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Beatrice Stockly in Mali entführte Baslerin. Video screenshot

Die Entführte spricht im Video mit dem Datum 31. Dezember 2016 mit schwacher Stimme, das Gesicht eingerahmt von einem schwarzen Kopftuch. screenshot

Al-Kaida-Video soll zeigen: In Mali entführte Baslerin lebt



Eine vor einem Jahr in Mali entführte Schweizerin lebt noch. Dies soll ein Video beweisen, das vom Terrornetzwerk Al-Kaida im Islamischen Maghreb (AQMI) ausgestrahlt wurde. Die Schweiz forderte umgehend die Freilassung der Frau.

Das Video sei am Dienstag verbreitet worden, teilte das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in der Nacht auf Mittwoch mit. Zuvor hatte bereits die SITE Intelligence Group, eine US-Organisation, die sich auf die Überwachung islamistischer Websites spezialisiert, darüber informiert.

Schweiz fordert die bedingungslose Freilassung

Die Entführte spricht im Video mit dem Datum 31. Dezember 2016 mit schwacher Stimme, das Gesicht eingerahmt von einem schwarzen Kopftuch. Man sei über die jüngste Aufnahme im Bilde. Es sei bereits die dritte dieser Art, nach Veröffentlichungen im Januar und im Juni 2016, schrieb das EDA. «Die Schweiz fordert die bedingungslose Freilassung der entführten Person.»

FILE- In this file photo taken Tuesday, April 24, 2012, released Swiss hostage Beatrice Stockly, left, arrives by helicopter from Timbuktu, Mali after being handed over by a militant Islamic group Ansar Dine, in Ouagadougou, Burkina Faso. A Swiss woman who had been briefly abducted back in 2012 was kidnapped again by suspected jihadists who scaled the walls of her home in northern Mali in the middle of the night, authorities said Friday, Jan. 8, 2016,  Witnesses say Beatrice Stockly's door was found open Friday morning in Timbuktu, the town where she returned the year after her first kidnapping. (AP Photo/Brahima Ouedraogo, File)

Die Baslerin bei der Freilassung nach ihrer ersten Entführung. Bild: Brahima Ouedraogo/AP/KEYSTONE

Die Schweizerin – eine Baslerin – war am 8. Januar 2016 in Timbuktu von Bewaffneten entführt worden. Sie war bereits im April 2012 von Islamisten verschleppt worden. Damals kam sie nach Vermittlung durch die Regierung von Burkina Faso nach neun Tagen frei. Die Islamisten liessen sie offenbar unter der Bedingung frei, dass sie nicht in die Wüstenstadt zurückkehre, um zu missionieren. (whr/sda/afp)

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