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epa07078143 Reuters' journalists Wa Lone (C, front) and Kyaw Soe Oo (C, back) are escorted by police as they leave the court after their first trial in Yangon, Myanmar, 10 January 2018. Reuters journalists Wa Lone and Kyaw Soe Oo were arrested on the outskirts of Yangon city on 12 December 2017 by Myanmar police for allegedly possessing classified police documents. In September the journalists were convicted to seven years in prison.  EPA/LYNN BO BO

Die beiden Reuters-Journalisten Wa Lone (vorne) und Kyaw Soe Oo (hinten) wurden wegen Recherchen zur Ermordung von zehn Rohingya-Männern zu sieben Jahren Haft verurteilt. Bild: EPA/EPA

Ein trauriges Jahr für den Journalismus: 80 Menschen wurden getötet, 348 sind inhaftiert



Weltweit sind in diesem Jahr nach Angaben von Reporter ohne Grenzen (ROG) mindestens 80 Journalisten und andere Medienmitarbeiter wegen ihrer Arbeit getötet worden. Mehr als die Hälfte von ihnen kam in nur fünf Ländern ums Leben: in Afghanistan, Syrien, Mexiko, Jemen und Indien, teilte die Organisation am Montag mit.

Auch bei den 348 weltweit inhaftierten Medienschaffenden sitzt mehr als die Hälfte von ihnen in fünf Ländern hinter Gittern: in China, Ägypten, der Türkei, Iran und Saudi-Arabien. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit 2018 hervor.

Die Länder mit den meisten getöteten Journalisten, Bürgerjournalisten und Medienmitarbeitern waren Afghanistan (15 Medienschaffende getötet), Syrien (11), Mexiko (9), Jemen (8) und Indien (6). Auch in den USA starben in diesem Jahr sechs Journalisten. Vier von ihnen wurden beim Anschlag auf die Lokalzeitung «Capital Gazette» in Annapolis (Bundesstaat Maryland) getötet. (sda/dpa)

Rechtsextreme in Chemnitz bedrohen Journalisten:

Video: watson/felix huesmann, lia haubner, marius notter

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Video: srf

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