis hier sind einfach zu teuer...
    • Marco Rohr 17.05.2016 18:49
      Highlight Highlight Doch, genau darum geht es. Es geht darum, was der Kunde will. Das Kundenbedürfnis hat noch immer gesiegt. Genau deshalb ist auch Uber so erfolgreich.
    • Mia_san_mia 17.05.2016 19:27
      Highlight Highlight @Joel: Doch es geht um meine Erfahrungen wenn ich diesen Artikel kommentiere!
    • LILA2000 17.05.2016 20:01
      Highlight Highlight Joel hat aber doch recht. Es geht nicht darum welcher der Kundenfreundlichere Anbieter ist. Und wenn du meinst, das Über so Kundenfreundlichere bleibt wie er jetzt ist kannst du dich tauschen. Wenn da die Konkurenz erst mal weg ist werden die Preise angehoben, Wetten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Urs457 17.05.2016 16:36
    Highlight Highlight Das Grundproblem der Taxi ist die schlechte Auslastung (wie bei serbelnden Beizen und Hotels). Interessiert mich, ob es dazu statistische Zahlen gibt - ewig rumstehen und dann eine kleine Fahrt, da kommt man logisch auf keinen grünen Zweig. Aber ganz offensichtlich stimmt für die Kunden das Angebot nicht (Preis, Fahrzeug, Sauberkeit, Freundlichkeit, Service), so einfach ist das! Ich teile die Meinung, dass die meisten Sargnägel das Taxigewerbe selbst versenkt hat. Die juristischen und arbeitsrechtlichen Fragen bezüglich Uber müssen sicher noch geklärt werden, aber da ist man ja bereits daran.
  • EvilBetty 17.05.2016 16:24
    Highlight Highlight «Für Rubisa R. reichen seine Einnahmen knapp zum Leben.» sagte er mit Goldarmband in der Oberklassenlimousine sitzend.
    • Hierundjetzt 17.05.2016 16:49
      Highlight Highlight Leasing ist das Zauberwort ☺️
    • Fabio74 17.05.2016 17:00
      Highlight Highlight sollte er in Lumpen da sitzen?
      Uber gehört gesetzlich geregelt. Die Story mit der Plattform ist schön und gut,aber es ist big business mittlerweile. Entsprechend brauchts rechtliche Grundlagen
    • EvilBetty 17.05.2016 18:50
      Highlight Highlight Hierundjetzt: Weisst du, auch ein Leasing muss man bezahlen, da wird einem kein Auto geschenkt.
  • Liino 17.05.2016 16:21
    Highlight Highlight Ich benutze sehr oft nach dem Ausgang ein Taxi. 25min fahrt 120.-. In der Regel waren die Taxifahrer äusserst unfreundlich und wenn sie noch einen zwischen Stopp machen mussten, schnautzten sie nur herum. Nun habe ich schon einige Male Uber ausprobiert, selbe Strecke ca 50.- und bis jetzt immer sehr freundliche Leute (welche ohne Probleme mehrere Male Stopps machen). Ich verstehe die Taxifahrer, aber ihre unfreudliche überteuerte Art will ich mir nicht mehr geben. Also ich werde Uber weiter benutzen und auch empfehlen!
  • mxvds 17.05.2016 16:08
    Highlight Highlight Anstatt gegen das unvermeidbare zu demonstrieren müssten die Täxler ja eigentlich für die Annahme eines BGE auf die Strasse gehen. Der Taxibranche wurde bereits der letzte Sargnagel eingeschlagen - es ist eine Frage der Zeit. Spätestens mit den autonomfahrenden Fahrzeugen wird sich die Branche auflösen.
  • SomeoneElse 17.05.2016 16:01
    Highlight Highlight Bin vor kurzem um 1uhr nachts am züri hb angekommen und wollte ein taxi nach wipkingen nehmen (kornhausstrasse/nordstrasse). War den taxifahrern wohl zu kurz oder keine ahnung. Jedenfalls fragte ich den ersten in der reihe, dert zeigte nach hinten. Die nächsten beiden auch und der nächste dann wieder nach vorne... Also ging ich wieder nach vorne und dort hat mir dann einer einen kollegen der vorbeifuhr angehalten und mir gesagt ich soll reinspringen. Gemacht getan, der liebe herr bog auf der langstrasse dann irgendwo in eine seitengasse und wollte dreist einen umweg einlegen... =Taxifahrt@züri
    • Flunderchen 17.05.2016 16:33
      Highlight Highlight Strafanzeige erstatten, Taxifahrer müssen jede Strecke fahren, egal wie kurz sie sind.
    • Licorne 17.05.2016 19:12
      Highlight Highlight Ja, sollte man eigentlich Anzeige erstatten. Ich wurde so oft abgewiesen, ich habe aufgehört zu zählen. Das ist leider Alltag.. und extrem nervig.
    • DerElch 17.05.2016 20:01
      Highlight Highlight Na dann ist das ein Zürcher Problem - in Lenzburg hat mich noch jeder Taxifahrer morgens um halb 1bei Regen und mit Koffer (oder auch nur so) die 5 Minuten runter in die Altstadt gefahren. Ganz freundlich und nett, die Taxifahrer hier.
  • StealthPanda 17.05.2016 15:58
    Highlight Highlight Uber gut und recht. Aber schlussendlich ist es wirklich so dass wenn man sich als Taxi ausgibt sollte man sich auch an dessen Gesetze halten. Ich glaube jeder weiss dass Taxi Fahrer keine Reiche Menschen sind und keiner hier würde diesen Job wollen. Alle wollen es nur noch billiger und das bei gleichem Lohn von 4000Fr.+ dazu noch ein neues Auto, 2x im Jahr in die Ferien Fahren, ein iPhone+ i Pad+ MacBook und dann noch den 55" 4K Curved Fernseher. Leute lasst den anderen auch noch was zum Leben. Mein Gott der Drink im Club kostet 20Fr. aber für 40.- sicher nach Hause kommen ist zu teuer?
    • Hierundjetzt 17.05.2016 16:50
      Highlight Highlight ...weil man nach dem Club keine 20.- mehr übrig hat (Grenznutzen)
    • StealthPanda 17.05.2016 17:26
      Highlight Highlight Sie nehmen auch Visa, Mastercard, EC und Postcard ;)
    • Cityslicker 18.05.2016 01:10
      Highlight Highlight Knapp 40 CHF würde es bei mir kosten, sofern das Taxi korrekt heimfährt. Ich habe Über lange abgelehnt; den Account habe ich mir aber exakt in der Nacht zugelegt, als ich zum X-ten mal von Taxifahrern verar**ht wurde, Resultat 57 CHF (zum Milchbuck, obwohl deutlich weiter - und dann war, oh Wunder, der Tunnel gesperrt, wie soll das ein Taxifahrer auch ahnen?!). Seitdem probiere ich Uber X oder Black (Pop boykottiere ich). Und interviewe jedesmal die Fahrer - komischerweise hat noch NIE jemand über Konditionen Oder Arbeitsbedingungen geklagt... Dafür immer freundlich, zuvorkommend, mitdenkend.
  • Licorne 17.05.2016 15:52
    Highlight Highlight Zu oft wurde ich von Taxifahrern abgewiesen (Strecke zu kurz), zu oft waren sie unfreundlich und sind extra Umwege gefahren. Und das für (mein Empfinden) horrende Preise. Sehr viele negative Erinnerungen. Zu viele um sie als Einzelfälle abzutun.

    Ich habe schon lange keine Taxifahrer mehr unterstützt und in ihrem Kampf gegen Uber werde ich ganz sicher auch nicht wieder damit anfangen - auch wenn ich Uber noch nie ausprobiert habe.

    Ich denke, Uber wäre für die Taxifahrer nie zum Problem geworden, würde deren Angebot stimmen.
  • Stefan von Siegenthal 17.05.2016 15:33
    Highlight Highlight Dieses Theater ist bald vorbei. Uber plant 2020 eine halbe Million selbstfahrende Autos zu kaufen. Dann sind die Taxifahrer, wie auch die Uber Fahrer ihre Jobs los. Aus diesen Plänen hat der Uber CEO nie ein Geheimnis gemacht. Die Taxifahrer bilden wir dann alle zu Software Ingenieuren weiter.
    • Tornado 17.05.2016 16:12
      Highlight Highlight Hört doch mit diesen selbstfahrenden Autos auf. Das wird wahrscheinlich noch Jahrzehnte gehen bis sich solche Fahrzeuge auch rechtlich auf der Strasse bewegen dürfen. Stellt euch einmal das juristische Hickhack vor wenn ein selbstfahrendes Auto einen schweren oder tödlichen Unfall baut. Wer ist Schuld, wer haftet etc. Was passiert wenn das GPS ausfällt usw.
    • Fabio74 17.05.2016 17:01
      Highlight Highlight Träum weiter. Bis sich diese Autos durchgesetzt haben, ziehen noch viele Jahre ins Land
    • Stefan von Siegenthal 17.05.2016 17:53
      Highlight Highlight In 5 Jahren geht es in den USA los und in 10 Jahren geht's dann in Mitteleuropa los. Spätestens. Befasst euch mal etwas mit der Technologie. Selbst schwierige Strassenverhältnisse können bereits gemeistert werden. Was viele Leute noch lernen müssen, ist dass die Technologie fast exponentiell sich entwickelt und nicht linear. Die Fortschritte bei den selbstfahrenden Autos im letzten Jahr waren größer als jene in den 3 Jahren zuvor zusammen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • jesse.pinkman 17.05.2016 15:31
    Highlight Highlight #jesuistaxiindustrie
  • Novize 17.05.2016 15:00
    Highlight Highlight Das Taxigewerbe in der Schweiz bot bislang wirklich miese "User Experience". Uber sei dank ändert sich das jetzt. Viele andere Branchen werden dasselbe Schicksal erfahren wie die "Täxeler", wenn sie sich jetzt nicht bewegen und sich auf die Kunden fokussieren.
  • SteWe 17.05.2016 14:57
    Highlight Highlight Die Lizenzgebühren für Taxis müssen gesenkt werden damit ein fairer Wettbewerb möglich ist. Im 21. Jahrhundert ankommen müssen die Taxis selber; bessere Apps, unkomplizierte Kurzstrecken, Kartenzahlung etc ...
  • Hierundjetzt 17.05.2016 14:51
    Highlight Highlight Bis die Frage der Scheinselbständigkeit gelöst ist, bin ich klar gegen Uber.

    Wenn Uber das dämliche Versteckspiel "wir sind nur eine Internetplattform" endlich aufgibt, dazu steht, dass es ein Transportunternehmen ist, bin ich für den freien Markt.

    Und, Uber, gerne wäre ich als Insasse analog dem Taxi versichert. Merci.
    • Stefan von Siegenthal 17.05.2016 15:37
      Highlight Highlight Wenn Uber das machen würde, dann müssen sie den Laden dicht machen.
    • Crecas 17.05.2016 16:16
      Highlight Highlight Wenn du versichert werden willst, dann nimm ein Taxi. Dort passiert das und dafür bezahlst du auch.

      Uber ist eine Plattform, über die Private sich in der Freizeit mit dem eigenen Auto etwas dazuverdienen können. Kunden haben die bessere User-Experience und günstigere Kosten. Wer es aber 1 zu 1 mit einem Taxi vergleicht, hat das Prinzip nicht begriffen.
    • bruppbacher 17.05.2016 16:45
      Highlight Highlight weshalb veesichert sein? ich habe eine unfall und haftpflichtversicherung. wenn daa taxi auch noch versichert ist bezahle ich ja doppelt
    Weitere Antworten anzeigen
  • saukaibli 17.05.2016 14:36
    Highlight Highlight Ich versteh die Taxifahrer ja und sie tun mir auch leid, aber es kann einfach nicht sein, dass ich für eine 20-minütige Fahrt von Zürich nach Hause über 100.- Fr. bezahlen muss. Oder für 5 Minuten 20.- Fr. vom Bahnhof nach Hause. Ich würde ja noch das Doppelte bezahlen wie im nahen Ausland, aber in der CH bezahlen wir noch viel mehr. Und dann trödeln die Fahrer teilweise noch extra rum wenn nicht viel läuft, damit noch ein bisschen mehr Geld reinkommt. Wenn man sich ein Taxi teilen kann, OK, aber für allein ist es einfach viel zu teuer.
    • StealthPanda 17.05.2016 16:11
      Highlight Highlight Also ich bin gerade dieses Wochenende mit dem Taxi mit den vielen sibnis vom Escherwyssplatz nach Hause ( Dübendorf) gefahren. Fahrzeit 20min kostete 45Fr. Sind wir doch froh gibts das Taxi es gibt ja nicht mal genug Uber Fahrer die freiwillig in der Freizeit(keiner ist angestellt) Fahren. Bei deren Löhnen würde kein hier überhaupt aufstehen. Und denk daran Uber könnte nur der anfang sein irgendwanb wird dein Job durch etwas billigeres ersetzt und dann möchte ich dich hören: Ok das verstahni wenn en andere billiger isch würi mi au entlah.
  • joda 17.05.2016 14:30
    Highlight Highlight irgendwie sind die taxifahrer auch sebst schuld. taxifahren ist je nach stadt fast unbezahlbar.
  • seventhinkingsteps 17.05.2016 14:05
    Highlight Highlight Etwas kommt noch dazu:

    Kein Uber-Fahrer macht den Job mit der Erwartung, damit eine Frau und 2 Kinder ernähren zu können und noch zweimal pro Jahr in die Ferien fahren zu können.
  • Bastian Zuberbuehler 17.05.2016 14:01
    Highlight Highlight ich würde mich freuen, wenn folgendes passieren würde:
    uber kümmert sich besser um seine fahrerInnen und gäste, die traditionellen taxibetriebe übernehmen die technologischen neuerungen, welche uber gebracht hat, und werden somit günstiger und transparenter.
    nicht sehr cool fände ich eine zusätzliche protektionistische übung à la landwirtschaftliche subventionen.
  • seventhinkingsteps 17.05.2016 13:54
    Highlight Highlight Glauben die Taxifahrer wirklich, dass diese 25% der zurückgegangenen Aufträge wieder reinkommen falls Uber sich an die Gesetze hält?
    • Crecas 17.05.2016 15:59
      Highlight Highlight Uber ist nicht im Besitz von Goldman Sachs. Neben 18% im Besitz der beiden Gründer, 25% bei den Mitarbeitern, haben verschiedene Venture Capital Investoren, Tech Unternehmen und Finanzinvestoren in Uber investiert: Google (Ventures), Baidu, TPG Capital, Fidelity, Blackrock, Wellington AM, Benchmark Capital, Lowercase Capital, First Round Capital. Goldman ist zwar wie andere Banken auch dabei, aber nicht mit eigenem Geld, sondern mit Geld der Goldman Privatkunden.
    • Crecas 17.05.2016 16:07
      Highlight Highlight Zudem: Uber hält sich an die Gesetzte. Sonst wären sie verboten. Der Grundgedanke und das "revolutionäre" bei Uber ist, dass die Privatpersonen in ihrer Freizeit sich etwas dazuverdienen können. Die Investitionen in die Autoflotte gibt's darum nicht. Bestehendes, privates Rollmaterial wird nur besser ausgenutzt. Das verändert die Rechnung entscheidend.

      Daneben hat Uber (im Gegensatz zu den Taxis) begriffen, das der Kunde im Zentrum, die Usability hoch und Reliability unschlagbar sein muss.
    • Peter Keller (1) 17.05.2016 22:34
      Highlight Highlight In der Schweiz werden nur terroristische Organisationen oder Organisationen des organisierten Verbrechens verboten. Das heisst nicht das alle nicht verbotenen Organisation nur erlaubtes tun. UBER ist eine ganz normale Taxizentrale die mit Amateuren arbeitet und keine Sozialleistungen bezahlt. Das reicht nicht für eine der beiden Kategorien.
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  • bobi 17.05.2016 13:49
    Highlight Highlight Alle die für UBER sind. Seid euch bewusst, dass dies lediglich ein Zwischenschritt von google ist. Das Ziel sind die fahrerlosen Taxifahrten, durch welche weltweit hunderttausende von Jobs verloren gehen.
    • Crecas 17.05.2016 13:58
      Highlight Highlight Ziel wird schon sein, dass die Autos irgendwann fahrerlos sind. Alle forschen daran. Uber, Google, Apple, alle Autohersteller und Zulieferer. Das dauert aber noch Jahre.

      Das diese Jobs verschwinden, ist nicht tragisch, sondern der Lauf der Dinge (wie schon so viele Jobs zuvor verschwunden sind). Es ist eher tragisch, dass heute noch Junge Menschen in diese Jobs gepusht werden, wo es trotzdem zu wenig gibt, um glücklich zu werden. Die würden besser von Anfang an in andere Felder gehen, sich anders orientieren, um wenigstens die Chance zu haben, glücklich zu werden.
    • seventhinkingsteps 17.05.2016 14:01
      Highlight Highlight Jap, die Digitalisierung wird Arbeitsplätze vernichten. Die Aufgabe der Politik ist konsequenterweise aber nicht, die Digitalisierung aufzuhalten, sondern Lösungen zu finden, damit umzugehen.
    • glüngi 17.05.2016 14:53
      Highlight Highlight «Die Aufgabe der Politik ist konsequenterweise aber nicht, die Digitalisierung aufzuhalten, sondern Lösungen zu finden, damit umzugehen.»

      Hätte es nicht besser sagen können.
      TOP! Martullo gute Arbeit.
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  • tomdance 17.05.2016 13:47
    Highlight Highlight Liebes Taxigewerbe. Die Situation ist sehr einfach. Ich fahre mit einer Firma, die einen guten Service bietet. Dazu gehören für mich: keine Umwege, saubere Fahrzeuge, serviceorientierte FahrerInnen, Kreditkartenzahlung. Uber kann das. Mindestens 90% der in der Vergangenheit von mir benützten Taxis aber eben nicht. Deshalb benütze ich wenn immer möglich Uber. Egal in welcher Stadt und in welchem Land ich bin.
    • tomdance 17.05.2016 20:21
      Highlight Highlight @Joel: bedeutet dein Kommentar, dass schlechte Arbeit belohnt werden muss? Das mache ich mit meinem Geld nämlich nicht. Wer guten Service liefert, wird berücksichtigt. Wer sich keine Mühe gibt, bekommt keinen Auftrag von mir. Und da spielt der Preis nur eine untergeordnete Rolle. Gemäß deiner Logik muss ich auch dem Bäcker mit dem verkohlten Brot sein Produkt abkaufen. Und das machst wohl nicht einmal du.
    • peeti 17.05.2016 23:45
      Highlight Highlight @tomdance: Nein, uber soll es geben dürfen. Und sie machen ja vieles richtig, was die anderen völlig verpennt haben. Aber uber ist nicht nur ein Platform: Sie schreiben den Fahrern Arbeitszeit, Fahrpreis etc vor. Das tönt für mich nicht nach Selbstständigkeit. Folglich sollen sie sich an die Gesetze halten und Soz.beiträge bezahlen (die SUVA kommt zum gleichen Schluss).
  • Crecas 17.05.2016 13:46
    Highlight Highlight Taxifahrer Radisa hat recht, wenn er sagt, dass Uber der letzte Nagel im Sarg des Taxigewerbes ist...

    Er vergisst aber die anderen 17 Nägel, die die Taxifahrer jeden Tag selber einschlagen. Man hat sich jahrelang in einem Monopol gesuhlt und konnte darum auch ohne Einbusse viel zu teuer, unpünktlich und unfreundlich sein.

    Jetzt ist ein neues Transportsystem da: Organisiert durch eine Software befördern Private in der Freizeit andere umher. Kosten tiefer, Freundlichkeit besser (wer weniger als 4.5 Sterne hat, fliegt), dazu schneller + pünktlicher.

    ByeBye Taxis. Niemand wird euch vermissen.
    • Caturix 17.05.2016 14:20
      Highlight Highlight Der Preis wird aber nicht vom Taxiunternehmen sonder von denr Gemeinden diktiert.
    • Rudolf die Banane 17.05.2016 15:12
      Highlight Highlight Word. Mehr kann ich das nicht unterschreiben.
  • Exodus4 17.05.2016 13:43
    Highlight Highlight Die Taxis sind für Uber eh nur eine Zwischenlösung, bis Google (Uber Investor!) seine selbstfahrenden Autos ready hat (Zwithorizont: 3-5 Jahre). Bis dann haben die Taxifahrer für Uber massiv Daten generiert, die helfen autonome Fahrzeuge perfekt zu integrieren...das erinnert mich an den "self check-out" im Coop/Migros, wo die Kassiererinnen erst die Kunden geschult haben und jetzt zu grossen Teilen dadurch ersetzt wurden.
  • t.i.m 17.05.2016 13:42
    Highlight Highlight Es geht doch nicht darum, ob Taxifahren zu teuer ist! Es gibt ein Gesetz über den berufsmässigen Personentranaport (bpt), welches unter anderem Fahrtenschreiber vorschreibt. Uber Chauffeure handeln gewerbsmässig und sollten deshalb auch diesen Regelungen untergeordnet sein. Ausserdem haben Taxiunternehmen meistens eine Insassenversicherung, nicht wie die Uber Hobbyfahrer. Und meines Wissens benötigt man nicht einmal die bpt prüfung, um für uber zu fahren. Das ist ganz eindeutig systematischer Betrug und gehört verfolgt!
    • Pana 17.05.2016 14:57
      Highlight Highlight Soviel ich weiss, haben Uber Fahrzeuge auch Insassenversicherung.
  • Digital Swiss 17.05.2016 13:28
    Highlight Highlight Ich fordere den Verbot von Digitalkameras! Hab noch 2 Kodak Filme in der Schublade die ich nicht mehr verkaufen kann... 😂
  • Normi 17.05.2016 13:22
    Highlight Highlight Das Preis / Leistungsverhältnis stimmt nicht !!

    Zürich HB => Zürich Wipkingen (5min fahrt)= min.20.- ist einfach viel viel zu teuer, da seid ihr selber schuld !
    • Donald 17.05.2016 13:45
      Highlight Highlight Offensichtlich stehen sie einfach zu viel herum, deswegen müssen sie solche Preise verlangen. Auch nimmt in der Schweiz niemand ein Taxi, ausser es handelt sich um einen dringenden Fall. Das ist wegen den hohen Preisen. Die anderen Sargnägel haben sich die Taxi-Unternehmen wohl selbst eingeschlagen.
    • Digital Swiss 17.05.2016 13:47
      Highlight Highlight @ge Genau diesen Wettbewerb befürworten wir doch ständig!? Freie Marktwirtschaft ist eben nicht nur zu unserem Vorteil.
    • vpsq 17.05.2016 13:49
      Highlight Highlight @geshitstormt : Den Preis würde ich ja kommentarlos bezahlen und sogar noch ein gutes Trinkgeld geben. Aber dazu muss der Service passen. Für diesen Preis erwarte ich saubere und gepflegte Taxis, einen freundlichen Fahrer und eine faire Route! Vom halben Preis rede ich ja gar nicht, sondern von der fehlenden Kundenzufriedenheit... Wie war das nochmal.. Zürich mit den teuersten Taxifahrten und dem schlechtesten Service weltweit! Solange sich daran nichts ändert wird sich die Situation im Gewerbe auch nicht zum positiven wenden.
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  • Donald 17.05.2016 13:18
    Highlight Highlight Die anderen telefonierenden Taxifahrer kümmern sich ja so fest im meine Sicherheit...
  • 2sel 17.05.2016 13:12
    Highlight Highlight Vielleicht sind die Umsätze im "normalen" Taxi nicht nur durch Uber zurückgegangen, sondern weil das Preis / Leistungsverhältnis einfach nicht mehr stimmt...
    • Human 17.05.2016 13:26
      Highlight Highlight Genau das denke ich auch! Und ja Taxifahrer sind ja so seriös - Ich hatte letztens eine Stadt Rundfahrt durch St.Gallen weil der Herr meinte ich sei Deutsche nachdem ich dann auf Schweizerdeutsch angemerkt hab das ich das ja nett finde aber nicht bezahlen werde wollte er mir auch noch weiss machen es gäbe keinen anderen Weg....er wollte letzlich für meine Strecke knapp 30Sfr rum (normal sind 15Sfr auf diesem Weg, was ich letztlich auch bezahlt hab)
  • corleone 17.05.2016 13:05
    Highlight Highlight Dann besorgt euch neue Fahrzeuge, ohne abgewetzte Sitze, putzt mal den Innenraun und motzt nicht bei einer 5 min Fahrt ab HB. Ah ja und den Rauch im Fahrzeug riecht man noch immer, auch wenn man mit offenem Fenster durch die gegend fährt...
  • whatwhaaaat 17.05.2016 12:56
    Highlight Highlight Wer kann oder will es sich überhaupt leisten, in der Schweiz Taxi zu fahren? Ich sehe jeden Tag dutzende Taxis am Zürcher HB herumstehen und frage mich, wer die eigentlich nimmt...
  • TheMan 17.05.2016 12:54
    Highlight Highlight Hier sehen wir mal direkt, was uns die PFZ bringt. Aber das wollten unsere Linken Politiker ja nicht glauben. Sie lügten uns sogar an mit, dies wird nie passieren usw.
    • Hackphresse 17.05.2016 13:44
      Highlight Highlight Loooool!!!!!!!😂😂😂😂
      Und im Artikel steht dass FDP Regierungsräte Uber am legalisieren sind und SPler dagegen kämpfen.
      Ganz schlapp TheMan, ganz schlapp von dir.

      Vielleicht liegt die Zuwanderung eher an der zu liberalen Steuerpolitik mit der ausl. Firmen in die CH gelockt werden sollen. Die bringen ja gaaar keine Arbeiter mit und die finden dann auch gaar nicht nacht dass sie billigere Arbeiter aus dem Ausland anstellen müssen nicht wahr? 😏
    • äti 17.05.2016 13:50
      Highlight Highlight ??????
    • Datsyuk * 17.05.2016 14:51
      Highlight Highlight Sorry, aber das ist pure SVP-Gehirnwäsche.
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  • vpsq 17.05.2016 12:52
    Highlight Highlight Vielleicht sollten die Zürcher Taxifahrer an Ihrer Freundlichkeit schrauben. Da kriegt man für richtig viel Geld so richtig wenig geboten.. Es ist doch logisch, dass der Kunde eine Alternative nutzt - sofern vorhanden.
    • j0nas 17.05.2016 13:54
      Highlight Highlight Ich bin auch der Meinung das der Markt hier nicht zu stark reguliert werden sollte. Aber was Uber betreibt ist unlauterer Wettbewerb.
      Es gibt einen guten Grund, wieso Uber so viel billiger ist: Die Fahrer werden abgezockt. In diesem Video werden die effektiven Lohnkosten eines Uber-Fahrers anschaulich aufgeschlüsselt:
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