Good-News
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Eine Wildbiene, vollbeladen mit Bluetenstaub, taucht in eine Herbstzeitlosen-Bluete ein in Chur am Mittwoch, 3. September 2014. (KEYSTONE/Arno Balzarini)

Wissenschaftler haben im Auftrag einer Biotech-Firma aus Neuseeland das Nist-Material untersucht, das die Masken-Biene produziert. (Symbolbild)  Bild: KEYSTONE

Lösen die australischen Bienen das Plastik-Problem? 

22.08.18, 08:19


Eine australische Biene könnte der Plastik-Industrie Konkurrenz machen. Wissenschaftler haben im Auftrag einer Biotech-Firma aus Neuseeland das Nist-Material untersucht, das die Masken-Biene produziert. Ihr Fazit: Es ist ähnlich robust wie Cellophan, dabei wasserabweisend, nicht giftig und hitzebeständig.

Die britische Zeitung The Telegraph schreibt, dass die Firma «Humble Bee» den Stoff jetzt industriell nachbauen und in grossen Mengen herstellen will – eine neue Art Bio-Plastik also.

Die Firma hat nach eigenen Angaben das Ziel in fünf Jahren Camping-Produkte aus dem Material zu verkaufen, wie beispielsweise Outdoor-Jacken. Das neue Material wäre eine Alternative für Kunststoffe, die Chemikalien enthalten und als schädlich für Umwelt und Gesundheit gelten. So könnte es beispielsweise auch in der Luftfahrt, Elektrik- und Bauprodukten verwendet werden, schreibt «The Telegraph». (kün)

Der grosse Plastik-Selbsttest der watsons

Video: watson/Lya Saxer

Das könnte dich auch interessieren:

Unsere Liebe zu den Bauern endet beim Portemonnaie

Riesen-Show von Shaqiri – deshalb wechselte ihn Klopp trotzdem in der Halbzeit aus

St.Gallen verbietet Burkas – 3 Dinge, die du dazu wissen musst

Diese 9 Schweizer Orte liebt das Internet (zu sehr)

Wie ein Fussball-Teenie 600'000 Franken für Koks und Alk verprasste und abstürzte

Wir haben kürzlich dieses BMW-Plakat gesehen – und hatten da ein paar Fragen

Das essen wir alles in einem Jahr

Mehr als nur Sex zwischen Bäumen: Wie dieser Wald im Aargau zum «Schwulewäldli» wurde

Sex, Lügen und Politik: Der Fall Kavanaugh erinnert an die Hetze gegen Anita Hill

Trump Jr. postet dieses Fake-Bild – und wird vom Moderator komplett demontiert

Instagram vs. Realität – wie es hinter den perfekten Fotos wirklich aussieht

Genital-Check bei jungen Flüchtlingen: Jetzt intervenieren Fachleute und Politik

iOS 12 ist hier – das sind 13 nützliche Tipps für iPhone-User

«NACHBARN AUFGEPASST» – Wie eine Touristin in Deutschland zur Einbrecherin erklärt wurde

Diese 19 Comics zeigen, wie sich Depressionen und Angst anfühlen

Autistin flüchtet aus Angst vor SBB-Ticket-Kontrolle – und wird hammerhart bestraft

Das passiert, wenn Manchester-Fans beim FC Basel nach Champions-League-Tickets fragen 😂

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
3
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maya Eldorado 22.08.2018 09:57
    Highlight "Dieses Nistmaterial der Masken-Biene ist ähnlich robust wie Cellophan.
    Zellophan ist auch aus Naturmaterialien hergestellt - aus Zellolose.
    Auch Cellophan ist wasserundurchlässig, lässt aber Dampf entweichen.
    Uebrigens hat Cellophan ein Schweizer erfunden.
    9 0 Melden
  • roger_dodger 22.08.2018 09:52
    Highlight Und worin liegt jetzt der Vorteil? Wenn das Material nicht abbaubar ist schwimmt es dann genauso wie andere Kunststoffe im Meer herum.
    2 4 Melden
  • DerSimu 22.08.2018 08:57
    Highlight Die Industrie wird schon einen Weg finden, das zu verhindern.
    10 1 Melden

Bald keine Löcher mehr? Chinesische Forscher sind Impfstoff gegen Karies auf der Spur

Jeden Morgen und Abend putzen wir uns die Zähne. Ziel des täglichen Schrubbens: weisse Zähne und keine Löcher. Und damit eine Begegnung mit dem Bohrer des Zahnarztes vermeiden.

In Zukunft könnte diese Angst der Vergangenheit angehören. Denn aus China erreichen uns hoffnungsvolle Nachrichten. Forscher des Wuhan Institute of Virology (WIOV) an der Chinese Academy of Sciences sind daran, einen Impfstoff zu entwickeln, der vor Karies schützen soll. Die ersten Zwischenergebnisse haben sie in der …

Artikel lesen