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Rekord-Hitze in Australien lässt sogar Asphalt schmelzen

Rekord-Hitze in Australien lässt sogar den Asphalt schmelzen

18.01.2019, 10:0618.01.2019, 10:06
epa07288852 Beachgoers cool off at Bronte Beach in Sydney, New South Wales (NSW), Australia, 16 January 2019. Parts of NSW were already nudging 40 degrees Celsius before 9am as heatwave conditions swe ...
Bild: EPA/AAP

Unter der Hitzewelle in Australien leiden derzeit nicht nur Menschen, sondern auch die Strassen. Im Bundesstaat New South Wales nahe der Stadt Wauchope sei der Belag der Autobahn teilweise geschmolzen, berichtete die Lokalzeitung «The Argus».

Strassenarbeiter hätten Wasser auf den Asphalt gespritzt, um zu verhindern, dass dieser an den Autoreifen kleben bleibe. Bereits den fünften Tag in Folge wurden im Osten des Landes Rekordtemperaturen von weit über 40 Grad gemessen, wie der Klimaforscher Blair Trewin vom staatlichen Wetteramt dem Nachrichtensender ABC News sagte.

Auch in den Nächten kühlt es sich mancherorts kaum ab. Im ostaustralischen Noona sei mit 35.9 Grad in der Nacht zum Freitag der Rekord für die heisseste Nacht aller Zeiten gebrochen worden, sagte Trewin.

epa07251091 Beachgoers swim at Bondi Beach in Sydney, Australia, 28 December 2018. According to weather reports, temperatures up to 32 degrees Celsius are expected throughout the weekend. EPA/JOEL CAR ...
Bild: EPA/AAP

Am Wochenende sollte sich die Wetterlage laut Meteorologen zunächst entspannen. Doch es gebe bereits Hinweise, dass die Thermometer Ende nächster Woche wieder auf Höchsttemperaturen klettern könnten, so Trewin. (sda/dpa)

Augenblicke – Bilder aus aller Welt

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Augenblicke – Bilder aus aller Welt
Zoo Berlin: Panda Weibchen Meng-Meng mit einem ihrer gerade geborenen Babies am 2. September 2019.
quelle: epa / zoo berlin handout
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Sicherstellungen bei «Zeit»: Gericht hebt eigenen Durchsuchungsbeschluss auf
Nach der Sicherstellung von Interviews mit den Block-Kindern bei einer Journalistin der «Zeit» hat das Landgericht Hamburg Teile seines eigenen Durchsuchungsbeschlusses aufgehoben und das Vorgehen bei einem Teil der Aufzeichnungen für rechtswidrig erklärt. Für den Prozess seien nur Tonaufnahmen bezüglich der mutmasslich geschädigten jüngeren Tochter relevant, argumentierte das Gericht. «Die vorläufige Sicherstellung der Tonaufzeichnungen die ältere Tochter betreffend hat die Kammer vor diesem Hintergrund für rechtswidrig erklärt», heisst es in der Pressemitteilung. Zuvor hatten die Journalistin und der «Zeit»-Verlag Beschwerde eingelegt.
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