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Der Pegida-Hutbürger arbeitet nicht mehr bei der Polizei



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Kurz vor den heftigen Ausschreitungen in Chemnitz sorgte der Fall des an einer Pegida-Veranstaltung gefilmten LKA-Mitarbeiters, der ein ZDF-Kamerateam angepöbelt hatte, für Aufsehen.

Jetzt hat der Mann den Polizeidienst quittiert, wie die Nachrichtenagentur AFP meldet. Der Mann werde eine Aufgabe ausserhalb der Polizeibehörde übernehmen.

Im LKA habe es ein Gespräch mit dem Mann und seinem Anwalt gegeben. Ob diese Entscheidung aber auf Wunsch des Mitarbeiters gefällt wurde oder ob er entlassen wurde, ist nicht bekannt. (aeg)

Rechtsextreme in Chemnitz bedrohen Journalisten

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Video: watson/felix huesmann, lia haubner, marius notter

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    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 31.08.2018 09:33
    Highlight Highlight "Der Pegida-Hutbürger..."
    Hahahaa!
    Ja genau, SO sollten wir diese Neonazis NICHT ERNST NEHMEN und über ihr total anachronistisches, total unattraktives und total abstossendes Erscheinungsbild lachen und lästern!
    Natürlich werden sie darob noch wütender, anachronistischer, unattraktiver und abstossender reagieren, weil sie ja davon ausgehen, dass wir sie dann wirklich ernst nehmen werden, wenn sie sich anachronistisch, unattraktiv und abstossend in Szene setzen...
    So etwas nennt man altmodisch ERZIEHUNG!
    Wenn ein Hund bellt und beisst, gebe ich ihm kein Gutiguti und streichle ihn NICHT!
  • Sophia 30.08.2018 17:12
    Highlight Highlight Schon wieder haben die bösen Ausländer einem aufrechten Deutschen den Job weggenommen! Ach, wie mir dieser Typ doch leid tut!
  • Sonnenfeld28 30.08.2018 16:03
    Highlight Highlight Dass Polizisten eher eine rechte Gesinnung haben ist verständlich. Aber es geht einfach nicht. Obwohl nach Demonstrationen mit Polizeieinsätzen von linken und grünen Politiket nie nach einer Schuld der Demonstranten gefragt wird sondern immer nur ob oder was die Polizei falsch gemacht hat. Dazu kommt, dass die Polizei ja nicht aus Freude an Demos ist sondern im Auftrag des Staates, bzw. der Politiker.
    • rodolofo 31.08.2018 09:59
      Highlight Highlight In den Kommentar-Spalten von Watson halten sich auch diverse "Linke PolizistInnen" auf.
      Wehe Du sagst etwas, das nicht konform ist mit ihrem Linken Werte-Kanon!
      Sofort wird das geahndet und an öffentlich den Pranger gestellt!
      Als gewöhnlich sterblicher MENSCH hast Du nun diverse Reaktion-Möglichkeiten, die ich je nach Stimmung und Tagesform auch anwende:
      - Reumütig den Fehler zugeben und Besserung geloben (die Einzige polizeilich akzeptierte Reaktion)
      - Hochemotional wüten und toben (nachher trägst Du den Stempel "Psychisch Gestört")
      - Humorig locker reagieren (überhaupt nicht akzeptiert)
  • Unkel Wullewu 30.08.2018 13:34
    Highlight Highlight Wie peinlich für eine Gesellschaft, die von sich behauptet, Meinungsfreiheit zu haben. Der Mann war als Privatperson dort...

    • ChlyklassSFI 30.08.2018 15:33
      Highlight Highlight Du hast wohl nicht verstanden, worum es eigentlich geht. Oder du ignorierst es...
    • Sophia 30.08.2018 17:15
      Highlight Highlight Lieber Unkel, wer hat denn wem die Meinungsfreiheit weggenommen?
      Das dieser Typ Quatsch redet und lügt, ist auch eine freie Meinungsäusserung, oder wie siehst du das?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 31.08.2018 10:07
      Highlight Highlight @Dunkel
      Dieser Typ hat versucht seine Teilnahme zu vertuschen, in dem er Kollegen von der Polizei angewiesen hat, ein Reporterteam rechtswidrig festzuhalten.
      Spar dir bitte also das Geheule auf Basis einer zurechtgedrehten Realität.
  • Oberon 30.08.2018 12:49
    Highlight Highlight Ich hatte vor vielen Jahren mal eine Freundin aus Dresden und da waren die Tendenzen schon extrem in diese Richtung ausgeprägt.

    • Dynamischer-Muzzi 30.08.2018 13:22
      Highlight Highlight Komisch, dann bin ich wohl 25 Jahre blind durch Dresden gelaufen. Sorry, aber niemand aus meinem Freundeskreis in Dresden (und der ist gross da ich von dort komme) ist weder rechts noch links. Idioten aus beiden Richtungen gibt es überall in deutschen Grossstäden, egal ob Ost oder West. Geh mal in ein gewisses Frankfurter Viertel, dort siehst du rechte Tendenzen. Als bitte nicht nur mit dem Finger auf die neuen Bundesländer zeigen, obwohl das von der Presse wunderbar einfach gemacht wird.
  • walsi 30.08.2018 12:43
    Highlight Highlight Da werden beim linken Mob die Korken knallen! Jeder Bürger mit rechter Gesinnung weiss nun, in der Öffentlichkeit einfach den Mund halten, deine Meinung zu äusseren kann dich den Job kosten.

    Diejenigen die noch unsicher waren die AfD zu wählen, sind es nun nicht mehr.
    • Blutgrätscher 30.08.2018 13:00
      Highlight Highlight Was für ein realitätsfremder Blödsinn.
      Da waren tausende Andere an der Demo und haben ihre Meinung geäussert, ohne ihren Job zu verlieren.
      Er hat seinen Job verloren, weil er die Freie Presse, mit Hilfe seiner Arbeitskollegen von der Polizei, widerrechtlich an der Berichterstattung hinderte.
      Das ist ein krass undemokratischer Akt, und so Jemand gehört nicht mal in die Nähe der Strafverfolgungsbehörden.
    • Cubbie 30.08.2018 13:10
      Highlight Highlight Walsi, kannst du mich bitte aufklären, welche Meinungsäusserung du in diesem speziellen Fall meinst.
      Als der Hutbürger die Journalisten daran hinderte, ihren legitimierten Job auszuüben?

      Wurde jemand daran gehindert seine Meinung zu äussern?
    • Sauäschnörrli 30.08.2018 13:24
      Highlight Highlight Der Herr hat sich zum Politikum und zur Schlagzeile in den Abendnachrichten gemacht. Ganz Alleine, ohne die Linken, ohne Ausländer und ohne Asylbewerber.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hardy18 30.08.2018 12:33
    Highlight Highlight Ein kleiner Anfang, hoffentlich wird dort mal richtig auf geräumt. Ob es was bringt ist fraglich. Jeder im Öffentlichen Dienst dort, kennt ihn und er wird weiter sein Unwesen treiben.
  • Sassy 30.08.2018 12:23
    Highlight Highlight Mein neues Lieblingswort: Hutbürger
    • Sassy 30.08.2018 12:48
      Highlight Highlight :)
      Benutzer Bild
    • öpfeli 30.08.2018 13:38
      Highlight Highlight Ich finds auch klasse. Immerhin etwas zum Schmunzeln in diesem traurigen Kapitel.
  • Matti_St 30.08.2018 12:23
    Highlight Highlight Ist er jetzt beim BND angestellt?
  • Asmodeus 30.08.2018 12:16
    Highlight Highlight "Er wird eine Aufgabe ausserhalb der Polizei wahrnehmen"

    Aber vermutlich nachwievor im Staatsdienst....
  • Sauäschnörrli 30.08.2018 12:03
    Highlight Highlight Da musste er wohl den Hut nehmen.
    • lily.mcbean 30.08.2018 13:00
      Highlight Highlight Gutes Wortspiel ;)
      Benutzer Bild
  • sansibar 30.08.2018 11:59
    Highlight Highlight Symbolpolitik. Ändert wohl nichts daran dass bei der Polizei im Osten viele Leute die Hetze auf Asylanten insgeheim gar nicht so schlecht finden. Und die anderen Parteien ausser der AfD sich weiterhin verwirrt im Kreis drehen als sich mal ein paar andere, schwerwiegendere Probleme zu lösen!
  • DerSimu 30.08.2018 11:30
    Highlight Highlight Schlimm finde ich nur, dass er höchstwahrscheinlich auch dafür den Ausländern Schuld geben wird, statt sich selbst zu reflektieren.
  • 77 Angels 30.08.2018 11:21
    Highlight Highlight " ... die hoben mir ins Gesicht gefilmt, das is verboten! ..."


    Ein Hutbürger wie aus dem Bilderbuch, nun hat er die Pegizei verlassen, möge er als Stilikone in Erinnerung bleiben ....

Ein Einzeltäter? Nein, der Mörder von Halle ist nicht allein

Es heisst, der Täter von Halle sei Einzeltäter. Das darf nicht verschleiern, dass er Narrative benutzte, die auch von Rechtspopulisten in Talkshows vorgetragen werden.

Es gehört zur Boshaftigkeit des Terrorismus, dass nicht alle Aufmerksamkeit seinen Opfern gewidmet sein kann. Dass es nicht nur um die geht, die gestorben sind, weil sie im falschen Moment erbärmlichen Menschen voller Hass begegneten. Oder um die Überlebenden, deren psychische Wunden vielleicht nie vernarben werden. Sondern, dass sich ein Teil des öffentlichen Interesses auch auf die Täter richtet, jemanden also wie Stephan B., der vermutlich genau das bezweckte, als er gestern in Halle …

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