Digital
X - Twitter

Twitter schafft ein bisschen mehr Platz in seinen Tweets

Reförmchen: Twitter schafft ein bisschen mehr Platz in seinen Tweets

20.09.2016, 11:1520.09.2016, 11:20

Der Kurznachrichtendienst Twitter ermöglicht seinen Nutzern fortan etwas mehr Platz in den Tweets. Anhänge wie Fotos oder Videos würden nicht mehr bei der 140-Zeichen-Obergrenze mitgezählt, twitterte das US-Unternehmen. Im harten Kampf um User will Twitter damit seinen Kunden wohl etwas mehr Spielraum geben.

Konzernchef Jack Dorsey hatte unlängst angekündigt, dass er unter anderem stärker auf Videos setzen will, um seinen Dienst aus der Krise zu holen. Denn Twitter kämpft zehn Jahre nach seiner Gründung mit Problemen. Die Zahl der Nutzer steckt bei rund 300 Millionen fest und wächst nur langsam.

Auch Konkurrent Facebook mit mehr als 1,6 Milliarden Mitgliedern konzentriert sich massiv auf Video und Livestreaming, bei dem die Szenen direkt ins Netz übertragen werden. Diesen Trend wiederum hatte Twitter mit seiner Livestreaming-App Periscope angestossen.

X - Twitter

(sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Diese zwei neuen Entwicklungen stellen Millionen Bürojobs infrage
Künstliche Intelligenz verbessert längst nicht mehr nur unsere Arbeit – sie verbessert sich selbst. Das beschleunigt die Entwicklungsgeschwindigkeit radikal und könnte zu einer Intelligenzexplosin führen.
Seit ChatGPT im November 2022 auf den Markt kam, hat sich die künstliche Intelligenz (KI) ins kollektive Bewusstsein katapultiert und sich im Alltag vieler Büroarbeiter etabliert. E-Mails beantworten, Berichte schreiben, Illustrationen und Tabellen erstellen – für all das und noch viel mehr werden Chatbots wie ChatGPT, Gemini oder Claude genutzt. Für die einen ist es noch immer bloss Spielerei, für andere ein echter Effizienzgewinn und für Dritte gar nicht mehr wegzudenken.
Zur Story