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Police direct traffic in the central business district (CBD) of Adelaide after severe storms and thousands of lightning strikes knocked out power to the entire state of South Australia, September 28, 2016.   AAP/David Mariuz/via REUTERS    ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. EDITORIAL USE ONLY. NO RESALES. NO ARCHIVE. AUSTRALIA OUT. NEW ZEALAND OUT.

In ganz South Australia war am Mittwochabend der Strom ausgefallen, etwa 1,7 Millionen Menschen sassen im Dunkeln. Bild: STRINGER/REUTERS

So ein Unwetter gab es in Australien seit 50 Jahren nicht mehr – Hundertausende ohne Strom



Im Süden Australiens hat ein schweres Unwetter zeitweise einen ganzen Bundesstaat lahmgelegt. Auch knapp einen Tag später waren im Bundesstaat South Australia noch Zehntausende ohne Strom. Es könne Tage dauern, bis die Stromversorgung wieder vollständig hergestellt sei, sagten die Behörden am Donnerstag.

Das Super-Unwetter bedrohe nun die Bundesstaaten Victoria und New South Wales weiter im Osten, warnten Meteorologen.

epa05561264 A general view shows storm damage in the town of Blyth, South Australia, Australia, 29 September 2016. South Australia is coming back to life after severe weather damaged energy infrastructure, shutting down the entire electricity network and plunging the state into darkness. High winds are being blamed for bringing down at least 22 transmission towers in the mid-north on Wednesday with about 80,000 lightning strikes hitting the state, some damaging generation facilities.  EPA/DAVID MARIUZ AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Das Dach dieser Kirche wurde vom Sturm weggerissen. Bild: EPA/AAP

80'000 Blitze

In ganz South Australia war am Mittwochabend der Strom ausgefallen, etwa 1,7 Millionen Menschen sassen im Dunkeln. Mindestens zwanzig Hochspannungsmasten wurden zerstört. Der Sturm ist nach Ansicht der Wetterbehörde einmalig in 50 Jahren. So wurden etwa 80'000 Blitze gezählt.

Der Stromausfall hatte am Donnerstag auch politische Debatten zur Folge: Regierungschef Malcolm Turnbull machte die Ziele des Bundesstaates bei der Versorgung mit erneuerbaren Energien verantwortlich. Diese seien unrealistisch, die Energiesicherheit habe Priorität. (whr/sda/dpa)

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