DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Die zunehmende Menge an Weltraumschrott stellt ein grosses Problem für Satelliten und Raumfahrer dar. bild: Screenshot Youtube Surrey Nanosats SSC Mission Delivery Team 

Good-News

Wie bei Spider-Man: Jetzt kann ein Riesen-Netz Weltraumschrott einfangen



Ein kleiner europäischer Satellit hat im All ein Netz getestet, um damit Weltraumschrott einzufangen. Der Versuch hat geklappt, wie die britische University of Surrey berichtet. 

Das Projekt RemoveDEBRIS hat sich zum Ziel gesetzt, verschiedene Techniken zur Beseitigung des Schrotts im Weltraum zu testen. Die Idee, den Müll mithilfe eines Netzes einzufangen, erwies sich nun zumindest als praktikabel. Erst entliess der Satellit ein Stück Testmüll ins All, dann fing er es mithilfe von Kameras mit dem Netz ein. 

Ob das Netz künftig eingesetzt wird, ist aber noch nicht sicher. Es fehlen international verbindliche Verpflichtungen zum Thema Weltraumschrott. Alle bisherigen Massnahmen sind freiwillig.

Dabei stellt die zunehmende Menge an Weltraumschrott ein grosses Problem für Satelliten und Raumfahrer dar. Im schlimmsten Fall droht durch eine Kollision der Schrottteile untereinander eine fatale Kettenreaktion.

Es kreisen inzwischen mehr als 7600 Tonnen Weltraumschrott um die Erde, einige der Teile erreichen Geschwindigkeiten von mehr als 48'000 Kilometern pro Stunde. Es handelt sich zum Beispiel um Raketenstufen oder ausgediente Satelliten. (kün)

Weltraumwanderung für den Normalsterblichen

Video: srf/SDA SRF

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Good-News

900'000 Franken in 3 Tagen gespendet: Gen-Therapie der kranken Valeria (1) gesichert

Die 15 Monate alte Valeria leidet an einer seltenen Krankheit. Um die hohen Behandlungskosten zu decken starteten ihre Eltern ein Crowdfunding – und sammelten in Kürze einen Rekordbetrag.

«Rette Valeria». Mit diesem dringenden Aufruf wandten sich Alexandra und Mario Schenkel aus Horw (LU) vor einigen Tagen an die Öffentlichkeit. Denn ihre kleine Tochter, Valeria, leidet an einer seltenen Genmutation, genannt KCNT1.

Das 15 Monate alte Mädchen wird jeden Tag von mehreren schmerzerfüllten, epileptischen Anfälle durchgeschüttelt. In ihrem Kopf herrscht ein ständiges Feuerwerk, weil die Zellen nicht richtig miteinander kommunizieren können. So beschreiben die Eltern Valerias …

Artikel lesen
Link zum Artikel