International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mindestens 41 Tote bei Brand in Spital in Südkorea



Bei einem Brand in einem Spital in Südkorea sind am Freitag mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Feuerwehr mitteilte, wurden mehr als 40 weitere Menschen verletzt, mehrere von ihnen lebensgefährlich. Das Feuer brach in der Notaufnahme aus.

epa06474456 Firefighters try to put out a fire at a hospital in Miryang, southeastern South Korea, 26 January 2018. According to reports, at least eight people were killed and more than 20 others were injured in the blaze.  EPA/YONHAP SOUTH KOREA OUT

Grosseinsatz der Feuerwehr in Miryang rBild: EPA/YNA

In der Klinik sollen sich zum Zeitpunkt des Unglücks am Morgen (Ortszeit) etwa 100 Patienten aufgehalten haben. Rettungskräfte versuchten, noch verbleibende Patienten aus dem Krankenhaus zu schaffen. Die Bergungsarbeiten wurden durch dichte Rauchwolken behindert. In dem Spital sollen vor allem ältere Patienten gelegen haben.

Videobilder zeigten, wie ein Helikopter das Krankenhaus überflog, das von dichtem Qualm eingehüllt war. Zahlreiche Löschfahrzeuge waren vor Ort.

Es werde vermutet, dass das Feuer in der Notaufnahme im Erdgeschoss des mehrstöckigen Gebäudes ausgebrochen ist. Die genaue Brandursache war zunächst unklar.

«Zwei Krankenschwestern haben gesehen, dass plötzlich ein Feuer in der Notaufnahme ausbrach», sagte Feuerwehrchef Choi Man Woo. Alle Patienten seien hinausgebracht worden.

Video: srf

Pflegeheim evakuiert

Aus einem Nebengebäude der Klinik, in dem sich ein Pflegeheim befunden haben soll, wurden den Berichten zufolge mehr als 90 Menschen in Sicherheit gebracht. Die Stadt Miryang liegt etwa 280 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Seoul.

Erst vor einem Monat hatte eine schwere Brandkatastrophe Südkorea erschüttert: In einem Fitnessclub in der Stadt Jecheon waren im Dezember 29 Menschen getötet worden. Experten zufolge hatte eine leicht entflammbare Aussenverkleidung mit zu der Katastrophe geführt. (sda/afp/reu/dpa)

Aktuelle Polizeibilder: Anhänger kippt auf Gegenfahrbahn

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Neuseeland: Erster Coronafall seit Monaten

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Nawalnys Team veröffentlicht Recherche zu Putins «Geheimpalast»

Das Team von Alexej Nawalny hat einen Tag nach dessen Inhaftierung eine grossangelegte Recherche über einen angeblichen superteuren Geheimpalast des russischen Präsidenten Wladimir Putin veröffentlicht.

Unter dem Titel «Ein Palast für Putin. Die Geschichte der grössten Bestechung» posteten Nawalnys Mitarbeiter am Dienstag ein fast zwei Stunden langes Youtube-Video, in dem der Oppositionsführer dem russischen Staatsoberhaupt vorwirft, sich für 100 Milliarden Rubel (1.1 Milliarden Euro) ein …

Artikel lesen
Link zum Artikel