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Mehr als 10'000 Kinder bei Konflikten getötet oder verletzt



Das Leiden der Kinder in Syrien

Bei gewaltsamen Konflikten sind nach Angaben der Vereinten Nationen im vergangenen Jahr weltweit mehr als 10'000 Kinder getötet oder verstümmelt worden. Dies zeigt ein neuer Bericht der UNO.

Insgesamt verzeichneten die Vereinten Nationen mehr als 21'000 Vergehen an Kindern, darunter auch sexuelle Gewalt, Angriffe auf Schulen und Krankenhäuser oder die Rekrutierung von Kindersoldaten, wie aus einem in New York veröffentlichten Bericht hervorgeht.

Rund 6000 dieser Vergehen seien von Regierungsstreitkräften begangen worden, darunter dem Militär in Myanmar, Syrien und Jemen, dazu etwa 15'000 von anderen bewaffneten Gruppen. Besonders hoch war die Zahl der Vergehen gegen Kinder in Syrien mit 2896 Fällen. Unter anderem in Myanmar, im Irak, in der Zentralafrikanischen Republik und im Kongo stiegen die Zahlen stark an.

Der Krieg macht auch vor Schulen keinen Halt

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Video: srf

2016 waren rund 8000 Kinder bei bewaffneten Konflikten getötet oder verstümmelt worden – rund 2000 weniger als 2017. UNO-Generalsekretär António Guterres zeigte sich «empört» über den Anstieg. Dessen Sonderbeauftragte für das Thema, Virginia Gamba, sprach von «unsäglicher Gewalt». Internationales Recht werde von den jeweiligen Parteien in Konflikten heute offenkundig missachtet. (sda/dpa)

Strassenkinder geben Stadttouren von Nairobi

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Video: srf/SDA SRF

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