Good-News
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Kalel Langword fand einen Diamanten beim Spazieren. Er könnte ein Vermögen wert sein. Bild: Arkansas Crater of Diamonds

Teenager findet Diamanten beim Spazieren + Diabetes Typ 2 heilbar in vier Monaten

Der Ticker für super-nice, fröhliche und motivierende News.

Severin Miszkiewicz
Severin Miszkiewicz



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>> Teenager findet Diamanten beim Spazieren

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Kalel Langword mit seinem Diamanten. Bild: Arkansas Crater of Diamonds

Der 14-jährige Kalel Langford besucht mit seiner Familie einen Nationalpark in Arkansas (USA). Als die Familie durch den Park spaziert, entdeckt Kalel etwas funkelndes in einem Bach. Es ist ein 7.44-Karat-Diamant, der siebtgrösste, der jemals im Nationalpark gefunden wurde.

«Wir waren gerade mal eine halbe Stunde im Park, als Kalel etwas im Bach entdeckte. Es war ein sehr dunkler Stein, darum dachten wir zuerst gar nicht an einen Diamanten, aber wir wollten wissen, was es ist», sagt Kalels Vater gegenüber FOX59.

Kalel, der überglücklich ist über seinen Fund, hängt schon sehr an seinem Diamanten. Er hat ihm sogar schon einen Namen gegeben: «Supermans Diamant».

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Der erbsengrosse Diamant könnte ein Vermögen wert sein. arkansas crater of diamonds

Wie viel der Diamant wert ist, ist noch nicht bekannt. 2015 wurde ein 8.52-Karat-Diamant – also knapp ein Karat mehr als Kalels – gefunden und für eine Million Dollar verkauft. 

>> Diabetes Typ 2 in vier Monaten heilbar – bei richtiger Ernährung

Miriam Kidron, Chief Scientific Officer and co-founder of Oramed, an Israeli pharmaceutical company working to approve its experimental oral insulin drug, works at a laboratory at Hadassah Ein Kerem Hospital in Jerusalem June 13, 2016. Picture taken June 13, 2016. REUTERS/Ammar Awad

Bild: AMMAR AWAD/REUTERS

Rund 300'000 Menschen in der Schweiz leiden an Diabetes. Hoffnung könnte ihnen eine neue Behandlung geben, bei der keine Medikamente mehr benötigt werden.

Kanadische Wissenschaftler von der Universität Ontario haben eine Versuchsreihe abgeschlossen, bei der Diabetes Typ 2 geheilt wurde. Die Wissenschaftler stellten für die Patienten ein spezielles Ernährungsprogramm zusammen und erreichten schon nach vier Monaten erstaunliche Resultate. 40 Prozent der Patienten waren geheilt und mussten sich kein Insulin mehr spritzen, weil ihr Körper anfing, genügend selber zu produzieren.

Was ist Diabetes Typ 2

Bei Diabetes Typ 2, früher auch Altersdiabetes genannt, produziert der Körper zwar weiterhin Insulin, jedoch nicht genügend, um Blutzucker in Energie umzuwandeln.

Den Patienten wurde ein individuelles Fitnessprogramm zusammengestellt, betreut von Krankenschwestern und Coaches.

Die Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass das Programm wirkte, weil sich die Bauchspeicheldrüse erholen konnte und daher effektiver Insulin produzierte. Dr. Natalia Mcinnes, Leiterin der Versuchsreihe, ist überzeugt, dass ihre Forschung Diabetes Typ 2 heilen kann. «Lange Zeit dachte man, dass Diabetes Typ unheilbar ist, aber wie sich zeigt, ist das nicht korrekt», sagt die Ärztin gegenüber BBC.

>> Dümmster Mann der Welt überlebt, nachdem er sich zwei Fische in den Po stopft

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Ein Ostasiatischer Schlammpeitzger. Der Mann hat sich zwei davon in den Po gestopft. Wikipedia

Nachdem sich ein chinesischer Mann betrank, hatte er die geniale Idee, sich zwei lebende Fische in den Po zu stopfen. Am nächsten Tag litt er unter starken Schmerzen, hatte Fieber und einen dramatisch tiefen Blutdruck. Verängstigt, eilte der Mann ins nächstgelegene Krankenhaus.

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Hier ist einer der Fische durchgebrochen. Bild: Huanqiu

Ein Team von Chirurgen entfernte ihm kurze Zeit Später die Fische aus dem Körper. Es waren zwei Ostasiatische Schlammpeitzger, eine beliebte Fischart aus der asiatischen Küche.

Den ersten Fisch konnten die Chirurgen mit Leichtigkeit entfernen, den zweiten konnten sie allerdings nicht finden. Erst auf Röntgenaufnahmen konnten die Ärzte sehen, dass einer der Fische durch das Abdomen durchgebrochen war und in den Innereien des Mannes schwamm.

Ein Arzt sagte: «Der zweite Fisch war über zehn Zentimeter lang. Wäre er weiter hoch geschwommen, wäre er zu lebenswichtigen Organen gekommen und hätte den Mann töten können.» 

>> Mann baut Schwimmhilfe für kranken Goldfisch

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Bild: twitter@taylorndean

Ein gewitzter Mitarbeiter einer texanischen Zoohandlung hat das Leben eines armen Goldfisches gerettet. Taylor Nicole Dean, eine Youtuberin, die sich auf Tiere spezielisiert hat, hat die süsse Geschichte auf Twitter publiziert.

Ein Bekannter von ihr kümmerte sich um einen Goldfisch, der nicht mehr schwimmen konnte. Die Schwimmblase des Fisches ist von einer Krankheit befallen und er lag reglos auf dem Grund des Aquariums rum. Behandlungen haben nichts bewirkt, weder Medizin, noch ein Wasserwechsel – der Goldfisch blieb unbeweglich an Ort und Stelle des Aquariums.

Der Mitarbeiter der Zoohandlung überlegte nicht lange und bastelte aus einem Schlauch und einem Stück Styropor eine kleine Schwimmhilfe für den Fisch. Nun kann er sich wieder frei im Aquarium bewegen. Später gabs sogar noch ein Upgrade des «Goldfisch-Rollstuhls» mit bequemerer Haltung.

>> Fluss in Neuseeland als Mensch anerkannt

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Dieser Fluss wird neu vom neuseeländischen Parlament als Person anerkannt. Bild: wikipedia

Der Wanganui-Fluss in Neuseeland ist der erste Fluss mit den gleichen Rechten wie ein Mensch. Das besagt ein kürzlich verabschiedetes Gesetzt im neuseeländischen Parlament. 

«Ich bin der Fluss, und der Fluss bin ich.»

Sprichwort der Iwi

Adrian Rurawhe, der sich seit mehreren Jahren für den Fluss einsetzt, bedankte sich beim Parlament mit Tränen in den Augen. «Aus unserer Sicht ist das Wohlbefinden des Flusses unmittelbar mit dem Wohlbefinden der Menschen verbunden. Aus diesem Grund ist es unvorstellbar wichtig, dass der Fluss als Entität angesehen wird», sagt Rurawhe.

Im Unterschied zu natürlichen Personen sind juristische Personen keine Menschen, sondern rechtliche Gebilde. Sie können aber ebenfalls Träger von Rechten und Pflichten sein. Sie können zum Beispiel auch Verträge abschliessen.

Bei der Verabschiedung des Gesetzes singen die Iwi vor Glück

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Video: YouTube/inthehouseNZ

Die Ureinwohner Neuseelands haben eine tiefe Verwurzelung zur Natur und sehen sie dem Menschen gleichgesetzt. Ein altes Sprichwort der Iwi – der Māori in Neuseeland – lautet: «Ko au te awa, ko te awa ko au», was so viel bedeutet wie: «Ich bin der Fluss, und der Fluss bin ich.»

Seit über 160 Jahren kämpfen die Iwi für ihren Fluss. Ihr letzter Versuch, den Fluss als Person anerkennen zu lassen, wurde vor 26 Jahren vom Neuseeländischen Parlament abgelehnt.

Te Awa Tupua, wie der Fluss – oder die Person – in der Sprache der Iwi heisst, ist nun vom Gesetzt her geschützt. Zur Wahrung der Rechte werden zwei Treuhänder eingesetzt, ein Vertreter der Maori und einer der Regierung. Mit der neuen Regelung kann der Fluss nun zum Beispiel bei Gerichtsverfahren eigenständig vertreten werden.

>> Dieser Hund macht alles falsch und ist überglücklich dabei!

Animiertes GIF GIF abspielen

youtube

Du hast einen schlechten Tag? Heute geht alles schief? Mach dir nichts draus. Diesem Jack Russell Terrier passiert ein Missgeschick nach dem anderen und es könnte ihm nicht egaler sein.

Olly, wie der Hund heisst, hätte eigentlich an der renommierten Hundeschau Crufts teilnehmen sollen. Dem fröhlichen Hund war der Hindernisparcour aber mehr als egal und Olly wollte einfach eine gute Zeit haben.

«Eine der besten Shows, die ich je gesehen habe!»

Crufts-Moderator

Karen versucht verzweifelt ihrem Olly Anweisungen zu geben, doch der kleine Rettungshund vom Blauen Kreuz macht was er will – und das Publikum liebt ihn dafür! Wie ein Wirbelwind steigt er in den Parcour ein und fällt als erstes gleich mal auf die Nase. Dann macht Olly eigentlich was er will, mal gehts hier lang, mal da, mal schnuppert er an einer Ecke. Slalomparcour? Nö, da hat Olly keine Lust drauf und rennt lieber durch den Tunnel. Olly hat mit seiner Darbietung zwar keinen Preis gewonnen, dafür alle Herzen der Zuschauer erobert.

Am Schluss haut er sogar noch ganz ab!

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Tschüss Olly! Bild: Youtube

>> Französin mit Down-Syndrom wird Wetterfee

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Bild: apa/afp

Die neuste Wetterfee in Frankreich ist etwas ganz Besonderes. Als die 21-jährige Mélanie Ségard am Dienstag zum ersten Mal das Wetter vorhersagte, erfüllte ihr Lächeln Millionen von Zuschauern. Ganz alltäglich, würde man denken, doch Mélanie Ségard hat das Down-Syndrom.

Durch einen Wettbewerb auf Facebook kam Ségard zu dem einmaligen Auftritt bei der Wettervorhersage. Sie selbst schrieb damals auf Facebook über sich: «Ich weiss, dass ich anders bin, aber ich will allen zeigen, dass ich eine Menge Dinge tun kann, Das will ich beweisen, indem ich im Fernsehen auftrete!» 

In Windeseile bekam sie die 100'000 Likes, so viele, wie nötig waren, um den Wettbewerb zu gewinnen und Ségard Traum in Erfüllung gehen zu lassen. Mittlerweile sind es sogar schon doppelt so viele. Die Chefansagerin von «France 2» übte mit Ségard die Moderation. Auf die Frage, wieso sie das Wetter ansagen wolle, antwortete sie begeistert: «Ich mag halt die Sonne, den Regen, sogar den Winter – ich mag alles!».

Und die Zuschauer mögen sie. Unzählige Kommentare loben Ségard für ihre Leistung. «Ihr Lächeln, ihre Entschlossenheit und ihre Lebensfreude können die Sonne nur zum Scheinen bringen», schreibt ein User auf Facebook. Jemand anderes fügt hinzu: «Hübsche junge Frau. Mit einem so schönen Lächeln wird sie alle Wolken zum Schmelzen bringen.»

Auch «France 2» ist begeistert von Mélanie und überlegt sich, sie ein weiteres mal das Wetter vorhersagen zu lassen.

>> «Kein Kölsch für Nazis» – Kölner Wirte gegen AfD

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Facebook

«Kein Kölsch für Nazis – kein Raum für Rassismus!», dieser Slogan findet sich derzeit in zahlreichen Kölner Kneipen. Grund dafür ist der AfD-Parteitag, der im April in Köln stattfindet. 

«Der geplante AfD-Parteitag und die anstehenden Landtagswahlen machen uns Sorgen», sagt Markus Hemken, Mitorganisator der Aktion und Wirt der Südstadt-Kneipe Lotta.

«200.000 Bierdeckel mit dem Slogan werden gedruckt.»

«Die schlimmen Wahlerfolge der AfD in anderen Bundesländern, aber auch die zahlreichen Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte haben uns bewogen, wieder aktiv zu werden.», sagt Hemken dem Kölner «Stadt-Anzeiger».

200'000 Bierdeckel sind zurzeit im Druck, Plakate sind schon fertig, und immer mehr Kneipen beteiligen sich an der Aktion. Zudem sollen auch diverse Veranstaltungen unter dem Motto «Kein Kölsch für Nazis» die Bevölkerung informieren. 

«Image von Köln soll verbessert werden.»

Wer bei einem Kölsch demnächst mit seinem Blick am Bierdeckel hängenbleibt, der soll zum Nachdenken angeregt werden. «Wir hoffen, dass sich die Menschen dadurch mehr Gedanken über die anstehenden Wahlen, aber auch über das Thema Rassismus im Allgemeinen machen», sagt der Mitorganisator Hemke.

Die Kneipenbesitzer wollen allerdings nicht nur gegen Rassismus kämpfen, sondern auch ihr geliebtes Köln reinwaschen. Menke beschreibt seine Motivation so: «Es ist fies, dass das Image einer Stadt, die eigentlich sehr tolerant und weltoffen ist, durch sowas beschädigt wird.» 

>> Joggerin verklopft mutmasslichen Vergewaltiger

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Kelly Herron (35) überwältigte Gary Steiner (40), der sie versuchte, zu vergewaltigen.

Kelly Herron hatte fast die Hälfte ihrer 10-Meilen-Joggingstrecke geschafft. Als sie eine Toilettenpause einlegt, merkt sie, dass sich jemand von hinten an sie heranschleicht. 

«Heute nicht, Mother***er!»

Es war Gary Steiner, ein obdachloser, verurteilter Sexualstraftäter. Der schielende Mann mit Halbglatze drückte die Joggerin zu Boden, schlug ihr ins Gesicht und versuchte ihr die Hose herunterzuziehen. 

Doch Kelly Herron kämpfte um ihr Leben und überwältigte den Mann. Immer wieder schlug die 35-jährige mit der harten Handkante in die Weichteile des Obdachlosen ein. Während sie auf Steiner einprügelte und ihn kratzte, schrie sie laut: «Heute nicht, Mother***er!»

Steiner schlug zurück. Einmal verlor Herron fast das Bewusstsein. «Aber dann hatte ich plötzlich einen Adrenalinschub und es gelang mir, zu entkommen», sagte sie dem Sender ABC.

Ein Passant hörte die Schreie und rannte zu Hilfe. Zusammen schafften sie es, Steiner in der Toilettenzelle einzuschliessen, bis die Polizei kam.

Der GPS-Tracker, den Herron zum Joggen trug, zeigt, wie sie beim Kampf hin und her rannte.  Steiner wurde festgenommen und wegen versuchter Vergewaltigung und schwerer Körperverletzung angeklagt. Seine Kaution wurde auf 750'000 Dollar festgesetzt.

>> «Boaty McBoatface» sticht jetzt doch in See!

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«Boaty McBoatface» auf eiskalter Mission. Bild: NERC/PA

Letztes Jahr hielt es der britische Forschungsrat für eine gute Idee, den Namen ihres neusten Polar-Forschungsschiffs vom Internet bestimmen zu lassen – doch die Idee war nicht gut, zumindest nicht aus der Sicht der Forscher.

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Die «RRS Sir David Attenborough» hätte eigentlich «Boaty McBoatface» heissen sollen. wikipedia

Mit grossem Abstand wählte die Community «Boaty McBoatface» zum neuen Namen des Forschungsschiffes, auf deutsch also «Bötchen McBootsgesicht». Das fanden die Forscher gar nicht lustig und beugten sich nicht dem Willen der Wählerschaft. Das Schiff wurde schlussendlich nach dem Tierfilmer und Naturforscher Sir David Attenborough benannt. Obwohl Attenborough einen legendären Ruf in Grossbritannien und dem Rest der Welt geniesst, war die Community enttäuscht.

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«Bötchen McBootsgesicht» wird in arktischen Gewässern tauchen. Bild: National Oceanography Centre/dpa

Ein Jahr später sticht «Boaty McBoatface» nun doch in See, jedoch in einer anderen Form als gedacht. Statt dem Polar-Forschungsschiffs trägt jetzt ein quietschentengelbes Roboter-U-Boot den Spassnamen. 

Der ferngesteuerte Tauchroboter soll in etwa 3,5 Kilometer Tiefe unter anderem Wasserturbulenzen in der Arktis erforschen, die für das weltweite Klima eine wichtige Rolle spielen.

>> Bauerndorf geht online und macht Dutzende zu Millionären

A worker disentangles wool yarn at a spinning machine at a factory owned by Hong Kong's Novetex Textiles Limited in Zhuhai City, Guangdong Province, China December 13, 2016. Picture taken December 13, 2016. REUTERS/Venus Wu

Der Online-Handel boomt in China Bild: STAFF/REUTERS

Das kleine Dorf Donggaozhuang in China hat in kürzester Zeit mehrere  Millionäre hervorgebracht. Das Dorf, das im Nordosten Chinas in der Hebei-Provinz liegt, hat nur 2000 Einwohner, die grösstenteils von der Landwirtschaft leben. Als ein Einwohner anfing, seinen Wollgarn im Internet zu verkaufen, wurde er rasend schnell reich. Andere Dorfbewohner folgten kurz darauf seinem Beispiel.

Der junge Dorfbewohner, der mit dem Online-Trend startete, verdiente in drei Monaten 20'000 Yen (knapp 3'000 Franken). Sein Erfolg sprach sich schnell rum, und die Leute baten ihn, ihnen dabei zu helfen, ebenfalls einen Online-Shop einzurichten. Die Dorfbewohner kaufen die Wolle im Internet, verarbeiten das Material zu Garn, und verkaufen es anschliessend im Internet weiter.

FILE PHOTO: A farmer works at a corn field as a harvester reaps corn (rear) at a farm in Gaocheng, Hebei province, China, September 30, 2015.   REUTERS/Kim Kyung-Hoon/File Photo

Ein Bild, das bald der Vergangenheit angehören dürfte: Ein Bauer in der Hebei-Provinz. Bild: © Kim Kyung Hoon / Reuters/REUTERS

Mittlerweile gibt es über 400 Online-Shops und mehrere Dutzend Millionäre in Donggaozhuang. Die Dorfbewohner, die vor allem Weizen und Korn anbauten, waren überwältigt, wie gut das Wollgeschäft im Internet funktioniert.

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20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Barracuda 17.03.2017 13:06
    Highlight Highlight Wo sind die Goodnews? Die News über Diabetes lasse ich durchgehen, genau sowas erwarte ich in dieser Rubrik. Aber der grosse Teil gehört dann auch hier leider nur in die Kategorie "Lustige" Bildchen, Sensationen, Schenkelklopfer.
    Könnt ihr auch noch anders?
  • smarties 17.03.2017 13:02
    Highlight Highlight Zum Diabetes: Dieser Fakt ist schon lange bekannt und wird auch so gelehrt. Nur sieht es dann in der Praxis so aus, dass oft der Patient zu faul ist und trotzdem lieber Tabletten schluckt und Insulin spritzt. Leider.
  • pamayer 16.03.2017 15:47
    Highlight Highlight Fisch im Arsch?! Noch nie probiert. Ist im Fall voll fischig. Ehrenwort!
  • Baba 16.03.2017 15:21
    Highlight Highlight „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
    Albert Einstein

    ...die Good News sind wohl, dass er überlebt hat...und wie geht's den Fischen?
  • DailyGuy 16.03.2017 15:10
    Highlight Highlight Yen? Ist die offizielle Währung von China nicht Yuan (auch bekannt als Renminbi)? Oder ist die Zahl von einem japanischen Artikel?
  • Asmodeus 16.03.2017 10:45
    Highlight Highlight Und wo sind die Good News?

    Was unterscheidet das hier vom Picdump?


    Die Story mit den Fischen im Arsch ist typisches "wir machen uns über einen Idioten lustig"-Getue.

    Ein Wirt der AFDler nicht bedient ist politisch und daher sowieso nur nervig.

    "Good News" wäre über die Rettung eines Kindes zu berichten.
    Oder über eine unerhoffte grosszügige Spende.

    Irgendetwas, das einem den Glauben an die Menscheit zurück gibt. Cyberbullying und "haha kuck mal wie blöd" gehören da nicht dazu.

    *Spielverderbermodus ausschalts*
  • xBLUBx 14.03.2017 17:00
    Highlight Highlight Zur Info: Das "Gekritzel" der GPS-Trackdaten kenne ich von meinen Aufzeichnungen. Dies entsteht automatisch, wenn man längere Zeit an Ort und Stelle stehen bleibt. Die Genauigkeit der Lokalisierung ist auf ein paar Meter beschränkt und wird von der Läuferuhr immer wieder neu berechnet. Daher das "Gekritzel" ;)
  • almlasdn 14.03.2017 14:37
    Highlight Highlight Naja, hier eine zusammengeschlagene Person als "good News" verkaufen, aber vor ein paar Wochen /Monaten als Richard Spencer einen kassiert hat, rum heulen wegen Meinungsäusserung und so.
    ABER, gut gemacht Kelly ! Leider kommt das Opfer nicht so glimpflich davon :(
    • almlasdn 14.03.2017 14:50
      Highlight Highlight SORRY Wollte schreiben: "Leider kommt das Opfer nicht immer so glimpflich davon!" Das hört sich bei mir an, als ob der Typ das Opfer wäre.
  • Pana 14.03.2017 14:14
    Highlight Highlight Super-nice und fröhliche News:

    "Immer wieder schlug die 35-jährige mit der harten Handkante in die Weichteile des Obdachlosen ein. Während sie auf Steiner einprügelte und ihn kratzte, schrie sie laut: «Heute nicht, Mother***er!»"

    Wirklich herzerwärmend diese Story :D
  • exeswiss 14.03.2017 12:56
    Highlight Highlight @Severin Miszkiewicz

    das fehlt in der abstimmung
    Play Icon
  • P@ric 13.03.2017 17:26
    Highlight Highlight Wär mal was für unsere Bauern: Innovation macht reich - nicht Direktzahlungen/Subventionen
    • 7immi 14.03.2017 14:22
      Highlight Highlight das hat nichts mit innovation zu tun, sondern mit strukturwandel. sie sind keine bauern mehr, sondern garnproduzenten. passiert in der schweiz auch, es gibt immer weniger bauern, da man mehr geld deutlich einfacher verdienen kann.
    • P@ric 14.03.2017 16:00
      Highlight Highlight Stimmt, das ist Strukturwandel. Aber die Direktzahlungen hemmen auch den Strukturwandel - genau so wie die Innovation.
    • 7immi 15.03.2017 10:57
      Highlight Highlight die direktzahlungen versuchen, diesen strukturwandel zu bremsen, da man auch weiterhin bauern haben möchte. würde man diese streichen, würden wir innert kürze praktisch alle lebensmittel importieren und "landschaftspfleger" einstellen. dies geht gut, bis es zu einer missernte oder einer anderen -evtl auch politischen- krise kommt. dann wären wir froh, wenn wenigstens ein teil der lebensmittel aus eigener produktion kommt und das know-how vorhanden ist...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Typu 13.03.2017 13:31
    Highlight Highlight Hoffen wir mal das viele geld verträgt sich gut. Schneller reichtum hat schon so manches leben zerstört.
    • Brainwash 13.03.2017 18:30
      Highlight Highlight Armut hat sicher viel mehr Leben zerstört als schneller Reichtum.
    • hoorli 15.03.2017 12:35
      Highlight Highlight Interessanter Gedankengang @Brainwash, das habe ich mir noch nie so überlegt.

Sei grosszügig und du wirst mehr verdienen – das beweist eine neue Studie 

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