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epa04902837 Police control right-wing activists that gather in Heidenau, Germany, 28 August 2015, to protest against an asylum centre. The asylum centre in the small eastern German town of Heidenau, was the target of attacks last weekend by right-wing anti-refugee protestors.  EPA/Sebastian Willnow

Die Protestierenden in Heidenau wurden von Beamten kontrolliert. Bild: EPA/DPA

Ab ins Bett! Deutsche Polizei schickt Rechtsextreme nach Hause

Nach ausländerfeindlichen Protesten im sächsischen Heidenau ist in der Nacht zum Samstag wieder Ruhe eingekehrt. «Rund 180 Personen aus dem rechten Spektrum erhielten einen Platzverweis», sagte ein Sprecher der Polizei am frühen Morgen.

In Heidenau gelte noch bis Montag ein Versammlungsverbot, hiess es. Die Rechten hatten sich am Freitagabend vor dem Notquartier für Asylsuchende an einem Supermarkt versammelt. Die Beamten kesselten die Demonstranten mit gut einem Dutzend Polizeiautos ein. «Es gab keine Straftaten», sagte der Sprecher. 

Am vergangenen Wochenende war es in der Kleinstadt nahe Dresden zu schweren Krawallen von Rechtsextremisten gekommen. 

(sda/dpa)



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«Der russische Kaiser sieht uns als Kolonie»: Ukraine bittet um militärische Hilfe

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat Deutschland und die Nato um militärische Unterstützung im Konflikt seines Landes mit Russland gebeten. «Wir hoffen, dass in der Nato jetzt Staaten bereit sind, Marineschiffe ins Asowsche Meer zu verlegen.»

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