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Australien

Diese Lady hat Nerven! Frau wirft Hai mit blossen Händen zurück ins Meer

Die heldenhafte Tat der Frau wird in den sozialen Medien gefeiert. 
Die heldenhafte Tat der Frau wird in den sozialen Medien gefeiert.

Diese Lady hat Nerven! Frau wirft Hai mit blossen Händen zurück ins Meer

Eine Australien befreite einen Hai aus einer misslichen Lage. Nun wird Melissa Hatheier in den sozialen Medien gefeiert. 
12.10.2017, 02:3612.10.2017, 10:30

OMG! Die Australierin Melissa Hatheirer nahm in einem Gezeitenbecken in einem Vorort von Sydney gerade ihren Morgenschwumm, als sie einen Hai im Pool entdeckte! 

Die Flut hatte den Raubfisch offensichtlich in das abgesperrte Becken gespült. «Niemand wusste, was wir tun sollten. Auch die angerückten Polizisten nicht», erzählt die Frau Channel 9.  Da fasste sich Hatheier ein Herz, packte den Hai und schmiss ihn kurzerhand zurück in den Ozean. 

«Der Raubfisch war völlig gestresst, weil er gegen die Felsen geknallt war. Da musste ich handeln», so die Lady. Sie habe den Hai mit den Knien auf den Boden gedrückt und ihn dann am Nacken gepackt und ins Meer geworfen. «Er sah ganz niedlich und harmlos aus. »

Auf den sozialen Medien wird die Grossmutter nun gefeiert: «Bravo! In Australien tragen wir halt Haie wie anderswo Hunde», so ein User. 

Beifang: Dieser Südafrikanische Fischer rettet einen Hai – wie tol!

Video: watson

Lasst die Haie leben

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Lasst die Haie leben
Lasst die Haie leben! In Australien (hier in Perth) formierte sich 2014 ein Protest gegen einen radikalen Eingriff in das maritime Ökosystem.
quelle: getty images asiapac / paul kane
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9 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Pana
12.10.2017 05:12registriert Juni 2015
Hathaier scheint mir kein Haihater zu sein.
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UncleHuwi
12.10.2017 06:47registriert Mai 2015
tolle aktion! Die Frau Hatheier hatt eier😂
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«Dieser Krieg wird auf den Körpern von Frauen geführt»
Am Mittwoch jährt sich der Bürgerkrieg im Sudan zum dritten Mal. Eine Konferenz in Berlin soll verhindern, dass die weltweit grösste humanitäre Krise angesichts anderer Kriege in Vergessenheit gerät.
Im Sudan sind nach drei Jahren Krieg rund 34 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Etwa 21 Millionen Menschen leiden an akutem Hunger, rund 14 Millionen sind auf der Flucht, leben in Provisorien oder in angrenzenden Ländern. In Schätzungen ist von deutlich mehr als 150'000 Toten die Rede, wobei die wahre Zahl der Opfer erst nach Kriegsende festgestellt werden könne. Kurz: Der Sudan ist derzeit Schauplatz der grössten humanitären Krise weltweit.
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